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Beer like star Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

  • Typ Untergärig, Biermischgetränk
  • Alkohol 3.9% vol.
  • Stammwürze 14%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 11 Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 22 Bewertungen und 15 Rezensionen

Das Bier Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt wird hier als Produktbild gezeigt.
      #39

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      Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 22 Bewertungen
      Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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      Bewertungsdetails
      Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
      87% Avatar von gerdez
      87% Avatar von frankoni22000
      86% Avatar von Tarfeqz
      80% Avatar von DerBasti
      80% Avatar von Ernesto
      79% Avatar von E.B.
      78% Avatar von Daniel McSherman
      78% Avatar von Schluckspecht
      77% Avatar von Florian
      75% Avatar von Kuh’ler Klaus
      74% Avatar von HansJ.
      73% Avatar von Bastus
      73% Avatar von madscientist79
      73% Avatar von fraser
      65% Avatar von MichaelF
      64% Avatar von Robert
      64% Avatar von Dirk
      59% Avatar von Bert
      50% Avatar von Bier-Sven
      44% Avatar von game*over
      39% Avatar von deadparrot
      39% Avatar von Dunkel-Fhyrst

      79% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von E.B.

      Sicherlich kein typische Schwarzbier, dafür sicherlich zu süß, aber ich find's trotzdem lecker!

      Bewertet am

      74% Schwierig...

      Avatar von HansJ.

      ... an dieses Biermischgetränk reinrassige Bier-Kriterien anzulegen. Es ist sowas wie "Karamalz für Große" - ein Schwarzbier mit röstigen Malzaromen, dem man (mit Invertzucker) aber praktisch jede bittere Note abdressiert hat. Geschmacklich drängt sich mir ein Vergleich mit Ovomaltine auf... was nun nicht unbedingt das ist, was ich persönlich geschmacklich erwarte, wenn ich eine Flasche Bier trinke. Wer diese Geschmacksrichtung mag und möchte, findet im "Schwarzen Abt" aber ein durchaus leckeres Getränk.

      Bewertet am

      44% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von game*over

      Kommt sehr sehr selten vor das ich ein Bier nicht austrinke,
      aber bei diesem war es so.
      Dieser süßliche Geschmack ist überhaupt nicht mein Ding.
      Nix für mich.

      Bewertet am

      73% Rauch und Zucker

      Avatar von Bastus

      Also als gestandener Biertrinker ist mir aufgezuckertes Bier nicht wirklich geheuer.Aber als ich das Porter von Störtebecker verkosten durfte war mir klar das dat ganze durchaus seine "Daseinsberechtigung" hat.Ich denke es ist ein Fehler zu sagen: OK, da ist Zucker drin, das Bier ist Scheisse.Mich stört eher das es INVERTZUCKER ist, billiger Industriezucker, also wenn Zucker dann doch bitte nicht die billigen Nebenprodukte von Zucker.Nun gut, geschmacklich hat dieses Bier einen schönen rauchigen Geschmack der es schafft sich über den Zucker hinweg zu setzen, das gibt dem Bier durchaus Charakter im Gegensatz zum Lausitzer.Für ein kleines Glässchen bin ich zu haben, das Bier hat was, aber eins reicht dann auch.

      Bewertet am

      50% Zucker kommt mir nicht ins Bier...

      Avatar von Bier-Sven

      Zugegeben war mir der Lausitzer Porter deutlich unangenehmer...
      ... aber würde ich dieses Bier erneut kaufen?

      KLARES: NEIN!

      Bewertet am

      78% Iiieh, Zucker! Mhm, lecker!

      Avatar von Schluckspecht

      "Jedes Bier ein Original" oder "Das Schwarzbier mit dem dunklen Geheimnis" - das Marketing versteht es, Interesse zu wecken. Mein persönlich Interesse hat die Inhaltsliste (mit Invertzuckersirup) zwar eher geschmälert, aber es scheint ein Bier nach dem Vorbild des Velkopopovický Kozel Černý zu werden. Der Alkoholgehalt liegt hier mit 3,9 % auf sehr vergleichbarem Niveau.

      Schwarz soll der Abt sein, schwarz ist er auch. Pluspunkt. Dazu gibt es eine gut dimensionierte, einigermaßen stabile Schaumkrone im hellbraunen Farbton. Schön!

      Die Nase erfasst sogleich alle enthaltenen Zutaten: Hier etwas grasiger Hopfen, dort der dominante Röstmalz und dann wieder zuckersüße Malzimpulse, die an Malzbier erinnern. Gut, so hatte ich das auch erwartet. Mir gefällt der Duft sogar besser als beim Kozel, das ich etwas käsig empfand. Hier jedoch überwiegt der harmonisch integrierte Röstmalz. Frisch, süß und süffig steigt der Neuzeller Schwarzer Abt ein, die Kohlensäure erscheint optimal ausgeprägt. Süß, überraschend vollmundig und angenehm röstmalzig ist der Körper ausgeprägt - echt lecker! Die Fruchtnoten gehen in Richtung Pfirsisch und Aprikose, der Geschmack nach stark gesüßtem Kaffee überwiegt jedoch. Harmonisch süß-würzig klingt der Schwarze Abt dezent klebrig aus.

      Fazit:

      Ich bin überaus begeistert: Dieses dunkle Zuckerbier schmeckt mir in seiner prächtigen Harmonie außerordentlich gut und gefällt mir auch besser als das dunkle Kozel. Frisch, interessant und lecker hinterlässt es in mir das dringende Bedürfnis, eine Empfehlung abzugeben.

