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Beer like star Neumarkter Lammsbräu Urstoff

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.7% vol.
  • Stammwürze 11.9%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier ja
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 30 Bewertungen und 15 Rezensionen

Das Bier Neumarkter Lammsbräu Urstoff wird hier als Produktbild gezeigt.
#600

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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59%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 30 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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37%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
90% Avatar von hirschy123
89% Avatar von Noxi
87% Avatar von Ernesto
85% Avatar von WernerKampmann
83% Avatar von Harrynator
79% Avatar von deadparrot
76% Avatar von gerdez
70% Avatar von madscientist79
70% Avatar von Massingasetta
67% Avatar von Chris
66% Avatar von Schluckspecht
64% Avatar von toffer85
64% Avatar von Hobbytester
62% Avatar von goldblumpen
60% Avatar von MichaelF
59% Avatar von cupra
58% Avatar von pvitt
55% Avatar von WeinArte
55% Avatar von Tobieras
55% Avatar von Florian
52% Avatar von DerBasti
52% Avatar von FBier
49% Avatar von pilspara.de
45% Avatar von Bert
43% Avatar von Bier-Sven
42% Avatar von cafeldelmar73
42% Avatar von Dirk
24% Avatar von Tarfeqz
15% Avatar von Robert
13% Avatar von Bier-Klaus

37% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

„Urig“ ist sicherlich nicht das richtige Wort, um den „Urstoff“ aus dem Hause „Neumarkter Lammsbräu“ zu beschreiben. Dafür ist dieses Bier viel zu leicht und kurz.

In der Nase fallen süßliche Hefenoten und ein getreideartiger Geruch auf, der etwas an Tee erinnert. Zu Beginn finden sich diese an sich interessanten Noten auch im Geschmack, verlieren sich jedoch in einem zu wässrigen Körper, der in sanfter Bitterkeit viel zu schnell abgeht.

Wenig Kohlensäure sorgt bei diesem Bier dafür, dass es zu schal daherkommt und somit eine mögliche Spritzigkeit nicht ausreizt. Für tiefgehenden Biergenuss eignet sich der „Urstoff“ sowieso nicht. Doch würde es mehr „perlen“, es könnte zumindest ein angenehm unkompliziertes Sommerbier sein. So aber bleibt das Urteil: nicht wirklich schlecht, aber uninteressant.

Bewertet am

66% Würzig? Würzig!

Avatar von Schluckspecht

Mal wieder ein Bio-Bier, das ich immer ganz gern mal getrunken habe: Das Neumarkter Urstoff "Würziges Helles". Farblich gibt es ein kräftiges, kristallklares Orange-Gold, darüber altweißen, feinporigen Schaum. Wäre er doch nur etwas stabiler...

Der Duft vereint zwei Seelen: Süße (Honig, Karamell) und Würze (Malz, etwas grasiger Hopfen). Eine Spur zu wässrig steigt das gut karbonisierte Helle ein. Auch der Körper kann als schlank gelten. Die vereinztelten Aromen, die sich nach vorn trauen, hinterlassen jedoch einen ordentlichen Eindruck: Es schmeckt würzig mit feiner Süße. Lässt man dem Bier etwas mehr Zeit im Mundraum, entwickeln sich Noten nach Himbeeren - bei währender Getreidigkeit. Der Abgang ist würzig, kräftig und rund. Der Hopfen agiert hier ziemlich herb, aber das passt zum Malz.

Ich würde mir eine etwas feinfühligere Kohlensäure wünschen, denn durch sie wirkt das Bier noch wässriger, als es eigentlich ist. Und ja, vor allem im Einstieg tritt es ziemlich dünn auf, das Mundgefühl könnte besser sein. Der Geschmack muss sich hier erst noch entwickeln. Gut gefällt mir die prägnante Würzigkeit, die hier keine leere Phrase ist. Und natürlich das ökologische Siegel. Ein angenehmes, aber kein herausragendes Bio-Bier.

Bewertet am

89% Süffiges, würziges Bier

Avatar von Noxi

Ich kann die schlechten Rezensionen hier gar nicht nachvollziehen, bei manch einem drängt sich mir der Verdacht auf, dass das Bier vielleicht schon schlecht war, als es ins Glas kam. Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.

Das Urstoff hat eine rotgoldene Farbe, klar, cremige, weiße Schaumkrone. In der Nase ist es v.a. kräuterig-würzig und malzig, leicht karamellig. Der Antrunk ist würzig, fruchtig-säuerlich, gefolgt von einem ausgeprägten, aber sehr weichem Röstmalzaroma, das auch Karamellnoten aufweist. Ich habe selten so ein Gaumen schmeichelndes Bier getrunken. Der Nachtrunk ist feinherb, könnte vielleicht noch einen Tick bitterer sein, für ein "Helles" aber eine normale Bitterkeit (die sind ja selten wirklich bitter).

