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Beer like star Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

  • Typ Obergärig, Weizenbock
  • Alkohol 7.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 16 Benutzer

Bewertet mit 85% von 100% basierend auf 29 Bewertungen und 19 Rezensionen

#7599

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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85%
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H
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J
Bewertungsdetails
Basierend auf 29 Bewertungen
100% Avatar von deadparrot
99% Avatar von Ernesto
99% Avatar von maui
93% Avatar von Alektebos
90% Avatar von Bier-Klaus
90% Avatar von Weinnase
89% Avatar von madscientist79
89% Avatar von Chris
89% Avatar von Bastus
88% Avatar von Bier-Sven
88% Avatar von schloemi
88% Avatar von Wuwu2000
87% Avatar von freibad
87% Avatar von Schluckspecht
87% Avatar von Puck
87% Avatar von tonne
86% Avatar von gerdez
86% Avatar von LordAltbier
85% Avatar von mysland
85% Avatar von Peter E.
84% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
83% Avatar von Hobbytester
82% Avatar von remus456
81% Avatar von Harrynator
78% Avatar von Tobieras
74% Avatar von Kuh’ler Klaus
67% Avatar von hightower
66% Avatar von game*over
60% Avatar von ren1529

87% Perfekte Symbiose

Avatar von Schluckspecht

500 Jahre Deutsches Reinheitsgebot - und zugleich mein 500. Biertest auf dieser Seite. Das Maisel's and Friends Jeff's Bavarian Ale trumpft mit Weizen- und Gerstenmalz auf und verwendet neben Hallertauer auch australischen Hopfen. Das Ergebnis sind 7,1 % ABV, 16,7 % Stammwürze und 32 IBU (also mal eben doppelt so viel wie bei einem normalen Hefeweizen). Der Genuss im rotweinähnlichen Stilglas wird nahegelegt und so tue ich dies auch...

In einem rötlichen Bernstein kleidet sich das Ale leicht hefetrüb und stark karbonisiert. Darüber gibt es beigefarbenen Schaum von geringer Stabilität. Es sieht aber optisch nach einem gelungenen Ale aus, die Farbe wirkt sowohl stimmig als auch interessant.

In der Nase habe ich Banane, Gewürznelke und Cornflakes - das Weißbiertypische kann und will das Bavarian Ale nicht verbergen. Der ausgewogene Antrunk ist ähnlich spritzig wie bei einem guten Weißbier, doch dann nimmt der Geschmack Fahrt auf: Es wird fruchtiger, würziger, säuerlicher und hopfiger. Die Kohlensäure prickelt beständig und lässt das Bier lebhaft erscheinen, nicht zuletzt dank der Hefe ist für Vollmundigkeit gesorgt. Im dezent säuerlichen, vergleichsweise trockenen Körper kommen Noten schwarzer Johannisbeeren und Brombeeren auf. Kernig, würzig und mit feinen Bitterhopfennoten klingt das Bavarian Ale langanhaltend aus. Das hat Gewicht, das hat Klasse. Für nur 32 IBU erscheint das Ale recht bitter, wobei davon die Ausgewogenheit sogar profitiert.

Was kommt dabei heraus, wenn man ein IPA mit einem Weißbier kreuzt? Wenn man es richtig macht, dann dieses Ale hier!

Bewertet am

66% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von game*over

Irgendwie nicht mein Ding.....:-(
Tolle Farbe, schöner Körper angenehmer Geruch,
aber beim trinken ist mir dann zuviel Säure da.

Bewertet am

88% Sehr gut...

Avatar von Bier-Sven

... aber noch deutlich hinter dem TapX Mathilda S.

Machmal ist der Preis wirklich gerechtfertigt!

Bewertet am

100% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von deadparrot

Die beiden anderen bisher verkosteten Biere aus der Maisel&Friends-Edition haben mir sehr, sehr gut gefallen und meine Vorfreude auf das dritte, einen Weizenbock, ist dementsprechend groß.

Das strahlende Orange gefällt mir ebenso gut wie der Geruch, der da meinem Glas entsteigt: Vanille, Aprikose, und auch ganz deutlich die auf dem Etikett versprochene schwarze Johannisbeere liegt darin, ebenso wie ein leicht in Richtung Grapefruit gehendes zitral-herbes Aroma. Ein fantastisch vielseitiger Weißbierduft. Nicht minder gelungen ist der Einstieg selbst, dem es gelingt, das ohnehin schon intensive Cassisaroma nochmals zu potenzieren. Dabei bleibt dem Bier ganz eindeutig der Weißbiercharakter erhalten - exotische, ungewöhnliche Aromen lassen einen keinesfalls vergessen, dass man hier einen Weizenbock trinkt.

