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Beer like star Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

  • Typ Obergärig, India Pale Ale
  • Alkohol 7.1% vol.
  • Stammwürze 15%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 77% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 12 Rezensionen

#3441

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
87% Avatar von Tobieras
86% Avatar von ren1529
86% Avatar von fraser
83% Avatar von Daniel McSherman
82% Avatar von Knusper
81% Avatar von Reini Dandy Rebelz
80% Avatar von Dirk
77% Avatar von Bierkules
75% Avatar von Johannes
74% Avatar von Puck
74% Avatar von Felix
74% Avatar von deadparrot
73% Avatar von dreizack
68% Avatar von mysland
64% Avatar von Florian
64% Avatar von FBier

74% Rezension zum Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

Avatar von Puck

Im Glas eine fast klare orange Farbe, hinzu kommen fruchtige Noten von Grapefruit und Aprikose. Doch bereits beim Antrunk wird die Frucht von kräftigen Hopfennoten verdrängt, dazu etwas Röstmalz. Der Alkohol hält sich trotz der 7,1 % im Hintergrund. Das IPA wirkt durch die Bitterkeit und den Hopfen, irgendwie für mich aber nicht wirklich ausgewogen, etwas weniger Hopfen hätte dem Ganzen gut getan, zumal die wirklich schönen Frucht Noten dann mit zum Genuss besser beigetragen hätten.

Bewertet am

64% Snake Dog „Dampfhammer“ IPA

Avatar von Florian

Der Schlangenhund ist für mich der Typus von IPA, der etwas übersteuert und belastend daherkommt. Die Malznoten sind verbrannt, die Bitterkeit geht in Richtung Hopfenharz und der Alkohol hängt etwas raus. Das macht es per se nicht zu schlechten Bier, aber für einen ruhigen Abend in Mengengefügen größer Eins zu einem schlechten Kandidaten…oder sehr kurzen Abend.

Bewertet am

83% Rezension zum Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

Avatar von Daniel McSherman

Interessant gestaltete Flasche mit leicht psychedelischer Zeichnung. Im Glas orange bis kupferfarben und fast klar mit wenig beständigem Schaum. In der Nase Grapefruit, Orange und Sahnepudding. Im Mund verliert das Bier sehr schnell die Fruchtigkeit um Röstmalz und Bitterkeit Platz zu machen. Weiches Mundgefühl. Etwas anderes IPA, dennoch gut.

Bewertet am

74% Weder Schlange noch Hund...

Avatar von deadparrot

Ein psychedelisch aussehendes Etikett stimmt mich neugierig auf mein erstes US-amerikanisches IPA.

Im Glas sofort die braustiltypische honiggoldene Farbe mit wenig Schaumbildung. Der Geruch ist weniger zitrus- oder tropenfruchtartig als bei manch anderem IPA; er kommt eher ein wenig schwerer daher, erinnert z.B. an ein karamelllastiges Dessert mit Orangen und Vanille – Crème brûlée vielleicht. Leider schafft es davon nicht allzuviel auf die Zunge: Im Einstieg nehme ich gewissermaßen einen Bruch wahr: Von dem Orangenaroma bleibt nur die Bitternote übrig, die man von bitterer Orangenmarmelade her kennt. Der Körper wird sehr früh kräftig bitter und scheint so potentielle Aromenentfaltung im Keim zu ersticken; auch fehlt es für meinen Geschmack hier ein wenig an einer Malzbasis, die diesem mächtigen Hopfenfeuerwerk, das einem wirklich in erster Linie in Form von Bitterhopfen begegnet, Paroli bieten könnte.

Hat man die kräftige Bitterkeit erst einmal überwunden, bemerkt man an zweiter Stelle vor allem eine recht markante Säure, und erst dann (vor allem beim Ausatmen durch die Nase) die Kräuter- bzw. Gewürzaromen von Kardamom und Anis. Zugutehalten kann man dem Snakedog, dass er die immerhin 7,1%ABV gut einbindet. Trotzdem: Ich habe schon balanciertere IPA getrunken, die dabei auch aromatisch mehr zu bieten hatten. Wieder versöhnlich stimmt mich dann der gut gelungene Abgang, der wie nicht anders zu erwarten, markant bitter ist, aber nach einiger Zeit, lässt man den letzten Schluck ein wenig nachklingen, auch wieder leicht fruchtige Noten durchschimmern lässt. Ein etwas seifiger Geschmack bleibt dennoch am Gaumen haften. Süffig würde ich dieses stark bittere IPA nicht nennen.

Diese Kritik liest sich möglicherweise etwas vernichtender als beabsichtigt: Das hier ist beileibe kein schlechtes Bier, nur hatte ich wohl an diesen verrückt daherkommenden Schlangenhund insgeheim höhere Erwartungen. Er wirkt einfach ein wenig ungeschliffen und lässt die Liebe zum Detail vermissen. "It snakes down the throat like a faithful friend", verspricht das Etikett. Sorry. It doesn't.