Wer ein klassisches Helles erwartet, ist vielleicht enttäuscht, weil es dafür zu viele Aromen aufweist (wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf), ich war dagegen positiv überrascht und finde es ausgesprochen süffig. Das Lammsbräu Urstoff entwickelt sich langsam zu meinem Lieblingshellen!

Bewertet am

79% Süffig und würzig

Avatar von deadparrot

Der "Urstoff" ist tief golden und ziemlich dunkel für ein Bier, das sich "Helles" nennt. Im Glas verströmt er einen markant würzigen Duft. Der Antrunk ist malzig und ziemlich süß; der Körper trägt tolle Getreidearomen, und auch der unkomplizierte Abgang gefällt mir gut. Ich kann die zahlreichen negativen Rezensionen nicht nachvollziehen: Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass dieses ein Bier ist, an dem sich so sehr die Geister scheiden.

Dieses Bier ist wunderbar süffig, sanft von seiner Textur her, und bewahrt sich dabei eine feine und ansprechende Würze. Es hat somit deutlich mehr geschmacklichen Tiefgang als so manches andere Produkt des gleichen Braustils. Ich empfehle es weiter.

Bewertet am

90% Toller Geschmack, ich fand´s gut!!!

Avatar von hirschy123

Gestern habe ich eine 6er Probierkiste gekauft und den "Urstoff" zuerst probiert.
Mir hat es ausgezeichnet geschmeckt. Ausserdem finde ich die Firmenphilosophie sehr gut.
Nachhaltigkeit ist wichtig, darüber machen sich aber die Wenigsten Gedanken.
Deshalb finde ich es super, dass es solche Brauereien gibt.
Die Geschmäcker sind verschieden aber mir schmeckts prima.

Bewertet am

52% Nicht soooo schlecht - aber leider auch nicht top

Avatar von FBier

Als großer Freund des Zzzischh Edelpilses aus dem Hause Lammsbräu, hat mir der Urstoff durchaus auch mal zugesagt. Aber je mehr ich ihn trinke, desto (mittel)mäßiger finde ich ihn. Die Farbe ist ansehnlich, der Schaum ziemlich flüchtig. Der Geruch ist tatsächlich nicht sehr überzeugend: Säuerlich und vergoren. Ich mag die Malzigkeit des Bieres, die tatsächlich für eine gewisse Würze sorgt. Auch der Abgang ist gelungen. Doch das Bier schmeckt unausgewogen: Säuerliche und metallische Noten stören - sie fügen sich einfach nicht ins Gesamtbild ein. Auch die Kohlensäure schneint nicht richtig dosiert. Richtig temperiert kann man das Bier aber gut trinken. Also keine "Für den Ausguss" Katastrophe, wie manche hier behaupten.

Bewertet am

70% Ein ruhiges Bier ohne grosse Akzente

Avatar von Massingasetta

Urstoff hört sich vielversprechend an - leider kommt da nichts besonders. Das Urstoff ist etwas Geschmacksleer und keine Konkurrenz zu Bayerns Helle.

Bewertet am

64% Gegenstand einer Kontroverse

Avatar von Hobbytester

Wenn unter Bierfreunden die Meinungen stark auseinandergehen und Forenbeiträge mit viel Leidenschaft geschrieben sind, dann habe ich große Lust auch meinen Senf hinzuzugeben, schließlich ist das dann auch mein Bier. Für ein solches Unterfangen braucht es kein IPA, kein Imperial Stout, kein Barley Wine, es reicht hier ein schlichtes Helles und das von einer Brauerei, deren Erzeugnisse von mir sowohl schon als durchschnittlich als auch als deutlich hervorragend bewertet wurden. Ich bin gespannt! Der Geruch wird als würzig angepriesen, ich finde ihn modrig und getreidig. Der Antrunk ist recht ausdruckslos. Wässrigkeit teilt sich gleich zu Beginn mit. Der Abgang verrät gleich schon einmal, dass ich dieses Bier nicht für gänzlich misslungen halten werde. Je mehr ich es trinke, desto malziger kommt es mir vor. Das ist bei einem Hellen eher ungewöhnlich. Seine Würze ist auf den kräftigen Röstmalzeindruck und das hübsche Getreidearoma zurückzuführen. Wenn das Bier nicht recht wässrig wäre, würde es mir sogar recht gut gefallen. Ich bin mit dem geschmacklichen Arrangement ganz zufrieden, es gleicht einem Alleinstellungsmerkmal, ein so geröstet schmeckendes Helles zu brauen und dieser Schwerpunkt korrespondiert auch mit der hauseigenen Charakterisierung. Deutlich mehr Hopfung hätte nicht nur nicht geschadet, sondern aus dem Bier einen Kandidaten gemacht, der dem Augustiner Hellen, dem Tegernseer und dem Chiemseer beeindruckendere Konkurrenz gemacht hätte. Dennoch muss ich gestehen ein großer Röstmalzaromenfreund zu sein, was es mir verbietet mich hier vernichtenden Kritiken anzuschließen. Schade, dass das Mundgefühl noch nicht behagt. Dunkle honiggelbe Farbe trifft auf mittelmäßig lang bleibenden Schaum. Das Bier ist durchaus süffig. Von Bitterkeit würde ich hier nicht sprechen, die Würze ist aber aromatisch und gut ausgeprägt. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.

