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Beer like star Redhook ESB

  • Typ Obergärig, ESB
  • Alkohol 5.8% vol.
  • Stammwürze 13.75%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 10 Bewertungen und 5 Rezensionen

Das Bier Redhook ESB wird hier als Produktbild gezeigt.
#6772

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 10 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
83% Avatar von Hobbytester
82% Avatar von Tobieras
80% Avatar von tonne
75% Avatar von gerdez
70% Avatar von Dirk
68% Avatar von Florian
67% Avatar von hightower
65% Avatar von Robert
64% Avatar von Ernesto
60% Avatar von Brini

68% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Ein Extra Special Bitter nach englischem Vorbild soll das Redhook ESB sein, allerdings mit amerikanischem Einschlag. Wir finden, es hat auch einiges mit einem Märzen gemein.
Es riecht malzig-würzig, mit süßen Honig- und Kandisnoten. Doch eine trockene, mineralische Note erinnert an viele Festbiere, wie wir sie aus Deutschland kennen, weniger an die fruchtig-weichen Vertreter aus England. Natürlich bietet dieses ESB auch solch fruchtige Noten, wenngleich eher schwach, die hier zwischen Sauer- und Knupperkirschen liegen. Der Einstieg verläuft entsprechend, von honiglicher Süße zu würziger Trockenheit, die schließlich mit einer kurz stechenden, dann sanften aber nachklingenden Bitterkeit abgeht. Steinfrüchte sind weiterhin dabei und harmonieren sehr schön mit den malzigen Aromen.
Der Alkohol kommt im Körper etwas zu stark durch, denn das Redhook ESB ist ein sehr süffiger Vertreter seiner Art. Ein rundes Trinkerlebnis mit unkompliziertem Charakter, das durch etwas mehr Mumm an der Malzschaufel noch deutlich besser hätte ausfallen können.

Bewertet am

67% Rezension zum Redhook ESB

Avatar von hightower

Optik:
Im Farbton dann auch ein sattes bernstein, mit einer stabilen fein- bis mittelporigen Schaumkrone.

Einstieg:
Der Geruch ist malzig, und auch recht hopfenlastig. Ein angenehmer Duft von einer Blumenwiese sowie Karamell und ein wenig Toffee steigt meiner Nase entgegen. Zu Beginn ist das Bier denn auch malzig. Wie im Geruch so sind auch hier feine Noten von Karamell und Toffee mit von der Partie. Im weiteren Verlauf tritt der Hopfen nach vorne und verteilt ein grasiges Aroma gepaart mit einer erfrischenden Herbe. Ebenfalls fruchtige Noten von Orange sind spürbar.

Körper:
Das Bier wirkt recht cremig und süffig.

Abgang:
Zum Ende hin zieht die Herbe noch ein wenig an und sorgt für einen langen Abgang.

Fazit:
Feines Bier. Recht süffig, das Glas ist schnell leer. Was es jetzt aber mit dem „Extra Special Bitter“ zu tun hat erklärt sich mir jetzt nicht so. Macht aber nichts, denn geschmeckt hat es allemal.

Bewertet am

83% Very british und a bisserl bayerisch

Avatar von Hobbytester

Schon zu Beginn merkt man, dass man es hier nicht mit einem stark gehopften ESB zu tun hat. Hefig riecht es schon ein wenig, aber die amerikanischen Hopfenexperimente bleiben hier ganz aus. Der Antrunk ist herb und bitter, aber auch mit einer sehr subtilen Süßnote versehen. Gut komponiert! Im Abgang kommt dann der wunderbare Charakter dieses Bieres zum Vorschein. Es ist sehr malzig, dabei stark nach Röstung schmeckend. Der Hopfenimpuls schmuggelt sich dann noch rechtzeitig ein, so dass man ihn in der Nachwirkung noch genießen kann. Später setzt sich aber auch hier wieder die Röstung durch und zwar für sehr lange Zeit! Während bei vielen Ales die Hopfung meist im Vordergrund steht und der Malzinput als Abrundung dient, ist es hier umgekehrt! Ich mag diese Komposition, die sicher nicht jedem mundet. Die schönen kräftigen Malzimpulse, die eine Röstung offenbaren, die etwa zwischen einem traditionellen Ale á la Old Speckled Hen und einem bayerischen Festbier kursieren, haben etwas Pikantes, Vollmundiges und Raumfüllendes. Da kann ich nur anerkennend sagen: Schön, dass man so etwas auch in den USA bekommt! Sicherlich habe ich mir unter einem ESB etwas anderes vorgestellt, aber ich bin keinesfalls enttäuscht. Goldbraune, rötlich schimmernde Farbe trifft auf lang anhaltenden Schaum. Dieses ESB ist sehr süffig. Ich mag auch seine Bitterkeit, die hier einmal nicht hopfig, sondern malzig im Geschmack überzeugt. Es gibt recht viel Kohlensäure.

Fazit: Das Red Hook ESB hat britische und bayerische Seiten. Ich mag diese leichte Verrücktheit, die in großer Röstaromatik endet. Ein gutes Bier!

Bewertet am

65% Außen hui, Innen ok

Avatar von Robert

Im Glas ein herrliches, kräftiges, klares Goldbraun mit deutlichem Himbeerstich.
Der Geruch ist etwas unerwartet alkoholisch und lässt mit der eher flachen zuckrigen Süße und einem schwachen Unterton dunklen Malzes zunächst Skepsis aufkommen.
Im Mund kommen die dunklen Malznoten dann im ersten Moment geschmeidig und weich an, steigern sich danach aber nur wenig, um noch etwas Honig und Röstigkeit zu bieten. Dazu kommt noch ein leicht metallischer Ton auf dem zu seichten Körper.

Bewertet am

82% Rezension zum Redhook ESB

Avatar von Tobieras

Ein gutes Bier muss keine Geschmacksbombe sein. Viel wichtiger finde ich eigentlich die Komposition. Und die ist beim ESB mindestens genauso gut, wie beim Pilsner von Red Hook.
Das in rotbraun getauchte Gebräu schnuppert so lieblich nach Kirschen und Blütenhonig, dass man es einfach lieb haben muss. Ähnlich einem deutschen Festbier kommt es vollmundig und breit, dezent und unaufdringlich daher. Auch der Abgang gestaltet sich eher gelassen, wenn auch ein Hauch dieser sweeten Kirschen irgendwo im Mund erhalten bleibt. Von Hopfenaromen fehlt jedoch fast jede Spur. Die Mädels werdem es lieben!
Dieses Bier ist wie das gute Design der Flaschen: Einfach, aber effektvoll.

Bewertet am