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Beer like star Propeller Aufwind

  • Typ Obergärig, Double IPA
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze 15.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-12°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 27 Benutzer

Bewertet mit 83% von 100% basierend auf 54 Bewertungen und 35 Rezensionen

Das Bier Propeller Aufwind wird hier als Produktbild gezeigt.
      #6286

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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 54 Bewertungen
      Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
      100% Avatar von OliverHonsel
      100% Avatar von Bluebird
      100% Avatar von Clemens Kainradl
      99% Avatar von Gambrinus
      97% Avatar von madscientist79
      97% Avatar von ElfriedeS
      97% Avatar von oskar erber
      96% Avatar von Robert
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      94% Avatar von weissbierpapst
      93% Avatar von Dramaturgius
      93% Avatar von Florian
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      90% Avatar von Joerg.S_76
      90% Avatar von Martin
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      90% Avatar von goldblumpen
      89% Avatar von Gigawatt04
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      89% Avatar von Schluckspecht
      88% Avatar von cupra
      88% Avatar von cafeldelmar73
      87% Avatar von MichaelF
      85% Avatar von Marcus16
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      85% Avatar von Johannes
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      85% Avatar von Bierblogger Felix
      84% Avatar von Chris
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      83% Avatar von Harrynator
      81% Avatar von Tarfeqz
      80% Avatar von PaThos
      78% Avatar von FBier
      76% Avatar von ren1529
      75% Avatar von Bierkules
      73% Avatar von LordAltbier
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      71% Avatar von Hobbytester
      71% Avatar von Knusper
      70% Avatar von BierPost.com
      68% Avatar von maui
      68% Avatar von Männerabend - Die Serie @ Dennis
      65% Avatar von Gluti
      64% Avatar von Ernesto
      61% Avatar von pvitt
      60% Avatar von deadparrot
      57% Avatar von JeversZeuge
      39% Avatar von bierbubi90

      93% Redaktionsbewertung

      Avatar von der Redaktion

      Kaum eine Biersorte wird so sehr mit der Craft-Beer-Szene assoziiert wie das India Pale Ale. Die intensive Hopfung bringt tolle Fruchtaromen hervor und eine Bitterkeit, bei der selbst Liebhabern norddeutscher Pilsener der Hut schlackert.

      So wundert es nicht, dass die kleine Propeller-Brauerei aus Nordrhein-Westfalen ihrem IPA den Namen „Aufwind“ gab – symbolisch für den frischen Wind, der durch die Bierlandschaft weht und sie hoffentlich beflügelt.

      Auf der Braukunst Live! 2012 lobte ein Kenner der italienischen Bierszene das „Aufwind“ als eines der besten deutschen IPAs. Können wir uns dem anschließen?

      Optisch macht unser Senkrechtstarter auf jeden Fall schon mal alles richtig: flüssiger Bernstein rinnt ins Glas und perlt großzügig am Glasrand, dazu kommt ein stabiler, weißer Schaum. In der Nase breiten sich tolle Aromen aus: Apfel mit Honig, Zitrusfrüchte, Mango, grüner Tee und ein Geruch, als würde man eine Tüte Tropical-Fruchtgummis aufreißen. Hinzu kommt Getreide und eine schwache, trockene Muskatnussnote. Im Mund fühlt sich das „Propeller Aufwind“ samtig, voll und sättigend an. Die kräuterhafte, trockene Bitterkeit kommt früh und steigert sich dann zusehends, Frucht- und Malznoten bleiben in diesem harmonischen Bier aber stets erhalten. Daumen hoch!

      Bewertet am

      89% Ein belebender Impuls

      Avatar von Schluckspecht

      Es nennt sich selbst Double IPA und hat doch nur friedfertige 6,5 % ABV. Mehr muss es ja auch nicht sein. Steht das "Double" also für den Geschmack? Das klare Kupferorange im Glas sorgt schon mal für einen guten ersten Eindruck, die schwach ausgeprägte, feinporige Schaumkrone ist allerdings durchwachsen. Ganz im Gegensatz zum Duft, der Arbeit für die Nase schafft: Auf der einen Seite stark exotisch und fruchtig, auf der anderen Seite würzig mit Nelke, Muskat und Kardamom. Es riecht kräftiger, als es die 6,5 % ABV andeuten.

