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Beer like star Krombacher Hell

  • Typ Untergärig, Lager, Helles
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 11.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 15 Bewertungen und 12 Rezensionen

#20907

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 15 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Dirk
81% Avatar von denbar
73% Avatar von Mororhomer66
73% Avatar von LordAltbier
68% Avatar von Freiberger
68% Avatar von Chris
63% Avatar von Daniel McSherman
60% Avatar von Baron-von-Gerstensaft
57% Avatar von tonne
57% Avatar von Massingasetta
55% Avatar von remus456
54% Avatar von Dirk
52% Avatar von Schmallo
45% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
43% Avatar von Hobbytester
43% Avatar von Bastus

68% Rezension zum Krombacher Hell

Avatar von Freiberger

Was man nicht alles macht, wenn Biernot herrscht.
Auch mal einen Six Pack "Krombacher Hell" kaufen, weil es im Penny grad im Angebot ist.
Es beschreibt sich schon mal perfekt selbst auf dem Etikett:
"dezente Hopfennote", "angenehme Malzsüße".
Das kann man gelten lassen, trifft es ziemlich exakt.
"vollmundig" und "besonders süffig", das mag jeder für sich selbst entscheiden.
Seh ich nicht ganz so euphorisch.
Es fällt mir vor allem durch eine markant säuerliche Anmutung auf, aber das ergänzt sich gar nicht mal so schlecht mit der schon erwähnten süßlichen Malzigkeit.
Es ist wahrlich kein schlechtes Bier, nicht mit einem guten bayrischen Hellen zu vergleichen, aber durchaus akzeptabel.
Gut gekühlt sicher sogar eine leichte, durch die durchaus präsente Kohlensäure auch spritzig-frische Specerey im Sommer.
Ich würde sagen, einen Versuch allemal wert.

Bewertet am

63% Rezension zum Krombacher Hell

Avatar von Daniel McSherman

blassgelb mit schöner Schaumkrone. Geruch süß-malzig Geschmack malzig, süß, getreidig, leicht bitter.
Sehr süffiges Alltagsbier ohne Schwächen.

Bewertet am

60% Auch die Krombacher können, wenn sie wollen

Avatar von Baron-von-Gerstensaft

Ich mache keinen Hehl daraus, Krombacher als Pils ist mir ein sehr unangenehmes Bier. Ja, auch in meiner Welt gibt es noch schlechtere Pils als das Krombacher (aus dem Fass ist es ganz genießbar), ein Fan des beliebten Industriebieres werde ich aber nie werden. Doch Krombacher versucht sich seit Jahren auch an anderen Sorten. Während mir ihr Weizen nicht ganz so zusagt, schmeckt mir jedoch ihr dunkles Bier. Aber eindeutig punkten konnte die Brauerei mit ihrem hellen Lager. Krombacher Hell. Hinter dem schlichten Namen verbirgt sich jedoch ein sehr anständiges Bier. Besonders bei deutschen Mainstream-Brauereien ist es unüblich, dass diese mal ein helles Lager aus ihrem Repertoire zaubern.

Optisch sieht das Krombacher Hell wie ein echtes Lager aus. Eine hübsche Schaumkrone bildet sich nach dem einschenken in ein Glas und im Gegensatz zu ihrem Pils macht sich beim Geruch eine angenehme Hopfennote breit. Beim kühlen Antrunk bemerkt man, wie mild dieses Lager ist. Ein leicht fruchtig-herber Geschmack macht sich beim Gaumen bemerkbar. Da hier nicht zu viel Kohlensäure verwendet wird, sind auch größere Schlücke noch sehr angenehm. Im Abgang mach sich ein mildes Hopfenaroma bemerkbar.

Krombacher hat hier ein ein gelungenes Lager abgeliefert. Natürlich gibts auch in dieser Kategorie besonders aus Japan wesentlich gelungenere Alternativen. Für einen deutschen Versuch kann man das Krombacher Hell aber jedoch als rundum gelungen bezeichnen.

Bewertet am

43% Funktioniert das?

