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Beer like star Schoppe Bräu Holy Shit Ale

  • Typ Obergärig, Double IPA
  • Alkohol 10% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-10°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 9 Benutzer

Bewertet mit 87% von 100% basierend auf 15 Bewertungen und 10 Rezensionen

#10190

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 15 Bewertungen
100% Avatar von Martin
100% Avatar von Hobbytester
90% Avatar von Bier-Klaus
89% Avatar von Bastus
88% Avatar von remus456
88% Avatar von dreizack
88% Avatar von Biervana
88% Avatar von Harrynator
87% Avatar von woerdey
86% Avatar von Weinnase
84% Avatar von goldblumpen
83% Avatar von bromfiets
81% Avatar von MichaelF
78% Avatar von mysland
76% Avatar von Tobieras

88% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Ale

Avatar von dreizack

Magnum, Saphir, Cascade, Simcoe und Amarillo zaubern satte 100 IBU und Pflaumen-, Mango- und Orangennoten ins Glas.
Tolle Malzbasis. -- Wow!

Bewertet am

90% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Ale

Avatar von Bier-Klaus

Weizengelbe trübe Farbe mit grobporigem Schaum. In der Nase Aromen von Bitterorange und Quitte, Gewürzen und Hefe. Orangig würziger Geschmack, starker Malzkörper. Im Nachtrunk wird es nochmal sehr hopfig bitter. Sehr süffig.

Bewertet am

86% Braukunst Live

Avatar von Weinnase

dunkles goldgelb mit orangen Reflexen; intensiver, konzentrierter Duft nach exotischen Früchten, sowie gelben Früchten wie Aprikose und Pfirsich; saftiger Antrunk; viel Schmelz; enorme Bittere, die jedoch vom gewaltigen Malzfülle aufgefangen wird - erst im Nachhall wird die Bitterkeit dann sehr dominant.

Bewertet am

89% Starkes Stück

Avatar von Bastus

Hab gerade kein Bock auf grosse umschreibungen.Schoppe rockt!! PROST

Bewertet am

83% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Ale

Avatar von bromfiets

Dieses Schoppe-Brauerzeugnis ist auf jeden Fall ein Geschmacksabenteuer. Fruchtig, würzig, getreideartig, malzig, alkoholisch - das Holy Shit Ale macht seinem Namen alle Ehre. Für einen IPA-Neuling ist das gar nichts. Für jemanden, der sich gerne auf neue Geschmäcker einlässt, umso mehr. Ein erstklassiges Bier!

Bewertet am

100% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Ale

Avatar von Martin

Also erstmal gratulation an den Braumeister! Ein wirklich tolles Bier ist hier gelungen.

Eine wunderschönes leicht orangfarbenes Bier, der Schaum feinporig und mächtig, jedoch hält er nicht sehr lange. Sobald ich die Nase auch nur Richtung Glas bewege, muss ich aufpassen das es mich nicht vom Sessel schmeißt. Eine fantastische vielfalt an Aromen ergibt sich mir, welche sich aus sehr fruchtigen, exotischen und angenehmen hopfigen Tönen zusammensetzt. Man richt leichte Züge von Ale-typischen Zitrusfrüchen, ebenso wie Pfirsich und Mandarine.
Im Antrunk verschwinden die zahlreichen Aromen fast und das Bier erhält einen malzigen, leicht Getreideartigen Charakter. Im Mittelteil verstärkt sich der Eindruck, jedoch kommen jetzt auch immer mehr die fruchtigen Töne zum vorschein. Der Abgang ist perfekt, diese fruchtigen Töne mit dem malzigen Einschlag sind sehr angenehm am Gaumen und zusätzlich sind noch wunderbare Hopfennoten vernehmbar, die alles etwas abrunden. Sehr ausgewogen, den ganzen Trinkvorgang über.

Ein wirklich, wirklich sehr gelungenes Bier, lieber Herr Schoppe, bitte machen Sie weiter so! ;)

Bewertet am

87% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Ale

Avatar von woerdey

Im Aroma vor allem hopfig-fruchtig, dazu gesellt sich eine ebenso deutlich spürbare Malzsüße. Der leckere Antrunk erinnert mich an einen Fruchtsaft, nur eben bitterer. Den Abgang hatte ich mir dann noch bitterer erwartet. Dem ist aber nicht so, dafür wirkt das Ganze sehr rund. Der Fruchtsafteindruck wird fortgesetzt, außerdem meine ich zusätzlich eine Spur Pfefferminze wahrgenommen zu haben, welche wiederum entfernt an Zahnpasta erinnert.

Bewertet am

88% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Ale

Avatar von Biervana

In Berlin war ich unterwegs mit einem erklärten Ziel. "Hopfen & Malz" sollte mein Anlaufpunkt sein um Biere zu bekommen die jenseits der MainstreamGrosskonzernMaschinerie liegen. Ich wurde reich belohnt und unter meinen Einkauf fand auch das "Holy Shit Ale" Einzug in mein Körbchen.

