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Beer like star Schweiger Aurum

  • Typ Kaltgehopftes Kellerbier
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#23943

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
90% Avatar von Bier-Klaus
78% Avatar von Dunkel-Fhyrst
76% Avatar von LordAltbier
73% Avatar von Hobbytester

76% Lecker & Interessant

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist recht sauer und auch ein bisschen hopfig-spritzig, erinnert geschmacklich etwas an Citrus-Früchte, im Hintergrund erkennt man etwas Hefe. Der Mittelteil ist noch etwas saurer und hat schöne, dezente Citrus-Noten. Der Abgang ist hefig und erinnert leicht an Mandarine. Fazit: Schmeckt lecker und interessant. Süffiges Bierchen, trinke ich gerne wieder!

Bewertet am

90% Braukunst live 2015

Avatar von Bier-Klaus

Das Aurum ist ein Zwickelbier, das mit Cascade kaltgehopft wurde. Es hat eine lichtgelbe Farbe, ist trüb, wie es sich für ein Zwickl gehört und wird bedeckt von wenig Schaum.

Das Aurum hat den Körper eines normalen hellen Bieres mit den dezenten zitrus- und vor allem blumigen Aromen des Cascade-Hopfens. Der stammt aus deutschem Anbau und das schmeckt man auch. Der deutsche Vertreter ist deutlich blumiger und weniger zitrusartig als der Amerikaner.

Ein super Bier, das sich einreiht in die kaltgehopften Biere des Markus Hoppe und der Tilman Biere.

Bewertet am

73% Ich bin gespannt!

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht stark nach Hopfen, hier handelt es sich um Cascade. Schon der Antrunk betont dieses Citrusfruchtaroma, das ist gut gemacht. Der Abgang weiß zu überzeugen, das Bier bleibt fruchtig, eine sehr leichte Säure kommt hinzu. Der Körper balanciert diese Hopfenimpulse unglaublich fein mit dem getreidigen Geschmack heller Malze aus, am Schluss bekommt dieses völlig neue Bier eine voll wirkende Abrundung. Honigaromen sind dabei, das Fruchtige wirkt sich sehr positiv aus, dabei bleibt alles aber recht milde, daran muss man sich sicher erst einmal gewöhnen, das ist mir noch neu und ich weiß es nicht so recht einzuschätzen. Von dem Vorhaben, durch Kalthopfung, alles mit der Hauruckmethode wie ein Ale erscheinen zu lassen, ist man hier Lichtjahre entfernt. Vor vorschnellen Urteilen will ich mich hüten. Ich kann jedoch sagen, dass es den Titel Kellerbier zu Recht trägt, da auch Impressionen eines leckeren Früchtemüslis erfahrbar sind, das gehört für mich dazu, genauso wie der Frischeaspekt, der hier grandios umgesetzt ist. Goldgelbe, naturtrübe Farbe trifft auf relativ lang anhaltenden Schaum. Das Bier ist weltmeisterlich süffig. Von Bitterkeit kann hier keine Rede sein.
Das Bier verfügt über genügend Kohlensäure.
Fazit: Das Schweiger Aurum zeigt, wie innovativ man bei der Kalthopfung vorgehen kann. Hier geht es eben nicht um Bitterexplosionen, hier weht der Wind des Neuen, noch Unbekannten. Gut ist das Bier aber auf jeden Fall gemacht, so viel steht schon einmal fest. Ob ich es dauerhaft zu meinen Favoriten zähle, weiß ich noch nicht. Ein so differenzierter Gesamteindruck muss für dieses schwierige Bier allerdings ganz klar sprechen. Eine solch angenehme Ungewissheit hatte ich nach einem Biertest noch nie! Vielleicht bewerte ich es nach einem Zweittest noch besser, nun wollte ich aber zu einem Urteil kommen, auch wenn es so schwer wie selten zuvor war! Ich bleibe gespannt.

Bewertet am