      Direkt schon voll steigt der Aufwind hinauf in die Lüfte. Das Malz gefällt mir hervorragend und die harzig-würzigen Hopfennoten mit der verspielten Exotenfrucht sind wunderbar darauf abgestimmt. Der Körper ist voll und mächtig - wahrhaftig nicht übel für angeblich nur 6,5 % ABV! Im gleichen Stil geht es weiter zum feinfühlig trockener werdenden, würzig-fruchtigen Abgang, der eine lange Aromafahne hinter sich her zieht und kein Ende finden will.

      Ich bin wirklich beeindruckt, der Propeller Aufwind hebt mich ab und nimmt mich mit auf eine geschmacksgeladene Reise. Würzig, intensiv, ausgewogen fruchtig und harmonisch in Bitterkeit und Säure. Mir gefällt es!

      Bewertet am

      60% Windstille

      Avatar von deadparrot

      Farblich gefällt mir der Aufwind sehr gut: Bernsteinfarben liegt dieses IPA im Glas. Der Geruch ist fruchtig, ja, aber weniger tropisch-exotisch als viele andere Vertreter derselben Brauart. Es riecht nach Orangen, nach süßem Obst, darunter auch stark malzig. Leider schaffen es nicht allzuviele der Fruchtaromen auf die Zunge: Von der Orange bleibt nur der bittere Geschmack von Orangenschale übrig; das ganze liegt auf einer breit malzigen und süßlichen Basis, was ich eigentlich grundsätzlich bei IPAs begrüße, mir hier allerdings irgendwie zu eindimensional erscheint. Das ergibt insgesamt nicht so sehr einen Geschmack nach Frucht, sondern eher nach Fruchtgummi oder Bonbons. Ein bisschen Apfelgeschmack mag auch mit von der Partie sein.

      Besonders bitter wird der Aufwind nicht, nicht einmal im Abgang. Das Bier bleibt sehr malzlastig, süß, irgendwie "bodenständig" – was ja das genaue Gegenteil von dem ist, was die Bezeichnung "Aufwind" nahelegt. Ich hatte wirklich frische, zitronige, kantige Aromen erwartet und habe stattdessen eine Portion Gemächlichkeit und Mäßigung serviert bekommen. Cupra spricht vermutlich von dem selben Sachverhalt, deutet ihn nur wohlwollender, indem er von Einsteigerfreundlichkeit spricht. Insgesamt hinterlässt der Aufwind bei mir jedoch einen ziemlich halbherzigen, irgendwie schläfrigen Gesamteindruck.

      Bewertet am

      73% Gutes Bier

      Avatar von LordAltbier

      Riecht sehr fruchtig, wie ein Quitten-Likör. Der Antrunk ist ebenfalls sehr fruchtig, hat was von Melone. Der Abgang erinnert im ersten Moment etwas an Honig, dann kommt ein kräftiger Hopfen, der sehr trocken aber dennoch fruchtig wirkt, wie ein (halb)trockener Rotwein. Fazit: Ein Bier das einen (halb)trocken Rotwein beim Essen gut ersetzen könnte, schmeckt gut, trinke ich gerne wieder!

      Bewertet am

      39% Hamonisch

      Avatar von bierbubi90

      Das Bier zeigt, was ein Double IPA haben sollte. Jedoch mein Geschmack ist es nicht ganz. Ich würde mehr exotische Aromen wünschen.

      Bewertet am

      78% Wirklich gut, aber kein Überflieger

      Avatar von FBier

      Das Bier ist orange-golden und gefiltert. Den Geruch bestimmen Zitronenarmen und Malz. Schon Im Antrunk macht sich eine ordentliche Bittere bemerkbar, die aber durch Zitrus- und Kräuteraromen, sowie eine gute Portion Malzsüße abgefedert wird, bevor es dann im Abgang noch mal ordentlich hopfig herb wird. Die Bittere klingt nach und minimale Alkoholwärme schwingt mit. Ein sehr rundes, relativ stark karbonisiertes Bier, das mir persönlich vielleicht fast zu perfekt ist. Ecken und Kanten gibt es kaum. Dennoch, ohne Frage eine überzeugendes IPA.

      Bewertet am

      83% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Bier-Klaus

      Schöne bernstein Farbe mit gutem Zitrus-Geruch vom Hopfen. Im Geschmack extremer Hopfen untermalt von der vollen, malzigen Restsüße des Starkbieres. Ein sehr ausgewogenes Double-IPA.

