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Beer like star Propeller Nachtflug

  • Typ Obergärig, Imperial Stout
  • Alkohol 9.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 12-14°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 18 Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 32 Bewertungen und 19 Rezensionen

Das Bier Propeller Nachtflug wird hier als Produktbild gezeigt.
      #6287

      Probier mal

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      Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 32 Bewertungen
      Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
      100% Avatar von PaThos
      99% Avatar von weissbierpapst
      96% Avatar von Martin Freitag
      91% Avatar von Dr.Weizen
      90% Avatar von gerdez
      89% Avatar von mysland
      88% Avatar von Florian
      86% Avatar von Robert2611
      86% Avatar von OliverHonsel
      85% Avatar von Johannes
      83% Avatar von Puck
      83% Avatar von Biertester84 aus GE
      80% Avatar von remus456
      78% Avatar von Schluckspecht
      78% Avatar von fraser
      78% Avatar von woerdey
      78% Avatar von MichaelF
      76% Avatar von Tarfeqz
      76% Avatar von Dirk
      76% Avatar von Robert
      75% Avatar von Bier-Klaus
      75% Avatar von freibad
      75% Avatar von JeversZeuge
      73% Avatar von Tobieras
      73% Avatar von Bier-Sven
      73% Avatar von LordAltbier
      71% Avatar von Felix
      70% Avatar von Daniel McSherman
      67% Avatar von pvitt
      66% Avatar von Kaddy
      58% Avatar von Hobbytester
      58% Avatar von goldblumpen

      80% Redaktionsbewertung

      Avatar von der Redaktion

      Nein, die Propellerbiere sind nicht für Piloten gedacht – auch wenn wir beide gern im Getränkewagen einer Airline stehen sehen würden.

      Der „Nachtflug“ ist ein Imperial Stout, also ein sehr starkes, dunkles Bier, das einen bei unvorsichtigem Genuss schnell ins Reich der Träume schicken kann. Ob das mit „Nachtflug“ gemeint war?

      Dunkel ist es auf jeden Fall, mit einem cremig-braunen Schaum. Neben kräftigen Röstmalz- und Schokoladennoten ist auch der Alkohol im Geruch präsent und verleiht dem Bier eine schwere, likörartige Note. Im Hintergrund findet man erdige Wurzel- und Heidelbeeraromen. So ist denn auch der Einstieg wie ein leicht angebrannter Schokoladenrührkuchen mit Waldbeeren. Der Körper ist weinartig schwer, balanciert jedoch die Säure nicht vollständig aus und könnte sogar noch etwas dichter sein. Der Abgang ist sehr langanhaltend. Er bringt trockene Bitterschokolade und Kaffee, ist grünknospig bitter und rauchig bis angebrannt. Bemerkenswert ist das sanfte Abklingen der Aromen, die selbst im Ausatmen nach dem Trinken noch präsent sind.

      Bewertet am

      78% Eine tiefdunkle Verführung

      Avatar von Schluckspecht

      Allerhand Prosa mal wieder. Aber bezüglich Optik bleibt man sich treu - "Die reine Wahrheit". Tiefschwarz mit braunem, schönem Schaum. Die Hefe stichelt im tiefschwarzen Bier in Bröckchen hervor. Der Duft hat diesen markanten IPA-Duft mit exotischer Frucht und etwas Pfirsisch, leitet jedoch sofort über in die röstmalzige Schiene. Sehr facettenreich.

      Röstmalzig startet der Flug in die Nacht. Das Malzambiente ähnelt ansonsten stark einem ordentlichen IPA und auch der Hopfen meldet sich zu Wort. Im Körper rückt sich der Alkohol - hier mit 9,1 % an Bord - leider zu deutlich ins Geschehen, es geht nunmehr in die Richtung eines dunklen Weines mit herausgearbeiteten beerigen Noten und trockener Grundnote. Das Röstmalz bringt Noten von Knäckebrot und dunkler Schokolade. Ein mächtiges Kaliber, der Alkohol feuert auch im Nachgang gut nach, während der Hopfen kräuterige und harzige Noten betont. Lang und himmlich - das lasse ich mal so stehen. Die Säure liegt deutlich höher als beim Double IPA, dem Aufwind. Mich erinnern die Fruchtnoten daher speziell an schwarze Johannisbeere. Die Süffigkeit ist für ein Imperial Stout wahrlich nicht schlecht, aber von Süffigkeit ist hier dennoch keine Rede.

