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Beer like star Paulaner Oktoberfest Bier

  • Typ
  • Alkohol 6% vol.
  • Stammwürze 13.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 60% von 100% basierend auf 33 Bewertungen und 18 Rezensionen

Das Bier Paulaner Oktoberfest Bier wird hier als Produktbild gezeigt.
#523

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 33 Bewertungen
90% Avatar von Kasperletheater
89% Avatar von BierTherapie
74% Avatar von fraba
73% Avatar von LordAltbier
71% Avatar von pit3108
70% Avatar von deadparrot
69% Avatar von MichaelF
69% Avatar von Massingasetta
68% Avatar von jeanelsass
68% Avatar von Rob.
68% Avatar von cupra
65% Avatar von Hobbytester
63% Avatar von dreizack
63% Avatar von denbar
62% Avatar von gerdez
61% Avatar von Bier-Sven
60% Avatar von Puck
60% Avatar von madscientist79
58% Avatar von JimiDo
58% Avatar von liethug
58% Avatar von Tarfeqz
57% Avatar von tonne
57% Avatar von Weinnase
56% Avatar von Schluckspecht
56% Avatar von TheIgel69
54% Avatar von goldblumpen
53% Avatar von cafeldelmar73
52% Avatar von Helle
43% Avatar von Bier-Klaus
40% Avatar von Knalle
38% Avatar von Hopeman
35% Avatar von Bierblogger Felix
31% Avatar von AugustinerLöwe

56% Langweilig...

Avatar von Schluckspecht

Bevor der Oktober scheidet, kommt noch schnell das Oktoberfest Bier von Paulaner an die Reihe. Getestet wird aus der 0,5-Liter-NRW-Flasche, in einer 1,0-Liter-Dose ist dieses Bier jedoch auch verfügbar. Es sind parallel drei verschiedene Motive erhältlich, bei mir ist es das links abgebildete.

Kräftig golden und lebendig sprudelnd zeigt sich das Festbier im Glas. Zunächst gibt es eine ordentliche weiße Schaumkrone, die jedoch allenfalls mittelstabil ist. Dennoch: Solider Eindruck für ein helles Vollbier ohne Spezialmalze.

In der Nase zeigt sich in erster Linie der leicht blumige Hopfen, welcher jedoch vom würzigen Malz und Honignoten Unterstützung erhält. Der Antrunk gerät malzig und sehr prickelnd. Dann kommt zur Süße auch noch Würzigkeit hinzu, welche vom bitteren, blumig-frischen Hopfen getragen wird. Der Abgang konzentriert sich vordergründig auf den Hopfen, wobei das würzige Malz nicht komplett in den Hintergrund tritt. Im Nachgeschmack kommt eine gewisse Bitterkeit auf, wobei sich an der Malzbetonung nichts ändert. Das Alkoholaroma ist hier zweifellos erkennbar. Mir erscheint es gerade in der zweiten Hälfte etwas modrig und fuselig. Das würzig-süffige Spezialbier perlt locker die Kehle hinunter. Ein gewisses Alkoholaroma kann speziell im Abgang attestiert werden.

Als Fazit daher: Kräftiges, süffiges Vollbier mit Schwächen. Das Paulaner Oktoberfest Bier ist ein gut trinkbares Vollbier, das auf dem Oktoberfest seiner Bestimmung am nächsten kommt. Für genussvolle Momente suche ich mir aber ein anderes Bier. Wirklich eigene Akzente kann es nicht setzen und landet daher allenfalls im Mittelfeld. Mein Fall ist es nicht, die anderen Münchener Brauereien können es in meinen Augen besser...

