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Beer like star Schumacher Latzenbier

  • Typ
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 86% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#4909

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
89% Avatar von hightower
88% Avatar von Biervana
83% Avatar von Bierkules
83% Avatar von Bier-Klaus

83% Finest Spirits 2015

Avatar von Bier-Klaus

Beschreibung der Brauerei: Das beliebte SCHUMACHER LATZEN gibt es nur dreimal im Jahr – jeweils am dritten Donnerstag im März, September und November – und das ist jedes Mal ein Grund zum Feiern! Damit führen wir eine alte Tradition weiter, denn das Latzenbier steht seit jeher für einen feierlichen Anlass. Besonders gelungenes Bier legten die Braumeister früher ›op de Latt‹ und schenkten es nur zu ausgesuchten Gelegenheiten oder an gute Freunde aus. Unser heutiges Latzenbier wird mit mehr gutem Malz gebraut als das SCHUMACHER ALT und ist dadurch stärker (5,5 Vol.-%) und vollmundiger im Geschmack. Natürlich stehen die ausgesuchten Hopfen- und Malz-Aromen auch hier in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander und sorgen für besten Biergenuss.

Zum Biertest: Ein bernsteinfarbenes blankes Bier trifft auf sahnig dichten Schaum. Im Körper macht sich das stärker eingebraute Bier bemerkbar. Anders als übliche Alt ist es sehr malzig, süßlich und gut vollmundig. Die Röstaromen des Alt werden noch besser eingebunden als beim Standard-Bier, ebenso der Hopfen. Der Nachtrunk endet leicht herb.

Fazit: ein leicht fruchtiges, leicht röstiges und super süffiges Bier.

Bewertet am

89% Rezension zum Schumacher Latzenbier

Avatar von hightower

Optik:
Ein rotbraunes Bier wird mir da serviert, mit einer fein- bis mittelporigen Schaumkrone. Diese ist recht stabil und bleibt lange erhalten.

Einstieg:
Der Geruch den ich wahrnehme ist malzig, mit einer milden Herbe. Im Geschmack ist das Bier dann auch recht malzig, ein wenig Röstmalz kann ich nicht verleugnen. Ebenso dabei ist von Anfang an eine Hopfenbittere. Diese lässt nicht locker und hat den Gaumen fest im Griff. Sie begleitet mich während des kompletten Trinkvergnügens.

Körper:
Sehr malzig mit einer angenehmen Hopfenbittere. Wirkt sehr ausgewogen und harmonisch.

Abgang:
Zum Schluß zieht die Bitterkeit an. Zudem sorgt der Hopfen noch dafür das eine feine fruchtige Note zum Vorschein kommt. Ich kann nicht sagen welche Frucht es ist, aber es ist sehr angenehm.

Fazit:
Klasse Bier! Ich muß zusehen das ich hier an einem der drei Dienstage noch mal hinkomme.

Bewertet am

88% Rezension zum Schumacher Latzenbier

Avatar von Biervana

Zitat von der Homepage:
"Dieses etwas stärkere (5,5 Vol % Alkohol), das heißt mit mehr Malz eingebraute, Bier gibt es nur jeweils am 3. Donnerstag im März, September und November. Es rührt von einem alten Brauch her. Als früher die Technik und das Wissen rund um den Brauprozess noch nicht so ausgereift waren, legten die Braumeister ein besonders gelungenes Bier "op de Latt". Es wurde für gute Freunde beiseite gelegt und feierlich getrunken. Diese Tradition wird an besagten Tagen fortgesetzt: bei Jazzmusik und guter Laune wird das Latzenbier an Freunde des Schumacherbieres im Brauhof ausgeschenkt."

Aus dem Urlaub zurück widme ich, nach knapp 5 Stunden Autofahrt, meine ganze Aufmerksamkeit der mächtigen Flasche Alt mit 1 Liter Inhalt. Diese stand ganz unverhofft zu Ostern im Blumentopf versteckt vor der Tür und somit danke ich an dieser Stelle recht herzlich dem nachbarschaftlichen Osterhase. Wie oben erwähnt bekommt man dieses nur an ganz bestimmten Terminen zu kaufen und ich hoffe das ich das würdigen kann. Die Farbe gibt ein sattes rot her was im Glas super ausschaut. Beim eingiessen bildet sich eine gute Schaumkrone, welche sich aber ziemlich schnell wieder verabschiedet. In die Nase strömt ein frisches fruchtiges Aroma welches der Farbe entsprechend an dunkle Trauben erinnert und auch eine leichte herbe Note ist zu vernehmen. Der Antrunk trumpft mit einer spritzigen Kohlensäure. Das leicht fruchtige setzt sich hier wunderbar fort und harmoniert gut mit der bitteren Hopfennote welche sich ab der Mitte dazugesellt. Es ist richtig gut herb ohne anstrengend zu werden. Und diese herbe Note zieht sich sehr gut bis zum Ende. Der Abgang bleibt somit stramm und zieht sich gut in die Länge. Begleitet wird der herbe Abgang mit leichten Frucht und Röstmalzaromen. Da bleibt mir nur zu sagen...Hut ab...diese Verkostung hat sich echt gelohnt.

Bewertet am