Der Körper wartet mit recht viel Kohlensäure auf. Das Johannisbeeraroma wird schön aufgefangen von würzigen, auch leicht scharfen Geschmacksimpulsen, die sich vor allem an den Zungenrändern bemerkbar machen. Das Bier bleibt somit in der Balance, wird nicht nur nicht zu süß, sondern recht sauer und darüber hinaus auch noch aromatisch deutlich vielschichtiger. Ein wenig Lavendel glaube ich erschmecken zu können. All das ist einer kräftigen Portion Hopfen zu verdanken. Wenige Weißbiere - erst recht Starkbiere - sind so hopfenbitter. Und wiederum nur wenige von denen schaffen es, sich bei intensiver Hopfung immer noch den Weißbiercharakter so zu bewahren, wie es Jeff's Bavarian Ale tut.

Im Abgang kann sich das fruchtige Aroma halten, es wirkt hier irgendwie süßer als eingangs. Insgesamt ist das Bier einfach wunderbar rund und in sich geschlossen - ganz so, als sei es kein bisschen experimentell und ausgefallen. Ganz so, als sei es reine Selbstverständlichkeit, ein Weißbier mit solch intensiven, ausgefallenen Hopfenaromen zu brauen. Bemerkenswert! 10/10 Punkten in Sachen Süffigkeit. Mit Jeffs's Bavarian Ale erreichen also 3 von 3 Bieren der "Maisel & Friends"-Reihe (nahezu) Höchstwertungen.

Bewertet am

87% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von Puck

Mit diesem Bier verschaffen sich Maisel and friends neue Freunde. Ein trübe Bernsteinfarbe im Glas und in der Nase feine Fruchtnoten. Der Antrunk ist wunderbar komplex ohne kompliziert zu sein. Fein moussierend und ein klasse Zusammenspiel von Frucht und Malz. Der Körper voll und dennoch leicht trotz der immerhin 7,1 %. Auch der Abgang hält das hohe Niveau. Auch hier wieder ein perfektes Zusammenspiel von Malz, Säure und Hopfen. Würzig und erfrischend zugleich. Richtig lecker!

Bewertet am

93% Großartiges Bier!

Avatar von Alektebos

Ein wirklich wundervolles Bier. Weltklasse ist wohl das richtige Wort. Super erfrischend und richtig lecker.

Bewertet am

86% Ein Spitzen-Bier!

Avatar von LordAltbier

Das Bier legt beim einschenken einen interessanten Geschmack an den Tag, es riecht nach Cassis, Vanille und irgendwie ein wenig nach Curry. Der Antrunk ist angenehm hefig-sauer und erinnert geschmacklich ein wenig an Zimt und ist dennoch fruchtig (Weintrauben, Cassis) - sehr interessant und vielseitig. Der Abgang ist leicht sauer aber auch schön malzig, hier erkennt man eine sehr ausgeprägte und fruchtige Cassis-Note gepaart mit einem Schuss Zitrone. Von den stolzen 7,1% Alc. merkt man nix. Fazit: Ein Bier erster Klasse. Stark und fruchtig, irgendwie erfrischend aber nicht zum Durst löschen. Ein Bier zum genießen, für laue Sommernächte gut geeignet. Gerne Wieder! Ich bin begeistert!

Bewertet am

90% Braukunst Live 2014

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist orange trüb mit einer grobporigen Blume.
Der Antrunk schmeckt säuerlich und malzig süß zugleich, er hat eine gute Rezenz, das Bier wirkt trotz der Schwere spritzig. Später kommen Aromen wie Orangen und Waldfrüchte dazu auch leichte Röstaromen sind dabei.
Der Nachtrunk ist leicht säuerlich aber auch malzig süß wie der Einstieg, das Bier ist sehr vielschichtig.

Bewertet am

84% Fruchtiger Weizenbock

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Dunkelorange und trübe Farbe. Die Schaumkrone ist hell und mittelporig, leider nicht sehr langlebig.

Einstieg: Sobald das Bier offen ist, verströmt es einen herrlichen Duft nach Banane. Ist es erst einmal ins Glas gefüllt, kann man eine Vielzahl von Füchten riechen. Insgesamt riecht es tropisch-exotisch. Dieser Geruch setzt sich auch geschmacklich fort, nämlich beim Antrunk.

