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Beer like star Leffe Blonde / Blond

  • Typ
  • Alkohol 6.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 5°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 13 Benutzer

Bewertet mit 73% von 100% basierend auf 28 Bewertungen und 16 Rezensionen

Das Bier Leffe Blonde / Blond wird hier als Produktbild gezeigt.
#2163

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 28 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
92% Avatar von dreizack
90% Avatar von AndreasG
90% Avatar von freibad
89% Avatar von Hobbytester
89% Avatar von Dunkel-Fhyrst
88% Avatar von Bastus
86% Avatar von Baron-von-Gerstensaft
83% Avatar von Duffbaron
83% Avatar von Schluckspecht
82% Avatar von MichaelF
80% Avatar von Bierkules
78% Avatar von woerdey
77% Avatar von jeanelsass
76% Avatar von Chris
76% Avatar von goldblumpen
75% Avatar von Schwarzbiertrinker
74% Avatar von Felix
74% Avatar von Florian
73% Avatar von Puck
73% Avatar von fraser
73% Avatar von Bier-Klaus
70% Avatar von mysland
65% Avatar von tonne
50% Avatar von Bert
49% Avatar von fmp64
44% Avatar von Wutz
39% Avatar von Knackdiebacke
38% Avatar von kucki

38% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von kucki

Das Bier hat eine hellbräunliche Farbe, die Schaumkrone ist dicht und hält recht lang. Der Einstieg ist etwas säurig, aber noch angenehm. Im Abgang ziemlich bitter, das Bier trifft nicht meinen Geschmack.

Bewertet am

86% Himmlisches Belgien

Avatar von Baron-von-Gerstensaft

Seit einer langen Zeit habe ich mir vorgenommen, mir mal ein Leffe zu genehmigen. Am Wochenende hatte ich das Vorhaben endlich in die Tat umgesetzt und eine Flasche des Leffe Blonde zugelegt. Ich konnte mir tatsächlich keinen Geschmack unter dem Bier vorstellen und so bliebt natürlich nur eines, probieren!
Von dem "Delirium Tremens" bin ich bereits auf die ausgezeichnete belgische Bierbraukunst aufmerksam geworden. Somit gab es bereits einige Vorschusslorbeeren für das Land, doch gibt es die Kür mit dem Leffe Blonde?

Das Leffe wird seinem Namen gerecht. Die Farbe ist durch und durch ein schönes, helles Blond. Der Geruch offenbart ein paar süße wie fruchtige Noten. Der Antrunk ist relativ mild und aromatisch. Ein wundervoller Körper entfach sich gekrönt von einem süßlichen, meiner Meinung nach einzigartigen Abgang/Nachgeschmack. Die angesprochene Süße fällt dabei keineswegs negativ auf und ist weder penetrant noch übertrieben. Stattdessen verleiht sie dem Bier einen unvergleichen Charakter.

Das Leffe Blonde hat mir ausgezeichnet geschmeckt und krönt meine Bier-Reise durch Belgien, die aber sicherlich noch nicht mit diesem Bier beendet ist. Fest steht, das Leffe Blonde darf mich bald gerne erneut besuchen.

Bewertet am

73% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von Puck

Süssliche Malznoten bei Einschenken. Auch der Antrank dann sehr mild und von süssen Malznoten dominiert. Im Körper kommt dann auch der zugesetzte Zucker zum Tragen. Die immerhin 6,6 % Alkohol werden durch diese Süsse auch schwenkbar. im Abgang dann ein hauch von Bitterkeit, mehr aber auch nicht. Für mich ist das Leffe zu smooth und vor allem zu süss.

Bewertet am

88% So muss Blond

Avatar von Bastus

Mild,süss, leicht würzig,pfirsich, vollmundig und doch schön luftig und extrem süffig für immerhin 6.6 %,nicht zu hefig, leichter hopfiger Abgang.
Und auch nach Jahren einer meiner Lieblinge aus Belgien, ebenfalls Grandios das Brun aus gleichem Hause.

