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Beer like star Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

  • Typ Obergärig, Weizendoppelbock
  • Alkohol 8.2% vol.
  • Stammwürze 18.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 33 Benutzer

Bewertet mit 83% von 100% basierend auf 54 Bewertungen und 31 Rezensionen

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Bier des Monats 02/2009
  • Hallertauer-Tradition-Hopfen
  • Karamell
  • Karamellmalz
  • Pilsner-Malz
  • Rosinen
  • Röstmalz
  • Schneider-Weisse-Hefe
  • schokoladig
  • Weizenmalz

Speiseempfehlungen / Food pairing:

  • deftiger Braten
  • Elisenlebkuchen
  • fruchtig-schokoladige Nachspeisen
  • Gorgonzola-Creme
  • Kaiserschmarrn
  • Wildgerichte
#2034

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 54 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
100% Avatar von Bierfan007
100% Avatar von jeanelsass
98% Avatar von Tobieras
97% Avatar von ollionline
96% Avatar von anwa40
94% Avatar von bierernst
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83% Avatar von Bierkules
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80% Avatar von Felix
80% Avatar von game*over
79% Avatar von Hobbytester
79% Avatar von gerdez
78% Avatar von Crafter
78% Avatar von FBier
74% Avatar von Ernesto
74% Avatar von schloemi
66% Avatar von Florian
65% Avatar von Hendrik
64% Avatar von Bier-Klaus
64% Avatar von Bierko
63% Avatar von Schmallo
53% Avatar von Meandmydemon

80% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von game*over

Schöne dunkle Farbe, feste langanhaltende Schaumkrone.

Leichte Säure, leicht hopfig, für mich etwas zu süß.

8,2% vol. Alkohol sind deutlich zu merken, was dem
Bier aber nicht unbedingt schadet, aber halt merkbar sind.

Von daher (für mich) nix für ständig, aber ab und zu mal eine Alternative.

Bewertet am

83% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Er..

Ein Weizendoppelbock, wie er im Buche steht.
Herrlich dunkle Farbe und angenehmer Schaum prägen das Bild im Glas.
Der Einstieg ist grandios und direkt sprudelt der umfassende Körper in jede Ecke des Mundes, wo er seinen phänomenalen Geschmack entfaltet.
Kräftig und mit einer leicht süßlichen Note trumpft dieses gewaltige Weizen auf und verabschiedet sich so herrlich prägnant, dass man direkt den nächsten Schluck nehmen möchte. Und dann die nächste Flasche.
Aber Vorsicht! Die 8,2 Prozent Alkohol machen sich bemerkbar ;)

Bewertet am

86% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von JimiDo

Dunkelbraun und sehr trüb ergießt sich das TAP 6 aus der NRW Flasche ins Glas. Dabei entsteht eine gewaltige, sahnige Schaumkrone. Es riecht gut nach Banane und Hefe.

Der Antrunk ist schon vollmundig und süß. Der Geschmack von dunkle Schokolade breitet sich im Gaumen aus. Beerenfrüchte und die weizentypische Banane verbreiten eine milde, sehr angenehme Säure. Die Kohlensäure sorgt für die nötige Frische und Süffigkeit. Dezent herb wird es erst im sehr ansprechenden Abgang. Die 8,2 % Alkohol zeigen sich erst ganz zum Schluss. Der wärmt dann, ohne unangenehm sprittig zu erscheinen, noch etwas den Gaumen. Es handelt sich hier um einen für diese Jahreszeit sehr guten Weizenbock. In kleinen Schlücken langsam genossen, dürfte er auch kein allzu großes Unheil anrichten. ;)

Bewertet am

84% Schokolade - Rum - Rosinen

Avatar von Schluckspecht

Die dunkle, blickdichte Farbe (sämtliche Flaschenhefe wandert bei mir ins Glas) erinnert mich stark an dunkle Schokolade - Farbreflexe tauchen hinter dem hefigen Dickicht nicht hervor. Die feinporige, altweiße Schaumkrone ist üppig ausgeprägt, wie sich das für ein Weißbier auch gehört. Sie schrumpft ziemlich zügig auf ein kompaktes, aber immer noch ansehnliches Maß herunter.

