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Beer like star Leffe Brune / Bruin

  • Typ
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 5°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 14 Benutzer

Bewertet mit 82% von 100% basierend auf 30 Bewertungen und 20 Rezensionen

Das Bier Leffe Brune / Bruin wird hier als Produktbild gezeigt.

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Brot
  • Butterbrot
  • Salami
  • Sauerteig
  • Toffee
    #2162

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    Aktuelle Bierbewertung

    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 32 Bewertungen
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 5 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
    100% Avatar von Dunkel-Fhyrst
    100% Avatar von Connaisseur
    98% Avatar von Bastus
    98% Avatar von Pingu
    91% Avatar von Meandmydemon
    90% Avatar von detlev
    90% Avatar von Bert
    88% Avatar von freibad
    88% Avatar von wavebush
    87% Avatar von gerdez
    87% Avatar von Dirk
    87% Avatar von maui
    85% Avatar von Lord_Vitus
    85% Avatar von Florian
    83% Avatar von Puck
    82% Avatar von dreizack
    82% Avatar von Schluckspecht
    81% Avatar von deadparrot
    81% Avatar von Robert
    81% Avatar von Hobbytester
    80% Avatar von Wursti
    80% Avatar von Weinnase
    80% Avatar von Felix
    78% Avatar von MichaelF
    75% Avatar von Bierkules
    73% Avatar von Schwarzer Kater
    71% Avatar von Bayern
    61% Avatar von goldblumpen
    52% Avatar von Bier-Klaus
    48% Avatar von Stout-Scout

    84% Redaktionsbewertung

    Avatar von der Redaktion

    Ein Bier wie ein Butterbrot! Das könnte man sagen, wären da nicht die deutlichen, süßen Noten von Kandis, Karamell und Honig. Die leichte Rauchigkeit erinnert an kräftige Wurst und die Malzigkeit an Brot. Wie das zusammengehen soll? Keine Ahnung, aber es klappt.

    Dieses Bier macht eine schöne Entwicklung durch, von einem durch Malznoten dominierten Einstieg zu einer schön kontrastierenden Bitterkeit im Abgang. Dabei bleibt der Körper überraschend geschmeidig und bringt eine gewisse Leichtigkeit, trotz alkoholisch-wärmender Eigenschaften.

    Reichhaltig und deftig, aber dennoch karamellartig und süffig – so stellt sich das Leffe Brune dar.

    Bewertet am

    80% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Wursti

    Das Braune Leffe kommt in einer aufwändig gestalteten Flasche. Im Glas (0,4l Kelch) steht es schön Dunkelbraun, klar mit einer ordentlich haltbaren, großporigen Blume.

    Im Geruch finde ich zunächst eine erdige Note, aber vor allem etwas metallisches. Beides verfliegt jedoch schnell und weicht einer Mixtur aus süßen Noten, einer feinen Rauchigkeit und Gewürzen (Nelken, Lakritz).

    Im Antrunk startet es malzig-süß und kommt im langen Abgang bitter daher. Ich würde es als ölig-sahnig beschreiben.

    Bewertet am

    91% Überraschend gut !!

    Avatar von Meandmydemon

    Ich muss vorausschicken, dass ich dunkle Biere an sich sehr mag. Bei belgischen Bieren aber sehr zurückhaltend bin. Das Leffe Brune hat mich aber ausgesprochen positiv überrascht. Zumal die 0,75 Ltr Falsche sehr preiswert war.
    Das Bier ist dunkel, fast schwarz, mit einem cremigen, dunkel-gelblichen Schaum. Der Geruch ist ganz leicht säuerlich mit einer - für mich - deutlichen Lakritz-Note. Da ich Lakritz gar nicht mag, hat mich der Antrunk erstmal nicht gereizt. Aber auch hier war ich sehr überrascht. Von Lakritz keine Spur. Malzig, süßlich mit einer leicht säuerlichen Note, im Abgang etwas bitter. Eine wilde Mischund die überraschend gut zusammenpasst.
    Ein guter einstieg in dunkle Biere, eine schöne Überraschung für einen Belgier. Ein sehr schönes Bier.

    Bewertet am

    83% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Puck

    Im Antrunk ein schöner kräftiger Malz Geschmack dazu eine Karamellartige cremige Süße, beides macht auf jeden Fall Lust auf den nächsten Schluck. Der Körper und Abgang dann mit Röstmalzen, Zartbitterschokolade komplettieren dieses sehr spannende Dunkle. Die Komposition ist richtig richtig gut und süffig.

