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Beer like star Preußen Weiße

  • Typ Obergärig, Weissbier
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 82% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#21299

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
86% Avatar von bromfiets
86% Avatar von hightower
83% Avatar von Bier-Klaus
83% Avatar von Bierkules
73% Avatar von LordAltbier

83% Rezension zum Preußen Weiße

Avatar von Bier-Klaus

Das Bier ist goldgelb und sollte hefetrüb sein, das Hefedepot ist aber wie einbetoniert am Flaschenboden und lässt sich auch nicht aufschütteln. Es riecht leicht säuerlich, nach Weinfass und sehr dezent nach den enthaltenen Gewürzen (Ingwer, Wacholder), auch wenn ich die in der Nase nicht näher spezifizieren kann. Im Antrunk leicht rezent und vollmundig. Der Geschmack ist nur zart sauer aber auch mild und wirkt sehr breit. In der Mitte kommt eine leichte Gewürz-Bittere auf. Sehr bemerkenswert ist die unheimlich weiche Struktur des Bieres, die es zusammen mit der nicht vorhandenen Kohlensäure sehr sehr süffig macht. Ein ganz anderer Stil als die Brewbaker Berliner Weisse aber genauso süffig und durch die Gewürze noch spannender. Mehr Gewürz dürfte es aber nicht sein für meinen Geschmack. Trinkempfehlung!

Bewertet am

73% Geht in Ordnung!

Avatar von LordAltbier

Das Bier reicht nach Wacholder und Hefe. Leicht saurer Antrunk mit ein bisschen Hefe und einer Süßen Note die wohl vom Zuckerrüben-Sirup kommt. Im Mittelteil merkt man neben einer feinen Säure ein bisschen Ingwer und auch ein bisschen Wacholder - aber nur sehr wenig. Der Abgang ist hefig, süßlich und Wacholder + Ingwer sind gegen Ende nochmal kurz erkennbar und hinterlassen eine sehr geringer Schärfe sowie den Geschmack den man von Wacholder-Schnaps kennt (aber nicht so extrem). Fazit: Ein Bier aus alten Tagen, welches es jetzt zum Glück wieder gibt und somit von den Toten auferstanden ist, sowas freut mich. Geschmacklich finde ich es vor allem interessant als auch wohlschmeckend und bekömmlich aber wirklich fesseln tut mich das Bier auch nicht, trotzdem kann ich sagen: Gerne Wieder!

Bewertet am

86% Rezension zum Preußen Weiße

Avatar von hightower

Optik:
Im Glas ein bernsteinfarbenes Bier. Die weiße, cremige Schaumkrone fällt recht langsam zusammen.

Einstieg:
In der Nase ein mild säuerlicher Duft. Auch feine Kräuternoten kommen mit.
Der Antrunk beginnt mit einer angenehmen Säure. Aber ebenso ist auch mildes süßliches Malz mit dabei.

Körper:
Trocken! Vom ersten bis zum letzten Schluck kommt das Bier mit einem malzigen wie auch säuerlichem Körper daher.

Abgang:
Es bleibt weiterhin sauer, aber hier tritt eine feine, aber milde, Bitternote zutage. Auch ist nun der Wacholder deutlich heraus zu schmecken.

Fazit:
Leckeres Bierchen, da würde ich gerne mal eine Zeitreise zu den Preußen machen. Aber auch schade wenn man sieht was für interessante Biere, bzw. Bierstile, hier so in den letzten Jahrzehnten oder auch mehr vergessen wurden. Da bin ich doch gespannt welche Biere bei der derzeitigen Retrowelle wieder das Tageslicht erblicken dürfen.

Bewertet am

86% Rezension zum Preußen Weiße

Avatar von bromfiets

Das Rezept der Preußen Weiße haben Sebastian Sauer und Fritz Wülfing von "The Monarchy" laut Etikett in einem alten Rezeptebuch von 1831 gefunden. Dieses leicht saure Weißbier wurde aus Gersten- und Weizenmalz sowie mit Ingwer und Wacholder gebraut. Letztgenannte Zutaten machen das Bier nicht nur zu einem besonderen Brauerzeugnis, sondern sorgen auch für eine angenehme Frische. Wer auf ausgefallene Bierkompositionen steht, der sollte sich einmal an der Preußen Weiße probieren. Käuflich zu erwerben ist sie aktuell übrigens bei der Vormann Brauerei in Hagen im Brauereiverkauf.

Bewertet am