Landskron Goldbock
Landskron Brauerei Görlitz, Görlitz, Sachsen
- Typ Untergärig, Bock
- Alkohol 6.2% vol.
- Stammwürze 16.3%
- Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10-12°C
- Biobier nein
- Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Lieblingsbier 3 Stimmen
Querverweise
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- Louny Lager Premium
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Redaktionsbewertungen für das Bier Landskron Goldbock
„Goldbock?“ Mit vor Schreck geweiteten Augen wird mancher Bockliebhaber bei diesem Namen das Schlimmste befürchten. Hat die „Goldwelle“ nun auch die Starkbiere erfasst? Wird der Markt bald schon überschwemmt von „Maigold Extra Mild“, „Trappistengold“ und „Goldator Sun“?
Entwarnung! Zwar stimmt es, dass der „Landskron Goldbock“ vergleichsweise leicht ist, das tut seiner geschmacklichen Qualität jedoch keinen Abbruch.
Nachdem man sich an der appetitlichen Bernsteinfärbung satt gesehen hat, erwartet den geneigten Verkoster ein gewohnt malzig-süßes Aroma. Dabei bleibt der „Goldbock“ leicht und erinnert neben Pflaumen in einem herben Unterton auch ein wenig an Gras.
Im Einstieg breitet sich die schöne, volle Malzigkeit dann richtig aus, Karamellnoten bestechen. Wie auch schon beim Geruch verbleibt ein herb-würziger Unterton mit Anklängen von nicht mehr ganz frischem Brot, zusammen mit einer gewissen Bitterkeit.
Der Körper ist reichhaltig und vollmundig, mit einer für ein Bockbier eher leichten Alkoholnote, was dem Bier eine gewisse Spritzigkeit verleiht.
Schließlich schlägt die Würze in einem leicht trockenen Abgang durch, begleitet von einer sanften Bitterkeit.
Durch seine Leichtigkeit ist dieser Bock ideal, um bockige Nichtbocktrinker zu bekehren. Unser Fazit: Das erste wirklich gute „Gold“!Verfasst von der Redaktion
Entwarnung! Zwar stimmt es, dass der „Landskron Goldbock“ vergleichsweise leicht ist, das tut seiner geschmacklichen Qualität jedoch keinen Abbruch.
Nachdem man sich an der appetitlichen Bernsteinfärbung satt gesehen hat, erwartet den geneigten Verkoster ein gewohnt malzig-süßes Aroma. Dabei bleibt der „Goldbock“ leicht und erinnert neben Pflaumen in einem herben Unterton auch ein wenig an Gras.
Im Einstieg breitet sich die schöne, volle Malzigkeit dann richtig aus, Karamellnoten bestechen. Wie auch schon beim Geruch verbleibt ein herb-würziger Unterton mit Anklängen von nicht mehr ganz frischem Brot, zusammen mit einer gewissen Bitterkeit.
Der Körper ist reichhaltig und vollmundig, mit einer für ein Bockbier eher leichten Alkoholnote, was dem Bier eine gewisse Spritzigkeit verleiht.
Schließlich schlägt die Würze in einem leicht trockenen Abgang durch, begleitet von einer sanften Bitterkeit.
Durch seine Leichtigkeit ist dieser Bock ideal, um bockige Nichtbocktrinker zu bekehren. Unser Fazit: Das erste wirklich gute „Gold“!Verfasst von der Redaktion
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Benutzerkommentare und Bewertungen
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Endlich mal wieder ein leckerer Tropfen. Die leichte Süße im Einstieg passt sehr gut zu der anfänglich noch milden Würze. Tatsächlich schmeckt man die Karamellnoten heraus. Im Abgang gewinnt die Würze an Schärfe und das volle Aroma breitet sich aus. Gut heißen möcht ich noch das man keinen zu langen Nachgeschmack hat. Ein wirklich leckeres BierVerfasst von Tarfeqz
Bissl starker Alkoholgeschmack, sonst aber lecker. Kann man aber nicht immer trinken, passt bestimmt gut zu fettigem EssenVerfasst von DerBasti
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