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Beer like star Lech Premium

  • Typ Untergärig, Lager
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze 11.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 55% von 100% basierend auf 17 Bewertungen und 7 Rezensionen

Das Bier Lech Premium wird hier als Produktbild gezeigt.
#2260

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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55%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 17 Bewertungen
78% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
68% Avatar von Hobbytester
67% Avatar von Hopeman
66% Avatar von mysland
63% Avatar von Tarfeqz
61% Avatar von TruckerLoui
58% Avatar von goldblumpen
58% Avatar von gerdez
55% Avatar von Ernesto
55% Avatar von madscientist79
50% Avatar von Schluckspecht
46% Avatar von Hendrik
44% Avatar von Bert
44% Avatar von deadparrot
43% Avatar von Kackao
43% Avatar von Bier-Klaus
32% Avatar von LordAltbier

50% Eher nichts für meinen Gaumen

Avatar von Schluckspecht

Wie ein typisches Pils gibt sich das Lech hellgolden und kristallklar im Glas zu erkennen. Die lockere, weiße Schaumkrone ist zwar nicht um Haltbarkeit bemüht, lässt einen dünnen Rand jedoch noch verbleiben.

Der Geruch zeigt liebliches Malz und schwachen Hopfen, gleichwohl eine leicht metallische Note. Der Antrunk gestaltet sich spritzig und frisch, zeigt vordergründig mildes Malz. Im Körper kommen Süße und Säure dazu und intensivieren sich zunehmend zu einem fruchtig-süßen Geschmack. Der eingesetzte Hopfen bleibt zurückhaltend. Der süße und saure Geschmack hält sich weiter bis in den Abgang, welcher feinfühlig etwas Bitterkeit einbringt. Der Geschmack ist insgesamt kräftig und frisch, aber auch leicht alkoholbetont. Der knapp gehaltene Nachgeschmack bringt sowohl fruchtige Säure, milden Bitterhopfen als auch klebrige Süße vom Glukosesirup. Der Anschluss zum nächsten Antrunk klappt gut, jedoch stören leicht metallische Noten.

Wäre das vorliegende Alkoholaroma nicht, würde man in dem süß-sauren Lech eine hohe Süffigkeit erkennen. So allerdings stört sie ein wenig, genau wie etwas klebrige Süße und die überzeichnete Säure. Klassisches Malz oder Hopfen sind leider wenig vorhanden. Was bleibt, ist eine hohe Frische und Leichtigkeit.

Fazit:

Trotz des klebrig-süßen Charakters bewahrt sich das Lech auch eine gewisse Würzigkeit und fruchtige Säure. Das tragende Alkoholaroma deckt den eigenen, etwas dünnen Geschmack hinreichend ab. Sowohl Hopfenextrakt als auch Glukosesirup finden im Lech Verwendung. Allein schon der eingesetzte Glukosesirup, abweichend also vom deutschen Reinheitsgebot von 1516, markiert eine gewisse Besonderkeit. Ansonsten wäre es wohl ein recht ausdrucksloses Pils geworden. Wie es auch unter Verwendung von Glukosesirup gut sein kann, zeigt nicht zuletzt das Staropramen aus Prag anschaulich.

Bewertet am

68% Einfach, aber gut

Avatar von Hobbytester

Erneut wird hier ein polnisches Lager getestet, man hat viel davon gehört, es ist recht beliebt. Sein Geruch ist eher zurückhaltend, der Antrunk offenbart eine gewisse Süße, ohne allzu aromatisch auszufallen. Im Abgang gewinnt das Bier in mir einen Freund, mir gefällt der feine Würzansatz, leicht pilsartiger Hopfen und nussige Malznoten wirken soft, aber durchaus veredelnd. Genau wie das Zubr will auch das Lech keinen komplizierten Körper aufweisen. Die enorme Süffigkeit steht hier einfach im Vordergrund. Dennoch sind Hopfen- und Malznoten harmonisch ausbalanciert. An der Vollmundigkeit ließe sich noch ein wenig arbeiten. Leichte Wässrigkeitstendenzen werden deutlich. Die schöne Würze entschädigt für diesen Eindruck. Goldgelbe Farbe trifft auf nicht lang bleibenden Schaum. Dieses Lager trinkt sich sehr schnell weg, auch das Lech macht sich gut als Begleiter für deftiges polnisches Essen. Die leichte Bitterkeit weiß zu gefallen. Es gibt recht viel Kohlensäure.

