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Beer like star Mc Chouffe

  • Typ Dark Ale, Flaschengärung
  • Alkohol 8% vol.
  • Stammwürze 16%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-12°C
  • Biobier ja
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 8 Rezensionen

#354

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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84%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
88% Avatar von Bastus
84% Avatar von Florian
79% Avatar von hightower
78% Avatar von Daniel McSherman
77% Avatar von LordAltbier
75% Avatar von Felix
73% Avatar von Bier-Klaus
48% Avatar von Blueshawk

77% Geht in Ordnung!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig, fein-säuerlich, fein-alkoholisch und angenehm malzig. Der Mittelteil ist fein-alkoholisch, schön malzig und auch ein bisschen säuerlich. Der Abgang ist sehr schön malzig mit feinen Röst-Noten, ein klein bisschen Hopfen und eine sehr feine Alkohol-Note sind auch erkennbar. Fazit: Ein ganz gutes, kräftiges aber auch süffiges Bier, schmeckt mir!

Bewertet am

48% Der Alkohol steht einfach zu sehr unangenehm im Vordergrund

Avatar von Blueshawk

- dunkelbraun mit einem leichten Rotstich
- sehr gute, anhaltende Schaumbildung
- Aromen nach Datteln,Feigen, Rosinen, überreifen Äpfeln und Birnen, Marmalade,
Sherry, Toffee und Wacholder
- aber auch ein etwas zu durchdringender Alkohol-Touch steigt einem in die Nase
- die Carbonisierung ist mir eine Spur zu brausig
- genau diese relativ starke Kohlensäurebeigabe verdirbt mir von Anfang an etwas den Spaß an diesem Bier
- der Antrunk ist geprägt von einem überraschend schlanken Körper
- die einzelnen Geschmacksnoten stehen gut erkennbar nebeneinander
- aber wie beim Aroma scheint mir hier der Alkohol auch zu sehr durch
- gegen Ende schwingt sich die Bitternis dann etwas in den Vordergrund und das Ganze dann endgültig unangenehm

Bewertet am

78% Rezension zum Mc Chouffe

Avatar von Daniel McSherman

dunkelbraun, rötlich schimmernd mit beigem Schaum. Aromen vom geröstetem Malz: angebrannter Zucker, dunkle getrocknete Früchte, leicht süß. Dabei angenehm würzig und etwas bitter. Gut!

Bewertet am

79% Rezension zum Mc Chouffe

Avatar von hightower

kastanienbrauner Farbton
hellbraune, feinporige Schaumkrone
süßlich malziger Duft mit Aromen dunkler Früchte
süßlich malziger Antrunk mit deutlichen Aromen von Karamell und dunklen Früchten
öliges, kompaktes Mundgefühl, sanfte Rezenz
sanftes Röstmalz im Abgang, dazu schöne Aromen von Toffee, Karamell und dunklen Früchten, sanft alkoholisch

Bewertet am

88% Delicious.....

Avatar von Bastus

Richtig Rund dieses Zwergenbier.Gefällt mir persönlich besser als der Helle Bruder.Weiches dunkles Malz mit schöner frucht, pflaumige und weinartige Aromen sind wahrzunehmen,Banane, gepaart mit einer Schnitte Bauernbrot.Die leichtigkeit dieses Starkbiers macht es wunderbar süffig.Zum Glück wird man hier nicht von der Kohlensäure erschlagen.Die Hopfung ist moderat und passt zu dem Gebräu.Ich bin angetan von diesem Braunbier, das ab jetzt zu meinen Lieblingsbelgiern zählt!!

Bewertet am

73% Rezension zum Mc Chouffe

Avatar von Bier-Klaus

Der Mac vom Gartenzwerk ist ein Dark Ale oder Brown Ale. Dementsprechend fällt die Farbe aus, die ist schwarz und vollkommen blickdicht, gekrönt von einen kleinen, hellbraunen und grobporigen Blume. In der Nase etwas süßlich wie schwarze Kirschen aber auch bitter nach Alkohol, Wacholder und dunklem Malz.

Der Körper ist sehr leicht für 8%, das kommt wahrscheinlich von Zucker, der das Bier alkoholischer aber dünner macht. Es überwiegt die Süße des Malzes, dazu komen fruchtige Aromen wie Amarena-Kirschen aber nicht ganz so süß. Es wirkt weniger alkoholisch als das Chouffe Blonde. Der Abgang endet mit spürbarer Hopfen- und Röstmalzbittere.

Ein sehr interessantes Bier!