Bewertet am

77% Der belgische Klassiker

Avatar von jeanelsass

Jeder der noch nie belgisches Abteibier getrunken hat, sollte mit dem Leffe Blond anfangen, denn es wirklich top und schmeckt richtig belgisch. Da vergisst man gleich, dass das schöne obergärige Bier nicht mehr im Kloster "Notre-Dame de Leffe" sondern vom Monopolisten Anheuser Busch Inbev gebraut ist. Klasse Bier. Der einzige negative Punkt ist, das Bier ein bischen zu süß schmeckt. Ich will nicht wissen, was neben Brauwasser, Gerstenmalz und Hopfen noch im Biersud mitgemischt wurde. DTrotzdem bleibt das Leffe Blond ist ein absoluter Favorit. Top-Bier! Der belgische Klassiker! Ein guter Einsteiger in der belgischen Bierwelt.

Bewertet am

83% Süßer Belgier

Avatar von Schluckspecht

Ich fange mal mit der Zutatenliste an: Wasser (was wohl sonst), Gerstenmalz, Mais, Zucker, Hopfen und Hopfenextrakt. Mais und Zucker begeistern mich jetzt nicht gerade, aber man muss ja auch mal über den Glasrand schauen und die Welt der belgischen Ales besuchen.

Im Glas macht sich das belgische Abtbier schon mal sehr ordentlich: Satte Schaumkrone und glanzfeines Kupfergold. Es riecht hefig, leicht maischig (Hallo, Mais!) und leicht fruchtig (Banane) - ähnlich einem klassischen Hefeweizen. Worauf habe ich mich hier eingelassen?

Der Einstieg ist spritzig mit einer (zu) dominanten Kohlensäure und einer ausgewogenen, hefigen Süß-Säure-Mischung. Vanillearomen schleißen sich ein, etwas Erdbeere ist auch dabei. Nun wird es interessant: Der Körper baut seine Vollmundigkeit aus und bringt neben Vanillie und Frucht (Banane, Erdbeere) auch würzige (Nelken, Ingwer) und grasige Noten unter, die mir sehr munden. Das Mundgefühl ist vollmundig und süß. Ich bewege mich hier wohl auf einem schmalen Grad zwischen einem bayerischen Hefeweizen und einem belgischen, gezuckerten Ale. Das Ergebnis finde ich bis hierhin gar nicht mal schlecht: Das Leffe Blonde ist zwar süß, aber man reizt die Grenzen des guten Geschmacks noch nicht aus. Als sanft, süß, bananig, kernig und lang lässt sich der Abgang charakterisieren.

Die Lehre ist mal wieder eindeutig: Man soll sich nicht immer von den Zutaten blenden und abschrecken lassen (zum Glück bin ich da sehr tolerant geworden). Hier gefällt mir das Ergebnis. Wer mit süßen Bieren prinzipiell kein Problem hat, darf hier zufreifen.

Bewertet am

92% Grandiose Vorstellung

Avatar von dreizack

Klassisches belgisches Blonde Ale aus der Brauerei der Abtei Notre-Dame van Leffe, die seit 1990 allerdings zur Anheuser-Busch-InBev-Gruppe gehört. Auf die Rezeptur dieser Bierspezialität hatte dies glücklicherweise keinen Einfluss. Mit Vorbehalten bin ich an die Sache rangegangen, da ich bisher bei meinen Bierausflügen in unser Nachbarland keine nennenswerten Köstlichkeiten entdecken konnte. Hier ist jedoch alles anders!

Im Glas steht ein hell bernsteinfarbenes Bier mit einer schneeweißen Schaumkrone, der man mit der Vokabel "üppig" nicht ansatzweise gerecht wird. Sensationeller, cremiger Schaum, der einfach nicht kleiner wird und wenn er sich dann doch irgendwann den Gesetzen der Natur gebeugt hat, bleibt eine schöne belgische Spitze im Glas zurück.

