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Beer like star Radeberger Pilsner

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.4%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 43 Bewertungen und 22 Rezensionen

Das Bier Radeberger Pilsner wird hier als Produktbild gezeigt.
#40

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 43 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
89% Avatar von Westfale1909
84% Avatar von hypercott
82% Avatar von Alektebos
77% Avatar von Kronkorken
75% Avatar von Massingasetta
73% Avatar von denbar
73% Avatar von Hobbytester
73% Avatar von Licherpils
72% Avatar von madscientist79
71% Avatar von Echterbierkenner
68% Avatar von schloemi
68% Avatar von BierGourmet
67% Avatar von beerfriend
66% Avatar von eichan
63% Avatar von deadparrot
63% Avatar von Soko
63% Avatar von Schluckspecht
61% Avatar von Crafter
60% Avatar von Dirk
58% Avatar von Tarfeqz
58% Avatar von Freiberger
57% Avatar von MichaelF
56% Avatar von pit3108
56% Avatar von goldblumpen
55% Avatar von SaloMalo
55% Avatar von tonne
55% Avatar von fraba
54% Avatar von Florian
54% Avatar von Wursti
53% Avatar von Dunkel-Fhyrst
53% Avatar von Iovanaketi
53% Avatar von Mariendorfer
53% Avatar von Schmallo
51% Avatar von Bier-Sven
50% Avatar von gerdez
50% Avatar von Bert
48% Avatar von Robert
48% Avatar von DerBasti
47% Avatar von ren1529
45% Avatar von Hopfenfreund
45% Avatar von game*over
34% Avatar von Knalle
15% Avatar von Bier-Klaus

54% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Die Brauerei „Radeberger“ gewinnt auf jeden Fall schon einmal den Preis in der Kategorie „Wie man aus mangelnder Vielfalt durch Werbesprache einen Vorteil kreiert“ …denn der bekannte Spruch „...aus der deutschen Brauerei, die als erste nur nach Pilsener Brauart braute...“ heißt letztlich soviel wie: „Wir sind zwar nicht als Erste in Deutschland auf die Idee mit dem Pilsener gekommen, aber dafür waren wir die Ersten, die zugunsten der Verkäuflichkeit auf die Herstellung aller anderen Biersorten verzichteten.“

Das Bier selbst ist, gerade im Osten Deutschlands, als „Bier zu Anlässen“ bekannt. Dabei ist es eigentlich ein typisches Durchschnittspilsener ohne große Stärken oder Schwächen.

Ein „Radeberger“ riecht frisch und hopfenbetont, wobei der Geruch zwischen nassem Gras (angenehm) und feuchtem Heu (unangenehm) pendelt.

Zu Beginn schmeckt es noch leicht süßlich mit typischen, aber vagen, Apfelnoten. Im Körper ist es unspektakulär, aber gut balanciert und bekömmlich. Der Abgang ist bestimmt durch eine anregende, leicht trockene Bitterkeit, die nicht so übertrieben ist wie bei schlechteren Bieren Pilsner Brauart.

Insgesamt kann das „Radeberger“ durch eine hohe Süffigkeit überzeugen, die es zu einem Bier für den ganzen Abend macht. Ansonsten ist es wenig spektakulär.

Bewertet am

89% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Westfale1909

Es ist halt ein Pils und ein Pils sollte hopfig sein.Ich finde gerade den Abgang als sehr polarisierend:leicht malzig und dann langanhaltend ausgewogen hopfig.Hopfen anstatt nur Hopfenextrakt.

Bewertet am

54% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Wursti

Das Radeberger, glaubt man der Werbung muss man davon ausgehen, dass es direkt in der Semperoper in Dresden gebraut wird. Es präsentiert sich selbstbewusst in einer individualisierten Flasche mit für meinen Geschmack zu viel glänzendem Gold. Meistens deutet das nicht auf ein außergewöhnliches Gebräu hin… Im Glas (0,5l Humpen) steht es Goldgelb, klar und mit ordentlicher, lang haltender Blume

Im Geruch finde ich etwas Malziges und eine leichte Bitternote. Der Geschmack ist schwierig; nicht schlecht, aber alles geht in einem diffusen Brei unter. Süffig ist es, leicht trocken und auch gut trinkbar. Ein Durchschnittsbier eben.