      Interessant, gut gemacht, durchaus lecker. Aber das Double IPA ist umwerfender, obgleich früher oder später der (ab)gehobene Alkohol beim Imperial Stout auch gestandene Männer umwerfen kann. Es scheint dann ein ruhiger Flug durch die Nacht zu werden...

      Bewertet am

      83% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Biertester84 aus GE

      Ein wirklich sehr abgerundetes Bier, das für ein Imperial Stout doch sehr mild wirkt. Ich finde es echt klasse. Tolle tiefschwarze Farbe. Malzig, Schokolade Geschmack und Geruch. Absolut z empfehlen.

      Bewertet am

      83% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Puck

      Tiefdunkel und richtig ölig beim Einschenken, der Schaum feinporig. Im Antrunk dann Röstmalze, Kaffee, Zartbitte, dabei wunderbar komplex , aber ausgewogen. Der Alkohol, immerhin 9,1 % hält sich im Hintergrund. Der Abgang lang und intensiv mit schönen Bitternoten, wohldosiert, und viel Zartbitterschokolade. Für mich echt gelungen, das hat schon ein wenig von einer "dunklen Verführung", zumindest an einem trüben kalten Novemberabend vor dem Kamin.

      Bewertet am

      73% Leckeres Bierchen

      Avatar von LordAltbier

      Riecht erstmal kräftig nach Malz, leichte Rauchnoten ziehen in die Nase. Der Antrunk schmeckt wie Zart-Bitter-Schokolade mit einer feinen Hopfennote im Hintergrund. Der Abgang ist dann bitter-malzig, erinnert etwas an Rübenkraut oder reinen Malzextrakt, jedoch gesellt sich schnell eine fruchtige Note hinzu, die an Honigmelone erinnert und den Abgang vollendet. Fazit: Lecker Bierchen, trink Ich gerne wieder!

      Bewertet am

      75% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Bier-Klaus

      Imperial Stout Verkostung mit Schoppe Black Flag, Propeller Nachtflug und Schönramer Imperial Stout.

      Der Nachtflug hat ebenfalls eine tiefschwarze Farbe und eine dunklebraune Blume. Der Geruch überrascht mit überwiegend süßlichen und fruchtigen Aromen wie Pfirsich, Ananas, süße Geleefrüchte, Kräuter und Kirschnoten wie Cherry-Cola (für die Jüngeren, das gab es mal).

      Der Antrunk beginnt vollmundig und wenig rezent, die Aromen vom Geruch werden wieder aufgenommen, es schmeckt nach Cherry-Cola, Gummibärchen und Dörrobst. Wir haben einen fruchtigen Cocktail auf einem mittleren Körper, dass heißt es herrschen die süßen Noten, die Röstaromen fehlen vorneweg komplett. Erst im Nachtrunk kommen an den Zungenrändern leichte Röstaromen auf. Das Bier kommt leichtfüssig daher, den Alkohol spürt man nicht. Wenn das Black Flag ein idealer Dessert-Begleiter ist, so kann man den Nachtflug selbst als fruchtiges Dessert betrachten. Wenn das Schönramer Imperial Stout das Männer-Bier ist, so würde ich den Nachtflug in positiver Weise als Frauenbier bezeichnen.

      Fazit: der Nachtflug schmeckt mir, weil er schön rund und fruchtig ist aber er ist mit seinen geringen Röst- und Kaffeearomen genauso untypisch für ein Imperial Stout wie das Black Flag von Schoppe mit seinem mächtigen Körper.