Der Geruch ähnelt einem Weißbier - und geht doch in eine völlig andere Richtung. Leichte Noten nach alten Socken und geräuchertem Fisch werden zum Glück schnell durch bessere Gerüche überdeckt: Nelken, Schokolade, Rosinen und in Rum eingelegte, überreife Bananen. Der Antrunk ist hefig und dicht. Banane und Schokolade zeigen sich. Im Hintergrund lauert bereits ein alkoholgesteuertes, würziges Aroma (Nelken) mit seichter Adstringenz. Mir gefällt das weinartige, schokoladige Aroma. Das Tap 7 würde man bis hierhin als Weizenbock identifizieren. Dass es aber ein Weizendoppelbock ist, schmeckt man in Bezug auf den Alkohol praktisch nicht heraus - gut! Erst im Abgang glüht der Alkohol mild nach, ohne Brennen, ohne Brechreizgefühl. Süße und Säure steuern in ein schokoladig-rosiniges Abenteuer mit leichter Rum-Tendenz. Mir gerät der Abgang sogar noch eine Spur zu langweilig und trocken. Da bin ich vielleicht auch vom Tap 5 etwas verwöhnt. Direkt süffig finde ich das Tap 6 "Unser Aventinus" nicht gerade, dafür sind dann doch Hefe und Alkohol zu hartnäckig. Wie man hier die höchste Bewertung abgeben kann, ist mir schleierhaft.

Das Tap 6 mag ich ebenso wie alle bisher getesteten Biere von Schneider Weisse (Tap 4 bis 7) - die wissen, wie man es macht! Einen Weizenbock finde ich immer wieder interessant und auch interessanter als ein vergleichbares Bockbier, das nicht unter die Kategorie "Hefeweizen" fällt. Das Tap 6 überzeugt mich, dennoch bin ich leicht enttäuscht: Die große Wucht des hopfenbetonten Tap 5 finde ich hier nicht vor. Ich bin also nicht restlos begeistert. Trotz allem: Empfehlenswerter Weizenbock! Er dürfte perfekt in Weihnachtszeit passen (meine Abfüllung hält leider nicht so lange).

Bewertet am

53% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Meandmydemon

Dunkle, braune Farbe, aromatischer Geruch, der sogar meiner Freundin als passionierter Nicht-Biertrinkerin gefiel. Weich, leicht malzig im Geschmack, nichts ausgeprägtes, leichter Abgang, hinterlässt keine Erinnerung. Leicht süßliches Mundgefühl. Der Alkohol schlägt zu. Autofahren würde ich nach einem halben Glas nicht mehr. Jetzt wird es auch langsam Arbeit. Nichts was ich mal eben runterkippen kann. Liegt aber wohl mehr am Alkohol als am Geschmack. Der könnte mehr "locken".

Bewertet am

100% Einfach das beste Weizen Deutschlands.

Avatar von jeanelsass

Einfach den besten Weizenbock deutschlandweit. Einfach das Originale probieren.

Bewertet am

84% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Daniel McSherman

Dunkelbraun und trüb mit beständigem Schaum. Geruch hefig bananig und beerig. Geschmack malzig süß und würzig: Nelken, Schokolade, Zimt, Pflaume.
Tolles Winterbier.

Bewertet am

82% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Puck

Ein tolles Weizenbockbier!!
Tolle dunkle Farbe und ein schönes Schaum, schon im Einstieg echt süffig mit sehr feinen sauren Noten aber im Hintergrund. Der Körper (vollmundig, kräftig, kalramellig) und der Abgang sind dann echte Klasse. Ein großes Bier zum Geniessen aber auch ganz schön mächtig.

Bewertet am

89% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Weinnase

sehr dunkles braun mit rötlichen Reflexen; tolle, feinporige, fast sahnige Schaumkrone - sehr beständig;
weicher Duft nach getrockneten Früchten, dabei mit einer herrlich frischen Note sowie etwas Karamell;
kraftvoller, feinrassiger Antrunk; tolle Fülle mit sanfter Malzsüße; schokoladige Aromen, rosinig - fast weinig; gefährliches Gebräu, da der Alkohol sehr gut integriert ist; feine Rezenz welche zur herrlichen Süffigkeit beiträgt; langer, sanfter Nachhall. Prächtige Kreation.