Bewertet am

58% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Freiberger

Das legendäre Radeberger.
Was taten ungezählte "DDR"-Bürger nicht alles, um an diese damals sehr nur sporadisch käuflich erwerbliche und fast mit Gold aufgewogenen Specerey zu gelangen.
Ein Kasten Radeberger galt als hochgeschätzte Verrechnungseinheit im schwungvollen Tauschhandel mit anderen seltenen Konsumgütern.
Und heute?
Heißt ein ganzer Konzern so und man sieht die Werbung dafür im Fernsehen zu Dutzenden (mich fragten ahnungslose Touristen in Dresden vor der Semperoper schon, ob das die Radeberger Brauerei sei!) und ahnt schon, dass das Produkt selbst dies dringend nötig hat.
Äußerlich mit jedem anderen Dutzendpils vergleichbar, wird man schon beim Geruch stutzig.
Wirkt dieser doch indifferent, irgendwie gar süßlich-parfümiert.
Dann gelingt es schon dem Antrunk nicht, einen wirklich zu begeistern.
DIeser wirkt unstimmig, fruchtig-herb, einen irgendwie an Apfelnoten erinnernd und im Geschmack leicht metallisch daherkommend.
Hernach wird dieser von einer hopfigen Bitterkeit vereinnahmt, der leider jegliches spannende Aroma völlig fehlt.
Wenigstens kann der Abgang durch Nachhaltigkeit überzeugen, der einen längere Zeit darauf hinweist, dass man da eben ein Pilsner verklappt hat.
Fazit:
Nicht mehr als Durchschnitt, ein offenbar gewinnoptimiert-lieblos zusammengebrautes Allerweltsprodukt.
Man könnte dem Gebräu jedes andere beliebige Etikett der "Radeberger"-Gruppe aufkleben, kaum einer würde vermutlich die Unterschiede wahrnehmen.
Großer Name, wenig Substanz.
Schade...

Bewertet am

63% Süffiges Durchschnittsbier

Avatar von Schluckspecht

Jetzt teste ich endlich ein Bier, das ich schon sehr oft getrunken habe. Vor zwei Jahren hatte ich es schon einmal getestet und für nur mittelmäßig befunden - vor allem aufgrund der Unausgewogenheit. Doch eine markante Neuerung gibt es seitdem: An der Stelle, wo früher Hopfenextrakt stand, steht jetzt Hopfen. Ich werd' verrückt! Vom Fass hat mir das Radeberger Pilsner eigentlich schon immer ganz ordentlich geschmeckt, vielleicht gilt das nun auch für die Flaschenabfüllung.

Wie eh und je steht das Radeberger kräftig hellgolden mit einer lebendigen Sprudelwirkung und einer wirklich ansehnlichen weißen Schaumkrone im Glas. Der Schaum ist teilweise so fest, dass er am Glasinneren haften bleibt. Man könnte fast denken, das Pils hier wurde gerade erst frisch gezapft. Die Farbe ist für mich allerdings kein Highlight, aber zumindest passend und brauchbar.

Beim Geruch begegnet mir in erster Linie getreidiges Malz mit unterschwelliger grasiger Hopfennote. Ein markanter Duft geht anders. Willkommen im Massenbiersegment! Der Antrunk gestaltet sich frisch mit relativ viel Kohlensäure und empfängt gleichfalls mit einer leichten Metallnote - nicht so schön! Subtil kommen Fruchtnoten reifer Äpfel auf. Der gar nicht mal so schlanke Körper ist angenehm würzig, jedoch erscheint mir das Pilsner gleichfalls etwas zu süß geraten. Gerade hier könnte der Hopfen mehr Biss abliefern. Im Abgang kommen Noten reifer Äpfel und nassem Heu auf, eine pilsgerechte Bitterkeit ist vorhanden. Dem Radeberger Pilsner hatte ich vor zwei Jahren einen gewissen Lagerbiercharakter angedichtet, den ich auch heute wieder entdecke. Wenn man dann also von einem würzigen Lager ausgeht, empfindet man die Hopfenherbe am Ende als etwas unharmonisch.

Das Radeberger ist nach wie vor nur Mittelmaß - aber ich finde es wirklich genießbar. Beim Radeberger streiten sich ja die Geister. Von einigen Leuten wird Radeberger wegen seiner Kopfschmerzgefahr gehasst - ich habe damit allerdings keine Probleme. Als Massenbier geht das Radeberger schon in Ordnung, gerade vom Fass ist es eine süffige Angelegenheit. Wirklich empfehlen kann ich das Radeberger Zwickelbier, welches es auch langfristig nur im Brauereiaussschank in Dresden und Radeberg gibt (sowie natürlich in der Brauerei selbst).

Bewertet am

73% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Licherpils

sehr herbes,fast bitteres pils.die herbe ist ein wenig unausgewogen.ansonsten gut trinkbar.

