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Beer like star Original Oettinger Winterbier

  • Typ
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 55% von 100% basierend auf 11 Bewertungen und 5 Rezensionen

#125

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 11 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
71% Avatar von LordAltbier
68% Avatar von Dunkel-Fhyrst
63% Avatar von Daniel McSherman
56% Avatar von Hobbytester
56% Avatar von Dirk
54% Avatar von Robert
50% Avatar von Bier-Sven
50% Avatar von Tarfeqz
47% Avatar von Florian
46% Avatar von deadparrot
44% Avatar von remus456

52% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Das Winterbier aus Oettingen, Bayern, ist für Kenner der meisten anderen Oettingerprodukte überraschend malzig und, vor allem, überraschend gut. Im Vergleich zu jenen anderen Oettinger Bieren ist der Geschmack des Winterbiers geradezu sensationell langanhaltend. Leider hat es wie seine Geschwister mit einer unangenehmen, flachen Bitterkeit zu kämpfen, die angenehmere Noten überdeckt und insbesondere den Abgang entwertet. Dennoch ist das Winterbier unzweifelhaft das beste „Oetti“.

Bewertet am

46% Rezension zum Original Oettinger Winterbier

Avatar von deadparrot

Was ist ein Winterbier? Malzig soll es sein, etwas wärmend, gerne etwas kräftiger, dabei aber nicht ganz so (alkohol)schwer wie ein Bock. Was hat das Oettinger in dieser Kategorie zu bieten?

Farblich erinnert das Bier an Kupfer, ist aber etwas blässlich und sieht irgendwie schwachbrüstig aus. Malzig ist der Geruch sehr wohl, er erfüllt insofern die Erwartungen, kann darüber hinaus auch mit einer leichten Mandel- oder Marzipannote aufwarten, was gut zur winterlichen Thematik passt. Im Antrunk gefällt mir dieser aromatische Ansatz sehr gut, er verkörpert für mich tatsächlich das jahreszeitliche Thema. Dabei ist das Oettinger von der Schwere eines richtigen Bockbiers noch deutlich entfernt, kann sich andererseits aber auch von seinem leichteren kleinen Bruder, dem Oettinger Pils, merklich absetzen. Ein wenig erinnert diese Mandelnote z.B. auch an Amaretto.

Auf halber Strecke freilich bricht das Bier ein: Am Gaumen entfalten sich, nachdem der süßlich-aromatische Ersteindruck verflogen ist, lediglich billig getreidige Geschmacksnoten, wie man sie bei Bieren dieser Preisklasse wohl nicht anders erwarten kann. Wie Hobbytester ganz richtig feststellt, ist an Hopfen - bzw. Hopfenextrakt, denn nichts anderes ist hier drin - nicht viel zu schmecken. Das will ich dem Bier aber an sich gar nicht anlasten, denn es gibt ja durchaus auch Biere, die ihren Reiz nahezu ausschließlich aus sattem Malz beziehen und auf Hopfenimpulse verzichten, ohne dadurch an Qualität einzubüßen. Dann sollte aber wenigstens die Malzaromatik überzeugen, was hier nicht der Fall ist. Auch im Abgang und Nachklang macht sich getreidig-popcornartige Beliebigkeit breit.

Oettinger hat, wie allgemein bekannt, einen notorisch schlechten Ruf als Pennerbier. Nun gut, auch dieses Preissegment will eben bedient sein. Ich freue mich, dass auch ein 39-cent-Bier mit durchaus originellen und zum Braustilthema passenden Aromen aufwarten kann, wenngleich eben durch das Budget gewisse Grenzen gesetzt sind.

Bewertet am

56% Malzig ja, ausgewogen nein

Avatar von Hobbytester

Schön, einmal wieder ein bisher noch nicht getrunkenes Bier der kontroversesten Brauerei Deutschlands verkosten zu können. Von vielen Oettinger Bieren bin ich auch gegen Widerstand überzeugt, wie wird dieses abschneiden? Der erste Geruch ist schimmelig, liegt das Bier länger im Glas, entfaltet sich eine kräftige Note heller, getoastet wirkender Malze. Der Abgang betont sie konsequenterweise recht stark. Malzige Würze entsteht, sonst nichts. Der Körper ist recht vollmundig und kräftig, ich finde ausnahmsweise, dass ein wenig mehr Alkohol nicht verkehrt wäre. Das Bier zeigt nämlich gute Bockansätze, die kräftige Malzkraft sucht nämlich nach einem Gegengewicht und findet es……..nicht. Von Hopfen ist gefühlt keine Spur vorhanden. Ich halte den Gesamteindruck für unbalanciert. Dunkle Bernsteinfarbe trifft auf nicht sehr langlebigen Schaum. Das Bier ist sehr süffig. Leichte Bitterkeit ist hier fast schon ein charakteristisches Merkmal. Das Oettinger hat genug Kohlensäure.

Fazit: Auch hier gibt es gerade noch eine befriedigende Bewertung, da das Bier wegen seines Malzgeschmacks und trotz seiner darauf basierenden Eintönigkeit einigermaßen Spaß macht, ohne profund zu sein.

Bewertet am

71% Der Winter kann kommen

Avatar von LordAltbier

Ich habe dieses Flasche schon am 1. Oktober erstanden, zwar ist noch kein Winter aber Abends schon recht kühl also beschliesse ich heute am 3. Oktober dieses Bier schonmal zu verkosten: Der Antrunk ist ganz leicht herb, hier kommt im Hintergrund schon Malz zum Vorschein. Der Abgang gestaltet sich schön malzig, Röstmalzaromen sind zuerkennen. Fazit: Schönes Winterbier, für den Winter gut geeignet. Lecker, der Winter kann kommen! Prost!

Bewertet am

50% Rezension zum Original Oettinger Winterbier

Avatar von Tarfeqz

Nach dem feinwürzigen und milden Einsieg verliert der Abgang an Geschmack und Körper, und gewinnt dazu an Bitterkeit.
Das Bier ist im Ganzen ziemlich schal und verträgt jede Menge Spritzigkeit.

Bewertet am