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Beer like star Schloßbräu Doppelbock

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 7.4% vol.
  • Stammwürze 18%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 4 Rezensionen

#420

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Basierend auf 6 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
71% Avatar von Bert
63% Avatar von Hendrik
62% Avatar von Florian
61% Avatar von Tarfeqz
60% Avatar von Schluckspecht
52% Avatar von Dirk

57% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Dieser Doppelbock riecht sanft malzig, offenbart jedoch erst beim Trinken sein erstaunlichstes (nicht zwangläufig bestes) Merkmal: die enorme Süffigkeit. Diese wird jedoch mit einem für einen Doppelbock relativ schwachen Körper erkauft. Beim Trinken merkt man praktisch nicht, dass man gerade ein Bier mit 7.4 Vol.% Alkohol zu sich nimmt. Im Geschmack bietet der „Schloßbräu Doppelbock“ Anklänge von Kaffee und ist in seiner Sahnigkeit ähnlich einem Stout. Das allerdings kann den mangelnden Charakter nicht wettmachen.
Erwähnenswert ist zudem der geringe Kohlensäuregehalt unserer Testbiere.

Für Doppelbock-Ausflüge ansonsten überzeugter Stout- oder Schwarzbiertrinker könnte dieses Bier sich eignen, für Liebhaber kräftiger Böcke ist es aber deutlich zu seicht.

Bewertet am

60% Süß und süffig

Avatar von Schluckspecht

Ein Doppelbock mit 7,4 % Alkoholgehalt und 18 % Stammwürze - da dürfen die zwei (weißen) Böcke auf den Etiketten natürlich nicht fehlen. Es gibt viel feinporigen, festen Schaum, der sich über dem dunkelrotbraunen, lebendig sprudeligen Bier auftürmt. Der dezente Duft frohlockt mit himbeeriger, karamelliger Süße und etwas Schokolade und Kaffee. Süß, fruchtig und leicht legt das Bockbier los und nimmt danach - mit Unterstützung des Alkohols - etwas Fahrt auf und bringt die typischen, cremigen Bockbiernoten. Dem Aroma fehlt jedoch etwas die Intensität, was man angesichts von 18 % Stammwürze kaum glauben mag.

Die cremige Textur gefällt und daraus resultiert eine angemesse Süffigkeit, aber es folgt kein packender Geschmack. Die honigartige Süße kommt mir vom Odin-Trunk der gleichen Brauerei bekannt vor, nur dass hier eben nur die drei Hauptzutaten vorhanden sind. Kohlensäure ist hier absolut ausreichend anwesend. Der klebrig süße Abgang gestaltet sich unprätentiös mit sehr schwacher Bitterkeit, fruchtiger Säure und nur sehr subtil eingearbeiteten Röstmalznoten. Wäre er nicht so klebrig, würde mir der Abgang sogar gefallen. Das Doppelbock bleibt so etwas hinter den Erwartungen zurück.

Bewertet am

63% Rezension zum Schloßbräu Doppelbock

Avatar von Hendrik

Schön malzig im Duft und Geschmack. Leicht süß. Die 7,4 % Alk sind kaum zu schmecken, was das Bier sehr süffig macht. Aber nach dem Zweiten ist der Alkohol dann doch zu spüren.

Bewertet am

61% Rezension zum Schloßbräu Doppelbock

Avatar von Tarfeqz

Das Malz ist ziemlich deutlich in der Nase erkennbar. Und das ganze mit Bitterkeit vermischt macht nicht gerade den besten ersten Eindruck auf mich. So ist es dann auch im Einstieg. Malzig, leicht bitter und ein Tick süßlich ist er. Der Abgang wird dann doch zu alkoholisch und zu bitter. Hinzu kommt auch noch das es hier verwässert rüber kommt. Die ganze Zeit über hält sich eine leichte Säure im Hintergrund.

Bewertet am