Bewertet am

55% Nix besonderes

Avatar von SaloMalo

Das Bier ist deunkelgelb, nicht so hell wie andere Pilsner. Der Schaum ist feinporig, aber nicht sehr langlebig, mittelmaß eben.
Der Geruch ist nicht so stark ausgeprägt, wird doch eine frische Hopfennote durchdrungen, am Ende bleibt aber auch etwas Getreide/Malzgeruch, welcher fast wie Stroh riecht.
Der Einsteig ist zu erst leich süßlich, mit leichter Getreidenote, aber nicht sehr intensiv/komplex, gegen Ende kommt nochmal eine leichte Malznote zum Vorschein.
Mit dem Abgang entwickelt das Bier ein schönes Hopfenaroma, welches nicht bitter, aber dennoch geschmacksintensiv ist.
Der Körper ist recht schlank, trägt den leichten Geschmack gut, Bier klebt nicht nach dem Abgang. Nichts besonderes, aber stimmig.

Alles in allem ist das Bier relativ normal, keine Besonderheiten, dadurch leider recht geradlinig, es ist eben ein Massenbier.
Geschmack und Körper ganz einfach zu normal, der Abgang bringt mit seiner Hopfennote aber etwas Farbe in das ansonsten eher triste Bier.
Allerdings wird durch die geradlinige Struktur das Bier gut süffig, als normales "Tafelbier" taugt es allemal.
Nicht das schlechteste Pils, aber eben nix besonderes.

Bewertet am

45% Muss ich nicht jeden Tagen haben!

Avatar von Hopfenfreund

Flasche elegant, historisch, aber das Goldpapier nervt.

Das Bier riecht schwach nach Hopfen, leicht malzig, leicht fruchtig. Aber nicht unbedingt vielversprechend.

Mieser Schaum, typische Pils-Farbe.

Geschmack enttäuschend. Langweillig. Leichte Malzigkeit. Herbe ist zwar vorhanden, gefällt mir aber gar nicht. Etwas sauer.

Bewertet am

63% Durchschnittlich, aber schön süffig

Avatar von deadparrot

Ein völlig auf Durchschnittsgeschmack getrimmtes, braves Bier – was nicht heißt, dass es schlecht sein sollte. Nur darf man hier eben keine großen Extravaganzen erwarten. Auffallend ist die hohe Rezenz: Das hier ist ein ziemlich sprudeliges Pils. Sein Geschmack ist fein-nussig, im Abgang brauarttypisch etwas herber, aber nicht in einem Maße, dass sich besonders vom Durchschnitt abhöbe. Angesichts dieser Qualitäten und eines insgesamt recht schlanken Körpers würde ich das Radeberger als ziemlich süffig beschreiben.

Bewertet am

34% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Knalle

Geschmäcker sind zum Glück verschieden.
Dieses Massenbier brauch ich nicht. Normalerweise sind die Trendbiere eher mild und harmonisch für die Masse abgestimmt aber dieses sticht mit einer komischen ekligen Herbe raus aus der Masse. Unharmonisch, kein Geschmack zu erschmecken. Teuer ist es zudem noch. Okay bei den Werbekosten.
Dickes Minus. Plus für die Werbung und die schön Farbe.

Bewertet am

75% Radeberger Pilsner - Bierkultur aus Sachsen

Avatar von Massingasetta

Dadurch das die Werbung hoch und runter läuft scheint dieses Bier wie ein Altbekannter zu sein. Farbe, Geruch und Optik sind appetitlich und rund, danach guter Einstieg, Körper hat was - haut zwar einem nicht vom Hocker aber unter "gut komponiert" wäre nicht richtig. Der Abgang entäuscht ein Hauch und sont würde dieses Bier höher im Ranking ausfallen.

Bewertet am

53% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Schmallo

Beim einschenken strohgelbes Pils mit doch recht stabiler Blume. Der Antrunk ist recht würzig. Im Durchgang verlässt uns dieser jedoch. Im Abgang kommt deutlich der Hopfen durch mit ein wenig säuerlichem Touch, ein Hauch von Süffigkeit ist ebenfalls zu spüren. Eben auch eins von den sehr bekannten Massenbieren aber noch gut trinkbar.

Bewertet am

73% Das helle Pils mit dem langen Atem

Avatar von Hobbytester

Das Pils bietet einen Einstieg wie bei einem würzigen Hellen, hopfig, aber auch süß geht es zu Beginn zu. Das fängt schon ganz eigen an. Die ersten Abgänge sind so harmlos, dass man sich ernsthaft fragt, warum man dieses Bier einst so gut fand. Erst nach dem dritten Schluck bekommt man die Antwort. Zunächst kommt das Radeberger wie ein Helles daher, im Endeffekt ist es dann ein sehr hopfenbetontes Pils, das zwar nach dem letzten Schluck nicht noch bitterer wird, aber einen wirklich unwiderstehlichen Geschmack hat. Das Hopfen- und Malzverhältnis ermöglicht ein harmonisches Mundgefühl, man hat in der ersten Phase den Eindruck, ein gutes Helles zu trinken, dann verstärken sich die Hopfennoten so sehr, dass man sich schon wieder auf der schon so oft angepriesenen Pils-Kräuterwiese wähnt. Eine ähnliche Geschichte wie beim Krombacher wird hier erzählt, aber das Radeberger ist am Ende einfach noch bissiger und kompromissloser. Die Färbung ist goldgelb mit langlebigem Schaum. Das Radeberger ist eines der süffigsten Biere seiner Brauart. Die Bitterkeit stellt sich am Ende ein und verleiht dem Bier seine Daseinsberechtigung.

