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Beer like star Krombacher Weizen

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 12.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 51% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 8 Rezensionen

#1888

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
80% Avatar von Hobbytester
71% Avatar von Janik94
70% Avatar von tonne
56% Avatar von LordAltbier
50% Avatar von madrarua
49% Avatar von bleppo
48% Avatar von Schmallo
48% Avatar von Bert
47% Avatar von deadparrot
46% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
37% Avatar von skalli_net
13% Avatar von Bier-Klaus

47% Rezension zum Krombacher Weizen

Avatar von deadparrot

Das Krombacher Dunkel habe ich unlängst für ziemlich schlecht befunden, und nun sehe ich, dass beim Weißbier offenbar die Meinungen auseinandergehen. Ich bin gespannt! Die Farbe ist appetitlich orange, der Geruch bananig-hefig. Im - recht stark rezenten - Antrunk präsentiert sich das Krombacher dann unerwartet hopfenbetont, das gefällt mir bei Weißbier immer gut. Es geht wenig fruchtbetont, sondern eher herzhaft und beinahe schon salzig zu. Alsbald macht sich allerdings eine recht aufdringliche Säure breit, die mir einfach zu stark ist und die ich auch aromatisch nicht als fruchtig zu deuten weiß.

Im Abgang macht sich das Bier leider ganz klein. Manch anderes Weißbier entfaltet hier erst ein richtig würziges Aroma: Das Krombacher zeigt vielleicht eine leicht pfeffrige Note, ansonsten ein wenig verbrannten Zucker, hauptsächlich aber nach wie vor die recht charakterlose Säure. Diese sorgt auch dafür, dass sich das Bier früher oder später einigermaßen klebrig am Gaumen anfühlt. Das macht das Bier nicht gerade süffig.

Es fällt mir etwas schwer, mir einen geeigneten Anlass vorzustellen, zu dem dieses Bier passen würde. Es ist zu schwer, um als sommerlich erfrischend durchzugehen; andererseits aromatisch nicht interessant genug und schlichtweg zu unbalanciert, um für den bewussten, langsamen Genuss zu taugen. Ich muss es nicht nochmal trinken.

Bewertet am

56% Mittelklasse Bier

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist etwas hopfig und leicht säuerlich, etwas Hefe kann man im Hintergrund erkennen. Der Abgang ist schön hefig und hat ein angenehmes Bananenaroma. Fazit: Trinkbares Weizen aber nix besonderes. Mittelklasse Bier!

Bewertet am

46% Viel Potenzial verschenkt

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Orange und opal. Die Schaumkrone ist feinporig, aber stabil und hält auch recht lange.

Einstieg: Das Bier riecht hefig und leicht fruchtig-bananig. Im Antrunk ist es dann auch recht hopfig, aber auch süßlich und bananig.

Körper: Die Rezenz ist ok. Die Textur auch. Die Süffigkeit ist ziemlich schlecht. Die Aromen ecken teilweise ein wenig an.

Abgang: Nichts besonderes. Leicht hefig, aber da fehlt mir noch etwas.

Fazit: Ich kann weder verstehen wie man es mit 80, noch mit 13% bewerten kann. Aber sei es drum. Es ist trinkbar, aber trotzdem unter dem Durchschnitt. Auf mich wirkt das Ganze, als ob viel Potential verschenkt wurde, weil die richtigen Ansätze ja da sind...

Bewertet am

13% Indiskutabel

Avatar von Bier-Klaus

Farbe orange. Schaum ok. Geruch keiner. Rezenz mittel. Geschmack ganz grob und indiskutabel.
Ist mit völlig unklar wie man so einer Plörre, die den Namen Weißbier nicht verdient hat, 80% geben kann!

Bewertet am

49% Gibt deutlich bessere Weißbiere!

Avatar von bleppo

Im Glas verströmt das bernsteinfarbene Krombacher Weizen einen fruchtigen Duft und ist mit seiner grobporigen Schaumkrone schön anzuschaun. Aber es ist ja zum Trinken da! Der Einstieg ist sehr spritzig und leicht säuerlich. Später kommt auch der Weizen und der Hopfen durch. Nebenbei bemerkt man aber auch eine metallische Note, die den ersten Eindruck deutlich dämpft. Die Kohlensäure ist mir doch zu heftig und unterstützt den sauren Einschlag noch deutlich, welcher sich bis zum Abgang durchzieht. Die säuerlich fruchtige Note ist nicht spezifisch zu deuten und so bleibt mir das Weissbier leider auch etwas zu charakterlos. Obwohl einige unterschiedliche Komponenten herauszuschmecken sind, fehlt die Harmonie zwischen ihnen.

