Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Beer like star Riegele Feines Urhell

  • Typ
  • Alkohol 4.7% vol.
  • Stammwürze 11.4%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 11 Bewertungen und 7 Rezensionen

#1096

Probier mal

Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.

Du hast dieses Bier noch nicht bewertet

Die Verkostungsanleitung und der Bier-Bewertungsbogen helfen beim Verkosten.

Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
75%
D
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 11 Bewertungen
90% Avatar von Bier-Klaus
89% Avatar von JimiDo
83% Avatar von madscientist79
78% Avatar von gerdez
78% Avatar von Felix
77% Avatar von Weinnase
76% Avatar von Chris
71% Avatar von mysland
65% Avatar von Licherpils
64% Avatar von Brini
49% Avatar von hightower

89% Rezension zum Riegele Feines Urhell

Avatar von JimiDo

Feines Urhell hat eine Stammwürze von 11,6° Plato und 4,7 % Alkohol. Das Bier hat eine hellgoldene Farbe und ist blank filtriert. Eine schöne, mittelhohe Schaumkrone macht Lust auf den Antrunk. Ein getreidiger und mildhopfiger Geruch steigt mir angenehm in die Nase. Der Antrunk beginnt schön malzig. Fruchtige Süße und leichte zitronige Säure machen zusammen mit einer guten Rezenz das Bier sehr süffig. Im Abgang gibt es dann noch eine milde Hopfennote. Genau so soll ein Helles sein. Da können sich einige hippe Helle eine dicke Scheibe von abschneiden. Sehr empfehlenswert!

Bewertet am

90% DAS BESTE BAYERISCHE HELLE!

Avatar von Bier-Klaus

Augustiner und Tegernseer Trinker aufgepasst! Das Riegele ist das beste bayrische Helle, das ich bisher verkosten durfte!

Lichthell und glanzfein, bedeckt von einer großen, dichten Blume. Es hat eine sehr runde und weiche Textur und trotz der nur 4,7% ABV einen vollen Malzkörper. Der Nachtrunk wird leicht säuerlich eingeleitet, dann übernimmt der für ein Helles starke Hopfen. Wunderbar blumig und kräuterig im Aroma sowie gut herb von den Bittereinheiten. Ein geniales bayrisches Helles Bier!

Bewertet am

65% sehr gutes helles

Avatar von Licherpils

das helle von riegele ist enorm süffig.schaum steht super und hält sehr lange.was auffällt ist,das der hopfen sehr gut zu riechen ist.leicht bitterer als ein normales helles aus bayern.sehr süffig.rundum sehr gut gelungen.

Bewertet am

49% Rezension zum Riegele Feines Urhell

Avatar von hightower

Optik:
Goldgelb strahlt das Bier aus seinem Glas. Die weiße Schaumkrone fällt recht schnell zusammen.

Einstieg:
Süßliches Malz sowie milde Zitrone liegen in der Nase, wirkt schon ein wenig spritzig.
Im Antrunk macht sich ein starker Malzkörper breit, dazu angenehme würzige Töne.

Körper:
Im Antrunk ein sehr malzbetonter Körper, welcher im weiteren Verlauf aber zusehends verschwindet.

Abgang:
Das Bier wird zusehends dünner und wässriger. Der malzige Körper verschwindet fast komplett, das Bier wirkt schal und wässrig. Lediglich der Bitterhopfen kann hier noch ein wenig Punkte holen.

Fazit:
Naja, die ersten Schlucke waren gut, richtig gut sogar. Aber dann wurde das Bier zusehends schal und somit total langweilig und anspruchslos. Man sollte das Bier quasi sehr zügig trinken. Habe aber keine lust auf Stress beim trinken.

Bewertet am

76% Rezension zum Riegele Feines Urhell

Avatar von Chris

Ein goldgelbes Helles, mit einer feinporigen und recht stabilen Schaumkrone. Im Geschmack malz- und leicht hopfenaromatisch. Im Antrunk leicht und abgerundet. Der Körper ist weich und frisch. Eine leichte Bitternote begleitet einen in den harmonisch ausklingenden Abgang. Feines Helles!