Bewertet am

89% Eine Weizenmacht

Avatar von Bastus

Seeeeehr mächtig ! Tiefes Malz, dunkle Schokolade, reife Früchte , getrocknete Feige, Rosinen, Blaubeeren, reife Bananen, winterlich würzig/süss mit schöner Nelkennote und einen hauch Zimt.Wärmender Abgang mit etwas schwarzem Pfeffer und würziger Alkoholnote.
Ganz schön was los im Glas, mein Lieber Scholli !! Also wenn das kein Winterbier der Spitzenklasse ist.......hau mich tot.
Schön ist auch das es nicht Saisonal sondern Ganzjährlich erhältlich ist. Aber im Sommer lass ichs dann doch im Regal und warte auf die kalten Tage.

Bewertet am

85% Top Bier!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist lecht hopfig, leicht hefig-sauer und ein wenig malzig-süß, der Antrunk ist noch keineswegs kräftig. Der Abgang ist dann schön kräftiger mit einem enorm starkem Malzaroma welches recht süß ist, hinzu kommt eine leicht saure Hefenote welches das süße Malz etwas kontert aber nicht viel ausrichten kann. Fazit: Sehr gutes Starkbier! Kräftig und dennoch süffig! Ideal für kalte Abende vorm Kamin geeignet. Trinke ich gerne wieder!

Bewertet am

85% Eine mächtige, vielfältige Komposition

Avatar von deadparrot

Einen ziemlich warmen Sommertag habe ich mir ausgesucht für die Rezension des Aventinus von Schneider Weisse. Vielleicht nicht die schlaueste Entscheidung: Das hier ist definitiv kein erfrischendes, leichtes Sommerbier. Dichter, cremig-feinporiger Schaum im Glas und eine kastanienbraun-trübe Färbung, zusammen mit dem Hinweis auf einen Alkoholgehalt von 8,2% lassen erahnen, dass hier ein Schwergewicht ansteht.

Der Geruch und Antrunk wird dominiert von einem ganz typischen bananigen Aroma, der hier aber nicht, wie bei anderen Weizen, plump alleine im Raum steht, sondern Anklänge von eingelegten Pflaumen und Rosinen mit sich bringt. Eine fruchtige, schwere Süße begrüßt einen. Auf der Zunge tritt ein rauchiges Aroma hervor, fast wie bei einem geräucherten Schinken, ein Aroma, das würzige Geschmäcker umspielt: Wacholder, Zimt und Nelken, transportiert auf der Grundlage einer feinen, unaufdringlichen Karamellsüße. Der Körper ist cremig-sanft und von fast öliger Konsistenz

Der Abgang fällt dagegen ziemlich knackig-trocken aus, eine feine Hopfenbitterkeit und warme, pfeffrige Schärfe treten hervor und sorgen für einen leckeren, unkomplizierten und runden Abgang, der die vorhergehende Wucht an Geschmacksvielfalt sehr schön auffängt. Dieses Bier ist bei 8,2% Alkohol, die kaum hervortreten, fast schon gefährlich süffig.

Abstriche gibt es einzig für die merkwürdige Färbung, die ich beim besten Willen nicht als appetitlich bezeichnen kann. Ansonsten eine definitive Empfehlung.

Bewertet am

100% Der Weizenbock

Avatar von Bierfan007

Farbe:Tiefes dunkel,fast schwarz.Obenauf eine schöne und stabile Schaumkrone.
Geruch:Schokolade,mit etwas Kakao,sowie an eingelegte Rosinen erinnernde Geruchsnoten.Auch das bei Weissbieren typische bananige ist dabei.Keiner der Gerüche will sich aber in den Vordergrund stellen.Es ist alles sehr ausgewogen.
Geschmack beim Antrunk:Angenehme Süsse,wunderbare,nur leicht in das malzige eingebundene bittere.Wunderbar schokoladig.Regt zum weitertrinken an.
Der Nachgeschmack ist lang anhaltend. Wunderbar an einem kühleren Abend.Bei Temperaturen jenseits der 25° C eher zu schwer.Wenn,dann eher bei einem Biermenü zu etwas schokoladigem.

