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Beer like star Schoppe Bräu Holy Shit Christmas Ale (Schwarzer Kronkorken)

  • Typ
  • Alkohol 10% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 82% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#9288

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
86% Avatar von Peter E.
78% Avatar von Weinnase

78% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Christmas Ale (Schwarzer Kronkorken)

Avatar von Weinnase

leicht trübes, orange-rot-bernstein; feine, sahnige und gut beständige Schaumkrone;
sehr intensiver Duft nach Zitrus, Pfirsich, Aprikose, sowie auch einer strengen, bitteren Note nach Leder, Rauch, Lakritze, Schweißfüße (insges. Geschmackssache - ich traue mich kaum einen Schluck zu nehmen!?);
sehr fruchtiger Ansatz, feinrassig, spritzig; süßer Schmelz, dem jedoch durch die gewaltige Hopfen-Bittere zugesetzt wird; wuchtig, saftig, stoffig, körperreich; auch der reiche Alkohol macht die Bitterkeit erträglicher.
Sehr ungewöhnliches, aber spannendes Bier. Der Geruch war für mich zunächst eher abweisend (Angst vor bitterer Medizin?); doch der Geschmack ist durchaus angenehmer als erwartet. Macht hungrig - ein Aperitif? Trotz seiner Bitterkeit (die sich v. a. im Nachhall lange hält) ein relativ ausgewogenes Bier - für Mutige!

Bewertet am

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86% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Christmas Ale (Schwarzer Kronkorken)

Avatar von Peter E.

Ein sehr spannendes und ungewöhnliches Bier, dessen starke 10% Vol. Alc. man erst auf den zweiten Schluck wahrnimmt.
Bei vielen Weihnachtsbieren kommt eine Art flüssiger Lebkuchen daher mit reichlich Nelken-, Zimt- oder anderen Würzaromen. So nicht beim Schoppe Holy Shit X-Mas Ale aus Berlin-Kreuzberg.

Stabiler Schaum auf einem eher hell-goldenen Bier mit natürlicher Trübung. Eine faszinierende Nase lädt zum Erkunden eines reichhaltigen Aromen Spektrums ein.
Am Gaumen dann eine süße Zitrus-Frucht-Frische mit ansprechenden Kräuternuancen und Blüten. Feine Hopfennoten werden von einer komplexen Honigsüße gestützt. Eine dezente Säure sorgt für eine schöne Frische auf der Zunge.

Der Nachhall ist lang und versammelt die Aromen erneut rings um Honig, Orange, Bergamotte und Thymian. Sehr ungewöhnlich, sehr spannend und ein Lebkuchen würde ebenfalls dazu passen.

Bewertet am