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Beer like star Schalchner Ursprung

  • Typ Obergärig, Weissbier
  • Alkohol 5.8% vol.
  • Stammwürze 13.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#28441

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
73% Avatar von Bier-Klaus
73% Avatar von LordAltbier
65% Avatar von Schluckspecht

73% Bier-Adventskalender Türchen Nr. 15!

Avatar von LordAltbier

Hopfig-spritziger, fein-säuerlicher Antrunk mit einer schönen Citrus-Note. Der Mittelteil ist hefig-säuerlich und hat auch ein schönes Citrus-Aroma. Der Abgang ist recht hefig, eine ganz feine Säure ist erkennbar und man erkennt ein feines Bananen-Aroma. Fazit: Anständiges Weizen, gefällt mir!

Bewertet am

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65% Ganz gäähn gutes Bier...

Avatar von Schluckspecht

Das 500-jährige Bestehen des Reinheitsgebotes nimmt sich die Weissbräu Schwendl zum Anlass, selber einmal zum Ursprung anno 1935 zurückzublicken. Damit meint man ein sehr aufwändiges Maischverfahren, eine besondere Malzmischung in Verbindung mit feinstem Aromahopfen und zudem wurde es mit eigener Hefekultur flaschengegärt. 5,8 % Alkoholgehalt sind eine klare Ansage, dem gegenüber stehen milde 14 IBU.

Ein schönes, opaleszierendes Bernstein steht hefetrüb im Glas, der helle Schaum darüber steht wunderbar. Der malzlastige, schwere Duft vermeldet Noten von Banane und Gewürznelke. Samit und voll steigt das Weizen mit dominant bananigen Noten ein. Der Malzcharakter liegt auf dem Weizenmalz, die Hefe sorgt für ein volles Mundgefühl. Die Fruchtaromen nach Banane habe ich selten so intensiv bei einem Weizen erlebt wie hier - mich erinnert es stark an Bananenweizen. Darüber hinaus entdecke ich leider wenig, was mich fasziniert. Der Hopfen existiert praktisch nicht und auch im Abgang ist kaum von Bitterkeit die Rede. Zumindest final lässt sich etwas Würzigkeit (Nelke, dezent Rauch) entdecken, die den nötigen Rahmen zur süß-sauren Auslegung dieses Hefeweizen schafft. Insgesamt finde ich dieses Weizen dennoch ziemlich langweilig und eindimensional. Ehrlich gesagt hätte ich mir da mehr vom ziemlich hohen Alkoholgehalt versprochen.

Bewertet am

73% Kleine Brauer-Große Biere 2016

Avatar von Bier-Klaus

Kleine Brauer-Große Biere 2016:

Das Schalchner Weissbier nach einem ursprünglichen Rezept ist ziemlich stark. Mit 5,8% ABV nähert es sich der Bockbiergrenze und muss sich mit dem Baderbräu Weissbier messen lassen. Das orange-trübe Bier riecht leicht schwefelig und etwas nach Holzfass. Der Körper ist recht vollmundig aber auch im Geschmack hat man die leicht säuerlichen Fassaromen. Das dürfte an der Schalchner Hefe liegen, die eher in den zitralen als in den bananigen Bereich geht. Etwas REstsüße ist vorhanden aber der Körper haut mich nicht um. Bei so starken Weissbieren bevorzuge ich die bananigen Varianten.

Bewertet am