Fazit: Egal ob Zubr oder Lech – Beide Lagerbiere sind enorm einfach gestrickt, erfüllen ihre Aufgabe als unkomplizierte Begleiter bei gemütlichen Bierrunden jedoch sicherlich mit Bravour.

Bewertet am

44% Schmeckt nach fast nichts

Avatar von deadparrot

Das von mir verkostete Exemplar enthielt laut Etikett 5,0, nicht 5,2%ABV, aber das nur am Rande. Farblich gefällt mir dieses tiefgoldene Bier sehr gut. Der Geruch ist satt getreidig. Auf der Zunge transformiert sich dieser Duft in – fast gar nichts. Wo eigentlich ein Körper sein sollte, herrscht gähnende Leere. Allenfalls ein wenig alkoholisch schmeckt dieses Bier. Man sucht den Hopfen, sucht das Malz, findet hauptsächlich den Glukosesirup sowie eine befremdliche Art von unnatürlicher Süße. Als wässrig würde ich das Lech andererseits aber auch nicht bezeichnen, dafür hat es zuviel Kohlensäure und ist trotz fast völliger Abwesenheit von Aromen doch nicht einfach genug zu trinken. Im Abgang wird es etwas sauer und hinterlässt ein klebriges Gefühl am Gaumen. Nein, das ist wirklich kein gutes Bier. Ich habe schon Alkoholfreie getrunken, die mehr nach Bier geschmeckt haben. Schade. Es gibt viele gute polnische Biere. Dieses zählt nicht zu ihnen.

Bewertet am

43% Rezension zum Lech Premium

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist hellgelb und glanzfein mit mäßig gemischtporigem Schaum und dezentem Getreide-Geruch.

Der Geschmack ist süßlich, ich hätte auf Mais getippt, auf dem Etikett steht aber Glucosesirup, also hätten wir das auch geklärt, Zucker für mehr Alkohol spart Malz. Das Süße dominiert den Köper, erst im Nachtrunk kommen eine leichte Säure und sehr wenig Hopfen dazu.

Eine Stufe unter dem Jelen Pivo aus Montenegro. Würde ich nicht mehr trinken.

Bewertet am

43% Schöne Fassade, aber nichts dahinter

Avatar von Kackao

Nach schlechten Erfahrungen mit dem polnischen Tyskie habe ich mich doch nochmal zu einem polnischen Bier überreden können. Genauso wie beim Landsmann Tyskie wird beim Lech Premium Glukosesirup beigegeben.

Die Flasche sieht mit den "Noppen" an der Seite, die wohl auch bei gesteigertem Rausch ein Rutschen der Flasche aus der hand verhindern sollen, schick aus, im Glas mach das ganze aber keinen so guten Eindruck mehr. farblich ok zerfällt die grobporige Krone im Nu.

Riechen tut das Bier etwas muffig und abgestanden, und fühlt sich sehr wässrig an. Der Eindruck bestätigt sich, das Gebräu geht gut runter, aber hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Dies kann aber als positiv angesehen werden, denn das bisschen an Geschmack, das durchkommt will man nicht in intensiver haben. Die Zunge fühlt sich nach dem Trinken pelzig an, der Glukosesirup macht sich hier auch etwas bemerkbar, schöne Hopfen und Malz Noten fehlen aber völlig.

Zusammengefasst: Das Bier lässt sich trinken, aber auch nicht viel besser als Wasser.

Bewertet am

32% Muss nicht sein...

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist sehr mild gehopft, der Abgang ist recht süß und schmeckt irgendwie künstlich, kommt wohl durch den Glucose-Sirup. Zwischenzeitlich ist das Bier auch noch wässerig. Fazit: Man kann dieses Bier trinken, aber das muss nicht sein, es gibt so viele bessere Biere auf dieser Welt!

Bewertet am

63% Rezension zum Lech Premium

Avatar von Tarfeqz

Das Bier ist irgendwie seltsam. Der Einstieg und der Abgang sind nicht besonders. Eine solide Würze ist auch heraus zu schmecken die ganz angenehm ist. Aber der Körper hingegen empfinde ich als ..... "leicht-stark". Das kann ich schwer beschreiben. Also ein ausgewogenes Bier mit keinen herausragenden Eigenschaften und mit einem soliden, unterschwelligen Körper.

Bewertet am