      Bewertet am

      58% Sinkflug aus schwindeliger Höhe

      Avatar von Hobbytester

      Zurzeit trinke ich sehr gerne Imperial Stouts. Meine Erwartungen rühren vom Camba Imperial Stout her, ich habe es wiederholt genossen, bin aber noch nicht dazu gekommen es ausführlich zu testen. Das wird nachgeholt. Ich wünsche mir von so einem Bier rauchige Malzigkeit, Kaffeearomen in gekonnter Kombination mit grünknospigen Hopfenimpulsen, also floralen Noten. Was bietet das Propeller Nachtflug, dessen Foto immerhin den deutschen Wikipedia-Eintrag zu Imperial Stouts ziert? Es riecht auf jeden Fall schon einmal sehr gut und vielschichtig. Röstmalz trifft auf sehr alkoholische, schnapsige Geruchsnoten. Dunkle Schokolade legt sich sanft über die Gerüche, hopfige Zitrusfruchtigkeit ist auch dabei, ich tippe auf ein Hopfenstopf-Verfahren. Der Antrunk schmeckt sehr süßlich alkoholisch, aber darin nicht unangenehm. Der Abgang bringt Kaffeenoten, behält die alkoholische Süße des Antrunks bei und jetzt verpasst man aber, den Hopfen in Szene zu setzen. Schade! Bitterkeit kommt hier nicht richtig an, der Alkohol verhindert dies geschmacklich. Im Nachgeschmack hat man einen leichten Eisengeschmack im Mund, das schätze ich gar nicht. Der fulminante Geruch, der Alkohol und auch die deutlichen Malzimpulse, die nach Kaffee schmecken, leider aber weder rauchig noch röstig, sondern lediglich karamellartig, sorgen am Anfang für Erstaunen, können aber nicht über den gar nicht so sehr überzeugenden Körper hinwegtäuschen. Er schwächelt mit der leichten Fehlnote, Hopfen ist zwar sehr präsent in der Nase, wird aber vom Alkohol zu sehr absorbiert. Das ist keine gute Entwicklung. Weich ist das Mundgefühl auch nicht, die Vollmundigkeit fällt mittelmäßig aus. Schwarzbraune Farbe trifft auf nicht lang bleibenden Schaum. Das Bier ist recht süffig.
      Die Bitterkeit ist nicht gut eingebunden und für ein Imperial Stout erstaunlich zurückhaltend, das liegt an dem eine Randpräsenz fristenden Hopfen. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.

      Fazit: Zu Beginn beeindrucken der Geruch und das Malzaroma. Ich würde aber noch gern mehr Hopfen schmecken und hätte gerne weniger Alkoholpräsenz. Da gibt es bessere Imperial Stouts, auch aus Deutschland. Dieses hier ist aber auch nicht schlecht, wirkt für meine Begriffe aber nicht vollendet.

      Bewertet am

      78% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von woerdey

      Das Nachtflug ist wirklich dunkel wie die Nacht. Nur ganz zarte rötliche Einstiche zeigen sich gegen das Licht gehalten. Der Schaum ist beige und hat eine ordentliche Stabilität.
      Das Aroma ist wirklich großartig und vielfältig: Schöne Hopfennoten nach Zitrusfrüchten und Kräutern, Schokolade, Dunkle Beeren, Röstaromen sowie brauner Zucker lassen sich erschnuppern.
      Der Einstieg ist schwer und ölig. Zuckrige und leichte Schokonoten konkurrieren mit deutlich spürbarem Hopfen. Auch im Abgang findet sich der Hopfen klar wieder, hier vor allem mit frischen Kräuternoten. Dazu gesellen sich leichte Röstaromen und eine Spur Kakao. Zur Länge des Abgangs muss ich sagen, dass der Nachtrunk an sich zwar länger ausfallen könnte, das Bier insgesamt aber sehr lange nachwirkt. Der Körper könnte noch etwas dichter bzw. schwerer sein.
      Insgesamt ein leckeres und gelungenes Bier, dessen imposantes Aroma allerdings Erwartungen in mir weckte welche der Geschmack dann nicht ganz halten konnte.

      Bewertet am

      91% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Dr.Weizen

      Geruchlich zeigt dieses Imperial Stout starke Präsenz und erinnert an Sherry oder Liköre, aber mit einer leicht blumigen Hopfennote. Optisch wirkt es ansprechend und seinem Stil gerecht - Farbe kohlschwarz, Schaum braun-cremig. Im Antrunk macht sich eine deutliche Süße breit, die sich aber herrlich in die starken Röstaromen einbetten, die im Abgang von einer dezenten Bittere begleitet werden. Diese Komposition erinnert stark an Kaffee oder aber Zartbitterschokolade, welche mit Heidelbeeren verfeinert wurden. Seine Fruchtigkeit bei gleichzeitigem Fehlen dominanten Säuregeschmacks sowie einer zurückhaltenden, aber harmonischen Rezenz machen dieses Bier zu einem interessanten Geschmackserlebnis, das von einem eher sämigen Körper begleitet wird, was hier genau ins beschrieben Bild passt. Wie bei hochwertiger Zartbitterschokolade entsteht ein Drang, das Genussmittel langsam und intensiv zu genießen - und genauso wie bei Schokolade verweilen die kakaoartigen und beerigen Aromen relativ lange auf der Zunge sowie in der Mundhöhle und hinterlassen ein einzigartiges Restaroma. Entsprechend unsüffig lässt sich dieses Bier beschreiben, was aber in diesem Fall keinen Nachteil darstellt, da es sich hier definitiv um ein Genussmittel handelt, das auch Genuss vermittelt.