Der Name und das Etikett...mit Totenköpfen verziert...gefallen schon einmal sehr denn ich erhoffe mir ein knallendes Geschmackserlebnis sowie einen erbitterten Kampf mit meinen Geschmacksknospen. Ganze 100 IBU (International Bitterness Unit) soll dieser Trank mit sich bringen und dazu gesellen sich 10% auf der Wohlfühlskala. Ein vernünftiges Pils zum Vergleich bringt es meist auf 30-45 IBU und um die 5%.

Mit einem dunklen Orangeton und leichter Trübung wird man aus dem Glas begrüsst. Es riecht nach exotischen Früchten. Dominiert durch Mango, Aprikosen und Ananasaromen macht sich auch hier schon der Hopfen bemerkbar was wunderbar harmoniert. Ich könnte noch minutenlang dran riechen aber immerhin ist es eine Flüssigkeit die getrunken werden will. Der Antrunk ist umgeben von schon erwähnter fruchtigkeit wobei hier auch eine malzigkeit auftritt die dem ganzen einen volleren und auch etwas schwereren Körper verleiht. Geht man vom Geruch aus ist man am Anfang etwas überrascht da man es eben nicht vermutet. Die 10% merkt man, geben dem ganzen aber keinen negativen Touch sondern runden das ganze ziemlich gut ab. Im Hintergrund schwingen immer noch leichte Fruchtnoten mit, die der Schwere etwas Wind aus den Segeln nimmt. Auch der Hopfen verrichtet seine Arbeit wunderbar wobei ich mir einen größeren Fight "Bitterkeit vs. Geschmacksknospen" erhofft hatte. Evtl. geht die Bitterness im Sog aus Malzigkeit und Alkohol etwas flöten aber da bin ich wohl zuviel Laie um solche Prognosen anstellen zu können. Der Abgang ist ordentlich lang, rund und leicht fruchtig süß wobei der Hopfen tonangebend ist. Alles in allem ein sehr bekömmliches Tröpfchen...welches auch gut in den Kopf geht...soviel steht fest.

Bewertet am

100% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Ale

Avatar von Hobbytester

Das Holy Shit Ale riecht unglaublich fruchtig und verfügt über einen herrlich fruchtigen Geruch, den man minutenlang genießen möchte, im Antrunk schmeckt das Bier nach Orangen, so in Richtung gutes altes Sunkist gehend, natürlich aus der Trinktüte für den Pausenhof! Im Abgang verwandeln sich die Zitrusimpressionen in ein warm anmutendes Starkbierthema, sehr malzig, sodass man dem Biernamen das hierfür in Bayern gebräuchliche Suffix „-ator“ anhängen möchte. Jetzt habe ich noch gar nicht von diesem wunderbaren Nachgeschmack gesprochen! Er ist Teil eines Körpers, der eine komplexe Geschichte zu erzählen hat. Zunächst überwiegt die Frucht, also dieser unglaublich starke Hopfen, der den Genießer über die Leistungen seiner Geschmacksnerven philosophieren lässt. Zack! Dann schlüpft das IPA in die Rolle eines Starkbiers, sehr malzig, röstig, brotig pikant, genau wie es sein soll! Ich bin r e s t l o s begeistert! Blutorange Farbe trifft auf nicht lang anhaltenden Schaum. Die Süffigkeit liegt bei 100%. Die Bitterkeit vollendet diesen nahezu perfekten Auftritt. Es gibt genug Kohlensäure.
Fazit: Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Bier so in seinen Bann nimmt. Ich finde es sogar noch besser als das Proper Job. Es ist angenehm fruchtig, nie langweilig, es bedient die Anforderungen an ein hervorragendes Starkbier und die eines Pilseners. Besser geht es nicht. Dies ist eines der besten Biere, die ich bisher getrunken habe.

Bewertet am

81% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Ale

Avatar von MichaelF

Auf der BraukunstLive 2013 durfte natürlich auch nicht eine Verkostung eines Bieres aus Berlin fehlen. Meine Wahl fiel auf das Schoppe Bräu Holy Shit Ale, dessen ungewöhnlicher Name mir sicher länger im Gedächtnis bleiben wird. Eingebraut als Double IPA für „alle, die nicht genug bekommen können“. 10 % vol sind ja auch nicht ohne. Im Glas zeigt es sich sehr ansprechend in einer trüben orangenen Farbe mit einem üppigen, feinen Schaum. In die Nase strömen Citrus, Mango, Orange und Ananas, die ich nicht als extrem intensiv, sondern wohldosiert empfinde; dazu riecht es wunderbar hopfig. Das Holy Shit Ale startet zunächst fruchtig mit einem Mix aus Citrus und Orange, während es nach und nach einen zunehmend würzigen Charakter an den Tag legt. Hinzu kommt eine recht kräftige Bitterkeit, neben der eine leicht wahrnehmbare Süße Platz finden muss. Im Abgang gibt sich die Bitterkeit erstaunlich zahm (anders als zu erwarten gewesen wäre), sie klingt angenehm aus. Vielleicht kann sich nicht jeder mit 10% vol und der kräftigen Bitterkeit anfreunden. Das Holy Shit Ale ist in meinen Augen charakterstark, innovativ, dabei rund und harmonisch und vollauf gelungen.

Bewertet am