Bewertet am

78% Rezension zum Riegele Feines Urhell

Avatar von Felix

Trübes Gelb bei hellem Schaum.

Der Duft verwundert nicht. Er gibt eine reichhaltige, dichte Hopfung her. Das Bier riecht grüner und saftiger als so mancher Sud, der sich Pilsener schimpft. Es riecht aber genauso malzig-süß. Ein wirklich ausgewogener Geruch zwischen Herbstobst, Litschi und Malz. Nicht übermäßig auffällig, trotzdem deutlich mehr als solide.

Im Antrunk prägt das Bier neben der Litschisüße bereits eine weiche Hopfenbittere und zugleich eine langsam anrollende Säure aus. Überwiegen tun jedoch die nun strohiger gewordenen Malze. Das Bier schafft einen weiten Spagat zwischen Malz und Hopfen, vollkommen klassisch und trotzdem mehr als normal.

Der Körper ist von deutlichem Prickeln gekennzeichnet, verhält sich selbst nicht sonderlich tief, profitiert aber ungemein von der dichten Hopfenaromatik, die eine seifige Fülle suggeriert, ohne dass die Textur hier groß arbeiten müsste. In der Tat ginge noch etwas an Dichte zuzulegen.

Der Abgang ist duftig und aromatisch wie der Einstieg, bereichert den Genuss aber noch um eine süße Esterigkeit. Die Litschiaromatik verläuft ganz fließend über Säure und Seifigkeit hinweg bis in Kaugumminoten, die einen subtil gewürzten Abgang entstehen lassen.

Was Riegele an dieser Stelle einmal wieder unter Beweis stellt, ist, dass mit so wenig Extravaganz bereits eine ganze Menge zu reißen ist. Das Urhelle ist ein absolut typisches bayerisches Helles, von dem man sich nicht groß beeindrucken lassen muss. Es ist aber bei näherem Hinsehen eines der wenigen Biere, die es schaffen, diesen Stil auch wirklich angemessen zu repräsentieren. Ganz klassisch und ohne Schnickschnack wird hier ein Helles geliefert, das im Grunde genau die Sehnsucht erfüllen würde, die doch ein jeder von uns im Sommer kennt: Man ist viel unterwegs im Freien und kriegt regelrechte Sehnsucht nach einem kühlen, erfrischenden Bier. Fast immer handelt es sich beim tatsächlichen Verzehr dann um eine Enttäuschung in irgendeiner Weise: zu dünn, zu bitter, zu platt, zu metallisch, zu süß... Dieses Helle würde die Anforderungen erfüllen. Es ist sozusagen der wahrgewordene Traum eines Durstigen.
Ich will es dennoch nicht übertreiben. Obwohl das Bier natürlich die deutschen Kriterien an ein helles Lager bravourös meistert, könnte es mit etwas mehr Körper noch einiges rausholen. Und obwohl die Hopfung genial dicht funktioniert, ist es nach hinten hin vielleicht sogar schon einen Tick zu bitter geworden. Es ist sehr schwer, hier von einem Konsens einer Erwartung auszugehen.
Ich persönlich finde das Urhelle lecker, bin sehr überzeugt von der glanzvollen Hopfung, komme aber trotzdem nicht umhin, dass dieses Bier keines ist, das einen vom Stuhl haut. Dafür ist die Strohigkeit noch etwas zu dominant.
Ein ausgewogenes Helles bayerischer Art, das alles richtig macht (und nicht mehr).

Bewertet am

77% Rezension zum Riegele Feines Urhell

Avatar von Weinnase

blankes helles Goldgelb; schöner feinporiger Schaum, einige Zeit beständig;
frische, delikate, feinwürzige Nase; wirkt realtiv herb (eher wie ein Pils) und hat dennoch eine weiche Malznote;
fast rassig im Ansatz; überraschend herb (auch hier zunächst Pils-ähnlich), recht frische Kohlensäure, dann eine Malzsüße die jedoch gleich wieder von der Hopfenwürze überholt wird. Der Nachall sehr frisch und feinherb; die Hopfenwürze klingt sehr lange nach.

Bewertet am