Körper: Ein komplexer aber harmonischer Körper. Er schafft es die zahlreichen exotischen Fruchtaromen, aber vor allem auch das Bananenaroma miteinander in Einklang zu bringen. Außerdem schafft es der Körper bei all diesen normalerweise süßen Aromen eine angenehme Trockenheit zu gewährleisten. Auch wenn Aromen intensiver hätten sein können, ist dies ein gelungener Körper. Allerdings lassen die versprochenen Cassisnoten auf sich warten.

Abgang: Auch hier sind die Fruchtnoten allgegenwärtig, werden aber langsam vom Hopfen abgelöst. Teilweise ist der Abgang leicht "herzerwärmend", wie man es von Spirituosen kennt, was ich als unpassend empfinde.

Fazit: Ein gelungenes und leichtes Starkbier. Nach dem verkosten der 3 "großen" Sorten der Serie Maisel & Friends, muss ich sagen, dass die Serie ein voller Erfolg ist.

Bewertet am

67% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von hightower

Optik:
Ein bernsteinfarbenes Bier steht im Glas vor mir. Die beige Schaumkrone fällt recht schnell zusammen, es dauert nicht lange und es ist nichts mehr da was auf eine Schaumkrone schließen könnte.

Einstieg:
Die Nasenflügel klatschen bei dem Duft gleich Applaus. Ein sehr angenehmer hopfig-fruchtiger Duft zieht da durch die Nase.
Der Antrunk gestaltet sich ähnlich. Banane und milder Pfirsich sorgen für einen angenehmen Fruchtsalat, abgerundet wird dies mit süßlichem Karamell sowie Hefe.

Körper:
Angenehm trocken kommt der Weizenbock daher. Die Kohlensäure passt perfekt, der Alkohol ist kaum zu spüren. Leider halten sich sämtliche Aromen gegenüber dem Duft sehr zurück.

Abgang:
Es bleibt weiterhin fruchtig-hefig. Hier gesellt sich aber nun noch eine angenehme Hopfenherbe hinzu, sowie eine feine Portion Gewürznelke, welche ich bisher vermisst habe. Generell sind mir die Aromen aber ein wenig zu dünn, ist schon ein wenig wässrig.

Fazit:
Ein verhälnismäßig leichter Weizenbock, welcher auch jetzt im Sommer sehr gut zu trinken ist. Süffig, läuft runter wie Öl. Aber halt leider auch für meinen Geschmack ein wenig dünn. Dennoch schön das dieses Bier mittlerweile häufiger in Getränkemärkten zu finden ist.

Bewertet am

74% Nix für jeden Tag

Avatar von Kuh’ler Klaus

Wie auf der Flasche beschrieben....!
Zur wirklich tollen Farbe gesellt sich ein Aroma mit außergewöhnlicher Gewürznote.
Teilweise sehr exotischer Geschmack. Ein Bier für den besonderen Moment.
Nix für jeden Tag...

Bewertet am

89% Gelungen

Avatar von Bastus

Ein Spitzenweizen mit Charakter! Die Kombi Pale Ale und Weizen fügt sich gut zusammen.Wobei der Weizencharakter ganz klar dominiert.Die angepriesene cassissnote ist gut rauszuschmecken, ohne dass der weizenbiertypische Geschmack verloren geht.Sehr gut!

Bewertet am

90% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von Weinnase

herrliches leuchtendes orange-rot; gemischt-poriger Schaum von mittlerer Beständigkeit;
interessante, intensive (IPA-) Frucht: Grapefruit, Bitterorange, Honignoten, Gewürze (aber welche??) - alles sehr fein ausgewogen;
recht herb-würziger Ansatz, mit gleich darauf folgender saftiger Malzsüße, welche sofort von frischer, rassiger Frucht abgelöst wird um mit prägnanter aber feiner Hopfenbittere auszuschwingen; dann sehr lange nachklingend. Sehr feine, schaumige Kohlensäure umspielt die Zunge. Der Alkohol wird (gefährlich) gut eingebunden. Großartige Kreation!
(die auf dem Rückenetikett angegebenen "tiefen Cassisnoten" konnte ich aber beim besten Willen nicht entdecken).