Bewertet am

78% Mächtig und prägnant

Avatar von FBier

Braun-trübes Bier mit schöner, wenn auch nicht ewig haltbarer Schaumkrone. Schon der Geruch deutet auf ein schwereres Kaliber hin – überreife Bananen, Getreide, Brot und dezente Alkoholnoten. Der Antrunk ist süß, mächtig und gut karbonisiert. Die Kohlensäure nimmt dann schnell ab und macht einem intensiven Wechselspiel zwischen süßer Banane, herben Getreide und wärmenden Alkohol Platz. Der Abgang ist ebenfalls wärmend, durchaus alkoholisch und würzig. Kein Bier für jede Gelegenheit – dazu ist es zu mächtig. Aber dennoch ein wirklich guter Weizenbock für besondere Augenblicke

Bewertet am

83% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von FeKo1734

Im Geruch nach Banane und leicht alkoholisch, die Farbe geht ins bräunliche und trüb rote.

Zunächst süß und stark nach Banane, dann eine leicht säuerliche Note mit (Wald-) Früchten. Die anschließende Malznote wird durch die fortsetzenden Bananen (süß) abgerundet. Angenehm süffig.
Insgesamt ein sehr leckeres Bier für den Abend, die Süße passt ohne aufdringlich zu wirken und lässt das Bier besonders im Abgang noch Bier sein.

Bewertet am

89% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von bromfiets

Süffig, karamellig, vollmundig, schokoladig, kräftig: Schneider Weisse deren Aventinus ist ein herausragendes Bier. Ein Doppelbock-Weizen, das man sicherlich auch hervorragend stacheln kann, aber das vor allem sogar an wärmeren Tagen glücklich machen kann. Natürlich spielt diesbezüglich auch der stattliche Alkoholgehalt von 8,2 % Vol. eine Rolle, aber machen wir es nicht kleiner als es ist, denn der Aventinus-Doppelbock ist eines der besten seiner Art.

Bewertet am

64% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist ein komisches mittelbraun, grau, orange wie bei vielen Schneider-Bieren gewöhungsbedürftig. Der Schaum ist schön weiß, fein cremig und stabil. Der Geruch hat prickelnde Aromen nach reifer Banane. Das setzt sich im Geschmack fort, bananig mit stark alkoholischen Aromen und sehr wenig rezent. Am Gaumen ist eine stark alkoholische Bittere spürbar. Im Nachtrunk zeigt sich eine prickelnde alkoholische Bittere, wärmend wie ein Cognac aber der Alkohol dominiert hier zu stark, ist nicht optimal eingebunden. Begleitend läßt sich eine gewisse Säure feststellen, wie für ein Weißbier typisch. Ein guter Doppelbock, der nicht ganz optimal ausbalanciert ist.

Bewertet am

63% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Schmallo

Man merkt von Anfang an das es sich bei dem Aventinus um ein kräftigen Doppelbock handelt. Der Duft geprägt von einer leicht süsslichen würzigen rauchigen aber karamelligen Note. Beim einschenken erscheint ein trübes kastanienbraunes Bier mit stabiler Blume. Im Antrunk erscheint wieder dieser rauchig süssliche Note mit einer Spur Zimt, wenn man sich dran gewöhnt hat doch sehr Schmackhaft. Das süsslich würzige bleibt bis zum ende dabei gesellt sich eine ordendliche Portion Süffigkeit. Ein leckeres Bockbier des abend zum abschalten mit angenehmer Süffigkeit.Nicht schlecht.

Bewertet am

86% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Biervana

Diesen Weizendoppelbock hatte ich in meinen Anfangszeiten schon einmal probiert, allerdings noch ohne großartiges auskommentieren. Was ich vorweg sagen kann, das es mir beim ersten mal sehr gut geschmeckt hat und heute versuche ich das in gewohnter Reihenfolge und mit den richtigen Worten zu umschreiben. Im Glas zeigt es sich mit einem hefetrüben dunklen rotbraun was irgendwie an schmutziges Abwaschwasser erinnert :-) . Der Schaum ist leicht beige mit cremiger Konsistenz und guter standhaftigkeit. Das Weizentypische fruchtige Banananenaroma steigt in die Nase und es gefällt mir das hier nur eine ganz leichte säuerliche Note zu erkennen ist. Hier steht auf jeden Fall der süßlichere Part ganz oben und das gefällt mir besonders gut. Durch die Banane drückt sich auch eine erkennbare süße Malznote welche sehr gut mit der fruchtigkeit harmoniert. Der Alkoholgehalt ist hier überhaupt nicht erkennbar. Der Antrunk ist voluminös und füllt den Mundraum mit gut dosierter Kohlensäure voll aus. Auch hat man ein rundum butterweiches cremiges Gefühl im Mund. Etwas säuerlich fruchtig am Anfang schwenkt es dann in den süßen Malzaromatischen Teil über wird aber weiterhin von der Banane getragen. Auch der Hopfen meldet sich im Abgang zu Wort und weist mit einer leichten Dominanz darauhin nicht zu unrecht bei den Zutaten aufgeführt zu sein. Den Alkohol kann ich nun doch etwas herrausschmecken. Allerdings ist er zu keiner Zeit störend sondern unterstützt die Aromen sehr gut. Das ganze ist zudem unheimlich süffig und ich erwische mich dabei das gute Glas viel zu schnell zu leeren, was wohl zu erhöhter Gehirnachterbahn führen wird. Aber es ist einfach lecker dieses Tap6.