Bewertet am

75% Rezension zum Mc Chouffe

Avatar von Felix

Farblich ein trübes Mahagonibraun/rot, der Schaum wird angemessen gebildet und hält sich mittelgut. Optisch habe ich erstmal wenig auszusetzen.
Der Geruch ist absolut besonders. Das erste, was mir in den Sinn kam war der Duft, der einem entgegenkommt, wenn man Bananen püriert und dann am Mixer riecht. Ganz weit und dumpf und sehr süß, viel Bananenfruchtzucker. Direkt dahinter kommt eine Kaugumminote, und wenn man dann noch etwas intensiver und konzentrierter riecht, verschwinden diese Aromen plötzlich und man glaubt, ein Glas süßer, roter Federweißer stehe vor einem. Da ist eine ganz klare, rote Frucht, wie von sehr jungem Wein, die Rebe kommt hier wirklich deutlich durch. Dieses Aroma erkläre ich mir durch die Flaschengärung.
Im Antrunk bleibt dieses Weinaroma erhalten wird aber von einem kräftigen Malz unterstützt, da ist wirklich viel süße Frucht. Leicht säuerlich mit deutlichen Aromen von Walderdbeeren, Trauben, und Kirschen. Dieses Dunkle trägt nichts von Schokolade oder Röstmalz oder ähnlichem, es wird gänzlich von den gärigen Aromen dominiert, die eine wunderbare Harmonie zwischen Süße (Banane und Zucker) und Säure (Wein und Waldbeeren) herstellen. Dennoch bleibt das Bier sehr weich und leicht, es hat wie sein La Chouffe-Bruder einen vollen Körper, lässt aber vom Alkohol nichts durchscheinen. Es ist sehr frisch und fruchtig und haut nicht allzusehr auf den Putz, sondern ist sehr mild und sollte niemanden überfordern. Es hat alle Vorzüge, die das La Chouffe auch hat, bildet nur vom Aroma her einen Gegensatz, scheint mir aber von der Aromaintensität und der Intention her beinahe identisch zu sein, als ob die Brauerei mit völlig unterschiedlichen Bieren dasselbe bezwecken wollte.
Der Nachtrunk ist unglaublich weich und sehr kurz, es bleibt nicht zurück als ein Hauch von jungem Wein und der Geschmack, wie wenn man auf den Kernen von Waldbeeren kaut, die Mischung aus Säure und Bitterkeit, die dann von den Pflanzenkernen abgegeben wird. Hinzukommt eine weiche Bitterkeit, die aber überhaupt nicht übertrieben wird.
Insgesamt ist das McChouffe etwas total besonderes, es trägt dieselbe Seele wie das La Chouffe, will nicht übertreiben, ist in sich absolut geschlossen, da eckt nichts an, es ist nicht sehr intensiv sondern weich und mild und dennoch in seinem Aroma etwas total besonderes, so etwas habe ich bis dahin noch nicht gekannt. Im Gegensatz zum La Chouffe, würde ich das MC Chouffe nicht wirklich als klassischen Belgier bezeichnen, wobei es auch traditionelle Züge trägt (Flaschengärung => dunkle Frucht/Säure). Toll ist hier wieder das Verbergen von 8%ABV, sodass man davon nichts mehr merkt (wobei man es ein KLEIN wenig mehr mitbekommt, als beim La Chouffe, das liegt aber am Weinaroma, der besserer Alkoholträger ist, als Koriander und Gewürze) und ebenso das Erweitern des Traditionellen, gleichzeitig aber die absolute Geschlossenheit der Komposition. Ich bin sehr von so viel Harmonie fasziniert. Die Chouffe-Brüder sind beide top-Empfehlungen!

Bewertet am

84% Rezension zum Mc Chouffe

Avatar von Florian

Ein frankophoner belgischer Zwerg mit Schottenrock? Egal, was einem das sagen will, dieses (mit Zucker gebraute) Bier duftet gar herrlich. Schon beim Eingießen verströmt das einen süßlichen Duft von Koriander und vor allem Eisbonbons, Lageräpfeln und überreifer Bananen.

Geschmacklich weicht das Bier von dieser Linie ab. Das Aroma kann sich nicht so frei entfalten, ist aber ausreichend. Das Mc Chouffe ähnelt am ehesten einem Weizenbock mit besonders ausgeprägtem Aroma. Neben den Fruchtnoten der Hefe dominieren in diesem Bier estrige Noten und Koriandernoten. Für seine 8% Alkohol ist der Schottenzwerg angenehm weich.

Lediglich der Abgang könnte etwas sanfter sein. Dieser ist nicht nur etwas alkoholbelastet, sondern auch ziemlich trocken.

Wie auch schon sein „La Chouffe“-Bruder ist dieses Bier zu geschmacksintensiv, um sich zum „nebenbei“ Trinken zu eignen - insbesondere nicht zu würzigen Speisen. Man sollte sich einfach mal Zeit nehmen, um dieses Bier zu genießen.

Bewertet am