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Beer like star Mönchshof Maibock

  • Typ Maibock
  • Alkohol 6.9% vol.
  • Stammwürze 16.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#23225

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
65% Avatar von Dunkel-Fhyrst
63% Avatar von LordAltbier
55% Avatar von Schluckspecht

55% Bock ja, aber Maibock?

Avatar von Schluckspecht

Der Maibock präsentiert klar filtriert und lebendig sprudelnd eine wirklich appetitliche Farbe in dunklem Bernstein mit deutlichen rot-orangenen Nuancen. Es ist relativ wenig Schaum vorhanden, der sich zudem als wenig stabil zeigt.

In der Nase erahnt man bereits den etwas höheren Alkoholgehalt (6,9% vol). Eine zarte Grasigkeit lässt sich indes nur erahnen, während der Malz das Zepter übernimmt. Und bereits im Duft zeigen sich unter anderem Röstmalznoten. Der Antrunk geht angenehm rezent und betont malzig über die Bühne, es ist genug Kohlensäure vorhanden. Doch wenig später schon rückt sich der Alkohol in den Vordergrund und drängt das im Fundament eher lieblich-malzige Bier in die würzige Ecke, worauf auch der Röstmalz abgestimmt ist. Bitterwürzig und ohne erfassbare Fruchtnoten klingt der Maibock unter der Regie des Alkohols aus, wobei eine gekonnte Süße diese Geschmacksrichtung abrundet.

Für eine höhere Süffigkeit fehlt mir ein blumigeres, lieblicheres Grundgerüst, während der doch recht domaninate Alkohol den Genuss stört. So allerdings fügen sich Röstmalzigkeit und Hopfenbittere im Abgang eher sperrig ein. Es gibt süffigere Maiböckchen.

Fazit:

Für einen frühlingshaften Maibock gerät mir dieser Brocken etwas zu gestanden und streng. Die süß-süffig-florale Schiene geht dem Maibock leider völlig abhanden. So passt dieser Bock aus meiner Sicht nur bedingt in den Frühling. Dass eine Hopfennote nicht ausgelebt wird, ist angesichts des vollmundigen Malzkörpers verschmerzbar.

Bewertet am

63% Süffiger Bock!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist etwas hefig und ist minimal fein sauer. Der Abgang ist recht weich und hat eine süße Malznote. Fazit: Ein kräftiger Bock, der jedoch recht mild rüber kommt. Schmeckt gut und ist sehr süffig. Gerne wieder!
Die 6,9% Alc. schmeckt man zum Glück gar nicht raus!

Bewertet am