Bewertet am

64% Für mich ein leider eher maues IPA

Avatar von FBier

Tja, da kann ich mich meinen Vorrednern nicht wirklich anschließen. Bei mir Hinterließ das Snake Dog IPA keinen allzu großen Eindruck: Tolle ins Orange gehende Färbung, dichter aber flüchtiger Schaum. Sehr aromatischer Duft nach Pfirsich, Orangen und Mango. Der Geschmack war für mich im Vergleich zur Blume etwas enttäuschend: Es wird sofort recht bitter, Orangenschale und ein kleines Bisschen Maracuja in nur ganz dezente Fruchtnoten, auch das Malz hält sich zurück. Letzten Endes schmeckt das Bier etwas „leer“, der Abgang ist hauptsächlich bitter und wärmt ein wenig. Klar, schlecht ist das Gebräu nicht, aber da hab ich schon wesentlich interessantere, charaktervollere IPAs getrunken.

Bewertet am

86% Rezension zum Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

Avatar von ren1529

Das hier ist keine Fruchtbombe wie manch anderes IPA. Dennoch ist es ein sehr leckeres Bier. Die ausgeprägte Bitterkeit des Hopfens lässt es schön erfrischend wirken. Aber ausreichend Malz kann gut gegenhalten und so ergibt sich ein ausgewogenes Bier mit dichtem Körper.

Bewertet am

82% Das Snake Dog IPA der Flying Dog Brewery

Avatar von Knusper

Dieses India Pale Ale kaufte ich in Straßburg (wie auch einige andere noch folgende in diesem Blog) in dem kleinen Bierparadies „La Village de la Bière“ in der Nähe des Straßburger Münsters. Von der Flying Dog Brewery hatte ich vorher nie gehört, aufgrund meines momentanen nicht stillbaren Durstes auf diverse Ales nahm ich mir eine Flasche mit – nicht zuletzt wegen des stark an „Fear and Loathing in Las Vegas“ erinnernden Designs. Und es ist tatsächlich so: Das Artwork der Flying Dog Brewery kommt von Ralph Steadman, dem Zeichner der Hunter S. Thompson Werke! Krasser Shit. Die Flying Dog Brewery, welche ihren Sitz in Frederick im US-Bundesstaat Maryland hat, gibt es seit 1990. Man braut dort Ales mit Namen wie „Gonzo Imperial Porter“, „Doggie Style“ (Best Pale Ale in America 1991, Great American Beer Festival) oder eben „Snake Dog IPA“, welches ich in besagtem Laden ergattern konnte.

Nun zum Bier: Beim Öffnen strömt einem zunächst einmal der unverkennbar fruchtige IPA Geruch in die Nase, zu dem sich dezente Röstmalz-Aromen gesellen. Die fast schon bedrohlich wirkende bernsteinig-rötliche Farbe der Schlange sorgt für große Spannung beim ersten Schluck. Sofort haut einen der Hopfenhammer um und es wird zunächst einmal ganzschön herb um die Zunge. Von den Früchten ist hier erst mal fast nichts zu spüren und auch im Abgang wirkt das Ale eher vollmundig und schwer. Hat der Gaumen sich aber nach einiger Zeit daran gewöhnt, klopft auch wieder exotisches Obst an und es ergibt sich zusammen mit leichten Röstnoten ein, für mich immernoch ziemlich schweres, aber insgesamt doch rundes Geschmackserlebnis.

„It snakes down the throat like a faithful friend“ steht auf dem Etikett. Na von mir aus!

Gutes IPA mit einem (nicht nur optischen) Wiedererkennungswert. Prost!

Bewertet am

86% Rezension zum Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

Avatar von fraser

Dieser fliegende Schlangen-Hund versprüht einen sehr fruchtigen Geruch nach Grapefruit, welcher sich auch im Geschmack fortsetzt. Erst im Abgang spürt man noch ein wenig Bitterkeit. Nicht schlecht, aber vielleicht ein wenig zu fruchtig geraten.

Bewertet am

75% Rezension zum Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

Avatar von Johannes

Gelungenes IPA
Sehr fruchtig, ich dachte an Mango oder andere tropische Früchte.
Im Abgang kommt dann die Bitterkeit, welche aber noch schön wirk und nicht zu dick aufgetragen ist.
Insgesamt ein recht gutes Bier, aber keine Sensation.

Bewertet am

Rezension zum Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

Avatar von weissbierpapst

Phantastische Hopfenblume, herrlich bitter! Ein Geschmackserlebnis!