Bewertet am

85% Nicht meine Welt aber sehr sehr seeeeeeeeeehr Gut

Avatar von madrarua

Hallo liebe Freunde des Weizens. Heute gibt es das TAP6 von Schneider Weisse. Unser Aventius. TAP7 hatte mich ja schon begeistert, mal schauen, was mich hier erwartet. Bei 8,2 Umdrehungen bestimmt viel :D

Zur Aufmachung:

Typische Braune Flasche mit Kronkorken. §er Etikett in Weiß gehalten und mit goldenen Rand. Mal seit langen weder ein Bier ohne Hopfenextrakt. Danke.

Öffnen wir es mal:

Aus der Flasche kommt in malziger Geruch der sehr voll ist. Im Glas richtig schön dunkel. Nicht schwarz aber dunkel. Eine leichte Krone die ebenfalls ein wenig dunkel ist. Der Geruch ist geblieben.

Der Ersten Proben:

Die Dominanz kommt aus dem malzigen. Es erfüllt von Anfang an den gesamten Mund. Es wirkt bis jetzt trotz der Vollmundigkeit sehr süffig. Der Kohlensäuregehalt hält sich die Waage. Im Nachgeschmack ein wenig süßlich

Gehen wir mal die Schritte durch:

Also der Anfang hat einen leichten Karamelltouch der in die malzige Mitte übergeht. Der Schluss süffig, vollmundig. Gerade die süße am Ende ist sehr lecker.

Fazit:

Ein wirkliches leckeres Bier. Nicht etwas, welches ich jetzt täglich trinken werde. (was eigentlich auch so oder so nur unwahrscheinlich ist) Doch es ist sehr gut und verdient Höchstnoten. Es kann ja nichts dafür, dass nicht mein Geschmack hat.

Bewertet am

81% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von andiherzog

Während meiner Abiturzeit d_a_s Bier schlechthin für mich (und das ist schon fast 25 Jahre her..) ! Alte Liebe rostet nicht - und schwupp bestellt. Flasche noch diesselbe geblieben, allerdinsg hieß es früher nur Aventinus und nicht "Unser Aventinus TAP6".
Phenomenale Farbe; mir gefällt dieser leichte kupfige Rotstich. Und es hat sich zumindest der erste Eindruck nicht geändert - eine volle Ladung Banane strömt durch meine Nase und die Rezeptoren signalisieren Frucht. Im Einstieg ist es recht mild, schäumt und wieder Banane - erst im Abgang werden andere Aromen freigesetzt; etwas Schokolade, ein wenig Rauch, ich meine auch Orange geschmeckt zu haben. Eindeutiger fester und nicht schwankender Körper - bis zum letzten Schluck. Ich liebe dieses Zeug immer noch. Aber : schon damals stand man nach der fünften Flasche vor dem totalen Verlust der Muttersprache; das Zeug ist süffig und deswegen so "gefährlich" ...
Ich halte es nicht für ein Bier zum "Dazutrinken", sondern als aufgrund seiner Alleinstellungsmerkmale einfach zu schade, es zum Essen zu trinken. Ich geniesse "solo".
Und wie gesagt: alte Liebe rostet nicht ....

Bewertet am

80% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Felix

Der allseits bekannte und auch zu Recht so beliebte Aventinus Weizendoppelbock wird heute mal endlich auch offiziell von mir verkostet.

Schon farblich überrascht das Bier mit ungewöhnlichen, doch für Schneider Weisse-Biere sehr typischen dunkel-trüben Optik. Es sieht moosig und sumpfig aus, vernebelt, bräunlich mit Grüntendenz. Einige mögen meinen, es sei besonders hässlich, ich empfinde es als spannend.