    Bewertet am

    98% Eines der mit Abstand besten Biere

    Avatar von Pingu

    Ich habe selten so ein interessantes, gutes, süffiges Bier trinken dürfen.
    Es ist nicht sonderlich bitter, sondern eher süß in Richtung Karamell.
    Es trinkt sich nicht wie ein Bier, dafür ist es viel zu süffig.
    Ich kann es jedem empfehlen, der sich nicht auf die Bitterschiene festgefahren hat.
    Einfach nur top!

    Bewertet am

    85% Eines der besseren belgischen Biere

    Avatar von Lord_Vitus

    Das Leffe Bruin hat mir wesentlich besser geschmeckt, als das Leffe Blonde. Vor allem die Röstaromen und die
    Malznote in Kombination mit einer karamelligen Süße sind sehr ansprechend. Auch im Glas bietet das Bier eine
    tolle Optik.

    Bewertet am

    81% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von deadparrot

    Schon vor dem Öffnen der Flasche ist meine Neugier geweckt: Erstens durch den tollen Ruf, der diesem Bier vorauseilt, und zweitens dadurch, dass es mir schwer fällt, es braustilmäßig einzuordnen; auch angesichts der ungewohnten Zutaten Mais und Zucker. Mit belgischen Bieren habe ich grundsätzlich kaum Erfahrung, und so bin ich darüber hinaus auf einen neuen, lehrreichen Eindruck gespannt!

    Dunkel, im Gegenlicht klar und rötlich schimmernd, steht es jetzt also vor mir und verbreitet einen hefeähnlichen Geruch, der auch an reife Banane erinnert. Ähnlich wie ein dunkles Weißbier kommt es also zunächst daher. Der Antrunk ist stark süß, das Bier fühlt sich dabei unglaublich sanft und cremig auf der Zunge an. Es entfaltet sich alsbald ein malziges, aber auch holziges Aroma, das den enorm süßen Ersteindruck verdrängt. Dennoch steht das Bier maßgeblich unter dem Eindruck einer kräftigen Zuckrigkeit. Gepaart mit den sechseinhalb Umdrehungen, die zwar gut eingebunden sind, sich aber sehr wohl auch aromatisch bemerkbar machen, ist das vielleicht nicht jedermanns Sache. Ich habe schon so manches Bockbier probiert, das bei noch höherem Alkoholgehalt eine deutlich weniger aufgesetzt wirkende Süße hinbekommen hat. Aber, wie gesagt, ich kenne mich mit belgischen Bieren (noch) nicht besonders gut aus und vergleiche wahrscheinlich Äpfel mit Birnen.

    Im Abgang geht schließlich die Süße ein wenig zurück und es kommen unerwartet würzige Aromen wie z.B. Nelke zum Vorschein, die mich an Lebkuchen denken lassen. Leicht, aber wirklich nur leicht kommt hier auch Raucharoma durch, bevor sich im Nachgeschmack bald ein leicht buttriges, nach wie vor deutlich malziges, und immer noch merklich süßes Aroma einstellt. Das Mundgefühl ist dabei immer ganz unvergleichlich: Das Bier fühlt sich wunderbar cremig an; 10/10 in Sachen Süffigkeit.

    Es fällt mir summa summarum wirklich schwer, diesem Bier eine Note zuzuteilen. Den schon vorhandenen spannenden Beiträgen entnehme ich, dass einige Rezensenten, die mutmaßlich deutlich mehr Erfahrung in Sachen Bier, insbesondere belgisches Bier, haben als ich, das Leffe für eine Art Paradiesvogel halten: Das ist bei Hobbytester ein Bier, für das eigene Gesetze gelten, und für Felix andererseits der Archetyp für "belgisches Aroma". Spannend!

    Was kann ich dem hinzufügen? Die enorme Süße ist grundsätzlich nicht mein Fall, sie lässt das Bier auf Dauer ein wenig eintönig und wenig ausgefeilt erscheinen. Andererseits wirkt das Bier in sich trotzdem ausgeglichen und rund, mit den leicht rauchigen und sogar etwas bitteren Noten im Abgang kreiert es einen tollen Spannungsbogen. Vielleicht sollte ich die ganze Sache auch einfach weniger verkopft angehen und einfach auf meine Intuition hören.

    Die sagt mir: Dieses Bier schmeckt. Es schmeckt richtig lecker.

    Bewertet am

    82% Süßer Belgier, Teil II

    Avatar von Schluckspecht

    Wenn Brune für Braun steht, dann ist das eine wahre Untertreibung. Im Glas zeigt sich ein tolles, lichtschluckendes Schwarz. Dazu gibt es eine üppige, beigefarbene Schaumkrone. Das kann man durchaus schön finden. Die Zutatenliste liest sich identisch zum Blonde, vermeldet also auch Mais und Zucker. Doch es leuchtet sicherlich ein, dass hier nun ein beträchtlicher Teil Röstmalz anwesend ist.