Bewertet am

48% Rezension zum Krombacher Weizen

Avatar von Schmallo

Das Krombacher Weizen ist ganz ok. Beim einschenken erscheint es goldgelb mit stabiler Blume. Der Duft süsslich und typisch bananig für viele Weizenbiere. Der Antrunk ebenfalls süsslich bananig. Das zieht sich bis zum Schluss hin aber von Süffigkeit ist nicht allzuviel zu merken. Trinkbares Weizen aber es gibt nettere.

Bewertet am

50% Okay; Nicht gut; Hat aber viel Potenzial

Avatar von madrarua

Hallo Liebe Freunde des Weizens. Heute gibt es die Perle der Natur in der Weizenvariante. In einer 0,33cl Flasche... Jaaaa richtig gelesen. Ein Weizen welches nicht in einer 0,5l Flasche kommt. Naja sagt ja nichts über den Geschmack.

Zur Aufmachung:

Normale Braune Flasche mit Kronkorken. 3Er Etikett sehr in Orange gehalten mit goldenen Rand. Ein Gewinnspiel hinten..Ein Auto...einfach die Krombacher Pils Bewertung von mir lesen...Wie ich Gewinnspiele hasse.

Öffnen wir es mal:

Aus der Flasche einen leicht sauren Geruch mit Banane. Im Glas ein sehr helles Gelb. Nicht so schön aber okay. Der Geruch nimmt nun mehr Hopfen an. Der Schaum ein dunkleres Weiß.

Der Ersten Proben:

Der Hopfen dominiert dieses Bier und Kohlensäure. Meine Schöfferhofer Bewertung ging leider in Testform verloren, doch hier bemängelte ich die fehlende Kohlensäure, die mir in der Werbung versprochen wurde. Hier ist genau diese Masse an Kohlensäure, die ich eben beim Schöfferhofer erwartet hätte. Der Nachgeschmack ein wenig sauer.

Gehen wir mal die Schritte durch:

Der Angang ist leicht sauer und geht schnell in den doch enormen Hopfenanteil in der Mitte über. Diese dominiert den Gesamtgeschmack. Aber nicht Negativ. Eher unerwartet. Das Ende ist Industrie mit wenig Geschmack. Schade...nach einer weile kommt ein doch leichter Bananengeschmack mit. Doch vorher eher sauer.

Fazit:

Besser als Gedacht. Wirklich. Es ist kein typisches Weizen aber dennoch in Ordnung. Was am meisten Enttäuscht ist einfach das Ende. Ein Bier braucht ein gutes Ende mit richtigen Geschmack. Würde man hier den Bananengeschmack erhöhen, wäre es sogar ein gutes Bier. Die Masse an Kohlensäure ist nicht so mein Ding aber in Ordnung. Man kann festhalten: Es überrascht aber nicht übermäßig. Trinkbar aber kein Jubel. Mit einem besseren Ende würde ich es sogar weiterempfehlen.

Bewertet am

80% Rezension zum Krombacher Weizen

Avatar von Hobbytester

Das Bier widerspricht dem Klischee, dass gutes Weißbier nur aus Bayern kommt. Dies gilt es nun zu beweisen, was nicht schwerfallen wird. Das nach Hefe und schön pikanter Würze riechende Krombacher ist schon im Antrunk erfrischend und würzig. Hefe- und Weizengeschmacksnoten werden deutlich, keine fruchtigen Akzente stören hier den Gesamteindruck, es dominieren bei diesem Weizenpils Hopfen und Malz. Man trinkt hier ein sehr intelligent und harmonisch ausbalanciertes Weißbier, nahezu alle Geschmacksnoten, also Hefe, Hopfen, Malz und Weizen bringen sich in den sehr in sich gefestigt wirkenden Geschmack ein, das Mundgefühl ist hervorragend. Das Bier wirkt angenehm schwer, ist nicht süß, sondern leicht würzig. Die Färbung ist goldorange und steht in Verbindung mit herrlich cremigem und lang anhaltendem Schaum. Süffigkeit ist absolut gegeben, das ästhetisch aussehende Fluidum umschmeichelt den Gaumen. Die Bitterkeit tritt indirekt auf und sorgt dafür, dass das Bier nicht süß ist. Gut so! Von der Kohlensäure gibt es genug.
Fazit: Hier handelt es sich um so eine überzeugende Interpretation eines alten Themas, dass dem Weißbierkenner eigentlich nur Berei-cherungsaspekte einfallen, je mehr er sich vom schaumigen Genuss einfangen lässt.

Bewertet am