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Beer like star Original N° 1 Museumsbier Naturtrüb

  • Typ
  • Alkohol 4.7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 68% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 6 Rezensionen

#3228

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
85% Avatar von Chris
81% Avatar von madscientist79
77% Avatar von goldblumpen
71% Avatar von Robb
68% Avatar von Meister-Zwickl
67% Avatar von Weinnase
58% Avatar von Tobieras
54% Avatar von Er..
53% Avatar von Bier-Klaus

68% No 1 ...mit Platz nach oben!

Avatar von Meister-Zwickl

Farbe: heftrübes golggelb
Schaumkrone: sehr feinporig, mit mittlerer Stabilität
Antrunk: Getreidenote
Körper: gute Kohlensäure; Hopfen und Malz verbinden sich zu einem stimmigen Gesamteindruck; die Getreidenote bleibt aber im Vordergrund
Abgang: Kohlensäure mit dezenter Hopfenbittere

Ein süffiges Bier ohne Extreme.

Bewertet am

54% Rezension zum Original N° 1 Museumsbier Naturtrüb

Avatar von Er..

Ein schöner Duft, der einem beim Öffnen der Bügelflasche in die Nase steigt. Doch schon beim Eingießen trübt sich das Bild - im wahrsten Sinne des Wortes, denn es handelt sich schließlich um ein naturtrübes Gesöff.
Leider ist die Farbe nicht nur trüb, sondern auch schlapp. Von schlechter Qualität ist auch die kleine Schaumkrone, die ruckzuck wieder verschwunden ist.
Beim Geschmack gewinnt das Bier, genauso wie beim ausgewogenen Körper. Verloren ist dann wieder alles beim schrecklich schlappen Abgang. Ein Bier, das nur auf der Distanz punkten kann.

Bewertet am

53% Dünnbier

Avatar von Bier-Klaus

Das andere "Standard-Bier" neben dem Schwarzbier ist das Original Nr. 1 Zwickl-Bier, auch wärmstens empfohlen.

Das Bier ist hellgelb und trüb, es hat wenig Schaum und einen leicht getreidigen Geruch.
Der Geschmack ist … dünn. Einfach nur dünn mit etwas Malz und Getreide.
Das, was beim Schwarzbier schon negativ aufgefallen ist, verstärkt sich hier.
Ich mag kein Zwickel ohne Substanz, ein unfiltriertes Bier muss einen guten Körper haben, sonst kann ich gleich ein Pils trinken und kriege noch Hopfen opbendrauf. Das ist süffig, ja, wie beim Schwarzbier, weil es zu dünn ist.

Als Fazit bleibt mir: eine interessante Brauerei, sehr nette Leute, gemütlicher Biergarten aber das Bier hat mich nicht umgehauen.
Bleibt nur, wiederkommen und die restlichen Biersorten auch probieren.

Bewertet am

67% Rezension zum Original N° 1 Museumsbier Naturtrüb

Avatar von Weinnase

schönes, leuchtendes Goldgelb mit klassischer Kellerbiertrübung; feine. weiße Schaumkrone, jedoch nur kurz beständig; fruchtig-frischer Duft - nur wenig Hopfen erkennbar, vordergründig gelbe Früchte; zunächst frischer Ansatz, aber gleich darauf ein etwas langweiliger Körper; nur dezentes Frucht-Säure-Würze-Spiel; gefällige Malznote, wenig Bittere; durchaus süffig und unkompliziert. Im Nachhall dann eine zarte herbwürzige Note.

Bewertet am

71% Rezension zum Original N° 1 Museumsbier Naturtrüb

Avatar von Robb

Das Original N° 1 der Schussenrieder Brauerei ist mein absolutes Standardbier - kein herausragendes Bier mit außergewöhnlichem und starkem Charakter aber ich trinke es immer wieder sehr gerne. Egal ob aus der Bügelflasche oder aus dem Pilsglas. Moderate Würzigkeit, wenig Hefegeschmack (trotz relativ auffälliger Ablagerungen in der Flasche) und fruchtige Aromen machen es zu einem sehr bodenständigen Bier.
Meinem Vorredner muss ich recht geben, dass das Original N° 1 einem Weizenbier ohne dessen, für mich als nicht Weizenbier-Fan, starke Hefenoten.

Bewertet am

81% Rezension zum Original N° 1 Museumsbier Naturtrüb

Avatar von madscientist79

Farblich wie ein helles, trübes Hefeweizen, duftet das Museumsbier eher süß-würzig als hefig. Ein hauch von fruchtigen Noten erinnert sogar ein ganz klein wenig an ein Pale Ale. Der Einstieg ist mild-würzig und etwas fruchtig, der Körper mittelvoll. Insgesamt schmiegt es sich gut an den Gaumen und hat die Samtigkeit eines Weizenbiers ohne dessen Hefenoten. Ansonsten geschmacklich richtung Helles,mit etwas mehr Substanz durch die Hefe.
Der Abgang ist leider sehr dünn und bringt ausser dem erwähnten nichts neues mehr.
Schlussfazit: Ein Bier für Freunde süffigen, milden Kellerbiers.

Bewertet am