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Beer like star Lausitzer Porter

  • Typ Obergärig, Porter
  • Alkohol 4.4% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 7-10°C
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 6 Benutzer

Bewertet mit 52% von 100% basierend auf 30 Bewertungen und 22 Rezensionen

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Kaffeedesert
  • Kaffeesirup
  • Sirup
    #293

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    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 30 Bewertungen
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
    88% Avatar von Ernesto
    83% Avatar von Tarfeqz
    83% Avatar von Joerg.S_76
    81% Avatar von LordAltbier
    74% Avatar von Mr.Porter
    70% Avatar von Daniel McSherman
    68% Avatar von Kuh’ler Klaus
    63% Avatar von SaloMalo
    63% Avatar von Crafter
    62% Avatar von Florian
    57% Avatar von skalli_net
    56% Avatar von Dirk
    52% Avatar von Robert
    51% Avatar von gerdez
    50% Avatar von cafeldelmar73
    49% Avatar von Weinnase
    49% Avatar von Biervana
    46% Avatar von neitzelson
    44% Avatar von Puck
    43% Avatar von Bastus
    43% Avatar von Bier-Klaus
    43% Avatar von Mariendorfer
    41% Avatar von Hobbytester
    40% Avatar von Schmallo
    36% Avatar von Bier-Sven
    36% Avatar von Peter E.
    33% Avatar von Markus12
    25% Avatar von mysland
    22% Avatar von norddeutscher26
    14% Avatar von JimiDo

    57% Redaktionsbewertung

    Avatar von der Redaktion

    Das annähernd colafarbene „Lausitzer Porter“ ist ein gesüßtes Schwarzbier. Es riecht süßlich-malzig, ähnlich einem Kaffeedessert oder -sirup, mit erdigem Charakter.
    Ein würziger Unterton gleicht den ansonsten sehr süßen Einstieg ein wenig aus, dennoch verbleibt der Eindruck von Zuckerrübensirup. Der Körper ist weich und ölig, ansonsten aber eher schwach. Im Abgang treten die Erdigkeit und eine unterschwellige Schärfe zusammen mit einer aufkommenden Bitterkeit wieder hervor und führen so das „Lausitzer Porter“ noch zu einem halbwegs versöhnlichen Ende, da hier die durchgehende Süße besser balanciert wird.

    Nur für Liebhaber wirklich süßer Tränke.

    Bewertet am

    22% Neee wirklich nicht

    Avatar von norddeutscher26

    Das ist eine süße Plürre. Im Antrunk ist es malzig und süß. Im Körper einfach nur süß. meine Frau schmeckt es, mir überhaupt nicht.

    LG

    Bewertet am

    43% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Bier-Klaus

    Ich sag' jetzt mal Porter, obwohl das ein malzhaltiges Irgendwas ist, nur kein Porter. Das Getränk ist Dunkelbraun bis schwarz mit rötlichem Einschlag. Der Schaum ist ordentlich und stabil. Es riecht nach angebrannter Maische. Der Geschmack ist hauptsächlich wässrig dünn und zuckrig süß. Das schmeckt jetzt nicht direkt schlecht, sondern nur zu dünn und zu süß. Ich habe allgäuer Weißlacker Käse dazu gegessen, der passt perfekt. Der Käse ist nämlich säuerlich und etwas scharf, dazu das süße Malzgetränk, das paßt perfekt. Also, es gibt Anwendungsmöglichkeiten für das Getränk, kaufen würde ich es nicht.

    Bewertet am

    44% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Puck

    Schon beim Einschenken kommen süß malzige Aromen zum Vorschein. Die Farbe tiefdunkel. Was dann bleibt ist ein zu süßes Malzbier mehr nicht. Mit Porter hat das nichts zu tun. Keine Empfehlung!

    Bewertet am

    14% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von JimiDo

    Gut das dieses Gebräu nicht als Bier verkauft wird. Dann wäre es ein eklatanter Verstoß gegen das Reinheitsgebot. Zucker im Bier geht mal gar nicht. Es sieht aus wie Malzbier und riecht etwas nach Kohlensäure. Der Schaum fällt direkt in sich zusammen.

    Es schmeckt durch den Zucker extrem süß. Andere Aromen werden fast völlig unterdrückt. Trotz der Süße wirkt das Porter lasch und wässrig. Da kenne ich alkoholfreie, bierähnliche Malztrunks die mehr Körper haben.

    Dieses Getränk ist bei mir völlig durchgefallen. Einmal und nie wieder!!!

    Bewertet am

    36% Wozu?