Bewertet am

58% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von JimiDo

Bei mir ist auf dem Etikett eine fröhlich zechende Trachtengruppe! Paulaner hat wohl verschiedene Motive auf seinem Oktoberfest Bierflaschen. Das Bier in der NRW Flasche ist unter anderem mit Hopfenextrakt gebraut und enthält ordentliche 6 % Alkohol. Da sind wir schon fast beim Bockbier angekommen. Davon mehrerer Maß an einem Abend genossen werden schon für einen anständigen Kater sorgen! ;) Das Bier hat eine mittelgoldene Farbe und ist glanzfein. Unter einer stattlichen Schaumhaube perlt feinstes CO². Ein deutlicher, malziger Duft strömt mir aus dem Glas entgegen. Der Charakter ist vollmundig. Das Bier hat einen deutlichen, süßlichen Malzkörper der zum Glück von einer erfrischenden Säure begleitet wird. Die Karbonisierung ist soweit okay. Von Hopfen und Hopfenextrakt ist kaum was zu spüren. Kernig, malzig verabschiedet sich Nachtrunk. Der Alkohol versteckt sich gefährlich gut. Das Bier ist gut süffig. Passt schon ins Festzelt!

Bewertet am

69% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von MichaelF

Dieses Jahr doppelt verkostet, einmal vom Fass in einem Restaurant und aus der 1-Liter Dose zu Hause.

Vom Fass:

Direkt als erstes Bier im Krah-Krah (0,5 l) bestellt, höre ich vom Kellner die Worte: „Schon wieder ist ein Fass aus“. Um die nötige Umsatzmenge mit dem Paulaner Oktoberfestbier brauchen wir uns schon mal keine Sorgen zu machen. Im Glas präsentiert es sich einer dunkelgelben Farbe mit imposanter Schaumkrone, relativ langlebiger Schaumkrone. Geschmacklich bestimmen leicht getreidige Aromen das Bild, Hopfen zeigt sich erst im letzten Drittel vermehrt durch einen sanft bitteren Abgang. Eine enorme Süffigkeit, Getreide, eine leichte Süße und ein leicht bitterer Abgang machen dieses Oktoberfestbier von Paulaner zu keinem besonderen Bier, aber es passt wie die Faust aufs Auge in dieses Lokal.

Aus der Dose:

Ein Geschenk meiner Mutter, die mir die 1-Liter Dose in die Hand drückt. Normalerweise strapaziert das allseits aus dem Boden schießende Oktoberfest meine Nerven, aber so habe ich dankenswerterweise einen unerwarteten Vergleich. Im Maßkrug wirkt der Schaum noch imposanter als im Krah-Krah. Dunkelgelbe Farbe, leicht getreidiger Geruch. Hier fällt mir vermehrt der ziemlich dünn geratene Körper auf, den ich vom Fass im Lokal noch als hohen Süffigkeitsfaktor abgetan habe. Eine leichte Süße wird im Abgang von einer ebenso leichten Bitterkeit abgelöst.

Fazit:

Ich gehe hier einen neuen Weg und möchte auf einige der bisherigen Rezensionen Bezug nehmen. Das soll keinesfalls als Kritik verstanden werden, sondern ich möchte versuchen, bei einem polarisierenden Bier meine Eindrücke als Zusammenfassung einigen Argumenten der Vorredner zur Seite zu stellen.

-Tarfeqz: „ALLES IST MILD“ – dem kann ich vollinhaltlich zustimmen

- Bierblogger Felix: „metallischer Geschmack“ – konnte ich Gott sei Dank nicht entdecken

- cafedelmar73: „Der Körper ist etwas leer“ – den Eindruck teile ich, wenngleich ich mir nicht sicher bin, ob die anschließend einsetzende Bitterkeit dieses Manko kaschieren kann

- Massingasetta: „Eingang ist sehr spritzig“ – diesen Eindruck hatte ich weder bei der Fassbier noch bei der Dosenversion

-Knalle: „Schwer, langatmig, träge“ – ich hatte den Eindruck, es ist leicht, süffig und beliebig

-Bier-Klaus: „Das Zelt wird trotzdem voll sein“ – wie richtig dieser Eindruck doch selbst für ein Bierlokal in Wien ist, wo „schon wieder das Fass leer ist“

deadparrot: Alle Erwartungen, die ich an ein Festbier habe, sind im Grunde erfüllt“ – diesen Eindruck teile ich nicht in Hinblick auf den Abgang, der durchaus noch Spielraum – selbstredend im Rahmen eines Festbiers – hat

Bewertet am

68% Ist Ok, aber nichts besonderes

Avatar von jeanelsass

Sollte ich mal nach München auf die Wiesn gehen, würde ich dieses Bier nicht bevorzugen. Das Paulaner Wiesn-Bier ist okay, aber auch nichts besonderes.

