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Beer like star Löwen-Bräu Neuhaus Hausbräu Hefetrüb

  • Typ
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 12.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#4451

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
73% Avatar von Bier-Klaus
49% Avatar von Hobbytester

73% Rezension zum Löwen-Bräu Neuhaus Hausbräu Hefetrüb

Avatar von Bier-Klaus

Das ist ein typisches fränkisches Landbier, bei dem man nicht weiß, ob es ein Märzen oder ein Dunkles sein soll. Die Farbe ist dunkler Bernstein und leicht hefetrüb. Eine enorme Krone aus hellbraunem, sahnigem Schaum schiebt sich aus dem Glas.

Es beginnt sehr sprudelig aber mit wenig Säure. Im Durchgang folgt eine dezente Bittere nach dunklem Malz. Es schmeckt nach dunklem Brot und Brotkruste. Der Nachtrunk endet mit zarter Säure, guter Malzbittere und wenig Hopfen. Der ist etwas unrund.

Der Geschmack ist insgesamt kernig und kräftig, ein ideales Brotzeitbier.

Bewertet am

49% Frankens Biere IV

Avatar von Hobbytester

Vieles erinnert bei diesem naturtrüben Bier, das ich nicht recht zuordnen kann, an ein Dunkles. Es riecht rauchig malzig bis ins leicht Metallische gehend, das schätze ich nicht. Malzig und sauer ist der Antrunk. Im Abgang wird das Bier salzig, sauer und bitter, aber dennoch teilen sich keine Malzaromen in wünschenswerter Deutlichkeit mit. Zum Glück intensiviert sich das Metallische auch nicht, bleibt aber latent, besonders im Mundgefühl. Der Körper gibt sich bei aller Würze nicht recht zu erkennen, nur im Nachgeschmack teilt sich das Bier etwas mit. So kann zumindest sagen, dass das Malzige eine wichtige Rolle spielt, ein wenig rauchig geht es auch zu, ansonsten ist eben noch der bereits angesprochene Fehlton mit von der Partie, wodurch das Bier auch nicht beim Mundgefühl punkten kann. Kastanienbraune Farbe liegt vor, der Schaum bleibt mittelmäßig lang. Das Bier ist nicht äußerst süffig. Bitterkeit spielt hier eine Rolle, das Saure auch, es werden aber kaum wohltuende Aromen transportiert. Es gibt viel Kohlensäure.

Fazit: Man kann das dunkle Bier mit dem schwachen Körper und der rauchigen Nachwirkung schon trinken, das ist aber auch schon alles, was ich an Positiven feststellen kann.

Bewertet am