      Bewertet am

      88% Gelungenes Einsteiger IPA

      Avatar von cupra

      Beim Einschenken rinnt eine Flüssigkeit mit leicht erhöhter Viskosität ins Glas und bildet einen mittelkräftigen, aber leicht flüchtigen Schaum aus. Leuchtend orange bis hell bernsteinfarben zeigt sich das Propeller. Aus dem Glas strömen vielfältige Aromen, vorwiegend fruchtig (Mango, Pfirsich, Aprikose), zuckrig, deutlich mitschwingende Honignoten. Insgesamt harmomisch, jedoch längst nicht der intensive und überwältigende Fruchtkorb amerikanischer Vertreter. Im Antrunk zeigen sich stimmig die Noten aus dem Aroma, sehr fruchtig, erfrischend. Auch die Bitterkeit deutet sich an und fungiert als auflockernder Gegenpart.
      Der Körper ist weich, leicht cremig bis fast eher leicht klebrig. Etwas seifig und im Ansatz ölig. Auch hier nicht so intensiv wie bei amerikanischen Vertretern, dennoch zeigt sich eine gute, ausgewogene Malzbasisnote, die die fruchtigen Honignoten trägt.
      Im Abgang zeigen sich dann wieder deutlich Honignoten, leichte Malznoten (ganz unterschwänglich röstig) und eine gut abgetsimmte, recht intensive Bitterkeit. Von einem Bitterhammer kann man allerdings nicht sprechen, was ich persönlich aber eher als Stärke ansehe.
      Insgesamt ist das Propeller ein sehr schönes, rundes IPA, welches sich auch gut für den Einstieg in diesen Bierstil eignet.
      Verbessern könnte man aus meiner sicht lediglich, die Fruchtaromen etwas intensiver herauszuarbeiten.

      Bewertet am

      90% Toll ausbalanciertes IPA

      Avatar von Joerg.S_76

      Das Propeller Aufwind ist ein wunderbar harmonisches IPA, sehr süffig und spritzig. Die Farbe ist klasse bernsteinfarben, der Geruch schön fruchtig. Die Krone ist nicht besonders ausgeprägt und auch nicht sehr stabil. Im Antrunk ist es schön leicht, sofort mit einer bitteren Note hinterlegt, die aber überhaupt nicht aufdringlich ist sondern das Bier erst rund macht. Im Mund fühlt es sich einfach nur gut an, im Abgang verbleiben die fruchtigen und Herben Noten anhaltend.
      Insgesamt ist dieses IPA wirklich sehr gelungen, weil die einzelnen Noten wunderbar aufeinander abgestimmt sind und miteinander harmonieren. Zudem ist es sehr süffig, was ich nicht von jedem IPA behaupten möchte. Toll, absolut empfehlenswert.

      Bewertet am

      71% Das Pils unter den IPAs

      Avatar von Hobbytester

      Das Bier riecht gar nicht so fruchtig wie ich dachte, anfangs dachte ich eher an grünen Tee, allmählich kommen die tropischen Impressionen, die man auch von vielen anderen IPAs kennt, durch. Der Antrunk ist zitronig. Der Abgang hält sich nicht mehr lang mit Früchten auf, sondern ballert aus allen Hopfenrohren. Das schmeckt ganz eindeutig nach einem kräuterartigen, guten Pils. So viele Craft-Beer-Freunde haben den Aufwind schon bewertet. Bitte verzeiht mir den folgenden Vergleich der so schön lang anhaltenden Bitterkeit mit der des Warsteiner Herb. Im Gegensatz zu vielen anderen Meinungen ist dies aber hier als Lob gemeint! In ihrer wunderbaren Komplexität sorgt sie für bleibende Eindrücke,was Rückschlüsse auf den dichten, ausgewogen komponierten Körper zulässt. Mir gefällt diese Säureentwicklung auch recht gut. Ich sage es selten, aber ein wenig mehr Fruchtgeschmack hätte hier nicht geschadet. Es geht richtig hopfig, aber eben auch auf wirkungsvolle Weise malzig zu. Das Mundgefühl ist angenehm weich, aber auch ein wenig grasig und seifig. Helle Bernsteinfarbe trifft auf nicht lang bleibenden Schaum. Das Bier ist recht süffig. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.