Bewertet am

60% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von Puck

Im Glas ein helles goldgelb und in der Nase leichte Hopfen- und Getreidenoten. Der Antrunk ist dann herb aber spritzig. Jedoch merkt man schon hier das dieses Bier irgendwie nicht wirklich stimmig ist. Die Aromen gehen haben keine klare Linie, dies ist auch im Körper und Abgang so. Das Bier ist zwar durchaus süffig, aber leider keine Entdeckung und schon gar nicht unter dem Oberbegriff Oktoberfest, da wird der Abend eher kurz.

Bewertet am

31% Auf der Wiesn das schlechteste Bier!!

Avatar von AugustinerLöwe

Das Paulaner ist auf dem Oktoberfest, für mich das schlechteste Bier was man trinken kann. Egal ob Hacker-Pschorr, Augustiner, Löwenbräu, Hofbräu oder Spaten, alle sind besser als dieses Bier. Nicht süffig, man hat schnell genug davon.

Bewertet am

70% Unkompliziert und süffig – aber auch nicht mehr

Avatar von deadparrot

Von einem Oktoberfestbier erwartet man keine großen aromatischen Offenbarungen, sondern in erster Linie unkomplizierte, hohe Süffigkeit und einen etwas erhöhten Alkoholgehalt. Beides bietet dieses Bier. Es ist von relativ heller goldgelber Farbe und bildet eine imposante Schaumkrone.

Der Einstieg ist sanft-getreidig und angenehm rezent, der Körper wartet mit perfekt angepasster Säure auf, die sich aber nicht allzusehr aufdrängt, im Abgang schmeckt man einige leicht herbe Hopfenimpulse, die aber lange nicht so stark sind, dass sie verhindern könnten, dass einem dieses Bier problemlos die Kehle herunterrinnt. Dieses Oktoberfestbier erinnert an ein etwas gehaltvolleres Helles. Es verbleibt ein leicht bitterer und saurer Nachgeschmack – nicht besonders angenehm, man will ihn aber dennoch gleich mit dem nächsten Schluck von demselben Bier wegspülen.

Alle Erwartungen, die ich an ein Festbier habe, sind im Grunde erfüllt. Zu meinen Lieblingsbieren wird dieses hier aber doch nicht; es ist mir auf Dauer einfach zu geradlinig und eindimensional. Aber vielleicht gilt das für den gesamten Braustil, mit dem ich mich zugegebenermaßen nicht besonders gut auskenne. Ich erwarte von einem Bier einfach mehr als nur die Fähigkeit, effizienter Durstlöscher zu sein.

Bewertet am

43% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von Bier-Klaus

Oktoberfestbier-Verkostung mit Löwenbräu, Paulaner, Hacker Pschorr. Alle aus der Flasche und alle aus dem Teku-Pokal.

Spaten und Löwenbräu gehören zu ABInbev, Paulaner und Hacker Pschorr sind über die Brau Holding International (Joint Venture von Schörghuber und Heineken) dem Heineken-Konzern zuzuordnen.

Das Paulaner hat eine weißlich-gelbe Farbe, glanzfein mit wenig feinem Schaum. Der Geruch ist ganz dezent getreidig. Im Antrunk mittel vollmundig und wenig rezent folgt ein schlanker Körper. Der ist etwas dünn, mit einer unangenehmen leichten Süße auf dem Wasserkörper. Der Nachtrunk ist leicht säuerlich und wenig gehopft.

Beim Paulaner ist bezüglich des Körpers genau das eingetreten, was ich schon beim Löwenbräu erwartet hätte, nämlich viel Alkohol und wenig Restextrakt gibt dünnen Geschmack.

Das Paulaner ist indiskutabel für ein Oktoberfest-Bier, das Zelt wird trotzdem voll sein.

Bewertet am

40% Ich bekomm es nicht runter

Avatar von Knalle

Schwer, langatmig. träge. Das ist alles was mir dazu einfällt.
Meine Erwartungen waren so groß und dann wurde ich so enttäuscht.

