Neumarkter Lammsbräu Dunkel
Neumarkter Lammsbräu, Neumarkt, Bayern
- Typ Untergärig, Dunkles
- Alkohol 4.8% vol.
- Stammwürze 12.5%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier ja
- Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Lieblingsbier 3 Stimmen
Querverweise
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Redaktionsbewertungen für das Bier Neumarkter Lammsbräu Dunkel
„Der Malzkaffee unter den Bieren.“
Mit diesen einfachen Worten ist dieses sehr angenehme Dunkel aus Neumarkt schon trefflich beschrieben, denn über große Strecken ähnelt es tatsächlich einem Kaffee oder Malzbier. Allerdings hat es noch mehr zu bieten.
Die reichen Duftnoten des dunklen „Lammsbräus“ umfassen malzig-hefige Noten von Bananen, Toffee und Schokobiskuit, aber auch „dunklere“ Aromen von Kaffee und etwas Rauchigkeit.
Auch im Einstieg finden sich diese Noten, wenngleich schwächer. Abgesehen von einer sehr leichten Tendenz zur Wässrigkeit ist der Körper wohlbalanciert und öffnet das Tor für einen sehr malzigen Geschmack, wie beim „Muckefuck“. Hinzu kommen schwächere Töne von karamellisiertem, leicht angebrannten Zucker und etwas Walnuss.
Schließlich geht das „Neumarkter Dunkel“ mit röstiger Bitterkeit überraschend kräftig ab.
Für dieses Bier lohnt sich auch für Supermarkteinkäufer der Weg in den Bioladen...Verfasst von der Redaktion
Mit diesen einfachen Worten ist dieses sehr angenehme Dunkel aus Neumarkt schon trefflich beschrieben, denn über große Strecken ähnelt es tatsächlich einem Kaffee oder Malzbier. Allerdings hat es noch mehr zu bieten.
Die reichen Duftnoten des dunklen „Lammsbräus“ umfassen malzig-hefige Noten von Bananen, Toffee und Schokobiskuit, aber auch „dunklere“ Aromen von Kaffee und etwas Rauchigkeit.
Auch im Einstieg finden sich diese Noten, wenngleich schwächer. Abgesehen von einer sehr leichten Tendenz zur Wässrigkeit ist der Körper wohlbalanciert und öffnet das Tor für einen sehr malzigen Geschmack, wie beim „Muckefuck“. Hinzu kommen schwächere Töne von karamellisiertem, leicht angebrannten Zucker und etwas Walnuss.
Schließlich geht das „Neumarkter Dunkel“ mit röstiger Bitterkeit überraschend kräftig ab.
Für dieses Bier lohnt sich auch für Supermarkteinkäufer der Weg in den Bioladen...Verfasst von der Redaktion
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Dieses Bier hält was es verspricht. Es ist wirklich sehr malzhaltig. Nach einem milden und feinwürzigem Einstieg fängt das Dunkle an leicht zu verwässern. Es wird bitter. Und mir scheint als wäre das Malz das einzige auf was ie Braumeister hier bauen. Ich finde dem Bier hätte im Abgang eine leichte Süße gut getan. Schade.Verfasst von Tarfeqz
Heute werde ich mich mal einem weiteren Bier aus dem Bio-Markt widmen, weil mir diese Art der Biere bis auf äußerst wenige Exemplare noch absolut unbekannt ist. Auf dem Etikett steht unter andere " Malzaromatisches Bier" und " Das feine, ökologische Bier".
Zuallererst: Dieses Dunkle hat eine vortrefflich-vorbildliche Schaumkrone
Nicht zu heftig und dennoch feinporig.
Vom Geruch her erinnert es mich stark an das König Ludwig Dunkel, das ja ein wirklich erstklassiges, süßlich-malzbierartiges Dunkles ist. Ich hoffe, dieses hier wird ähnlich gut sein!
Im Geruch ist es wirklich wie ein Malzbier, nur mit einer cremigen Note darunter. Etwas metallisch wirkt es leider auch.
Ansonsten lässt sich noch nicht viel sagen, aber süß scheint es zu sein, darüberhinaus auch kräftig nussig.
(Es riecht ein bisschen wie Burleytabak; der Pfeifenraucher wird mich verstehen ;)
Im Geschmack ist es eigentlich genau so wie auch im Geruch. Es schmeckt irgendwo nach Malzbier, ist aber entgegen des Geruches weit nicht so süß, sondern tendiert sogar schon ein wenig in die röstmalzaromatische Richtung. Nussig bleibt es auch im Geschmack und hier erinnert mich das Aroma wirklich etwas an Tabak, an süßen Virginia.