      Fazit: Ich habe schon bessere IPAs getrunken, hier fehlt mir das Fruchtige und Cremige im Mund. Man kann den allgemeinen und bei IPAs fast schon durchgesetzen Qualitätsnenner immer wieder mit neuen Geschmacksimpressionen erweitern, die mögliche Alleinstellungsmerkmale bedienen. Das wird hier nicht getan. Das Bier schmeckt mehr nach Pils als nach IPA. Dabei ist es aber wesentlich angenehmer als das Red Nax von Müllerbräu. Ich finde es trotz der Kritik noch gut.

      Bewertet am

      68% Ein guter Einstieg

      Avatar von Männerabend - Die Serie @ Dennis

      Gespannt habe ich mir vor einigen Tagen dieses IPA bestellt!

      Die Farbe ist sehr schön und auch der Schaum ist sehr feinporig und hat sehr gut gehalten! Der Duft setzte sich auch Citrus und Orange zusammen und machte richtig Lust auf den 1. Schluck!

      Da war ich dann allerdings etwas enttäuscht. Zwar kein schlechtes IPA aber doch ein wenig mau! Da hatte ich mir durchaus mehr erwartet und würde es hier daher als gutes "Einsteiger-IPA" empfehlen.
      Die 6,5% Alkohol schmeckt man nicht und man kann dieses Bier sehr einfach und süffig trinken.

      Bewertet am

      90% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Martin

      Beim ausgießen ins Gläschen hat man ein wunderbar bernstein, tiefgoldenes gesöff, welches einen sehr feinporigen lange stehenden wunderbar weißen Schaum hat.
      Der Geruch nach frischen Früchten wie Apfel, Birne, ein Hauch von Pfirsich harmoniert im Einklang mit dem sehr ausgeprägten hopfenaroma; Zitursfrüchte steigen in die Nase, leichte Malztöne bewegen sich im Hintergrund.
      Am Gaumen schmeckt man dann die Kunst des Braumeisters, all diese Aromen zu vereinen und ein wunderbar vollmudiges und sehr samtiges Bier zu kreieren.
      Der Abang bleibt lange im Mundraum und es zeichnen sich besonders die Hopfentöne zum Schluss hin immer mehr aus.
      Ein rundum sehr gelungenes Bier, macht weiter so!

      Bewertet am

      71% Der "Aufwind" der Propeller Getränke GmbH

      Avatar von Knusper

      Heute gibt es mal wieder ein deutsches IPA mit dem schlichten Namen "Aufwind". Von der in Bad Laasphe ansässigen Propeller Getränke GmbH gibt es neben diesem noch das dunkle "Nachtflug" und man bekommt bei beiden Sorten laut Hersteller die "reine Wahrheit" serviert. Designtechnisch kommt das Stöffchen in einem schicken rot-braunen Retro-Look daher und versprüht damit etwas Nostalgie im Wohnzimmer.

      Widmen wir uns dem ersten Eindruck der Flüssigkeit: Geöffnet kann man zunächst einen erfrischend fruchtig-blumigen, aber auf kräftigen Malzgeruch vernehmen. Auch die Farbe beeindruckt mit einem ganz dem Design entsprechenden kräftigen, klaren Orange-Braun und macht Lust auf den ersten Schluck. Die Schaumkrone kommt leider nicht so wirklich zustande und es entsteht nur ein mittelmäßig feinporiger Schaum, welcher sich relativ schnell verabschiedet.

      Geschmacklich kommt die Kohlensäure sprudelnd an und es macht sich zunächst eine zitrusfruchtig, aromatische und hopfige Erfrischung bemerkbar wie man sie bei einem IPA erwartet. Irgendwie kommt da aber noch ein anderer, an Seife erinnernder Geschmack durch, der mir nicht so wirklich passt (ist aber vielleicht auch Geschmackssache). Das Aroma, das der Antrunk noch versprach ist im weiteren Verlauf dann auch recht schnell wie vom Propeller verweht und ein sehr trockener, bitterer Abgang macht sich breit. Das Ganze ist dabei irgendwie nicht sonderlich voll im Geschmack und es gibt hier klar zwei Punktlandungen. Anfangs fruchtig und ungewohnt blumig bis seifig hin zu einem sehr trockenen Abgang.

      Alles in allem geht das Propeller "Aufwind" schon klar, mein Lieblings-IPA wird das aber mit Sicherheit nicht.

      Prost!