      Bewertet am

      89% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von mysland

      Sehr fruchtig und frisch für ein Stout. Den hohen Alkoholgehalt merkt man im Geschmack kaum. Konsotenz recht ölig, wenig Schaum. Geht deswegen wohl auch runter wie Öl. Wirklich toll. Kein Stout für dunkle, kalte Tage. Sommer-geeignet. Propeller macht tolle Biere!

      Bewertet am

      85% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Johannes

      Ein Bier schwarz wie die Nacht.
      Man riecht geröstete Noten und Nuancen von Waldbeeren.
      Diese Aromen ziehen sich weiter durch das komplette Bier. Der Abgang hat eine sehr schöne Bitterkeit mit Noten nach Kaffee und dunkler Schokolade. Es schmeckt vielleicht nicht jedem, ich denke da vor allem an Leute die keinen Kaffe oder ähnliches mögen.
      Vom hohen Alkoholgehalt schmeckt man nichts, aber es ist trotzdem sehr schwerfällig.
      Auf jedenfalls ein Bier, das es wert ist es zu probieren.

      Bewertet am

      71% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Felix

      Das Propeller Nachtflug zeigt sich im Glas recht Stout-typisch: Sehr dunkel, braune Krone, die jedoch nicht sonderlich fest ist, sondern grobporig und schnell verschwindet.
      Im Geruch ist es relativ leicht, röstmalzig zwar, aber ebenfalls deutlich gehopft, eine gewisse Süße schwebt über dem Bier, der Alkohol schwingt ebenso mit, dazu kommt ein Aroma, was mich an Kaugummi erinnert. Bis dahin ganz schön, ich vermute, dass dieses Bier etwas Zeit im Glas benötigt, um sich zu entfalten.
      Im Geschmack finde ich es erst einmal nicht sehr überragend, wobei auch wirklich nicht schlecht. Es scheint mir schön ausgewogen,
      wobei es doch schon relativ herb ist für ein Imperial Stout. Gleich im Antrunk kommt der Hopfen gemeinsam mit dem Röstmalz hervor, sodass sich herbe und süß-würzige Aromen von vornherein miteinander mischen. Dies ist untypisch, aber wenigstens innovativ! Im Antrunk ist es mir persönlich noch zu charakterlos und alkoholbetont, der Körper ist leider auch nicht sehr schwer, wie man es bei ca. 9%ABV erwartet. Dafür bringt dieses Bier eine gewisse Frische mit sich. Im Nachtrunk ist es mir zu weich und bitter, da hätte ich etwas mehr Würze gut gefunden. Die unterschiedlichen Aromen dagegen sind dafür gut miteinander verbunden, fast schon zu gut, ich habe nämlich das Gefühl, dass das Malz durchaus noch etwas hätte zulegen können im Vergleich zur Bitterkeit des Hopfens. Da fehlt mir persönlich einfach die Süße im Antrunk und die Schwere eines kräftigen Stout-Körpers. Es trinkt sich nicht wie ein Imperial Stout, mehr wie ein Foreign Porter oder auch ein gewöhnliches Stout. Insgesamt eine runde Angelegenheit, sehr weich im Mundgefühl, sauber gehopft mit viel Herbe im Nachtrunk. Besonders überzeugt hat mich aber vor allem der Geruch, der wirklich schön rund wirkt.
      Dieses Bier macht nichts falsch, versucht sich von einer innovativen-neuen Seite, ist rund, mir aber nicht ganz überzeugend genug. Eine neue Idee eines Imperial Stouts.

      Bewertet am

      66% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Kaddy

      Dieses Imperial Stout ist dunkel, cremig, sämig und im Geschmack straight. Geschmackskapriolen blieben bei mir aus und trotz der starken Malznoten kam kaum Süße auf. Der Trebergeschmack im Abgang ist nicht mein Ding, aber das sieht sicher jeder anders.

      (Ich finde den Namen im Übrigen sehr treffend: Die Geschmackskomposition erinnert mich tatsächlich an die kühle, klare Nachtluft.)

      Bewertet am

      78% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von fraser

      Es besitzt ein röstiges trockenes Aroma mit einer schwachen malzigen Note. Der Einstieg ist bitter-herb und flüssig. Der Körper wirkt mit seinen vollen 9,1% etwas schwer-fällig. Zeitgleich breitet sich die Bitternis wie ein öliger Film im gesamten Rachenraum aus und bleibt auch nach dem Abgang noch erhalten.
      Es schmeckt aber angenehm klar, rund und ausgewogen.