Das Bier ist beinahe überhaupt nicht bitter, besitzt aber eine knospige Idee, die dem ganzen eine sehr natürliche Pflanzlichkeit verleiht, die Herbe im Nachtrunk kommt eher vom Malz als vom Hopfen. Irgendwie habe ich eine Assoziation von Gemüse..sehr komisch, vielleicht macht das auch nur mein Kopf, weil ich weiß, dass es ein Biobier ist. Es legt sich leider im Antrunk eine leichte Säure an die Zunge.
Es hat keinen sehr kräftigen Körper, wirkt als hätte es ein Loch in seinem Bauch, zwischen dem wunderbar malzigen Antrunk und dem aromatisch-herben Nachtrunk scheint nichts zu sein. Ich finde das aber bei diesem Bier gar nicht schlecht, es gibt ihm so etwas leichtes, beflügeltes. Mir gefällt das sogar ganz gut, so hat es eine erfrischende WIrkung, durch die aber das Aroma nicht an Konsistenz verliert, wie das leider viel zu häufig der Fall ist.
Insgesamt ist dieses Bier malzbetont, wobei es dabei einen Bereich abdeckt, den all die anderen Malzgranaten, die ich bisher kennenlernen durfte, nicht abdecken: Es ist nicht ölig süß. Zwar süßlic, OK, aber dennoch tendiert es, obgleich es geschmacklich einem Malzbier recht ähnlich ist, eher in Richtung Röstmalz, Knospe, Tabak...
Eine echte Empfehlung für alle, die gern ein kräftiges, herberes Malzbier wollen.Verfasst von Felix
Zuallererst: Dieses Dunkle hat eine vortrefflich-vorbildliche Schaumkrone
Nicht zu heftig und dennoch feinporig.
Vom Geruch her erinnert es mich stark an das König Ludwig Dunkel, das ja ein wirklich erstklassiges, süßlich-malzbierartiges Dunkles ist. Ich hoffe, dieses hier wird ähnlich gut sein!
Im Geruch ist es wirklich wie ein Malzbier, nur mit einer cremigen Note darunter. Etwas metallisch wirkt es leider auch.
Ansonsten lässt sich noch nicht viel sagen, aber süß scheint es zu sein, darüberhinaus auch kräftig nussig.
(Es riecht ein bisschen wie Burleytabak; der Pfeifenraucher wird mich verstehen ;)
Im Geschmack ist es eigentlich genau so wie auch im Geruch. Es schmeckt irgendwo nach Malzbier, ist aber entgegen des Geruches weit nicht so süß, sondern tendiert sogar schon ein wenig in die röstmalzaromatische Richtung. Nussig bleibt es auch im Geschmack und hier erinnert mich das Aroma wirklich etwas an Tabak, an süßen Virginia.
Das Bier ist beinahe überhaupt nicht bitter, besitzt aber eine knospige Idee, die dem ganzen eine sehr natürliche Pflanzlichkeit verleiht, die Herbe im Nachtrunk kommt eher vom Malz als vom Hopfen. Irgendwie habe ich eine Assoziation von Gemüse..sehr komisch, vielleicht macht das auch nur mein Kopf, weil ich weiß, dass es ein Biobier ist. Es legt sich leider im Antrunk eine leichte Säure an die Zunge.
Es hat keinen sehr kräftigen Körper, wirkt als hätte es ein Loch in seinem Bauch, zwischen dem wunderbar malzigen Antrunk und dem aromatisch-herben Nachtrunk scheint nichts zu sein. Ich finde das aber bei diesem Bier gar nicht schlecht, es gibt ihm so etwas leichtes, beflügeltes. Mir gefällt das sogar ganz gut, so hat es eine erfrischende WIrkung, durch die aber das Aroma nicht an Konsistenz verliert, wie das leider viel zu häufig der Fall ist.
Insgesamt ist dieses Bier malzbetont, wobei es dabei einen Bereich abdeckt, den all die anderen Malzgranaten, die ich bisher kennenlernen durfte, nicht abdecken: Es ist nicht ölig süß. Zwar süßlic, OK, aber dennoch tendiert es, obgleich es geschmacklich einem Malzbier recht ähnlich ist, eher in Richtung Röstmalz, Knospe, Tabak...
Eine echte Empfehlung für alle, die gern ein kräftiges, herberes Malzbier wollen.Verfasst von Felix
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