      Bewertet am

      85% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von woerdey

      Der Antrunk erinnerte mich zunächst etwas an Malzbier, bis sich eine ordentliche Bitterkeit entwickelte. Diese schlägt im schön trockenen Abgang dann deutlich hervor. Sicherlich ein gutes Bier, aber irgendwie hatte ich mir mehr versprochen.

      Bewertet am

      90% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von WeinArte

      Das Propeller Aufwind funkelt bernsteinfarben im Glas, mit einer schönen, dichten und festen Schaumkrone. An der Nase kommt die erste Überraschung. Das Bier riecht herrlich fruchtig und malzig, die Erwartung des ersten Schlucks steigt ins Unermessliche. Am Gaumen explodiert die Aromenfülle. Fruchtig, malzig, süß und bitter, alles sehr ausgewogen. Perfekt am Gaumen, ohne aufdringlich zu sein und trotzdem intensiv. Diese Eindrücke ziehen sich den Abgang entlang. Ein perfektes Bier, unglaublich gut.

      Bewertet am

      97% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von madscientist79

      Rotgolden und Bernsteinfarben ergießt sich dieses IPA ins Glas. Sofort breitet sich ein fruchtig-herber Hopfenduft aus und mir läuft das Wassser im Mund zusammen. Fruchtigkeit und Bitterkeit bleiben dann auch Thema über den gesamten Verkostungsverlauf. Im Antrunk Noten von Melone und Annanas, dann malzige Süße unterlegt mit intensiver Hopfenbitterkeit, die aber perfekt mit dem weichen, mittelschweren Körper harmoniert. Im Abgang hallen die exotischen Fruchtnoten nach und der Hopfen übernimmt das Kommando, wobei er bis zum Ende von einer leichten Süße umspielt wird. Könnte ich jeden Tag trinken, mach ich aber nicht. Sowas trinkt man besser nur gelegentlich, um das Besondere schätzen zu können.

      Bewertet am

      85% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Marcus16

      Ein sehr leckers Bier. Da kann man sehen, was man aus den bekannten Rohstoffen alles zaubern kann.
      Man muss es einfach mal propiert haben.

      Bewertet am

      85% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von mysland

      Ich habe mich tierisch auf dieses IPA gefreut, da eigentlich fast alle Reszensionen positiv ausfallen.
      Der Geruch und Einstieg sind definitiv sehr fruchtig - Ananas, Mango, etwas Citrus. Dann überragt die hohe Bitterkeit. Aber ich muss sagen, dass sie bei den ersten vier Schluck noch etwas krass herüberkam (kann auch daran liegen, dass es erst mein zweites IPA ist), aber je mehr Schluck ich davon getrunken habe, desto angenehmer und stimmiger wird das Bier. Und -zack- nach sechs Schluck hat man sich leicht in dieses Double IPA verliebt. Ich freue mich auf weiter und kann es uneingeschränkt empfehlen.

      Bewertet am

      80% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von PaThos

      Ein sehr gutes IPA. Tolle Farbe und sehr intensives Aroma. Meines Erachtens dürfte dabei ruhig tiefer in den Hopfensack gegriffen werden.

      Bewertet am

      88% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von cafeldelmar73

      Es wurde in den vorherigen Rezensionen schon so viel wunderbar richtiges geschrieben, dass sich schwerlich etwas neues hinzufügen lässt. Nach dem Einschenken zeigt es sich wunderbar goldgelb mit einer kleinen feinporigen Schaumkrone. Bereits die erste Geruchsprobe ist eine Explosion an Citrus und Fruchtaromen. Der Antrunk ist unaufdringlich, nicht zu sprudlig, und eine erste kräftige Süße ist zu spüren. Aber dann: der Körper dezent und dünn, aber nicht abgestanden, katapultiert die erste heftige Bitterkeit auf die Zunge und lässt wahr werden was die erste Geruchsprobe bereits versprochen hat, Citrus und bittere Hopfenaromen. Die ersten beiden Schlucke waren mir fast zu bitter, seltsamerweise verging das jedoch und eine Gewöhnung war schnell da. Der Abgang transportiert die Bittere noch ein wenig weiter bevor sich die innewohnende Süße zurück meldet und den Kreis an Aromen zu einem harmonischen Gesamtbild schliesst.
      Ich finde es nicht übermäßig süffig, aber was soll's, Kunst muß dosiert genossen werden. Definitiv zu empfehlen

      Bewertet am

      85% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Johannes

      Ein tolles Bier,
      es riecht frisch und fruchtig und schmeckt einfach genial. Ich kann nix negatives feststellen außer der Einstieg, der mir vielleicht noch ein wenig zu leicht ist und nicht ganz soooo starke Aromen aufweist.
      Lecker!