Dann der Duft: enorm tiefgründig, fast magisch und im positiven Sinne sättigend. Das Bier riecht wahnsinnig frisch, leicht säuerlich und hintergründig süß. Bananenaromen sind recht dominant, viel Hefe ist vorhanden, etwas Koriander und andere Gewürze, die ich nicht klar benennen kann. Dahinter liegt eine süffige Fruchtigkeit aus Pfirsich und Litschi. Ja, gewiss, ein bisschen zuckrige Klebrigkeit ist auch dabei, aber die hat mich nicht gestört. Im Gegenteil: ich fand diese Note durchaus passend. Der Duft des Leffe Blonde ist von hoher Eleganz.

Im Geschmack wird diese Vielschichtigkeit fortgesetzt, ist aber nahbar und gut strukturiert. Anders als bei vielen dunklen belgischen Starkbieren, deren Dechiffrierung mir schlichtweg unmöglich war, entsteht hier keine Distanz, sondern man hat gleich das Gefühl es mit einem guten Freund zu tun zu haben. Die Fruchtnoten treten etwas kräftiger in Erscheinung (vor allem Banane und Aprikose), die Hefe legt an Power zu und die Zuckersüße umschließt mit einer minimal alkoholischen Nuance das aromatische Spektakel. Ich empfand die Gesamtkomposition als ausgesprochen harmonisch und edel. Das Bier ist zudem enorm süffig, weil der mächtige Frischeeindruck gut erhalten bleibt. Eine grandiose Vorstellung!

Bewertet am

83% Rezension Leffe Blond

Avatar von Duffbaron

Ich bin echt überrascht das Bier ist ein wahrer Genuss.

Zuerst komme ich zur Farbe das Bier ist etwas Dunkler und es bildet eine wunderschöne Schaumkrone.

Der Geschmack ist schön Malzig und süß, der Duft erinnert mich ein bisschen an Bananen was man auch sehr schön schmecken kann.

Der Abgang ist wirklich sanft, so das ich sagen kann das es ein wirklich schönes Bier ist.

Die Säure ist schön ausgeglichen und der Kohlensaüre Gehalt ist gut.

Fazit: Wer auf ein gepflegtes Bier steht das nicht nur super Malzig schmeckt sonder auch den süßen Geschmack von Bananen hat sollte das Bier auf jeden fall probieren.

Bewertet am

73% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von Bier-Klaus

Vergleich von Original und Fälschung, Leffe Blonde und Kristoffel Klosterbier.
Zutaten Leffe: u.a. Mais und Zucker. Das Leffe hat eine wunderschöne Bernstein-Farbe etwas dunkler als das Kristoffel mit einer mächtigen, stabile Schaumkrone. Die Nase ist säuerlich, leicht fruchtig und frisch.

Der Antrunk beginnt vollmundig und leicht süßlich aber eher malzsüßlich und weniger zuckersüß als das Kristoffel. Im Mittelteil kommt ein leichter Himbeergeschmack auf, begleitet von viel Säure und das ohne den Zusatz von Ascorbinsäure. Das Bier endet rund und voll, die Hopfung ist fast nicht zu schmecken.

Die beiden Biere sind sehr ähnlich aber das Leffe ist deutlich runder und harmonischer. Beide kann man gut wegtrinken, ohne dass man viel über Komplexität nachdenken muss.

Bewertet am

44% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von Wutz

im Abgang leider viel zu süß, da mit reichlich Zucker gearbeitet wird. Aber als Einsteigerbier in die Welt der belgischen Starkbiere gut geeignet, aber es gibt viel bessere in Belgien.

Bewertet am

39% Schöne Flasche - mässiges Bier

Avatar von Knackdiebacke

Leffe Blonde aus Belgien. Die Farbe war nicht wirklich schön, der Körper eher schwach. Allerdings war der Geschmack am Anfang sehr gut, erfrischend. Man riecht die Hefe förmlich. Im Abgang ist es mittelmässig.