Im Geruch liegt sofort eine intensive, bananige Hefe vor, allerdings ist sie nicht annähernd so leicht und süß, wie bei den meisten anderen Weizenbieren. Speziell verfügt es über eine herb-bittere Orangenschalennote, die das ganz besondere Etwas in das Bier bringt, ihm noch mehr Tiefe und Reife vermittelt. Außerdem ist es aromatisch dunkel gefärbt mit kräuteriger Deftigkeit und kräftiger Würze, bei der ich an eine Mischung aus schwarzem Pfeffer und Rauch denken muss. Erstaunlich würzig für ein Hefeweizen, der Alkohol trägt unheimlich viel Aroma, kommt aber selbst nicht hervor. Für diesen obergärigen Braustil ist es erstaunlich dicht gearbeitet, es trägt eine geballte Ladung würzig-kerniges Aroma, noch überwiegen allerdings die hefigen Grundtöne, die viel Weichheit und Cremigkeit einfügen, und sogar etwas vonseiten des belgischen Stils mitbringen.
Trotz dieser Komplexität ist es nicht zu schwerfällig und wahrt sich eine reife Süße.

Im Mund nun zuerst viel Bananensüße doch sogleich eine dichte, malzige Röst- und Raucharomatik sowie tiefe Würze, aromatische Nelken, scharfer Koriander und kerniger Pfeffer mischen hier mit, dahinter steht der Alkohol, mit feiner Süße und ganz verhalten trotz solider 8,2%ABV, und er bringt noch dunkle Fruchtsüße von reifer Pflaume mit, macht allerdings auch die obergärige Hefe sehr klar (also Achtung: Katergefahr!). Und obwohl dieses Bier im Vergleich zu allen anderen Weißbieren durch so intensive Würze besticht, bleibt es doch rein ein Weißbier, auch für den Sommerabend, es ist nicht zu überladen und keineswegs zu herb geraten. Die Süße ummantelt alles, ist aber weit nicht so penetrant, einseitig oder langweilig-dünn wie bei vielen anderen Bieren dieser Art.
Ich würde fast schon sagen, etwas mehr Mut könnte der Aventinus sogar noch vertragen. Muss allerdings nicht notwendig sein, er glänzt mit seiner reinen Harmonie und der bemerkenswerten Dichte, klassisches Weißbier wird hier aufs Stimmigste erweitert.

Der Körper ist auch ganz besonders hervorhebenswert. Hier hat man es mit einer cremigen Voluminösität zu tun wie selten. Keineswegs dünn oder wässrig und zugleich auch überhaupt nicht übertrieben alkoholisch kommt dieser Vertreter daher. Ganz weich umspielt der Aventinus die Zunge, die Rezenz ist vorbildlich! Sie ist deutlich frisch mit viel spritziger Kohlensäure und doch überhaupt nicht fordernd. Ganz mild und problemlos umschmeichelt das Weizen den Gaumen. Der Alkohol kommt zwar aromatisch hervor, er macht das Bier ölig, verleiht ihm etwas mehr Leichtigkeit (vielleicht sogar schon etwas zu sehr) ist aber trotzdem den Umständen entsprechend sehr samtig und nicht störend.

Der Nachtrunk ist dann zwar etwas kurz, aber auch gerade deswegen wird das Bier nicht zu schwer. Diese Knackigkeit führt den Bock zurück in die Liga des normalen Weizenbieres. Hier würde ich mir vielleicht etwas mehr Nachhall wünschen, die Restsüße umspielt den Mund, die Würze ist aber trotzdem noch für einige Augenblicke ganz rein und deutlich zu vernehmen. Hier kommt wieder diese schärfliche Koriandernote hervor, die mich einmal wieder an ein Bier belgischer Brauart denken lässt. Toll ist auch, dass der Hopfen wirklich merkbar hervortritt. Das Bier erhält sogar noch eine Spur Bitterkeit und die grünliche Herbe der Hopfung ergänzt das reifsüße Aromaportait um eine subtile Komponente.
Schade ist, dass die unterschiedlichen Aromen des Aventinus gegen Ende etwas ausfransen, sie werden separiert und die feine, runde Mischung kommt nicht mehr ganz so hervor, wohingegen die Divergenz von Hopfen und Süße mir schon ein bisschen zu stark wird.
Diese Trennung ist auch der Grund, warum das Bier dann nach knapp einem Drittel Liter doch ein bisschen anstrengend zu trinken wird.