      Bewertet am

      89% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von lancelot

      Was für eine Explosion! Sofort breiten sich die Kräuteraromen aus, das ist ein intensives Erlebnis.
      Zwei Probleme: EIN Bier ist genau richtig, das Zweite dann Verschwendung. Der Preis lässt das verschmerzen.
      Temperatur? Es schmeckt kalt auch nicht schlecht, aber es ist ein "Warmbier", denn es braucht Temperaturen
      um ab zu heben. Gelungen!

      Bewertet am

      87% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von MichaelF

      Herrlich, so ein Bier genießen zu können. Der Aufwind macht vieles, vieles richtig.

      Ins Glas fließt es in einer orange-gelben Farbe mit kräftigem, stabilem Schaum und wirkt optisch erfrischend und klar. In der Nase machen sich Zitrusfrüchte, Mango und Grapefruit bemerkbar und wachsen zu einem sehr fruchtig- intensiven Duft zusammen. Der Antrunk beginnt zunächst weich mit fruchtigen Aromen, die aber nach und nach von der Hopfenbitteren eingeholt werden. Einem soliden und gut abgestimmten Körper folgt ein kräftigerer, bitterer Abgang, der intensiv lange anhält.

      Alles in allem bleibt folgender Charakter bestehen: Intensives, fruchtiges, harmonisches, fein abgestimmtes (Double) - IPA.

      Bewertet am

      65% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Gluti

      Gute Sache, ein Bier das Flügel verleiht, voll im Aufwind

      Bewertet am

      85% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Bierblogger Felix

      Beim Aufwind handelt es sich um ein Double India Pale Ale. Die Diskussion ob Double oder nicht ist ja bereits mehrfach angesprochen worden. Auf meiner Website habe ich mich dazu mal geäußert. Grundsätzlich würde ich den Aufwind als "german double ipa" bezeichnen.

      Nun aber zum Inhalt der Flassche. Das Bier fließt in einer klaren, leuchtenden und orange-gelbenen Farbe in das Glas. Es bildet sich sofort eine feste, cremige und auf die Dauer bleibende Schaumkrone, welche sich sehr stabil hält. In der Nase machen sich intensive und fruchtige Düfte bemerkbar. Dabei wird fast die komplette Palette von Grapefruit, Mango, Orange, Zitrone und weiteren exotischen Früchten bedient. Dazu eine feine Würze und ganz wenig Malzanklang. Auf jeden Fall die typischen IPA Komponenten.

      Der Antrunk ist zunächst samtig, weich, den Gaumen füllend. Dazu eine wahrnehmbare Rezenz die durchaus frisch und belebend ist aber nicht zu dominant. Die fruchtigen Noten sind zunächst bestimmend, werden dann aber von der ordentlichen Hopfenbittere ummantelt und ein wenig beiseitegeschoben. Ebenfalls lassen sich orientalische Gewürzaromen vernehmen, die in die Richtung von Ingwer, Curry und Kardamon gehen. Der Abgang ist kräftig, bitter und ein wenig seifig am Gaumen. Insgesamt ein feiner sehr gut abgestimmter Körper, mit soliden und schönen Aromen, die allerdings ein wenig intensiver sein könnten.

      Schönes Bier! Egal ob Double oder nicht! Ich in einfach FROH, dass die Brauer des Bieres sich trauen diese Sorten auf den Markt zu bringen. Weiter so!!!

      Bewertet am

      81% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Tarfeqz

      Mein erstes IPA.

      Es sieht lecker aus und es riecht lecker. Eine schöne Mischung aus frischem Hopfen und Pfirsich so wie mir scheint. Eine Note di eich bisher noch bei keinem Bier gerochen habe.

      Man steigt gleich mit Substanz ein. Ein seichtes Gefühl auf der Zunge mit vernünftiger Schärfe.

      Die Noten von Hopfen und Pfirsich verlieren gegenüber der Schärfe und der Bitterkeit deutlich an Boden.

      Es bleibt am Ende leider nur ein leicht trockener Mund den es zu löschen gilt mit einem bitteren Nachgeschmack der am Anfang nicht so zu erwarten war.

