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Beer like star Neumarkter Lammsbräu Dunkel

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier ja
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 11 Bewertungen und 8 Rezensionen

Das Bier Neumarkter Lammsbräu Dunkel wird hier als Produktbild gezeigt.
#592

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 11 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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74%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
89% Avatar von Robert
74% Avatar von deadparrot
70% Avatar von Florian
68% Avatar von pit3108
68% Avatar von Daniel McSherman
67% Avatar von LordAltbier
66% Avatar von Felix
62% Avatar von Dirk
58% Avatar von Peter E.
57% Avatar von Tarfeqz
43% Avatar von Hobbytester

74% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

„Der Malzkaffee unter den Bieren.“

Mit diesen einfachen Worten ist dieses sehr angenehme Dunkel aus Neumarkt schon trefflich beschrieben, denn über große Strecken ähnelt es tatsächlich einem Kaffee oder Malzbier. Allerdings hat es noch mehr zu bieten.

Die reichen Duftnoten des dunklen „Lammsbräus“ umfassen malzig-hefige Noten von Bananen, Toffee und Schokobiskuit, aber auch „dunklere“ Aromen von Kaffee und etwas Rauchigkeit.

Auch im Einstieg finden sich diese Noten, wenngleich schwächer. Abgesehen von einer sehr leichten Tendenz zur Wässrigkeit ist der Körper wohlbalanciert und öffnet das Tor für einen sehr malzigen Geschmack, wie beim „Muckefuck“. Hinzu kommen schwächere Töne von karamellisiertem, leicht angebrannten Zucker und etwas Walnuss.

Schließlich geht das „Neumarkter Dunkel“ mit röstiger Bitterkeit überraschend kräftig ab.

Für dieses Bier lohnt sich auch für Supermarkteinkäufer der Weg in den Bioladen...

Bewertet am

68% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Dunkel

Avatar von Daniel McSherman

Optik: braun und klar mit wenig weißem Schaum.
Aromen von gerösteten Nüssen und Malz, etwas Kaffee. Etwas bitter.

Bewertet am

67% Kann man trinken...

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist ein bisschen hopfig-spritzig und hat auch eine recht saure Note. Der Abgang ist röstmalzig und erinnert etwas an Kaffee. Fazit: Anständiges Bier, aber keine Besonderheit. Kann man trinken...

Bewertet am

74% Ein besonderes Dunkles

Avatar von deadparrot

Lange Zeit war das hier mein Lieblingsbier – als ich noch weniger Erfahrung mit Hopfen und Malz hatte als heute. Mal sehen, wie sich heute das Bio-Dunkle aus Neumarkt behaupten kann, wenn ich es nun kritisch unter die Lupe nehme. Auffallend ist schon einmal die Farbe – untypisch für ein Dunkles: Das Bier ist nämlich relativ hell und schimmert rötlich-kupfern. Der Geruch ist so "malzaromatisch" wie es das Etikett verspricht, außerdem deutlich zuckrig, erstaunlich blumig und auch leicht an Bananen erinnernd. Karamell und Zartbitterschokolade, die die Brauerei als Aromen anpreist, rieche ich ehrlich gesagt nicht.

Auf der Zunge kommt dann ein stark getreidiger und auch nussiger Geschmack durch; leider ist der Körper etwas wässrig geraten. Nach dem wirklich vielversprechenden Duft tut sich hier plötzlich eine gewisse Leere auf. Das Bier ist äußerst mild und kommt sehr leicht daher – es ist praktisch gar nicht bitter und nur wenig sauer. Hier würde man sich eigentlich ein bisschen mehr wünschen. Es erinnert fast schon an ein Malzbier, nur dass es lange nicht so süß ist. Der Abgang ist schön hopfenaromatisch und dabei immer noch wenig bitter – alles in allem sind Hopfen und Malz hier wirklich gut balanciert. Vor allem die Art von Malzigkeit, die hier präsentiert wird, die sehr aromatisch ist und gerade nicht mit übermäßiger Süße einhergeht, gefällt mir sehr gut. Es gibt einen schönen Nachhall, in dem sich die Röstaromen des Abgangs langsam zu einem runden, brotigen Aroma wandeln.

Ist das hier nun immer noch mein Lieblingsbier? Rein nach der Note, die ich hier vergebe, anscheinend nicht. Mit inzwischen etwas mehr Biererfahrung sehe ich seine Schwächen deutlicher als früher – sehe andererseits aber auch, dass dies ein Dunkles ist, das sich von vielen anderen Bieren derselben Brauart wohltuend abhebt durch eine tolle Leichtigkeit und Schlankheit. Daher vergebe ich ein Sternchen!

Bewertet am

43% Schnell trinken!

