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Beer like star Ritter Georgi-Sud

  • Typ Untergärig, Dunkel
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 12.9%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#20298

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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
83% Avatar von JimiDo
76% Avatar von Hobbytester

83% Rezension zum Ritter Georgi-Sud

Avatar von JimiDo

Bei dem Georgi Sud der Ritter St. Georgen Brauerei aus Nennslingen handelt es sich um ein dunkles, untergäriges Schwarzbier. Die Stammwürze beträgt 12,9 %, im Bier sind 5,0 % Alkohol enthalten. Abgefüllt ist es in einer 0,5 l Euroflasche. Das Etikett mit den heiligen St. Georg wirkt kitschig. Aber warum nicht?

Das Bier hat eine dunkle, rotbraune Farbe. Es ist glanzfein und gegen das Licht gehalten zeigen sich schöne, rötliche Reflexe. Für ein Schwarzbier ist es etwas hell geraten. Die ordentliche, feinporige Schaumhaube macht sich gut auf dem Bier. Der Geruch ist erwartungsgemäß malzig. Ein eher leichter Antrunk kommt mit feinherben, malzigen Noten. Karamellige Süße ist nur zusammen mit etwas Säure im Hintergrund zu schmecken. Die feinherben und röstigen Noten bestimmen das Trinkgeschehen. Obwohl der Georgi Sud etwas wässrig wirkt, ist er enorm süffig. Ein Bier was ich gerne öfter, wenn es leichter für mich zu beschaffen wäre, trinken würde.

Bewertet am

76% Frankens Biere VII

Avatar von Hobbytester

Dieses Bier riecht schön würzig, malzige Röstung wird deutlich, würzig ist auch der Antrunk. Im Abgang werden Hopfen- und Malznoten betont, das Bier gibt sich ohne Umschweife als Dunkles zu erkennen, die spürbare Hopfung verhält sich harmonisch zum Malzkörper, das ist gelungen und bei Bieren dieser Brauart nicht selbstverständlich. Das Geschmacksarrangement ist ausgewogen ausbalanciert. Eine ganz leicht metallische Fehlnote ist aber auch dabei, zum Glück verflüchtigt sie sich wieder. Es gibt Dunkle, die zu süß ausfallen. Hier wirkt das Säure-Bitterkeitsverhältnis hingegen gut geglückt, das liegt sicher am Hopfen, der sich originell einbringt und dem markanten Röstmalzaroma eine fruchtige und kräuterartige Färbung verleiht. Gut komponiert! Dunkelbraune klare Farbe liegt vor, der Schaum bleibt nicht sehr lang. Das Bier ist recht süffig. Bitterkeit spielt hier eine nicht allzu starke, aber lebendige Rolle. Sie sorgt dafür, dass das Bier gut abgeschmeckt ist. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Dieses Dunkle gefällt mir besser als das Aischgründer, mir gefällt hier das markante Hopfen-Malzverhältnis, an meinen Maßstab, das Räuber-Kneißl Export Dunkel, reicht es aber noch lange nicht heran.

Bewertet am