Avatar von Hobbytester

Funktioniert das? Man kennt das Krombacher Pils seit Jahrzehnten, ich mag es im Gegensatz zu einigen Bierfreunden. Urplötzlich wirkt nun der Versuch, sich auf dem Hellen-Markt zu etablieren. Das Helle ist des Münchners liebstes Kind und man findet hier scheinbar nur eine Adresse, die es bezieht. Was sagt mir das? Die Brauerei scheint sich der Konkurrenz mit den Platzhirschen Augustiner, Paulaner und Konsorten gar nicht stellen zu wollen. Weiß man etwa, dass dies aufgrund des Geschmacks von vornherein vergebliche Liebesmüh‘ wäre? Ich bin irritiert. Das Bier riecht süßlich malzig. Der Antrunk fällt ebenfalls süß aus, dabei eher nichtssagend. Im Abgang passiert mir viel zu wenig. Kann sich das Pils dieser Brauerei immerhin auf hopfige Bitternoten verlegen, gelingt dies dem Hellen nicht. So soll also die Differenzierbarkeit zwischen Hellem und Pils ausfallen? Das ist unoriginell und langweilig. Sehr ausdrucksstark ist dieser Körper beileibe nicht. Das trifft sowohl auf das Dunkle als auch auf das leicht wässrige Helle zu. Ein paar Honignoten teilt immerhin der Malzinput mit, von echter Würze ist dieses Partybier, das nicht viel überzeugender als ein Beck’s Gold ausfällt, meilenweit entfernt. Fehlnoten haften diesem schwachen Körper zwar nicht an, dieses Bier ist aber zu ausdruckslos, um als vollmundig durchzugehen. Gelbe Farbe mit lang bleibendem Schaum fällt auf. Das Bier ist sehr süffig und trinkt sich schnell weg. Die Bitterkeit ist nicht ausdrucksstark. Das Bier verfügt über genug Kohlensäure.

Fazit: Dieses Helle schmeckt mir nicht. Ich halte es nicht für gut komponiert. Eine Katastrophe stellt es aber auch wiederum nicht dar. Wenn man Krombacher trinken will, sollte man auf Pils und Weizen zurückgreifen, damit kann man nichts falsch machen.

Bewertet am

45% Muss nicht sein...

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Das Bier ist gelb, leicht golden und blank, aber auch ein wenig blass. Die Schaumkrone ist anständig (fein- mittelporig, stabil, langlebig).

Einstieg: Das Bier riecht hopfig, und leicht grasig und nach Apfel. Im Antrunk folgt dann der Hopfen, der auf mich einen herben und leicht modrigen eindruck macht.

Körper: Die Rezenz ist ok. Die Textur weitesgehend auch. Die Aromen wirken weitesgehend harmonisch. Die Süffigkeit ist normal.

Abgang: Mild und leicht hopfig/malzig. Einer Herbe ist nicht wirklich zu erkennen.

Fazit: Auch wenn es länger her ist, dass ich das Pils getrunken habe, so schmeckt es in meinen Erinnerungen sehr ähnlich. Man könnte fast von einem 1 zu 1 Abklatsch sprechen, nur dass das Helle ein bisschen weniger Herb ist. Somit keine Empfehlung.

Bewertet am

73% Schmeckt gut.

Avatar von LordAltbier

Dies ist wohl das neuste Produkt aus dem Hause Krombacher. Während Veltins ein Dunkles Landbier auf den Markt bringt und von einer alten Tradition erzählt, macht Krombacher genau das gleiche und bringt ein Helles Lager auf den Markt und preist auf dem Etikett eine alte Tradition an die nun wieder auflebt. Naja kommen Ich mal zum Bier: Der Antrunk gestalltet sich leicht hopfig. Der Abgang gestalltet sich fein-herb aber auch leicht malzig und ist so mit sehr mild! Fazit: Gutes und recht süffiges Lager, schmeckt echt top! Trinke Ich gerne wieder! Top Bier!