      Bewertet am

      75% Schwarz wie die Nacht

      Avatar von Kuh’ler Klaus

      Wie der Name schon sagt, das Bier ist schwarz/dunkel wie die Nacht. Sehr malziges Aroma, fast wie Malzbier. Der Hopfen ist kaum raus zu schmecken. Leider etwas wenig Kohlensäure. Das Bier läuft runter wie Honig. Für meinen Geschmack schon zu süß.....

      Bewertet am

      78% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von Daniel McSherman

      Pechschwarz mit einem hellen schönen Schaum. Schöne Aromen vom Röstmalz, etwas Kaffee.
      Geschmack recht süß (enthält Invertzuckersirup!), malzig, etwas rauchig. Erinnert an das Störtebeker Hanse-Porter.
      Gut!

      Bewertet am

      39% Rauchig, aber stark übersüßt

      Avatar von deadparrot

      Hoppla, das ist ja gar kein Bier, sondern ein Biermischgetränk! "Invertzuckersirup", lese ich gerade noch rechtzeitig auf dem Etikett. Ich bin also vorgewarnt, aber so süß hätte ich mir den Geschmack nun auch nicht vorgestellt! Ein Wort muss ich auf jeden Fall zu der Farbe verlieren, die wirklich pechschwarz ist: Auch wenn man das Glas direkt gegens Licht hält, kommt da kein anderer Schimmer mehr durch. Zum Geschmack: Die Süße ist wirklich als allererstes merkbar, und leider ist sie so stark, dass darunter nicht viel mehr zum Durchschein kommt. Rauchige Aromen sind da, von vorne bis hinten, natürlich, aber gegen den Zucker haben sie einfach keine Chance. Schade. Es ist zu erahnen, dass da mehr Potential und größere Vielfalt in diesem Getränk steckt, als wirklich zu schmecken ist (Ansätze von Röstkaffeearoma sind z.B. auch da), aber in dieser Form kann ich einfach bestenfalls mittelmäßige Noten verteilen: Die Süße ist nicht nur zu stark, sie wirkt auch aufgesetzt und harmoniert nicht mit dem Charakter des verarbeiteten Schwarzbiers. Es gibt Malzbiere, die weniger süß und dabei harmonischer sind.

      Bewertet am

      80% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von Ernesto

      Eine auf jeden Fall interessante Mischung aus süßen und sehr rauchigen Aromen dem zwar ein bisschen Bitterkeit fehlt um zu einem richtig tollen Bier zu werden aber definitiv ein Bier mit ganz eigenem Charakter.

      Bewertet am

      73% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von fraser

      Dieses Schwarzer Abt ist malzig, süß und etwas rauchig. Für meinen Geschmack ist es stark übersüßt und gehört daher eher in die Kategorie Radler-Mischgetränke. Der klebrge Bonbon-Geschmack bleibt lange auf der Zunge haften. Kaum empfehlenswert.

      Bewertet am

      65% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von MichaelF

      "Der Schwarze Abt geistert schon sagenhafte 500 Jahre durch die Köpfe der Menschen und begeistert Kehlen und Seelen. Leidenschaft und die überlieferte Braukunst der Mönche vermögen mehr, als Menschen zwischen Himmel und Erde je erahnen können. "

      Tatsächlich vermögen beschreibende Texte mehr, als man erahnen kann, denn nahezu 500 Jahre werden nur wenige Menschen (und in diesem Fall Mönche) auf die Idee gekommen sein, die Zutat "Invertzuckersirup" auf dem Etikett anzugeben. Invertzuckersirup? Vereinfach gesagt, spaltet man den Zucker auf und erhält ein Gemisch aus Glukose und Fruktose. Diese Säurehydrolyse wurde übrigens im Jahr 1811 erfunden und vermag die Süße des Schwarzen Abt einigermaßen erklären. Hinzu kommt im Abgang noch eine Würzigkeit, die versucht, etwas ausgleichend zu wirken.

      Insgesamt ist der Schwarze Abt süffig und sehr süß, wobei es wohl im Auge des Betrachters liegt, ob es zu süß wirkt oder nicht.

      Bewertet am

      59% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von Bert

      Hat was, ist mir aber einfach zu süß. Die Süße bleibt am Ende ziemlich penetrant auf der Zunge und am Gaumen haften, was ich bei einem Bier als nicht gerade angenehm empfinde. Vielleicht ein Bier mal für einen kalten Winterabend oder als Dessert als Alternative für einen schweren Rotwein.

      Bewertet am

      64% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von Dirk

      Ich habe vor Ort die Variante vom Fass getrunken, die mir doch noch ein gutes Stück besser gefiel als das Flaschenprodukt. Irgendwie kam es mir weniger übersüßt vor.

      Bewertet am

      86% Rezension zum Neuzeller Kloster-Bräu Schwarzer Abt

      Avatar von Tarfeqz

      Der leicht süßliche und nach Kaffee riechende Geruch ist äußerst angenehm. Hinzu kommt ein wenig Malz. Das leichte Prickeln im Einstieg ist einfach angenehm. Und der Geruch spiegelt sich dort wieder. Die Süße, das Malz und der Geschmack von Kaffee sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Im Abang schmeckt man die Würze heraus, die sich sanft im Mund verbreitet und eine Weile als Nachgeschmack bleibt. Dieses Bier zählt definitiv zu meinen Lieblingen.

      Bewertet am