Bewertet am

83% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von Hobbytester

Der Brauer Jeff Maisel stand schon immer für sehr gutes Weißbier. Nun greift er nach den Sternen der aufkommenden Craft-Beer-Szene in Deutschland und leistet mit diesem Bier, das verdächtig nach La Fin Du Monde riecht, einen individuellen, unverzichtbaren Beitrag. Bananennoten sind hier Geruch nicht vorhanden, aber ich meine Honigmelonennoten entdecken zu können, die Hefe prägt ebenfalls die olfaktorische Wahrnehmung. Im Antrunk klingt aber schon die deutlich hopfige Bitterkeit an. Ein wenig mag sie an Grapefruit erinnern, ich finde sie aber vordergründig grasig, kräuterartig und seifig. Das passt geschmacklich sehr gut. Der Körper fällt nun wirklich nicht gerade typisch für einen Weizenbock aus, die klaren Hopfenimpulse verdeutlichen dies und sorgen für eine pale-ale-typische Bitterkeit bei einem Bier, das nur in der Nase und in Form eines zurückhaltenden Rahmens fruchtig wirkt und das ist auch schon der große Unterschied zum La Fin Du Monde. Vom Weißbier bleibt eigentlich eben nur dieser Rahmen und die nicht wegzudiskutierende, aber nicht sehr markante Hefenote. Der Rest ist Hopfenschweinerei und das harmoniert so wunderbar, als hätte es das schon immer gegeben. Dunkelorange Farbe trifft auf langlebigen Schaum, alles ist dadurch so schön weich! Das Bier ist süffig, allerdings eher für Ale-Freunde, nicht für Anhänger üblicher Weißbierlangeweile. Jeff’s Bavarian Ale dürfte wohl eines der bittersten Weißbiere sein, deren Geschmack dennoch einem Volltreffer gleichkommt. Es verfügt aber über genug Kohlensäure.
Fazit: Ich schätze kreative Brauerei. Das Fundament muss aber stimmen. Diesbezüglich musste man sich bei Maisel ja sowieso noch nie Sorgen machen. Das Bier ist tatsächlich eine gute Mischung aus Maisel’s Weisse und einem Pale Ale, das ist also Jeffs Formel eines Bavarian Ale. Punktlandung!

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88% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von Wuwu2000

interessant fruchtig, Riecht erst nur hopfig und auch nicht zu stark. Erster Geschmack (nach eigener Angabe) Cassis, der Fruchtgeschmack bleibt, dabei ziemlich herb.
Da eine Interpreatition vom Weißbier sehr fruchtig und würzig.

Bewertet am

85% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von mysland

Irgendwie mild und fruchtig, leicht sauer. Aber angenehm süffig. Tolle Gewürznuancen im Körper und Abgang. Wirklich sehr gelungen. So sollte man auch im Norden häufiger Weißbier trinken.

Bewertet am

85% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von Peter E.

Die Traditions-Weissbierbrauerei aus Bayreuth entdeckt nun auch die Nische der aromatischen Hopfenexperimente. Mit Jeff Maisel steuert nunmehr die vierte Generation der Familie die Geschicke der Brauerei. Befreundet Braufachleute werden eingeladen, ein Bier für den Maisel & Friends Label zu kreieren. Immer im Rahmen des Reinheitsgebots soll Tradition auf Moderne treffen.

Beim Bavarian Ale des Initiators kommt dabei ein prächtiges Bier heraus. In trübem Kupfer verbirgt sich ein schöner fruchtig-malziger Duft. Die werbetechnisch kommunizierte Cassisnote vermag ich nicht explizit deutlich wahrzunehmen. (Mein Referenzaroma wäre der hervorragende Cassis-Likör aus dem Hause Merlet.) Aber egal.

Ich spüre ein angenehm cremiges Mundgefühl mit einer deutlichen Honignote. Am Gaumen und im Abgang treten dann kraftvolle Gewürznoten hervor, begleitet von einer konsequenten alkoholischen Struktur von 7,1 % Vol.Alc.
Der Nachhall ist herrlich lang. Lecker. Voll aromatisch, ohne dabei anstrengend überhopft zu sein. Für sich genommen ein feines und ansprechendes Bier. Eine Flasche konnte ich zu einem indischen Menü verkosten und fand die Kombination mit Kurkuma, Tandoori oder Mangoaromen herrlich.

Bewertet am

89% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von madscientist79

Leicht trübes und rötlich bis orangenes Bier. Im Duft sehr fruchtig gepaart mit etwas Malz. Im Antrunk zunächst Fruchtnoten, dann entfalten sich etwas Hopfen und Röstmalznoten. Der Körper ist angenehm voll und samtig. Im Abgang dann schöne Karamell- und Hopfennoten, wobei letztere noch stärker ausfallen dürften.
Insgesamt aber ein fantastisches Bier.

Bewertet am

99% Rezension zum Maisel & Friends Jeff's Bavarian Ale

Avatar von Ernesto

Wers hopfig mag - zuschlagen! Absolute geschmackliche Oberklasse mit ganz eigenem Charakter, dabei aber auch nicht zu schwer trotz relativ hoher Umdrehungszahl sondern gut trinkbar. Solche Biere hätt man gern öfter!

Bewertet am