    Avatar von Bier-Sven

    Vitamalz mit Alkohol und so viel Zucker, dass die Lippen aneinander kleben.

    Dieses Getränk ist für mich kein Bier und auf keinem Fall eine Brauspezialität, wie von der Brauerei bezeichnet.

    Bewertet am

    33% Limo mit 4,2 %

    Avatar von Markus12

    Schmeckt für mich mehr nach Limonade als nach Porter. Viel zu wässrig.
    Meiner Meinung nach überhaupt nicht zu empfehlen!

    Bewertet am

    68% Voll Süüüüüüüüüüüüüüßßßßßßßßßß

    Avatar von Kuh’ler Klaus

    Schöne dunkle, fast schwarze, colaähnliche Farbe. Das Bier ist süß wie Malzbier, ja schon fast pappig süß. Die leicht hopfige Note geht in der Süße fast komplett unter. Eigentlich ein Malzbier mit Alkohol...... Für meinen Geschmack zuuuuuuuuu süß!

    Bewertet am

    63% Süffig, mehr leider nicht.

    Avatar von SaloMalo

    Die Farbe ist dunkelbraun, mit rötlichem Schimmer im Licht.
    Der Schaum ist gemischporig, eher nicht stabil.
    Der Geruch ist süßlich, mit Malz- und Röstaromen, vl. leicht bananig
    Der Einsteig ist süß, süffig und malzig, auch hier dringen Röstaromen in den Vordergrund.
    Der Körper ist recht massiv/ölig, passt aber recht gut zu diesem süffigen Bier.
    Der Abgang ist auch druch Röstmalz durchzogen, am Ende kommt ein Hauch Säure und ein noch kleinerer Hauch Bitterkeit, welche aber kaum vorhanden ist.

    Insgesamt ein sehr süffiges Bier, entweder man mag es oder man mag es gar nicht, im Prinzip ein alkoholisches Karamalz.

    Bewertet am

    43% süüüüüüüüüüss

    Avatar von Bastus

    Pappig süss.........zu süss.Die Süsse ist einfach to mouch.Klar ist es IRGEND WIE Lecker aber für den gehobenen Biertrinker wirkt es viel zu billig und auf Dauer zu penetrant gezuckert. Ein 10 jähriger würde dieses Gebräu für lecker Malzbier halten. Im Endeffect ist es einfaches Malzbier für erwachsene.

    Bewertet am

    81% Lecker!

    Avatar von LordAltbier

    Dieses Bier hab ich vor ein paar Jahren zum ersten Mal in Berlin getrunken und fand es damals sehr lecker, ich hab's danach immer mal wieder getrunken und nun will ich es testen und sehen ob's mir noch schmeckt.
    Der Antrunk ist erstmal hopfig-spritzig mit einer leicht sauren Note und einer gewissen Süße im Hintergrund. Der Abgang ist dann sehr süß und schmeckt wie Malztrunk (Malz+Zucker). Zwischenzeitlich erkennt man kurz etwas Röstmalz welches an Kaffe und Schwarzbrot erinnert, die Süße dominiert aber das ganze Bier. Dieses Bier könnte auch ein alkoholhaltiger Malztrunk sein und würde bei einer Blindverkostung auch als sicher als solcher durchgehen.
    Fazit: Mir schmeckt's immer noch gut! Anständiges Bier, gerne wieder!

    Bewertet am

    83% Sehr lecker

    Avatar von Joerg.S_76

    Das Lausitzer Proter ist mein Lieblingsschwarzbier, auch wenn es durch die Zugabe von Zucker nicht nach dem Reinheitsgebot gebraut ist. Ich mag aber gerade den süßlichen Geschmack des Bieres, wodurch es sich deutlich von andere Bieren abhebt und dadurch etwas besonderes ist. Durch die Süße ist es zudem sehr süffig, was meinem Biergeschmack ebenfalls sehr entgegegenkommt.

    Bewertet am

    36% Die Sage vom traurigen Bräu

    Avatar von Peter E.

    Eine „sagenhafte Brauspezialität“ verspricht das Etikett. Nun mag die Lausitz womöglich über herrliche und lehrreiche Sagen von Reisen, Elfen und Zwergen verfügen, bei diesem bierähnlichen Leichtgetränk in Schwarz mit seinen 4,4% Alc., mag eher die Vermutung nahe liegen, ein tollpatschiger Brau-Kobold sei mit einem Sack voll Zucker in den Sudkessel geplumpst und aus Geiz beschloss der Besitzer, die Plörre dennoch zu verkaufen. Aber das ist kühne Spekulation, die jeden Wahrheitsgehalt entbehrt, wie auch die meisten Sagen.

