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Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

Klosterbrauerei Neuzelle, Neuzelle, Brandenburg

  • Typ Untergärig, Biermischgetränk
  • Alkohol 3.9% vol.
  • Stammwürze 14%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Lieblingsbier 6 Stimmen
Das Bier Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt wird hier als Produktbild gezeigt.
      #39

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      Redaktionsbewertungen für das Bier Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Ich habe vor Ort die Variante vom Fass getrunken, die mir doch noch ein gutes Stück besser gefiel als das Flaschenprodukt. Irgendwie kam es mir weniger übersüßt vor.Verfasst von Augustinus
      Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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      Bewertungsdetails
      Bewertet von Florian, Robert, Augustinus

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      Der leicht süßliche und nach Kaffee riechende Geruch ist äußerst angenehm. Hinzu kommt ein wenig Malz. Das leichte Prickeln im Einstieg ist einfach angenehm. Und der Geruch spiegelt sich dort wieder. Die Süße, das Malz und der Geschmack von Kaffee sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Im Abang schmeckt man die Würze heraus, die sich sanft im Mund verbreitet und eine Weile als Nachgeschmack bleibt. Dieses Bier zählt definitiv zu meinen Lieblingen.Verfasst von Tarfeqz
      Hat was, ist mir aber einfach zu süß. Die Süße bleibt am Ende ziemlich penetrant auf der Zunge und am Gaumen haften, was ich bei einem Bier als nicht gerade angenehm empfinde. Vielleicht ein Bier mal für einen kalten Winterabend oder als Dessert als Alternative für einen schweren Rotwein.Verfasst von Bert
      "Der Schwarze Abt geistert schon sagenhafte 500 Jahre durch die Köpfe der Menschen und begeistert Kehlen und Seelen. Leidenschaft und die überlieferte Braukunst der Mönche vermögen mehr, als Menschen zwischen Himmel und Erde je erahnen können. "

      Tatsächlich vermögen beschreibende Texte mehr, als man erahnen kann, denn nahezu 500 Jahre werden nur wenige Menschen (und in diesem Fall Mönche) auf die Idee gekommen sein, die Zutat "Invertzuckersirup" auf dem Etikett anzugeben. Invertzuckersirup? Vereinfach gesagt, spaltet man den Zucker auf und erhält ein Gemisch aus Glukose und Fruktose. Diese Säurehydrolyse wurde übrigens im Jahr 1811 erfunden und vermag die Süße des Schwarzen Abt einigermaßen erklären. Hinzu kommt im Abgang noch eine Würzigkeit, die versucht, etwas ausgleichend zu wirken.

      Insgesamt ist der Schwarze Abt süffig und sehr süß, wobei es wohl im Auge des Betrachters liegt, ob es zu süß wirkt oder nicht.Verfasst von MichaelF
      Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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      Bewertet von 5 Benutzern