Der Aventinus ist folglich ein wirklich schöner Weizendoppelbock. Er überzeugt durch ungemein angenehme Stimmigkeit, durch sanfte Aromaklänge, die harmonisch ineinander verwoben sind und hauptsächlich - man mag es kaum glauben - durch wirklich feine, subtile Aromakonstellationen. Die Süße ist hier immerpräsent und zentral und dominiert dennoch nicht, sie umrahmt die Würze, die kräftige Kräuterigkeit und die hopfige Bittere zum Ende. Das Bier besitzt alle klassischen Weißbiernoten und ist ein schöner Vertreter dieser Rubrik. Ich kann ihn mir ganz besonders gut in geselliger Runde unter freiem Himmel bei einem warmen Sommerabend vorstellen. Das Bier ist nicht langweilig und doch einfach gehalten, es ist traditionell und dennoch um so einige Aspekte erweitert. Wenn man möchte, kann man sich gut und gerne eine ganze Weile damit beschäftigen und doch lässt es sich auch ganz locker nebenbei trinken. Sozusagen ein sozio-kulturelles Multitalent.
Ich kann wenig Negatives über den Aventinus von mir geben. Er wäre durchaus auch dazu geeignet, sich noch etwas mehr von der Masse abzuheben. Die Anlagen für noch spannnendere Aromen sind gegeben. Er ist auch weit nicht mehr so würzig und anstrengend, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Am Aventinus lässt sich gut messen, was man auf seinem Verkostungspfad doch bereits für Fortschritte gemacht hat. Heutzutage empfinde ich ihn als angenehm und gar nicht mehr anspruchsvoll, will ihm aber trotzdem seine wunderbare Machart nicht absprechen.
Ein wirklich schönes Bier, das das beste von Weißbier und Doppelbock miteinander verbindet, ohne überladen und ohne wässrig zu sein.
Schön gemacht!

Bewertet am

79% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht nach Banane, was ich nicht schätze, scharfsüß ist es im Antrunk. Im Abgang intensiviert sich der Fruchtgeschmack. Malznoten kommen stärker zum Tragen und im Nachgeschmack entsteht eine gute Bitterkeit, mit so etwas kann man mich eher begeistern. Der Körper ist relativ komplex. Er bietet zwar nicht so viele Fruchtaspekte wie das TAP 7, was ich persönlich auch nicht bedauere, sondern beschränkt sich auf die Banane. Diese steht allerdings in Kombination mit leicht karamellisiert wirkenden Malzzucker, was dem Ganzen keine plattsüße, sondern pikant süße Attitüde verleiht, das gefällt mir. Hier kommt auch Bitterkeit durch, nämlich nach dem letzten Schluck, wie bei einem guten Pils. Wie beim TAP 7 kann auch hier die schmutzige dunkelrote Farbe ästhetisch nicht überzeugen. Sie trifft auf nicht lang anhaltenden Schaum. Das Bier ist sehr süffig. Die Bitterkeit veredelt den Abschluss. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
Fazit: Hier geht es mir wie beim Erdinger Pikantus. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Weißbier weiß die Starkbierversion zu überzeugen. Ich mag hier den wärmenden Effekt, wie gemacht für den Winter, der momentan nicht aufhören will. Allerdings ist das Erdinger Pikantus für meine Begriffe noch spektakulärer und vielschichtiger.

Bewertet am

74% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Ernesto

Nächste Runde, TAP 6 - ok beim Aventinus setzt man sich dann doch vom Mainstream ab. Ein sehr eigenwilliger Weizenbock, etwas wenig Weizen vom geschmacklichen Charakter, dafür etwas mehr Bock. Aber durchaus gelungene Mischung. Leider nur farblich jetzt etwas mäßig, aber das wäre schon der einzige massive Kritikpunkt.

Bewertet am

83% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Johannes

Mit der Zeit immer besser.
Solide Leistung!