Avatar von Hobbytester

Interessanterweise riecht das Bier ein wenig nach Hefe, ansonsten kommt der typische Geruch nach dunklem Malz auf. Der Abgang erinnert zunächst an blumige Noten, wodurch sich der Hopfen ankündigt, dann setzt ein sehr leichter Röstgeschmack ein, das kenne ich bei dieser Brauart viel entschiedener. Dieses Bier bietet in dem Moment, in dem es gehaltvoll sein sollte, zuckrige Leichtigkeit. Schön und gut, aber das passt nicht zu einem guten Dunklen. Zwar ist der Körper auch geprägt von einem ganz guten Hopfen-Malz-Kompromiss, aber ein herber, langlebiger Nachgeschmack fehlt ganz. Was ich aber noch viel skandalöser finde, ist, dass das Bier seinen Geschmack, der zunächst schon ganz passabel ist, zugunsten einer wässrigen und seifigen Süße im Verlauf des Trinkens verliert, deshalb kann der Körper einen nur zufriedenstellen, wenn man geradezu hastig trinkt, was für mich keine Option ist. Klare rotbraune Farbe trifft auf nicht lang anhaltenden Schaum. Das Bier ist nur zu Beginn süffig, später nur noch zuckrig. Bitterkeit wird hier deutlich vermisst. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
Fazit: Erst habe ich mir ernsthaft überlegt, ob ich dieses Bier gut oder befriedigend finden soll. Dann war der passable Geschmack wie weggewischt, weshalb ich das Lammsbräu Dunkel lediglich als ausreichend bewerte. Es gibt viel lohnenswertere dunkle Biere, für die man sich zudem auch viel Zeit nehmen kann.

Bewertet am

58% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Dunkel

Avatar von Peter E.

Ich warte immer noch darauf, dass mich ein Bier aus dem Hause Lammsbräu einmal so richtig begeistert. Das Dunkel scheint optisch bereits vielversprechend dazu geeignet. Kastanienbraune Farbe mit einladendem Schaum.
Die malzig-röstaromatische Nase ist einladend und diese beiden Aromen begleiten dann auch konstant durch alle Phasen des Trinkens, wobei das Malz sich ebenfalls in der Süße wiederfindet. Eine leichte Säure stützt das Bier sehr schön und trinkfreundlich. Ein angenehmes Mundgefühl mündet in einen mittellangen Abgang.
Wer eine eindeutige Röstmalzaromatik schätzt, sollte diese ordentlich trinkbare Version durchaus einmal ausprobieren. Das Bier ist süffig und solide, allerdings ohne nachhaltig in Erinnerung zu bleiben.

Bewertet am

66% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Dunkel

Avatar von Felix

Heute werde ich mich mal einem weiteren Bier aus dem Bio-Markt widmen, weil mir diese Art der Biere bis auf äußerst wenige Exemplare noch absolut unbekannt ist. Auf dem Etikett steht unter andere " Malzaromatisches Bier" und " Das feine, ökologische Bier".
Zuallererst: Dieses Dunkle hat eine vortrefflich-vorbildliche Schaumkrone
Nicht zu heftig und dennoch feinporig.
Vom Geruch her erinnert es mich stark an das König Ludwig Dunkel, das ja ein wirklich erstklassiges, süßlich-malzbierartiges Dunkles ist. Ich hoffe, dieses hier wird ähnlich gut sein!
Im Geruch ist es wirklich wie ein Malzbier, nur mit einer cremigen Note darunter. Etwas metallisch wirkt es leider auch.
Ansonsten lässt sich noch nicht viel sagen, aber süß scheint es zu sein, darüberhinaus auch kräftig nussig.
(Es riecht ein bisschen wie Burleytabak; der Pfeifenraucher wird mich verstehen ;)
Im Geschmack ist es eigentlich genau so wie auch im Geruch. Es schmeckt irgendwo nach Malzbier, ist aber entgegen des Geruches weit nicht so süß, sondern tendiert sogar schon ein wenig in die röstmalzaromatische Richtung. Nussig bleibt es auch im Geschmack und hier erinnert mich das Aroma wirklich etwas an Tabak, an süßen Virginia.
Das Bier ist beinahe überhaupt nicht bitter, besitzt aber eine knospige Idee, die dem ganzen eine sehr natürliche Pflanzlichkeit verleiht, die Herbe im Nachtrunk kommt eher vom Malz als vom Hopfen. Irgendwie habe ich eine Assoziation von Gemüse..sehr komisch, vielleicht macht das auch nur mein Kopf, weil ich weiß, dass es ein Biobier ist. Es legt sich leider im Antrunk eine leichte Säure an die Zunge.
Es hat keinen sehr kräftigen Körper, wirkt als hätte es ein Loch in seinem Bauch, zwischen dem wunderbar malzigen Antrunk und dem aromatisch-herben Nachtrunk scheint nichts zu sein. Ich finde das aber bei diesem Bier gar nicht schlecht, es gibt ihm so etwas leichtes, beflügeltes. Mir gefällt das sogar ganz gut, so hat es eine erfrischende WIrkung, durch die aber das Aroma nicht an Konsistenz verliert, wie das leider viel zu häufig der Fall ist.
Insgesamt ist dieses Bier malzbetont, wobei es dabei einen Bereich abdeckt, den all die anderen Malzgranaten, die ich bisher kennenlernen durfte, nicht abdecken: Es ist nicht ölig süß. Zwar süßlic, OK, aber dennoch tendiert es, obgleich es geschmacklich einem Malzbier recht ähnlich ist, eher in Richtung Röstmalz, Knospe, Tabak...
Eine echte Empfehlung für alle, die gern ein kräftiges, herberes Malzbier wollen.

Bewertet am

57% Rezension zum Neumarkter Lammsbräu Dunkel

Avatar von Tarfeqz

Dieses Bier hält was es verspricht. Es ist wirklich sehr malzhaltig. Nach einem milden und feinwürzigem Einstieg fängt das Dunkle an leicht zu verwässern. Es wird bitter. Und mir scheint als wäre das Malz das einzige auf was ie Braumeister hier bauen. Ich finde dem Bier hätte im Abgang eine leichte Süße gut getan. Schade.

Bewertet am