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Beer like star Schorschweizen 13%

  • Typ
  • Alkohol 13% vol.
  • Stammwürze 25%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#4629

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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
76% Avatar von Biervana
50% Avatar von dreizack

50% Rezension zum Schorschweizen 13%

Avatar von dreizack

Dunkle Früchte, Rosinen und Bananen in einem schwer sprittigen Weizenbock, der bereits nach wenigen Schlucken zur Kapitulation rät.

Bewertet am

76% Rezension zum Schorschweizen 13%

Avatar von Biervana

Heute ein Weizen aus dem Hause "Schorschbräu". Auch hier gilt der Slogan "Eines der stärksten Biere der Welt". Das "Bock" hat ja relativ gut abgeschnitten mit dem Zusatz "...nur zu besonderen Anlässen...", bin gespannt ob man dieses Fazit hier auch ziehen muss/kann. Dieses Weizen kommt also mit stolzen 13% daher die in eine 0,33L Ploppflasche abgefüllt wurden. Das beim "Bock" angesprochene zähflüssige, an Likör erinnernde, trifft man auch hier wieder. Mit etwas Schwung gegossen bekommt man auch eine kleine Schaumkrone zustande, welche aber auch hier nicht von langer Beständigkeit ist. Farblich ist es einfach nur schwarz und es schimmert nichts hindurch, selbst gegen eine stark leuchtende LED Lampe gehalten hält die Flüssigkeit wie eine Wand das Licht fern vom Betrachter. Der Geruch verklebt einem auch hier wieder sämtliche Geruchsgänge. Was aber durchaus positiv hervorzuheben ist...weil ich es nicht wirklich erwartet habe...das man das Weizenmalz wahrnimmt und es im Hintergrund doch etwas Weizenfeeling aufkommt. Der Alkohol ist present aber nicht störend im Geruch. Nimmt man nun einen Schluck donnert es gewaltig süß in die Mundhöhle. Das Malz ist klarer Herrscher und gibt das Zepter niemals aus der Hand. Auch hier ist das Weizenmalz herrauszuschmecken...aber von einem typischen Weizengeschmack ist es dann doch weit entfernt. Der Hopfen ist auch hier der klare Verlierer. Man bemerkt im Abgang wie er versucht etwas würzigkeit unterzubringen...aber scheitert kläglich. Positiv anzumerken ist auch beim Geschmack, das der Alkohol present ist, aber nicht stört und das ganze Ensemble gut bis zum Schluss begleitet. Als Schlusswort...kein typisches Weizen...drum schmeckt es auch nicht typisch...aber man kann es durchaus geniessen.

Bewertet am