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Beer like star Schremser Roggen Bier

  • Typ Obergärig, Roggenbier
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze 11.9%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 5 Rezensionen

#2828

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
87% Avatar von goldblumpen
87% Avatar von Stout-Scout
75% Avatar von MichaelF
50% Avatar von hightower
33% Avatar von Bier-Klaus
32% Avatar von Ernesto

50% Rezension zum Schremser Roggen Bier

Avatar von hightower

Optik:
Hell bernsteinfarbend und trüb im Farbton. Gekrönt wird es von einer schnell fallenden beigen Schaumkrone.

Einstieg:
Der Duft den das Bier preisgibt ist mild malzig, dafür umso fruchtiger. Denn Banane ist hier sehr dominant. Der Antrunk ist ähnlich. Sehr dominante Banane wird getragen von einem diesmal etwas krätigerem Malzkörper. Ebenso wirkt das Bier auch sehr brotig, hier könnte man schon fast sagen das das Bier eine Mahlzeit ist.

Körper:
Vom Mundgefühl her ist das Bier recht trocken. Große Ähnlichkeiten mit einem Hefeweizen kann ich hier nicht von der Hand weisen. Wirkt schon sehr hefig das Bier.

Abgang:
Hier wird das Bier etwas würziger, Nelke stößt dezent hinzu. Ebenso lässt der Hopfen es auch ein wenig herber wirken, bleibt jedoch alles in allem recht mild.

Fazit:
Ganz ehrlich gesagt, allzugroße Abwechslungen bringt einem dieses Bier nicht. Im Prinzip recht monoton bahnt sich die Banane sowie der Malzkörper seinen Weg durch das Bier und lässt dabei kaum Platz für weitere Aromen.

Bewertet am

87% Roggen statt Weizen!

Avatar von Stout-Scout

Gleich vorweg, den negativen Bewertungen von Bier-Klaus und Ernesto kann ich mich keineswegs anschließen!
Dieses Bier ist ein gelungenes Experiment und ein absolutes Highligt aus dem Hause Schremser. Sind die anderen Biere von Schremser, abgesehen vom Hanf-Bier, eher oberer Durchschnitt, sticht dieses Bier aus der Palette der Waldviertler Brauerei heraus.
Gleich zu Beginn nimmt man den typischen, wenn auch doch etwas anders anmutenden Weißbierduft wahr. So verhält es sich auch beim ersten Antrunk. Die Farbe ist wunderschön dunkel-bernsteinartig, wenn auch trüb...wie eben auch beim Weizen. Sehr feine, angenehm auf der Zuge prickelnde Kohlensäure. Vollmundig im Geschmack und Abgang. Wie ein Weizen... nur doch eben anders!

Bewertet am

33% Rezension zum Schremser Roggen Bier

Avatar von Bier-Klaus

Farbe orange trüb. Schaum feinporig und nicht stabil. Der Antrunk ist extrem säuerlich und mittel vollmundig. Wenig bis mittlere Kohlensäure trotzdem aufgrund der extremen Säure sehr rezent. Auch der Nachtrunk wird von der alles überlagernden Säure dominiert. Das geht auch anders beim Roggenbier!

Bewertet am

32% Rezension zum Schremser Roggen Bier

Avatar von Ernesto

Leider ist die fruchtige Note im Geruch das einzig wirklich positive an diesem Roggen. Optisch in der Ecke Brackwasser, und ähnlich modrig schmeckts leider auch.

Bewertet am

75% Rezension zum Schremser Roggen Bier

Avatar von MichaelF

Bei Roggenbier wird, wie schon der Name sagt, Roggen für eine alkoholische Gärung eingesetzt. Zwischenzeitlich durch das Reinheitsgebot verboten, werden heutzutage wieder Biere dieses Typs eingebraut. Das im Osten Österreichs bekannteste Roggenbier ist, neben dem Stift Schlägl Bio Roggen, sicherlich das Schremser Bio Roggen. Der erste optische Eindruck erinnert an ein dunkles Weizenbier, was bei einem obergärigen Brauverfahren und der Beigabe von Hefe nicht verwundert (weiters: Wasser. Roggenmalz, Gerstenmalz und Hopfen).

Im Antrunk wird zuerst eine leichte Fruchtnote bemerkbar, überlagert von einem Geschmack nach säuerlichen Brot. Der Körper kapituliert beinahe vor dem kräftigen, lang anhaltenden Abgang, bei dem sich wieder ein Geschmack nach Brot bemerkbar macht, der allerdings um einiges dominanter als im Antrunk ausfällt. Die Kohlensäure hält sich ingesamt zurück und könnte ein wenig kräftiger ausfallen.

Bei einem Roggenbier wird schnell klar, warum man Bier als tägliches Brot betrachten kann. Eine durchaus interessante Facette, ein Bier auf eine etwas andere Weise einzubrauen.

Bewertet am