Fazit: Ich muss sagen, dass man mit diesem Bier durchaus zufrieden sein kann. Hier und da ließe sich noch einiges verbessern, aber der Weg, der hier bereits eingeschlagen ist, sorgt für Abwechslung im recht in die Jahre gekommenen Sektor heller, untergäriger Biere.

Bewertet am

13% Untrinkbar!

Avatar von Bier-Klaus

Ich will mich nicht lange mit Farbe etc. aufhalten und gleich zum Wesentlichen kommen.
Nach dem Einschenken ins Glas entströmt ein ekelhafter Geruch nach Kompost, alten Socken und gekochtem Gemüse. Das muss nichts heissen, es kommt öfters vor, dass gleich nach dem Öffnen der Geruch unangenehm ist und sich dann verflüchtigt.
Hier aber geht der ekelhafte Geruch nahtlos in den Geschmack über. Mir fehlen die Worte, so was habe ich noch nicht getrunken. Die sogenannten Industriebiere schmecken wenigstens nach gar nichts. Die gemüsigen Aromen, die extrem unangenehmen, unbekannten Malzaromen und ein leicht röstiger Geschmack sind vollkommen unrund, unangenehm und untrinkbar.
Es kommt selten vor aber der Rest des Glases und die Flasche gehen in den Ausguß.

Bewertet am

59% so lala

Avatar von cupra

In Ansätzen gut gelungen, würzig ja, leider in Summe zu leicht und etwas wässrig.
Rotgoldene Farbe, klar, gute Ausbildung eines cremigen Schaumes, mittellange haltbar.
Der Geruch ist angenehm malzig, leicht süßlich, zarte Röstaromen.
Malzbetoner, leicht röstiger Einstieg, leichter bis wässriger Körper.
Im Abgang feinwürzig mit einer leichten Bitternote und apfeliger Säuere.
Mit ein mehr Tiefe und Kraft könnte es ein richtig gutes Bier sein, so nur Durchschnitt.

Bewertet am

55% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Urstoff

Avatar von WeinArte

Der Urstoff liegt gold-gelb im Glas mit groben anhaltenden Schaum. An der Nase finden sich leichte Hopfen-Aromen und eine dezente Modrigkeit. Im Antrunk drängt sich sofort eine frische Süße in den Vordergrund. Der Körper ist angenehm aber etwas wässrig und kaum bitter. Der Abgang ist schnelllebig. Alles in allem fehlt dem Bier die Würze.

Bewertet am

45% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Urstoff

Avatar von Bert

Frischer, fruchtiger, nicht unsympathischer süffiger Charakter. Nicht Spitze, bisschen zu wenig Körper, anders als Schultheiss und sicher interessanter als dieses.

Bewertet am

85% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Urstoff

Avatar von WernerKampmann

Jungs, ihr habt es hier mit einem "würzigen Hellen" zu tun, bitte nicht mit Pilsbrille trinken! Und wenn wir z.B. zwei Koryphäen der Helles-Fraktion - Augustiner und Tegernseer - als Vergleich heranziehen, kann sich der Urstoff definitiv sehen/trinken lassen.

Birnenliebhaber schimpfen ja auch nicht über zu harte Äpfel...

Bewertet am

55% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Urstoff

Avatar von Florian

Hinweis: Dieses Bier ist laut des Braumeisters filtriert, was für unsere Textexemplare auch zutraf. Wir haben aber bereits Exemplare gesehen, die trübe waren oder einen kleinen Bodensatz hatten.

Bewertet am

24% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Urstoff

Avatar von Tarfeqz

Der Geruch ist ja wiederlich. Es riecht als würde ich nasses Stroh futtern und dann auspupe. (Tschuldigung aber ich kann es nicht anders beschreiben). Die Säure musste ich so hoch einstufen weil es mich permanent geschüttelt hat als ich es getrunken habe. Es schmeckt so wie es riecht. Einfach nur wiederlich. Es ist sogar so, das ich sage: GEBT MIR EIN SCHULTHEISS.

Bewertet am