Ein mässiges Bier mit schöner Flasche.

Bewertet am

74% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von Felix

Optisch sehr hübsch, ein sattes, komischerweise filtriertes, goldenes Bier mit wunderbar cremiger Blume.

Der Geruch ist angenehm mild und vielschichtig zugleich. Einerseits hat man es mit weich-bananigen, hefigdichten Noten zu tun, hinzukommt eine deutliche, helle Gewürznote, Koriander, etwas nussig, mit Tendenz hin zu Ingwer. Hinter diesen Aromen liegt dann noch eine frische Fruchtigkeit, die dem Bier das gewisse Etwas gibt, was es von anderen belgischen Blonden abhebt. Ganz fein bringen Aromen von Aprikose und Orangenschale frische, elegante Facetten ins Bier, verleihen ihm Leichtigkeit und Vielseitigkeit zugleich.
Geruchlich kann mich dieses Blonde gewinnen.

Und im Geschmack sieht es auch überhaupt nicht schlecht aus. Ausgebaute Noten sind Kandiszucker, Aprikose, Pfirsich, Litschi, Koriander, Ingwer und Bananenshake. Die Fruchtnoten werden gekonnt weitergeführt, um das eine oder andere Subaroma ergänzt und eine tiefe, grundsolide Zuckernote untermalt das alles mit feiner Hand. Schön ist, dass das Bier geradlinig fortgeführt wird, mir gefällt auch, dass es nicht ganz so schwer ist, wie manch anderes seiner Art und überhaupt nicht klebrig wird.

Der Körper ist schlank, kann seine Form aber durch die weiche Zuckersüße und die betörenden Aprikosennoten gut verhüllen. Schaut man hinter die Fassade, mangelt es ihm aber dennoch ein bisschen an Kraft, wobei seine Leichtigkeit zu einem Blonden noch ganz gut passt und ich gerade bei diesem Bier dafür nicht zu große Abzüge verteilen würde. Es irritiert durchaus ein bisschen, dass die Textur sehr dünn ist, während die Hefen ein schaumig-wolkiges Spektakel im Mundinnenraum anrichten.
Hier bitte noch etwas mehr Abstimmung aufeinander!

Der Nachtrunk ist dann mild und unauffällig, behält seine Hopfung wunderbar im Zaum. Hier wird sehr wenig Bittere durchgelassen - vielleicht schon ein bisschen zu wenig... -, dafür klingt das Ale mit sanften Kandiszuckerklängen aus. Es schmeckt wie ein gesüßter und mit Milch angereicherter Früchtetee, hat aber auch etwas von Buttergebäck.
Mir jedenfalls gefällt die Süße sehr und ich finde sie auch keineswegs aufgesetzt oder übertrieben. Gerade im Abgang setzt sie noch leichte Esteraromen frei, die mir gut gefallen und durchaus noch etwas intensiver werden könnten.
Hier ist das Bier etwas zu gediegen geworden.

Das Blonde von Leffe kann diesen Stil ohne Aufwand meistern, es zeigt eine dahingehend klassische Konzeption und weiß auch beim blinden "Einfach-Drauf-Los-Trinken-Test", dass es ganz schön was auf dem Kasten hat, was Harmonie angeht. Toll ist die Unkompliziertheit und zugleich die Präzision mit der verschiedene Aromen verbunden werden. Durchaus ist dieses Bier komplex, lässt sich diese Tiefe aber nicht unbedingt anmerken. Es ist ein Könner, wenn es um Stimmigkeit geht.
Sicherlich gibt es noch die eine oder andere Verbesserungsmöglichkeit: Wieso zum Beispiel, muss man dieses Bier zumindest leicht filtrieren? Ihm wird der Körper entzogen. Für die schöne Süffigkeit sorgen bereits die Fruchtaromen, ein schlanker Körper ist da nicht mehr notwendig. Auch der Abgang könnte mit mehr Vielseitigkeit aufwarten. Hier sind bereits durch die Esternoten Aromen in den Startlöchern, die nur darauf warten, abgefeuert zu werden. Alles ist gegeben, man hätte nur was draus machen müssen.
Gerade weil dieses Bier aber so nah ist an einem wirklich schönen Blonden, will ich ihm dafür nicht allzu böse sein.
Ich jedenfalls finde es gelungen und würde es gerade wegen seiner Unkompliziertheit und Stiltreue wieder trinken, es ist weich und harmonisch, keineswegs zu scharf, bitter, alkoholisch, klebrig oder sonstiges, worauf man sich bei so einigen Belgiern gefasst machen muss. Trotzdem vernachlässigt es seine Abstammung nicht.
Ein grundsolider Nebenbei-Belgier.

