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Beer like star Obaladara aus dem Leinleitertal

  • Typ
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#4453

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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
89% Avatar von baik
73% Avatar von Florian
62% Avatar von JimiDo
58% Avatar von Hobbytester
53% Avatar von Bier-Klaus

62% Rezension zum Obaladara aus dem Leinleitertal

Avatar von JimiDo

Ich habe das Obaladara vor wenigen Jahren frisch gezapft getrunken. Da hatte es mir sehr gut geschmeckt. Nun habe ich es in der Euroflasche und bin mal gespannt ob meine gute Erinnerung an dieses Bier aus der fränkischen Schweiz stimmt. Das Bier hat 5,3 % Alkohol und als Zutaten sind Wasser, Gerstenmalz, Röstmalz und Hopfen angegeben.

Im Glas erscheint es dunkelbraun, ohne erkennbare Perlung und mit kleiner, groben Schaumhaube die sehr schnell verschwindet. Der Geruch ist malzig und leicht säuerlich. Im Antrunk ist es für ein dunkles Bier überraschend schlank. Dann wird es malzig und säuerlich. Die Röstmalzaronem sind nicht stark ausgeprägt. Etwas Süße lässt Bitterschokolade erahnen. Im Abgang dann etwas herb und zum Schluss anhaltend süß und auch wieder säuerlich. Wegen der sehr schwachen Kohlensäure, es ist wohl sehr niedrig gespundet, ist das Obaladara sehr süffig. Zum Favoriten reicht es bei mir leider nicht. Das Bier hatte ich besser in Erinnerung. Probieren sollte man es allemal!

Bewertet am

53% Rezension zum Obaladara aus dem Leinleitertal

Avatar von Bier-Klaus

Das Bier hat eine mittelbraune bis kupferartige Farbe mit wenig feinem weißen Schaum. Im Antrunk sehr leicht schwefelig später röstmalzig und nach Kaffee. Man fragt sich, ob das Bier ein Märzen oder ein dunkles Bier sein soll. Der Antrunk ist mittel vollmundig und wenig rezent, prickelt aber trotzdem auf der Zunge. Malzlastig heißt hier wenig Hopfen aber keine Malzsüße sondern etwas leer etwas zu wässrig in der Mitte mit nur leichten Röstaromen. Im Nachtrunk leicht säuerlich.

Wenig überzeugend, das Bier ist Welten vom Winkler Kupfers oder vom Goss Märzen entfernt. Dennoch ein trinkbares Bier.

Bewertet am

58% Frankens Biere XI

Avatar von Hobbytester

Dieses Bier riecht tatsächlich nach Braten, das wird wohl mithilfe von ausgeprägten Hopfen- und Röstmalznoten realisiert. Der Antrunk gerät leicht sauer. Das Bratenaroma wird beibehalten, man kann Hopfen und Malz in gleicher Geschmacksintensität spüren. Subtile Bitterkeit und ein saurer Nachgeschmack prägen den Nachtrunk, das muss man mögen.
Ich kann dem Körper keine Verfehlungen vorwerfen. Die Art und Weise, wie sich Hopfen- und Malzimpulse dieses undefinierbaren Bieres verhalten, ist recht einzigartig. Es ist malzig rauchig und zugleich hopfig sauer, ein wenig fühle ich mich an ein Diebels Alt erinnert, wobei mir dieses besser schmeckt. Hier kann ich eigentlich nur subjektiv urteilen. So recht überzeugt mich das Geschmacksarrangement nicht, ich kann es aber eben nicht objektiv begründen. Ich finde die Nachwirkung einfach eine Spur zu sauer.
Braune Farbe trifft auf nicht lang bleibenden Schaum. Das Bier ist süffig. Die Bitterkeit hat einen hopfigen Auftritt, an die Kombination mit den Malzimpulsen muss man sich erst einmal gewöhnen. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.

Fazit: Dieses Bier ist recht originell, normalerweise bin ich sowohl für Außergewöhnliches als auch für Nischenprodukte zu haben, in dieser Situation gelingt es mir aber nicht, in Begeisterung auszubrechen. Das Bier ist aber wirklich passabel gemacht, ich muss es aber nicht wieder trinken.

Bewertet am

73% Rezension zum Obaladara aus dem Leinleitertal

Avatar von Florian

Das Obaladara aus dem Leinleitertal kommt mit einer appetitlichen braunen Farbe daher. Kann man nur hoffen, dass die Leinleiter (so heißt der Fluss) nicht auch so braun ist. Es duftet nach Sauerbraten, weniger malzig und eher wie ein Pilsener, jedoch mit einer gewissen Röstigkeit. Kurzum, appetitlich. Diesen Anklang von Braten transportiert das Bier in den Einstieg hinein. Der Körper ist frisch und angemessen. Hinten raus macht sich eine gewisse Bitterkeit breit und die deftigen Aromen weichen.

Alles in allem ein guter Begleiter zum Essen und durchaus probierenswert.

Bewertet am