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Beer like star Schwarzer Pfaff

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#3718

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
68% Avatar von gerdez
63% Avatar von Bier-Klaus
58% Avatar von Hobbytester

63% Rezension zum Schwarzer Pfaff

Avatar von Bier-Klaus

Der Pfaff ist nicht schwarz sondern dunkelbraun mit rot-orangen Reflexen und sehr trüb. Bedeckt wird er von wenig gemischtporigem, gelb-braunem Schaum und riechen tut er leicht röstig. Der Antrunk ist gut vollmundig und wenig rezent. Schon beim ersten Schluck spürt man die röstigen Aromen. Der Körper ist schlank, trotz der Vollmundigkeit. Zusammen mit den stark röstigen Aromen ist es eindeutig ein Schwarzbier und kein Dunkles. Und das aus Niederbayern! Durch den schlanken Körper ist es sehr erfrischend, dazu trägt auch der im Abgang spürbare Aromahopfen bei.

Bewertet am

58% Ein bayrisches Schwarzbier

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht sehr malzig, nach kräftig dunkel gedarrter Gerste. Es steht an der Schwelle zum Kaffeearoma, überschreitet sie aber noch nicht. Der Antrunk ist malzig pikant. Der Abgang offenbart wunderbare Röstnoten, eine geradezu intensive Nussigkeit erfreut mich, allerdings würde ich mir bei diesem leicht bitteren Bier noch deutliche Hopfenimpulse wünschen. Man könnte den Schwarzen Pfaffen ganz gut mit Vollkornbrot vergleichen. Jedes Kind würde verstehen, dass sich Bier historisch aus aufgeweichtem Brot entwickelt hat, wenn man dieses Getränk zur Bezugsgröße hierfür erklärt. Der Körper thematisiert eigentlich nur die äußerst ausdrucksstarken Malznoten, ich trinke hier ein Bier an der Grenze zur Einseitigkeit. Vollmundig ist es aber auf jeden Fall. Schwarzbraune Farbe liegt vor, der Schaum verschwindet recht schnell. Das Bier ist recht süffig. Die Bitterkeit entsteht mithilfe der Röstaromen. Es hat genug Kohlensäure.

Fazit: Dieses Schwarzbier fällt ganz nett aus, ein zweites Mal muss ich es aber nicht unbedingt trinken, auch wenn dies kein Fehler wäre.

Bewertet am