      Gefallen aht mir besonders der starke Körper.

      Bewertet am

      89% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von fraser

      Ist das ein leckeres Bier?
      Auf diese Frage kann es eigentlich nur eine Antwort geben.

      Oh, Jaaa!

      Die einhellige Meinung der bisherigen Testern ist wahrlich in Stein gemeißelt worden. Aber auch ich kann an diesem IPA nichts negatives feststellen. Frisch-fruchtig duftender Geruch, hopfig-bitterer Einstieg, sanft-weicher wonniger Körper und ein zitroniger bitterer leicht seifiger Abgang. Das sind die Eckdaten dieses Aufwindes.
      Wer das BrewDog Punk IPA schon Klasse fand, der wird dieses IPA hier lieben!

      Bewertet am

      100% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Clemens Kainradl

      Ein hervorragendes Bier mit wunderschönem IPA-Charakter, das zugleich seine deutsche Herkunft selbstbewusst durchschimmern lässt: Gelungenes Gleichgewicht zwischen kräftigem Malzkörper, charakteristischen Hopfenaromen und edler Bittere - vielschichtig, aber trotzdem runder und exakter als viele seiner US-Verwandten. Ich freue mich auf die nächste Flasche!

      Bewertet am

      99% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Gambrinus

      Im Sektglas funkelt ein strahlendes Orange, feine Kohlensäureperlen steigen sanft empor. Der Schaum steht fest und lang. Beim Ansetzen strömen diverse Fruchtaromen (insbesondere Grapefruit und Pfirisch) in die Nase. Beim Antrunk entfaltet dieses Double IPA neben den Fruchtaromen auch eine deutliche Hopfenbittere. Diese harmoniert hervorragend mit der vorhandenen moderaten Restsüße. Dieses Zusammenspiel aus Frucht, Restsüße und der ordentlichen Portion Hopfenbittere machen dieses Bier sehr komplex. Auch im Abgang dominieren die Citrusfrüchte und der Hopfen. Die Hopfenbittere klingt bierstiltypisch lange nach und mach Lust auf den nächsten Schluck.
      Fazit: Ein leckeres Double IPA, welches durch seine Ausgewogenheit überzeugt

      Bewertet am

      94% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von weissbierpapst

      Gratulation an die Kreateure dieses Bieres! Es ist einfach ein hochgenuss, dass sich endlich deutsche Brauer trauen, moderne, ausgefallene Biere in Deutschland zu brauen! Weiter so!

      Bewertet am

      92% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von Martin Freitag

      Ready for Take-Off: dieses Double IPA macht einen geschmacklichen Looping nach dem anderen, ganz im Stile der wagemutigen Zirkusflieger längst vergangener Zeiten. Filtriert und mit kompaktem, feinporigem Schaummützchen erobert es die wenig inspirierende Luft in meinem Verkostungsgläschen im Sturm. Anmutig wie Amelia Earhart in ihren besten Tagen, rezent wie eine frisch lackierte 747 und spritzig wie eine Cessna im häuslichen Aquarium. Leuchtendes Orange mit Signalwirkung für den gesamten Luftverkehr am Bierhimmel. Vor dem Take-Off weiß das harmonische Duftspiel zu faszinieren: blühender Hopfen und Zitrusfrüchte in großartiger Symbiose. Nach dem Abheben geht der Höhenflug weiter: Kräftige Hopfenbittere, die sich mit einer interessanten Restsüße abwechselt. Die Zunge reibt ein ganzes Spektrum an Zitrusfruchtaromen gegen den Gaumen. Nach der Landung bleibt die ausgeprägte Hopfenbittere noch so lange sitzen, bis ich meine endgültige Parkposition am Gate erreicht habe.

      Debriefing: dieses Bier könnte zu meinem Lieblingsbier werden. Als Trinker hat man hier auf der gesamten Strecke in die “First Class” eingecheckt. Ein extrem ausgewogenes IPA, das Freude macht und tatsächlich Auftrieb gibt. Die Macher dieses Bieres sind für mich Pioniere – weil sie es schaffen ein IPA zu brauen, das sich für jeden Bierliebhaber eignet, ohne dabei an Charakter zu verlieren, dabei also gleichermaßen der eingefleischte IPA-Fan zu seinem Recht kommt. Ganz zu schweigen vom lieblichen Duftspiel, das man in dieser Form selten erlebt.