      Bewertet am

      76% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Tarfeqz

      Es riecht frisch, es duftet aromatisch nach Malz und Hopfdn und Pflaume.

      Der Einstieg ist herrlich frisch trotz starken Malzaromen bei denen ich mich zwischen Malz und Pflaume nicht entschheiden kann. Trotz des starken Charakters bleibt es "leicht" und frisch.

      Eine mirn icht definierbare Süße macht sich im Abgang bemerkbar die neben der ,ein wenig zu hohen , Bitterkeit sich breit macht. Jedoch den Platz räumen muss für die überrraschend auftretende Bitterkeit. Ein wenig unangenehm aber von kurzer Dauer.

      Den hohen Alkohol konnte ich nicht als solches herausschmecken. Also Vorsicht.

      Bewertet am

      86% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von OliverHonsel

      Bei diesem edlen Tropfen ist jeder Schluck ein neues Erlebnis. Besonders spannend finde ich, dass man bei jedem Trinken stets neue Geschmacksnuancen entdeckt. Generell harmonieren die kräftigen Röstnoten mit einer samtig weichen Süsse, welche im Abgang durch die angenehm starke Hopfung - auch was das Aroma angeht - perfekt ausbalanciert wird und damit das Verlangen nach einem weiteren Schluck verstärkt.

      Bewertet am

      99% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von weissbierpapst

      Eines der besten Stouts das ich je getrunken habe! Phantastisch! Unbedingt probieren: das Bier schön schaumig einschänken und dann den Schaum schlürfen!!! Ein wunderbares Erlebnis!

      Bewertet am

      96% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von Martin Freitag

      Pechschwarz und mit öliger Konsistenz – absolut blickundurchlässig, selten ein Bier dieser Farbe gesehen - kommen hier schon beim kalten Bier schöne Aromen durch, die sich freilich erst bei ca. 4°C mehr vollends entfalten. Meines Erachtens nach sollte das Bier mindestens 14°C haben, um seine vollen Qualitäten ausspielen zu können.

      Cremiger, brauner Schaum, der lange stabil bleibt. Hervorragendes Zusammenspiel von Röstaromen, fruchtigen Noten und einem Hauch des Aromahopfens (Saphir) in der Nase. Brombeeren und Heidelbeeren schwojen um einen Anklang von Mokka. Dicht und atmosphärisch hängt das Bier am Gaumen und füllt die ganze Mundhöhle aus. Das Gewicht einer Bierseele im Verkostungsglas. Hopfen manifestiert sich auf der Zunge. Da und dort Vanille. Im Nachtrunk segelt der Nachtflug nach diesen fein-bitteren Hopfennoten, die lange nicht am Horizont verschwinden.

      Mein Fazit: ein Prachtflug, dieser Nachtflug. Im Vergleich zu vielen mir bekannten Imperial Stouts etwas bissiger im Hopfen – und das ist gut so.

      Bewertet am

      75% Rezension zum Propeller Nachtflug

      Avatar von JeversZeuge

      # 3037
      ersma: danke an den biersepp für die flaschen. was kommt dabei heraus, wenn sich zwei biersommeliere (einer davon braumeister) zusammentun, um bier zu brauen? sicher kein 08/15-pils. so gehen die beiden auch gradewegs den extremen weg. neben diesem
      schwarz wie die nacht mit mittelviel beige-braunem, feinen schaum, der sich recht stabil gibt.
      der geruch ist röstmalzig, leicht spritig. aromen von schoko und kaffee sowie etwas karamell und kirsche.
      der antrunk ist perlig und leicht spritig mit aromen von röstmalz, kaffee, lakritz, kirsche und pflaume. dazu etwas hopfen. dieser wird zur mitte intensiver und sorgt für eine herbe, die die aromen unterstreicht. die anfängliche spritigkeit ist so gut wie verflogen. der abgang ist würzig, der aromenkomplex ist noch vorhanden, besonders die fruchtige komponente, das ganze schwächt sich langsam ab. langer nachhall.
      die 0.33-l-flasche - naja. man kann offensichtlich nicht sommelier, brauer und designer sein.
      fazit: ein schönes imperial stout, dem es im abgang ein wenig an druck fehlt. die versandkostenfreien 39,90 für 18 flaschen kann man nur als sehr preiswert bezeichnen. probierenswert.
      13,12,11,10,8,11

      Bewertet am