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Beer like star Maxlrainer Schloss Weisse

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 12.6%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 54% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 5 Rezensionen

#2274

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
69% Avatar von WeinArte
65% Avatar von Bruder Hannes
63% Avatar von Bier-Klaus
61% Avatar von goldblumpen
53% Avatar von LordAltbier
35% Avatar von Hobbytester
33% Avatar von HansJ.

53% Trinkbar aber nicht mein Fall!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist spritzig-hopfig, fein säuerlich und hat im Hintergrund etwas Hefe. Der Mittelteil ist wie der Antrunk aber man merkt hier im Hintergrund ein ganz bisschen Röstmalz. Der Abgang ist recht hefig und auch hier erkennt man ein klein bisschen Röstmalz, eine feines Haselnuss-Nougat-Aroma ist erkennbar. Fazit: Trinkbares dunkles Weizen aber nix besonderes. Mein Fall ist es nicht! Es gibt bessere dunkle Weißbiere!

Bewertet am

63% Rezension zum Maxlrainer Schloss Weisse

Avatar von Bier-Klaus

"Die Farbe ist dunkelbraun bis schwarz, mit cremigem halbaren moussefarbenen Schaum. Ein hefiger Geruch steigt in die Nase, der Antrunk ist vollmundig mit einem süßen kräftigen Malzkörper. Die Rezenz ist schwach, der Geschmack ist ebenfalls hefig und leicht säuerlich, das setzt sich auch im Nachtrunk fort.
Fazit: Standard-Weissbier, eher auf der hefig-säuerlichen Seite. "

Bewertet am

35% Das saure Fruchtweißbier

Avatar von Hobbytester

Intensiver Hefegeruch und fruchtige Säure prägen die ersten Eindrücke dieses Weißbiers, sowohl geruchlich als auch geschmacklich. Der Abgang konkretisiert diese Fruchtigkeit, so dass man den Eindruck hat eine Russenhalbe zu trinken. Als ausgewogen kann ich den Körper nun wirklich nicht gerade bezeichnen. In diesem Schloss regiert die gefühlte Fruchtsäure, sonst neben der Hefe eigentlich gar nichts im geschmacklichen Sinne. Sehr stark sind die Zitrusnoten ausgeprägt, dies steht in Verbindung mit dem Aroma noch nicht ganz reifer Bananen und grüner Äpfel. Wo sind eigentlich Hinweise auf Hopfen und Malz? Alles fällt dieser Fruchtigkeit zum Opfer! Dunkelorange trifft auf nicht lang anhaltenden Schaum. Das Bier ist nicht sehr süffig, außer man trinkt es als Erfrischungsgetränk. Bitterkeit kommt nicht zustande, Säure dominiert alles. Es ist viel Kohlensäure vorhanden, das Bier sprudelt nur so vor sich hin.
Fazit: Dieses Maxlrainer wirkt wie eine misslungene Schneider Weisse TAP 7 Unser Original. Wie ihr wisst, bin ich sowieso schon kein Freund dieses Biers. Umso strenger reagiere ich auf Nachahmer, die ihre Sache zudem nicht gut machen. Dieses Bier ist näher an einer Fanta dran als an einem respektablen Weißbier.

Bewertet am

65% Rezension zum Maxlrainer Schloss Weisse

Avatar von Bruder Hannes

Der Einstieg gestaltet sich beigebraun in der Farbe, feinporiger stabiler Schaum, süßmalzig fruchtiges Aroma.

Der Körper,vollmundig fruchtig frisch das Malzaroma flacht leicht ab mit ansteigenden Hefegeschmack.

Im Abgang für ein Weizen typisch allerdings schnell abklingende Aromen.

Alles in allem kein dunkles Weizen was ja auch nicht auf dem Etikett steht.

ingesamt stimmig, schön mild, süffig mit ausgeprägtem Charakter.

Bewertet am

69% Rezension zum Maxlrainer Schloss Weisse

Avatar von WeinArte

Ein dunkles fast schokofarbenes Bier mit cremig-weißem Schaum. Am Gaumen zeigt sich ein sämtiger Körper mit ansprechender Säure. Der Abgang ist schnelllebig. Alles in allem ein schönes Weizenbier, dem etwas die Würze fehlt.

Bewertet am