Bewertet am

73% Lecker!

Avatar von LordAltbier

Ein recht süffiges Bier, erinnert eher an ein Helles als an ein Märzen. Der Antrunk gestaltet sich spritzig und leicht herb und der Abgang dann schön malzig. Hiervon könnte Ich locker ein paar Maß trinken, gutes Bier. Lecker!

Bewertet am

90% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von Kasperletheater

Ein sehr leckeres Bier was man nicht nur zum Oktoberfest trinken kann und soll, einfach lecker

Bewertet am

69% Paulaner Okt. Bier ist ganz in Ordnung

Avatar von Massingasetta

Man vergisst beim Trinken dieses Biere sehr schnell dass es sich hier um Oktoberfest Bier handeln. Irgendwie kommt bei Farbe und Optik nicht ein Festbier im Sinn. Es wirkt einfach wie ein Helles und nicht wie ein Märzen / Export. Dies ist kein schlechtes Bier - Einstieg ist sehr spritzig und kohlensäuren reich, zu wenig Würze im Körper und Abgang (wie soll sich dieses Bier gegen ein Händl oder sonstige Mahlzeit nur wehren?). Insgesamt ist dieses Bier fast eine Light Version von Oktoberfestbier.

Bewertet am

57% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von Weinnase

glanzklares helles goldgelb; sehr schöne, sahnige Schaumkrone - jedoch nicht sehr lange beständig;
dezente, malzige Nase, nett, aber etwas eindimensional;
saftiger Ansatz, dann ein kurzer Schwall Kohlensäure, in der Mitte eher schlank (trotz des Alkoholgehaltes), dann eine angenehme Malzigkeit - aber eher kurz; dezent hopfige Würze; kaum Nuancen, eher langweilig.

Bewertet am

53% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von cafeldelmar73

Paulaner wirbt hier mit einem gold-gelben süffigem Bier. Optisch ist es ansprechend, es schäumt feinporig auf. Die Blume fällt rasch in sich zusammen.
Im Geruch frisch und hopfig ist der Antrunk angenehm. Die Kohlensäure wirkt aufgesetzt, nach einigen Minuten wirkt das Bier bereits etwas abgestanden. Der Körper ist etwas leer vermag jedoch angenehme Bitterkeit bis zum Abgang zu transportieren.

Bewertet am

68% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von Rob.

Ein sehr mildes süffiges Festbier - gut trinkbar, aber nicht besonders und auch nichts schlechtes.

Bewertet am

62% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von gerdez

Auch wenn ich grade echt Durst habe ist die Aussicht auf noch ein "Oktoberfest Bier" (lang lebe das Deppenleerzeichen auf Bieretiketten!) wenig verlockend. Der Abgang ist so gelangweilt - irgendwo zwischen einfach nur herb und Schweißfuß. Der Körper ist balanciert, der Einsteig unspektakulär. Was kostet die Maß auf der Wiesn heuer? Isset nicht wert!

Bewertet am

35% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von Bierblogger Felix

Die Farbe ist hell und gelblich. Der Schaum ist eher mittelporig, nicht gerade groß und auch leider nicht wirklich stabil. Beim Geruch kommt eine Alkoholnote zunächst in den Vordergrund, dann macht sich ein leichter Geruch von Hopfen, Getreide und Würze breit. Der Geschmack ist zunächst würzig und sehr leicht. Ein metallischer Geschmack macht sich breit. Das Bier ist mir einfach zu mild, leicht und fast ein wenig wässrig. Es fehlt mir total der eigene Charakter und das gewisse Etwas. Ein ganz normales 0815 "Festbier".... Da könnte durchaus mehr drin sein!!

Bewertet am

58% Rezension zum Paulaner Oktoberfest Bier

Avatar von Tarfeqz

Ein absolut stinknormales Bier. Sehr sehr mild. Leicht in der Würze. Nein. ALLES IST MILD.
Deswegen Oktoberfestbier. Man kann es trinken wie Wasser und mit den 6%.... spricht für sich.
Perfekt zum "abfeten".

Bewertet am