    Unter einem angenehmen Schaum, in einem tiefdunkeln Braun begab es sich, dass ein Ultra-mini-zwergen-Hauch von Röstaroma in tiefem, ewigen Schlaf schlummert. Ansonsten ist das Lausitzer Porter zwar ein wirklich süßer Zeitgenosse, dennoch mögen die anderen Getränke nicht mit ihm in die Krüge und Becher ziehen. Die ehrlichen, dunklen Untergärigen meiden den überzuckerten Irrläufer, ist er doch zu wenig ein ehrliches Bier. Eine Koalition mit den biernahen Malzgetränken und ihrer eigenen Süße findet ebenfalls nicht statt, schaffen diese doch einen erfrischenden Charakter, auch ohne Alkohol zu erzeugen.
    Dennoch hat das Lausitzer Porter etliche Fans und Anhänger, aber die hatte Charles Manson ebenfalls.

    Die Gebrüder Grimm erklären die Sage als Erzählung, die „Kunde von Ereignissen der Vergangenheit“ überliefert. Eine Sage gehört demnach in die Vergangenheit. Dieses Bier möge von mir aus ebenfalls sehr rasch der Vergangenheit angehören.

    Bewertet am

    40% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Schmallo

    Beim einschenken kommt eine rubinrote Farbe zum vorschein die Krone hält sich ganz gut der Duft recht süsslich-malzig.Im Antrunk sehr süss liegt daran das wohl Zucker verwendet wird nicht so mein Ding. Im weiteren verlauf wirkt das Bier für mich nicht sehr süffig im Abgang eine leicht rauchige Note und das war's dann auch schon.Für meinen Geschmack sind diese Porterbiere einfach zu süss.

    Bewertet am

    49% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Weinnase

    sehr dunkles rot-braun; ordentliche, etwas grobporige Schaumkrone;
    sehr süßer Malzduft (wie alkoholfreies Malzbier) verbunden mit einer gewissen Rauchnote; hat aber auch etwas krautige (abweisende) Untertöne;
    sehr weicher, süßer Ansatz; große Malzfülle - der Geschmack besitzt ebenso große Ähnlichkeit mit alkoholfreiem Karamalz; etwas mehr Hopfenwürze könnte die relativ plumpe Süße vielleicht erträglicher machen; in der Mitte vermisse ich den Körper; der Nachhall süß, mit einer etwas herben (krautigen) Bitternote; Geschmacksache!

    Bewertet am

    49% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Biervana

    Ein "Bier" welches sich nicht als Bier verkaufen darf. Genau solch eins steht nun vor mir. Hier wird Zucker mit in den Brauprozess eingebracht und somit fällt es nicht mehr unter das deutsche Reinheitsgebot. Besonders empört bin ich nicht denn schon die Klosterbrauerei Neuzelle hat mich mit ihrem "Schwarzen Abt" überzeugt, das daraus etwas ganz leckeres entstehen kann. Im Glas macht es mit seinem tiefdunklen Kirschrot eine sehr gute Figur. Der Schaum ist Anfangs üppig, fällt unter groben Poren aber schnell zusammen. Süß strömt es in die Nase aber zu meinem erstaunen nicht so süß wie ich es mir vorgestellt habe. Ich würde sogar sagen das es eine eher verhaltene Süße ist. Milde Röstaromen kommen durch die einen Hauch Kaffeefeeling versprühen und ich möchte auch behaupten das der Hopfen etwas hindurchschimmert. Alles zusammen ist es für mein Empfinden aber zu schmalspurig. Die Schmalspurigkeit relativiert sich im Geschmack...leider nicht im positiven Sinne. Die Kohlensäure gibt dem ganzen etwas fülle im Mundraum und es wird süß. Leider einfach nur süß und zu dominant an Zucker erinnernd. Die Röstaromen kann man nur im Schein erahnen, werden aber von der vorherrschenden Süße erdrückt. Zur Mitte hin flacht es dann ab und man hat das Gefühl (etwas überspitzt) ein einfaches Glas Wasser mit 3 Löffel aufgelöstem Zucker zu trinken. Am Ende bekommt man noch eine dezente Bittere serviert die aber ziemlich allein dasteht und den Karren auch nicht mehr aus dem Mist ziehen kann. Mit voller Konzentration und gutem Willen kann man sich, nach weiteren Schlucken, doch noch ein gewisses Röstaroma mit Tendenzen zu Kaffebohnen einreden aber der Knaller ist das nicht wirklich.

