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Beer like star Kuchlbauer Aloysius Weissbier Bock

  • Typ Obergärig, Weizenbock
  • Alkohol 7.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 4 Rezensionen

#3154

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
89% Avatar von madscientist79
87% Avatar von gerdez
86% Avatar von goldblumpen
73% Avatar von Bier-Klaus
73% Avatar von Harrynator
73% Avatar von Bierblogger Felix
68% Avatar von MichaelF
54% Avatar von deadparrot

73% Rezension zum Kuchlbauer Aloysius Weissbier Bock

Avatar von Bier-Klaus

Beim Aloysius trifft eine rotbraune Farbe mit leichter. Trübung auf eine riesige cremefarbene Blume.
Es riecht stark hefig und leicht säuerlich. Im Antrunk ist es sehr rund, süßlich und sehr stark sprudelig.

Der Geschmack ist außerordentlich vielfältig, dunkles Malz, leichte Röstaromen, süße Früchte, Caramel, und Hefe sowie Alkohol sind dabei. Das Bier ist sehr vollmundig hat aber für die 7,2% Alkohol einen relativ schlanken Körper.

Wo der Auer Willibald's Weizen-Bock fruchtig und spritzig ist, da ist der Aloysius rund und harmonisch.
Beide sind gut aber auch schwer zu vergleichen, der helle und fruchtige Willibald und der dunkle und würzige Aloisius.

Bewertet am

54% Honigsüß und schwer

Avatar von deadparrot

Optischer Ersteindruck: Eher unspektakulär. Keine besonders große Schaumkrone, ein orange-bräunliche trübe Farbe.

Der Aloysius riecht stark süßlich, nach Trauben und Rosinen, und natürlich ist da auch die typisch bananen-hefeartige Geruchsnote, die hier an das Aroma sehr reifer und überreifer Bananen denken lässt. Der Einstieg offenbart eine sehr starke, fast honigartige Süße, für meinen Geschmack fast schon zu süß; ich vermisse ein bisschen ein würziges Aroma, das diese überwältigende Fruchtsüße etwas auffangen könnte. Da sind schon Anklänge von Gewürznelken z.B., die aber kaum eine Chance haben, sich geschmacklich zu entfalten.

Auf der Zunge macht sich dann bald der Alkoholgehalt bemerkbar; nach wie vor steht die Süße im Vordergrund, die dazu führt, dass sich das Bier mit jedem Schluck ein bisschen honig- oder sirupartiger anfühlt. Darunter leidet die Süffigkeit dann doch merklich. Eine Richtung Abgang zunehmend starke Säure tritt dann zwar schon hinzu, die an Aromen allerdings nicht viel neues mit sich bringt.

Mich hat der Aloysius nicht überzeugt, aber vermutlich liegt das eher an meiner persönlichen Geschmackspräferenz als an Qualitätsmerkmalen. Aber wenn ich beispielsweise an die aromatische Komplexität und insgesamt viel stimmigere Komposition eines Schneider Aventinus Weißbierbock denke, dann erscheint mir dieses Bier hier doch eher eindimensional und weniger interessant.

Bewertet am

89% Rezension zum Kuchlbauer Aloysius Weissbier Bock

Avatar von madscientist79

Der Aloysius ist wirklich sehr, sehr dunkel und duftet nach Röstmalz mit der Weizentypischen Bananen-Hefenote untermalt von einem Hauch Nelken. Der Einstieg ist kräftig, aber sanft. Vollmundig breitet sich das Bier im Mundraum aus und gefällt duch seinen süß-herben Charakter. Der Körper ist schwer wie ein Bockbier und sämig wie ein Weizen zu sein hat. Langer, fruchtiger Abgang mit Kaffeenuancen und angenhmen Hopfenanteilen. Für mich eines der besten Biere diesen Stils.

Bewertet am

73% Rezension zum Kuchlbauer Aloysius Weissbier Bock

Avatar von Bierblogger Felix

Der Weizen-Bock liegt sanft und trüb im Glas. Die Farbe ist dunkelrot bis hin zu braun. Die Schaumkrone geht zunächst steil nach oben, bleibt relativ feinporig, und sinkt dann schnell ab. Dazu hat sie eine leichte beige Farbe.

Der Geruch ist fein malzig, leicht fruchtig und süßlich nach Honig und Karamell. Der Antrunk ist äußerst spritzig, fruchtig nach Weintrauben und leicht süßlich nach Honig. Der Malzkörper macht sich dezent bemerkbar und umspielt den Gaumen. Die Säure ist etwas omnipräsent und irgendwie nicht ganz so passend zum Rest. Der Abgang ist allerdings nochmal sehr fruchtig und süßlich nach Sirup oder Honig, wobei sich auch hier die Säure eher in den Vordergrund stellt.

Sehr frischer Weizen-Bock mit einer feinen fruchtigen, süßlichen und säuerlichen Note. Die Rezenz ist sehr prickelnd und erfrischend. Die Säure ist allerdings etwas zu omnipräsent. Der Aloysius ist jedenfalls gar nicht so keusch wie er tut, das gefährliche an diesem süffigen Weizen-Bock ist mit Sicherheit, dass die 7,2% sich so ganz langsam und ohne Vorahnung bemerkbar machen werden.

Bewertet am