Bewertet am

74% Rezension zum Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

Avatar von Felix

Heute habe ich einen amerikanischen Vertreter der Sorte IPA vor mir.
Besonders gespannt war ich, weil es mein erstes amerikanisches IPA wird und ohnehin mein erster Amerikaner, (von dem ich etwas mehr halten darf).
Das Bier hat eine wirklich mehr als verrückte Flasche, die mit bunt gekritzelten Figuren bemalt ist, die äußerst skurril daherkommen. Das aber liegt an der Firma. Flying Dog Biere haben grundsätzlich beinahe schon abschrecken Wesen auf ihren Flaschen.

Doch nun zum Inhalt der Flasche: Das Bier zeigt sich in einem klaren, dunklen Orange. Die Schaumkrone bäumt sich erst sehr stark auf und macht einen cremigen Eindruck, verfliegt aber zum großen Teil sehr schnell und lässt ein dichtes, dünnes Krönchen zurück. Völlig akzeptabel. Besonders faszinierend ist definitiv der Geruch, der stark an seinen IPA Bruder aus Schottland, das Brewdog Punk IPA, erinnern lässt. Da rieche ich insbesondere Mango und Maracuja, sowie andere tropische Fruchtnoten, möglicherweise etwas Kiwi und Banane, das ist aber eher spekuliert. Die Hopfennote lässt sich noch geruchlich herausfiltern, von Alkohol ist trotz der 7,1ABV nur äußerst dezent etwas zu bemerken, da sich die alkoholische Note sehr gut mit dem Maracujaduft vermengt und dadurch nicht weiter auffällt.

Nun aber ran ans Verkosten!
Das ist wirklich ein fetter Körper. Das Bier ist ganz entgegen meiner Erwartungen von einer erfrischenden Fruchtbombe, in erster Linie wirklich als übergewichtig zu beschreiben, Man glaubt fast Milch im Mund zu haben, oder Kaffeesahne. Es ist wesentlich malziger, als ich vermutet habe. Die Fruchtnoten kommen im Geschmack leider weniger heraus, dafür aber der Hopfen, der im Nachtrunk heftig zuschlägt, wenn auch nicht so stark wie bspw. beim Punk IPA. Leider schmeckt der Hopfen für mich auch nicht echt genug, er ist mir etwas zu grasig und nicht trocken, wie ich es bevorzuge. Jedoch kommen hier im Nachtrunk endlich die Aromen der tropischen Früchte etwas intensiver hervor, bzw., sie sind endlich überhaupt zu erschmecken, was dem IPA irgendwo einen unerwartet spritzigen Abgang verleiht.
Dieses Bier ist wirklich eine Überraschung, man glaubt eine tief-hopfige Fruchtbombe vor sich stehen zu haben, mit der man seinen Durst löschen kann und nimmt dann eine derart cremige Flüssigkeit in den Mund, die erst mit beinahe sahniger Intensität ihren Körper im Mundraum ausbreitet und dann von überall her ihre strohige Hopfigkeit ausstrahlt.
Doch die Überraschung ist nicht alles an diesem Bier. Mir gefällt, dass es so besonders scheint, in der Musik würde man hier von mehrfachen Trugschlüssen reden... Es führt einen irgendwo in die Irre, was, wie ich finde, äußerst gut zum Image der Brauerei passt und was dieses Bier irgendwo sehr sympathisch macht. Es erhält dadurch eine gewisse ironische Unabhängigkeit. es bekommt ein Gesicht...
Alles in Allem ein gutes IPA, das mir persönlich aber trotz des Witzfaktors nicht eindeutig genug ist, ist scheint mir in sich nicht ganz ausgeglichen, dafür ist es wirklich als komplex zu beschreiben und man kann sich damit befassen, wenn man möchte.
Das Bier ist sowohl von dickem, gar nicht so malzigem, sondern vielmehr sahnig-cremigem Körper und sendet deutliche Hopfenaromen aus, die ebenso sehr robust und vordergründig werden, wenn sich das Bier dem Nachtrunk entgegenneigt.
Da mir aber die Kombination von Geruch, Körper, leider irgendwo fehlender Rezenz und grasigem Nachtrunk nicht ganz stimmig scheint gebe ich meinen persönlichen Abzug, der das Bier in keinem Fall schlecht machen will, eine Empfehlung bleibt es allemal!

Frohen Genuss!

Bewertet am

80% Rezension zum Flying Dog Snake Dog India Pale Ale

Avatar von Dirk

Ein blasser, indischer Schlangenhund...zumindest bei der Namensgebung muss sich die Bierwelt keine Sorgen um Kreativität machen. Ulkig an diesem Bier ist, dass die sonst eher auftretende Sauerteignote hier in Richtung Süßteig umschlägt. Ein wenig wie mit Mama beim Kuchenbacken. Ansonsten ist dieses IPA typisch fruchtig und versteckt seine Alloholischgeit sehr gut. Neben prägnanter Bitterkeit sticht leider auch die modrige Ale-Note deutlich vor. Gut und probierenswert, aber nicht phänomenal.

Bewertet am