Bewertet am

89% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von Hobbytester

Das Leffe riecht sehr stark nach Hefe, wie ein sehr süßes Weißbier und so schmeckt es auch, darüber hinaus erinnert es mich an ein kräftiges Märzen. Im Abgang explodiert die Süße, sie ist dabei aber scharf und entwickelt sich sehr organisch, ausnahmsweise habe ich bei so einem süßen Kandidat nichts auszusetzen! Mit Bitternoten gibt sich der bierige Körper gar nicht ab. Bemerkbar ist eine dominante Fruchtnote, die aber alles andere als affektiert wirkt. Diese Süße gefällt einfach. Sie ist ganz würzig, Malzaromen werden in diesem kunterbunten Kindchen-Schema-Bier deutlich: Nach dem ersten Schluck hat es dem Genießer bereits ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Die goldgelbe Farbe steht in Verbindung mit Schaum, der noch ein wenig bleibt. Dank des gut abgestimmten Geschmacks ist das Bier sehr süffig. Bitterkeit ist hier nicht vorhanden, das stört aber auch nicht, ausnahmsweise. Es gibt genug Kohlensäure.
Fazit: Das Leffe Blonde stellt einen ganz eigenen, wenn auch nicht immer alltagstauglichen, Bieransatz dar und bringt sich recht glaubwürdig in die Bierszene ein. Man bekommt Lust, nach Belgien zu reisen und in den einschlägigen Kneipen zu kosten, kosten, kosten und zu kosten…

Bewertet am

78% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von woerdey

Die Farbe ist ein sehr schönes dunkles Gold mit einigen orangenen Einstichen. Das Bier riecht säuerlich nach Apfel, aber auch nach Bananen sowie einem Hauch Gewürze ( v. a. Koriander). Im Einstieg ist das Leffe Blonde hefig-fruchtig, im ordentlich langen Abgang dann kurzzeitig knackig säuerlich, dann fruchtig, leicht seifig und wieder etwas würzig.

Bewertet am

50% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von Bert

Es ist nicht das, was ich mir unter einem guten Bier vorstelle, es ist einfach zu süß im, auch wenn es Alles in Allem ein solides Bier ist. Eine Spezialität für Liebhaber, aber nicht mein Fall.

Bewertet am

74% Rezension zum Leffe Blonde / Blond

Avatar von Florian

Das blonde Leffe riecht scharf, seifig und neben den typisch-belgischen Koriander- und Zitrusnoten auch bananig. Diesen Duft versprüht es sogar bei 7°C Temperatur und ohne Unterstützung von Hefe, wo manches Bier schon ohne jedweden Geruch aufwartet.

Im Einstieg ist es überraschend frisch, scharf und eher bananig-süß.
Der Körper wird von enormen Sprudel umschmeichelt; ist fruchtig und sauer. Dabei bleibt das Leffe Blond(e) ziemlich süffig, sodass man Gefahr läuft den wärmenden Gerstensaft übereilt zu genießen.
Der Abgang ist bitter und seifig, trotzdem noch recht angenehm.

Bewertet am