    Der Geruch zeigt sich dennoch recht ähnlich: Es duftet hefig, brotig und bananig. Wobei eine vom röstmalzgesteuerte Rauchnote beiwohnt. Das wäre dann also das dunkle Hefeweizen...

    Es folgt ein frischer Antrunk, der ebenso wie beim Blonde mit spritziger Kohlensäure einsteigt und vordergründig süße, karamellige Noten unter Beteiligung von Banane voranbringt. Dieses Süß-Hefige kann man toll finden. Der Körper ist nicht ganz so spektakulär wie beim Blonde, da die Gewürznoten hier stärker gegen Süße und Malz ankämpfen müssen. Das Brune zeigt sich aber rund und zugänglich, wie man es von guten deutschen (dunklen) Bockbieren gewohnt ist. Im Abgang keimt eine gefällige Röstmalznote auf, die gut zur toffeeartigen, karamelligen Süße passt.

    Auch beim Brune kann ich nicht meckern, das Ergebnis mundet mir. Nach diesen süßen Belgiern widme ich mich aber gerne wieder weniger süßen Bieren.

    Bewertet am

    90% Einfach lecker Leffe trinken....

    Avatar von detlev

    .... Immer wieder schmeckt ein Leffe Brune sehr gut. Ich mag besonders an dem Bier das es frei von Hefe ist und deutlich runder schmeckt als viele der bekannte deutschen Biere.

    Aber Obacht, denn der höhere Alkoholgehalt macht sich bemerkbar.

    Bewertet am

    80% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Weinnase

    herrlich einladendes dunkles kastanienbraun; perfekte Schaumkrone: beige, feinstporig-sahnig, sehr stabil;
    dezent rauchige, v. a. aber malzbetonte Nase; Schoko-Dessert, rund und dennoch mit einer zarten, frischen Spitze (etwas flüchtige Säure?);
    sehr saftiger Antrunk; viel Schmelz und dennoch eher mittel-gewichtig; im Aroma Anklänge an Rauchbier; die reichliche Süße wird mit der zarte Bitternote (fast) abgepuffert; die Rezenz etwas zurückhaltend; der Nachhall zwar lang, aber etwas eindimensional - insgesamt sehr süffig!

    Bewertet am

    71% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Bayern

    Ein allgemein sehr gut gelungenes Bier, lediglich der Abgang ist meiner Ansicht nach etwas zu alkoholisch, es passt nicht zum sonst angenehmen Eindruck des Bieres und den schönen aber dezenten Malznoten.

    Übrigens wird das Bier schon lange nicht mehr in der Abtei bei Leffe gebraut, sondern bei Stella Artois in Leuven.

    Bewertet am

    48% Viel Lärm um nichts?

    Avatar von Stout-Scout

    Es ist immer wieder spannend, Abteibiere zu kosten, meist versprechen sie ein tolles Geschmackserlebnis. Beim Leffe Brune war ich dann doch etwas entäuscht. Die Farbe und der Schaum sind zwar sehr schön. Die ausgewogenheit des Geschmacks lässt aber zu wünschen übrig. Da helfen auch die 6,5 Vol.Akl. nicht drüber. Wer schon mal ein Engelszeller Bier gekostet hat, dem wird das Leffe wie ein laues Wässerchen vorkommen.

    Bewertet am

    98% Großes Kino!

    Avatar von Bastus

    Ich könnte jetzt eine ellenlange Kritik abgeben die dieses Gebräu von allen Seiten umschmeichelt.Aber ich mach´s kurz : Eines der besten Abteibiere die es gibt! Ein Belgier mit Tiefe,und Unverschämt lecker!!

    Bewertet am

    52% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Bier-Klaus

    Im Antrunk deutliche Malzsüße, dazu kommen leicht bittere Röstmalznoten, auf der Zunge wenig rezent (im Gasthaus evtl. schlecht eingeschenkt), im Nachtrunk dominiert die Malzsüße, keine Spur von Hopfen. Kann man gut trinken als dunkles Bier aber kein Brüller

    Bewertet am

    81% Entledigt euch aller Widersprüche!