Bewertet am

85% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von lepton

Das Tap 6 der Schneider Weißbierbrauerei aus Kelheim - ein dunkler Weißbierbock. Beim Einschenken ergießt sich ein Farbenspiel aus kupfer- und maronifarbenen Herbstönen in das Glas, woraus sich ein feinporiger Schaum ergibt. Der erste Schluck lässt Noten von Esskastanien, Röstmalz und Zimt erkennen. Auch das typische Bananenbouquet findet sich. Der Körper ist durchaus kräftig, was aber bei 8,2 Vol% zu erwarten war. Einzig der Abgang lässt etwas nach und ist nicht ganz das, was ich erwartet hätte.
Es gibt wenig, was man an diesem Bier verbessern könnte. Leider kann man davon nicht mehr trinken, da der Alkoholgehalt bald durchschlägt. Aber jetzt, im Herbst, ein perfekter Begleiter zu einer gebratenen Gans, einer Ente oder einfach zu Weihnachtsgebäck.

Bewertet am

89% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Gambrinus

Ein wunderbarer Weizenbock der nicht ohne Grund seit Jahren zu den Besten zählt. So soll ein Weizenbock schmecken!

Bewertet am

81% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von woerdey

Das Bier hat die typische braune Farbe eines dunklen Weizenbiers, vielleicht etwas kräftiger. In der Nase Aromen von Banane und Apfel, dazu Schokolade und eine Spur Gewürz. Die Schokoladennoten treten mit der Zeit immer mehr hervor.
Der Einstieg ist für ein Bier dieser Stärke erstaunlich erfrischend. Bananig-fruchtige und Schokoladennoten dominieren. Der Körper ist weniger voll und schwer als bei einem "normalen" Doppelbock, was aber ganz gut zu diesem Bier passt. Im Abgang machen sich dann sehr knackige, vielschichtige Malznoten und eine ordentliche Portion Gewürze (vor allem Gewürznelken) bemerkbar. Begleitet wird das Ganze von einer sehr schönen Säure, die an frische Äpfel erinnert und den Vergleich mit Champagner nicht scheuen muss. Für seine 8,2 % vol. ist der Aventinus zudem bemerkenswert süffig, man schmeckt den Alkohok kaum, es läuft gut die Kehle hinunter.
Ein gelungenes Bier und ein Klassiker. Ich persönlich bevorzuge jedoch den (noch) kräftigeren Eisbock.

Bewertet am

97% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von ollionline

Ist seit ein paar Tagen mein Lieblingsbier.. Aber Vorsicht.. der Alkohol geht gut in den Kopf...Ein geniales Bier zum geniessen..

Bewertet am

86% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Dirk

Auch ich rieche Banane bei diesem Bier, was im Angesicht eines Hefeweizen kaum überrascht, bei einem Weizenbock aber vielleicht schon. Zudem erkenne ich noch etwas Vanille und Nelken.
Diese kommen im gesamten Geschmackserlebnis gut durch. Der Körper ist dicht und malzbetont, der Alkohol wärmt ordentlich, obwohl er tatsächlich nicht stark durchsticht. Im Abgang erkenne ich wiederum Nelken, was mit dem "Holz" aus der Benutzerbewertung einhergeht. Hinzu kommen Früchte wie Feigen, Pflaumen und Rosinen. Unterlegt wird all dies von einer edlen Säure, wie man sie bei Sekt und Champagner findet.

Bewertet am

86% Rezension zum Schneider Weisse Tap 6 Unser Aventinus

Avatar von Tarfeqz

Banane. Das ist das Erste was sich bemerkbar macht. Der ist sehr intensiv. Wer Bananen mag wird diesen Geruch lieben. Der hohe Alkoholwert läßt sich am Geruch nicht wiedererkennen wie es bei so manch anderen ist. Im Einstieg sehr schäumig und überraschend mild. Im Abgang wird es würziger und der Geschmack von Banane mischen sich gut ineinander. Es hat außerdem, im Nachgeschmack, etwas rauchiges an sich. Es ist ein bestimmter holziger Rauch. Ich komm leider nicht auf die Holzart. Achtung!!! Das Bier läßt sich ganz gut "wegtrinken". Aber,.... der Alkohol überrascht einem ein wenig später dann doch.

Das Bier ist außerdem sehr fest. Ich meine damit den Körper. Er ist sehr stark. Im Sinne von kräftig. Ich empfehle es an einem milden Herbstabend an einem Lagerfeuer zu trinken und dazu ein schönes Krustenbrot, ein Stück Salamie und ne Ecke Käse zu essen. Diese Vorstellung gefällt mir dazu am Besten.

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