Fazit: Das Radeberger bleibt trotz anfänglicher Irritationen ein sehr spezielles Pils, dessen Genuss lohnt. Am Anfang ist es süß wie ein gutes Helles, dann setzt die herrlich schmeckende Hopfennote ein, wegen der man Biere nach Pilsener Brauart so sehr schätzt. Bis auf die anfängliche Zurückhaltung macht das Radeberger nichts falsch, es ist ein gutes Bier.

Bewertet am

15% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelbe Farbe, glanzfein. Cremig dichter Schaum. Geruch Antrunk mittel vollmundig, ganz grober Hopfengeschmack, wahrscheinlich Hopfenextrakt. Nachtrunk ebenfalls grob bitter-hopfig. Neben dem unrunden Hopfen tritt noch ein ekelhafter Getreidegeschmack zu Tage. Vollkommen unharmonisch und gefühllos zusammengebraut.

Bewertet am

53% Wieder ein Massenbier

Avatar von Iovanaketi

Eins von Vielen. Nicht schlecht, nicht gut,austauschbar. Massenware für den Durst, Party oder Garage. Dafür aber zu teuer.

Bewertet am

53% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Mariendorfer

Für meinen Geschmack ist das Bier etwas zu bitter im Abgang, obwohl es geschmacklich nicht wirklich schlecht ist. Dennoch gibt es viele Biere, die die Radeberger Berühmtheit geschmacklich übertreffen. Ein Kasten Kindl würde ich dem Radeberger immer vorziehen, da sich die ganze Angelegenheit runder und stimmiger anfühlt.

Bewertet am

72% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von madscientist79

"Aus der Brauerei, die als erste nur nach Pilsener Brauart braute - und noch bis heute braut." Kein Ahnung, was der Spruch aussagen soll, aber dieses Pils ist mir von den Supermarktbieren noch mit am liebsten.

Bewertet am

47% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von ren1529

Radeberger schmeckt vom Fass deutlich weniger bitter und markant als aus der Flasche. Mir ist es dennoch im großen und ganzen zu bitter, ich bin aber auch kein Pilsliebhaber.

Bewertet am

84% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von hypercott

Leichtherb, ausgewogen, kraftvoll -- adjektive, die das Radeberger Pilsner gut beschreiben. Ein wahrlich koenigliches Bier, das meines Erachtens nach zu den besten deutschen Bieren zaehlt.

Bewertet am

71% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Echterbierkenner

Auch hier gehe ich wieder konform mit Tarfeqz. Vielleicht hat dieses Bier weltweit die glamouröseste Aufmachung und für jeden, der mit deutscher Braukunst nicht so vertraut ist, ist dieses Bier das beste der Welt, aber wenn man mit vielen hochklassigen Pilsnern bereits bekannt ist, reiht sich das Radeberger lediglich im Mittelmass ein. Die Farbe ist malzig, aber nicht dunkel, im Geruch ist es ausgewogen mild, daher wirkt es im Einstieg fast frech, bewirkt durch viel Kohlensäure und einer herben Hopfennote. Bis zu diesem Punkt harmoniert es tatsächlich wie ein Weltklasse Pils. Leider folgt darauf nicht mehr viel, das dem Radeberger Pils eine Identität im Unterbewusstsein der Geschmäcker gibt, sei es nun als spritziger Durstlöscher, oder süffigem Klassiker. Mir gefällt insbesondere nicht, dass man nach dem Verzehr eine schalen und trockenen Geruch an sich selbst wahrnimmt.
Würde dieses Bier daher selbst nur zu deftigen Speisen am offenen Feuer zu mir nehmen.

Bewertet am

66% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von eichan

Sächsischer Klassiker mit Kopfschmerzpotenzial.

Bewertet am

58% Rezension zum Radeberger Pilsner

Avatar von Tarfeqz

Dieses Bier ist ein angenehmes mildes Bier. Im Einstieg mild. Und im Abgang leicht herb aber angenehm und ein wenig bitter. Ebenfalls angenehm. Es ist nichts besonderes an dem Bier. Einfach ein "normales" Bier für nen Abend oder Feierabend.

Bewertet am