    Avatar von Hobbytester

    Das Brune riecht ähnlich wie das Blonde, süß, malzig und hefig. Hier kommt aber noch eine entschiedene Rauchnote hinzu. Sie und die typische Leffe-Süße prägen den Antrunk auf sympathische Weise. Der Abgang erinnert daran, dass man ein dunkles Bier trinkt, was die Braumeister mit sehr lang gedarrter Gerste erreichen. Dabei dominieren die bereits angesprochenen Rauchmalznoten noch stärker als zu Beginn. Der letzte Eindruck des Brune sind holzige Noten, worunter ich mir ja immer ein schönes altes Holzfass zur Bierlagerung vorstelle. Den Körper balanciert spielend Geschmacksnoten auf harmonischste Weise aus, die sich vordergründig schier widersprechen! Bei jedem dunklen Bier beliebiger Brauart würde ich diese kaum zu beschreibende, für Leffe Biere aber typische Süße monieren, hier schweige ich aber, sie gehört zu dieser Komposition dazu, genauso wie die rauchige Malzigkeit und das holzige Finish. Auch dieses Bier ist ein kleines Braukunstwerk, für das eigene Gesetze gelten. Braune Farbe trifft auf sehr lang bleibenden Schaum. Das Bier ist sehr süffig. Die Bitterkeit gleicht einem Stilmittel, das kurz im Abgang eingesetzt wird. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
    Fazit: Das Leffe Brune ist ein wunderschöner Einstieg in die Welt der dunklen Biere. Ich habe noch ein Stout im Kühlschrank, das ich jetzt gleich genießen will. Der Wert dieses Biers besteht darin, dass es den Vorgang des Zwischen-den-Stühlen-Sitzens zur Braukunstform erklärt. Welche geheimen Rezepturen ermöglichen nur solch auf angenehme Weise verrückte Biere?

    Bewertet am

    80% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Felix

    Das Leffe Bruin ist eine super Belgier!
    Von sehr dunkler Farbe, nur am unteren Glasrand ein leichter rötlicher Schimmer, das Bier schäumt wie viele andere seiner Art auch, sehr stark, man muss also langsam und mit Bedacht eingießen. Geruchlich ist dieses Bier gewohnt typisch, es erinnert ein wenig an Hefeweizen, ist würzig und süß. Genauere Aromen kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkennen.

    Im Geschmack ist das Leffe Bruin eine wunderbare, für mich schon perfekte, belgische Komposition: Im Antrunk stark malzig und dick auf der Zunge, dabei ist das Mundgefühl aber nicht sirupartig, auch nicht wässrig, sondern genau dazwischen, süß aber nicht ZU süß. Einfach genial. Ich der Rezenz entstehen dann die Geschmacksnoten, die ich mit bestem Willen nicht bestimmen kann und weil sie so typisch sind einfach "Belgisches Aroma" nennen werde (Ich finde wirklich, dass dieses Bier geruchlich und geschmacklich wie Belgien in einem Glas ist.)
    Im Nachtrunk dann die kleine Überraschung; es entfaltet sich eine gewisse, sehr angenehme und gut integrierte Bitterkeit.

    Abschließend urteile ich: Dieses Bier ist etwas sehr besonderes, da es in seiner Gesamtkomposition kein einziges Mal aneckt. Geruchlich und geschmacklich handelt es sich hierbei um den typischen Belgier, wobei er die Fehler, die der eigentlich typische Belgier macht, NICHT macht! Eine Art verbesserte Belgier. Es ist nämlich nicht wässrig auf der Zunge und die Aromen verflüchtigen sich nicht nach der Hälfte des Glases. Das Mundgefühl ist für einen Malzliebhaber perfekt. Es liegt voll und kräftig auf der Zunge, ist dabei aber nicht zu süß und nicht zu herb. Vom Aroma her süß und ein wenig würzig, insgesamt gelungen, aber leider auch ein bisschen einseitig. Denn außer dem "Belgischen Aroma" findet sich hier nichts. Doch das stört das Gesamtkonstrukt wenig.
    Insgesamt ein Klasse Bier, jedem zu empfehlen!

    Bewertet am

    100% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Connaisseur

    Dazu kann man nicht viel sagen. Eines der besten Biere, das ich je getrunken habe.

    Bewertet am

    90% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Bert

    Vollmundiges Aroma reiches Bier, das eine süßliche, aber unaufdringliche Note hat.

    Bewertet am

    85% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Florian

    Ein interessantes und ziemlich weiches Bier, was meiner Meinung nach einfach das absolute Salami-Butterbrot-Bier ist.

    Bewertet am

    87% Rezension zum Leffe Brune / Bruin

    Avatar von Dirk

    Besonders gefallen hat mir an diesem Bier der gute Übergang eines sauerteigartig-süßen Geschmacks in einen rauchigen, porterartig bitteren. Sehr stimmig. Flüssigbrot par excellence.

    Bewertet am