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Beer like star Lervig Lucky Jack

  • Typ Obergärig, American Pale Ale
  • Alkohol 4.7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 85% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#25473

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
86% Avatar von dreizack
83% Avatar von Bier-Klaus

83% Braukunst live 2016

Avatar von Bier-Klaus

Braukunst live 2016:
Das erste Bier des Jahres ist das Lervig Lucky Jack aus Norwegen. Mit einer Stammwürze von 11,3° P erreicht es 4,7% ABV. Gehopft wurde es mit Perle, Citra, Amarillo und Chinook (vorbildliche Website), damit werden 45 IBU erreicht und man riecht schon den tollen Hopfengeruch.

Das Bier ist goldgelb mit viel feinem Schaum. Mittel vollmundig und angenehm rezent folgt ein überwiegend zitraler Hopfengeschmack auf schlankem Körper. Wenig Alkohol, tolle Hopfung, super.

Bewertet am

86% Rezension zum Lervig Lucky Jack

Avatar von dreizack

Ein APA gebraut mit den Hopfensorten Amarillo, Chinook und Citra.

Schöne, drei Finger hohe weiße, feinporige Schaumkrone auf orange-goldenem Bier. Der Duft ist mild fruchtig, grasig, sommerlich frisch. Das Bier riecht irgendwie "zufrieden und glücklich". Eine seltsame Assoziation, aber genau das kam mir in den Sinn. Mandarinen sind sehr deutlich im Aroma zu erkennen, ein schöner malziger Unterton, weniger deutlich etwas Grapefruit, Zitrus generell, Mango.

Sanftes, cremiges Mundgefühl ist die erste Wahrnehmung auf der Zunge, bevor die Fruchtigkeit sich zu erkennen gibt. Allen voran Mandarinen und jetzt recht klar auch Maracuja. Auch die bereits im Duft anklingenden Zitrus- und Mangonoten schimmern durch, sind aber nur sehr dezent vorhanden. Die Fruchtaromen werden von einer biskuitfokussierten Malzbasis getragen. Eine feine Brotigkeit schwingt mit; ebenso etwas Pinie, Gras und florale sowie erdige Nuancen. In puncto Bitterkeit drängt sich der Lucky Jack nicht nach vorne, was aber hervorragend zu seinem zurückhaltenden, harmonischen Auftreten passt.

Ich bin ja ein erklärter Freund von Understament-Bieren, die nicht so offensiv ihre Stärken zur Schau stellen. Das norwegische Pale Ale gehört eindeutig in diese Kategorie. Alles passt, es macht einen ausbalancierten und runden Eindruck. Es ist herrlich süffig und punktet, indem es seine positiven Aspekte fast schüchtern offenbart. Es wird nie ein Bierklassiker werden, doch es gefällt im Verborgenen, als sanfter Begleiter aus einem langen Tag oder als Belohnung für getane Arbeit. Ein ehrliches Bier, das ich sehr genossen habe.

Bewertet am