      Bewertet am

      97% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von oskar erber

      Was für eine herrliche Frucht. Ein Körbchen sehr reife Zitrusfrüchte steht vor mir, besonders stark vernehme ich die Mandarine(-nschale). Sehr friner Antrunk, das Bier verhält sich wohl am Gaumen. Dort geschmeidig. Der Nachklang verhallt sehr langsam. Lange Minuten nach dem Abgang bleibt noch ein heiterer, edler Bitter-Eindruck in Erinnerung. Bitte noch einen Schluck!

      Bewertet am

      97% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von ElfriedeS

      Vor mir steht eine Flasche, die mir auf Anhieb gefällt. Schlüssig durchdacht, schön kombiniert. „Ein belebender Impuls“, so der Claim, sorgt für „Aufwind“ und bringt uns frohen Sinnes in sonnige Lüfte.

      Ich bin auf den Inhalt gespannt.

      Herrlich bernsteinfarben, leuchtend, mit feinporigem, leicht cremefarbenem Schaum, der sehr lange hält. Im Duft finde ich Zitrusfrüchte: Orange, Mandarine und gelbe Grapefruit. Dann die Schärfe von Muskat.
      Der Antrunk ist tatsächlich belebend mit einer feinen, sehr gut eingebundenen, deutlichen Rezenz. Wie im Duft schon angekündigt, ist der kräftige Körper geprägt von Mango, Aprikose und Orangenmarmelade. Dicht und rein. Zu Muskat mischen sich auch Ingwer und eine Spur Kardamom. Sofort wird die starke Hopfenbittere präsent. Sie füllt den Mundraum, tritt hinter dem fruchtigen Körper zurück und ist im Nachtrunk wieder mit ganzer Kraft vorhanden. Von einem IPA habe ich nichts anderes erwartet. Sehr schöne Länge, sehr harmonisch und elegant.
      Übrigens habe ich den Aufwind zu mit Honig karamellisiertem Ziegenfrischkäse an Feldsalat mit glasierten Maronen und roter Bete gekostet. Vor allem der Ziegenfrischkäse harmonierte hervorragend mit dem rundum gelungenen Bier.

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      100% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von OliverHonsel

      Dieses Bier hat m.E. alles was ein IPA braucht. Der angenehm samtig-weiche Körper harmoniert bestens mit der kräftigen aber nicht nachhängenden Bittere, welche perfekt von der zitrusfruchtigen Hopfenblume umspielt wird. Gerade diese angenehme Bittere ist es, die zum Weitertrinken einlädt und Lust auf den nächsten Schluck macht. Gratulation!

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      57% Rezension zum Propeller Aufwind

      Avatar von JeversZeuge

      # 3038
      ersma: danke an den biersepp für die flaschen. die extrem junge brauerei hat sich auf die fahne geschrieben, nur besonderes zu machen und im höherpreisigen sektor der bierszene fuß zu fassen. neben diesem gibts noch den „nachtflug“, ein imperial stout mit 9,1 volt.
      orange-bernsteinfarben mit viel feinem schaum, der sich stabil gibt.
      der geruch ist deurtlich fruchtig. mango, grapefruit, passionsfrucht und etwas süße von beeren und orange. ich tippe mal auf ne extraschippe citra.
      der antrunk bringt eher dezentes co2 mit, dafür aber all die erschnupperten aromen hinter einem bitteren, aber nicht übertriebenen fundament. schmeckt, positiv gemeint, wie ein bitterer obstsalat mit gras garniert. zur mitte steigert sich die hopfenherbe, ohne die süßlichen und fruchtigen komponenten zu übertünchen. im abgang starten die fruchtigen anteile noch mal durch, vor allem das mango-passionsfrucht-triebwerk.
      die flasche bleibt mit dem etikettendesign leider deutlich hinter dem inhalt zurück.
      fazit: an sich eine sehr schöne sache. sehr aromatisch und wunderbar rund.
      aber was ist daran „double ipa“? das doppelte findet sich weder im alkoholgehalt, der ja mit 6,5 moderat ist, selbst für ein normales ipa. auch in den ibus kann ich kein „double“ entdecken. allerdings auf jeden fall in der fruchtigkeit. schade, dass man einem so schönen bier punkte abziehen muss, weil der inhalt nicht der angegebene sorte entspricht. natürlich ist es dennoch probierenswert.
      12,11,10,10,8,10

      Bewertet am