    Bewertet am

    43% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Mariendorfer

    Bin echt kein Freund von Schwarzbieren und schon gar nicht von welchen, die noch süßer sind als ein Malzbier. Dieses erinnert mich leider stark an Sirup, es ist ein extrem süßes und schweres Bier, das mir nicht so recht schmecken will. Zum ersten Mal musste ich eine halbe Flasche Bier in den Ausguss kippen und mir als Kontrastprogramm ein Berliner Kindl öffnen. Eine Wohltat gegen das Porter. Sicher gibt es Leute, die anders denken, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Aber wenn ich Lust auf ein süßes Getränk habe, greife ich doch lieber zur Pepsi ;-) Dennoch ist der Einstieg nicht ganz so schlecht, auch die Optik ist ordentlich, leider aber überwiegen die Nachteile, vor allem der viel zu niedrige Kohlensäuregehalt vernichtet den einigermaßen positiven ersten Eindruck.

    Bewertet am

    41% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Hobbytester

    Das Bier riecht sehr malzig, schon der Antrunk schmeckt nach einer pappsüßen Limonade oder vielleicht sollte man eher von süßem Malzbier sprechen. Ich meine mich entsinnen zu können, dass selbst das Karamalz noch eine Spur herber ist, ein Getränk, das ich vielleicht 1990 zuletzt einmal probiert und nicht für gut befunden habe. Der Abgang wird von dieser Zuckrigkeit verdorben, nur entfernt, fast schemenhaft taucht ein ganz angenehmer Holzfassgeschmack auf, begleitet von intensiver Malzigkeit und sogar rauchigen Noten. Diese Süße ist unsäglich! Sie lässt die guten Ansätze ertrinken, das ist schon skandalös! Ich habe noch nie ein Bier mit so gutem Potential und einer so unharmonischen Geschmacksbalance getrunken. Man kann sich die Süße von den Lippen lecken. Das ist überhaupt nicht mein Fall, ich werde die Flasche nicht leeren. Schwarzbraune, klare Farbe trifft auf kurz anhaltenden Schaum. Die Süffigkeit findet hier keinen einzigen Ansatzpunkt. Fast untrinkbar! Bitterkeit: Nahezu Fehlanzeige! Und das bei einem Porter! Das Bier schmeckt zudem auch schal.
    Fazit: Es ist wirklich tragisch, man hat das Gefühl, dass das Bier gelungen wäre, wenn diese unglaublich platte und kitschige Süße nicht alles kaputtschlagen würde, hinzu kommt das schale Trinkerlebnis. So ist dieses Bier leider mit zu vielen Mängeln behaftet.

    Bewertet am

    88% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Ernesto

    Viel Erwartungen hatte ich nicht (weil mal wieder n "Geheimtipp" aus zehn Ecken) aber das Bier sieht nicht nur schön aus, sondern hat auch einen sehr eigenen Charakter im Geschmack. Gut malzig, ganz dezente Karamellnote und der süßliche Abgang ist nicht penetrant sondern rundet die Geschichte schön ab. Wird definitiv nicht das letzte gewesen sein!

    Bewertet am

    46% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von neitzelson

    sieht deutlich besser aus als es schmeckt! schön dunkel und klasse Blume nach dem eingiessen, aber der einstieg ist für meinen Geschmack unnötig süß. vom Körper zum Abgang verfliegt es etwas aber macht es für mich nicht erträglich. hat für mich nichts mit Bier zu tun. aber das ist bekanntlich geschmackssache

    Bewertet am

    50% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von cafeldelmar73

    Starke Schaumbildung und Sprudeln nach dem Eingiessen. Sofort zeigt sich der malzige, caramellige Charakter. Im Antrunk sehr süß, mittelmässiger Körper der recht schnell dem bitteren Abgang Platz macht. Definitiv kein Bier nach meinem Geschmack. Wer gerne suesse Biere trinkt, sollte es aber einmal ausprobieren.

    Bewertet am

    83% Rezension zum Lausitzer Porter

    Avatar von Tarfeqz

    Das besondere an dem Bier für mich ist der, wie ich finde, Kaffegeschmack. Trotz dem ich keinen Kaffee mag ist diese Note hier so passend abgeschmeckt worden das ich es sogar vermissen würde. Auch dieser leicht süßliche Geschmack ist faszinierend. Das schäumige Erlebnis im Einstieg ist sehr prickelnd und erfrischend. Ein sanfter Abgang lädt geradu zu ein den Einstieg wieder zu erleben. Sehr lecker. Macht außerdem durst auf mehr. So sollte ein Bier sein. Es zählt auf jeden Fall zu meinen Lieblingen.

    Bewertet am