Bewertet am

57% Radler gut Helles mies

Avatar von Massingasetta

Wer ein gutes Radler hat muss doch Helles können, oder? Pappedeckel - diese Bier riecht zwar nicht schlecht und ist auch optisch passabel, jedoch der Geschmack ist niederschlagend. Antrunk hat ein kurze unpassendes Süssmoment, in dem Körper klingt dieser dann ab, aber der Hauptgeschmack ist wenig aussagekräftig und entäuschend. Fazit: Krombacher Helles ist ein Fehlgriff.

Bewertet am

73% Kein schlechtes Lagerbier

Avatar von Mororhomer66

Gelungener Versuch der Krombacher Brauerei, sehr trinkbares Alltagsbier

Bewertet am

54% Welcome to Krombacher Hell?

Avatar von Dirk

Während andere Großbrauereien mehr oder minder erfolgreich in der IPA-Welle mitzurudern versuchen, überrascht Krombacher mit einem sehr traditionellen Bierstil als Neuerscheinung. Weise Entscheidung nach dem Motto "Schuster, bleib bei deinen Leisten!" oder Fehlschuss in ein bereits bedientes Bierfeld?

Das Bier wirkt im Glas schön golden und so klar, dass es fast schon dünn erscheint. Bei einem Hellen kann man das aber verschmerzen.
Der Geruch ist grasig, leicht trocken, mit süßlichen Anklängen von Äpfeln und ein wenig Birne.
Auch im Geschmack findet sich diese recht füllige Süße wieder, das Bier wirkt weich, etwas verhalten karbonisiert und allgemein unkompliziert. Die Hopfennoten melden sich recht spät, sind aber durchaus prägnant und zum Ende hin wie angedeutet leicht trocken. Leider kommen sie gegen die weiche Süße nicht so recht an, wodurch das Bier an Charakter einbüßt.

Dies dürfte auch das generelle Problem dieses Produktes sein. Es bringt absolut nichts Neues. Es ist kein schlechtes Helles, absolut trinkbar - aber bei der bereits existierenden Auswahl kann ich mir nur vorstellen, dass Krombacher hiermit den Markt im Norden bedienen will, bevor dort auch der letzte "Augustiner" und "Tegernseer" schreit. Doch ob irgendjemand wirklich auf dieses Bier gewartet hat?

Bewertet am

52% Rezension zum Krombacher Hell

Avatar von Schmallo

Das Krombacher"Hell" kommt in der typischen Standard Flasche daher und das Etikett empfinde ich als zu langweilig aber Krombacher typisch.Da hätte man mehr raus machen können wenn man auf eine alte Brautradition der Krombacher hinweist die man wieder versucht aufleben zu lassen. Das können kleine Brauereien aber viel besser.
Beim einschenken erscheint ein hell gelbes mit wenig Kohlensäure versetztes Bier mit recht stabiler Blume, der Duft ein hauch malzig und etwas mehr hopfig leicht würzig. Das hopfige vielleicht an dem speziell für dieses Bier gezüchteten Segelhopfen( lt. Etikett Rückseite). Der Antrunk wirkt recht dünn und wässrig sowie ist kaum würze zu schmecken, aber eine leichte Süffigkeit stellt sich ein. Das Süffige wird zum ende hin stärker aber das war's auch schon, das einzige was ich feststelle das eben das Bier nicht so eine leichte Bitterkeit hat wie das Pils und eben sehr dünn wirkt. Ich denke das wird nicht unbedingt einer Renner und verschwindet auch ganz still und leise wieder wie das damals so toll angepriesene "Fairlight" wo heute keiner mehr von spricht. Wobei dieses ja auch nur ein Alkohol reduziertes Pils war.
Krombacher "Hell" wird bei mir eher selten im Hause sein.

Bewertet am

68% Rezension zum Krombacher Hell

Avatar von Chris

Ein goldgelbes Helles, mit einer feincremigen und sehr stabilen Schaumkrone. Im Geschmack malzaromatisch und würzig. Im Antrunk weich und abgerundet. Der Körper ist ausgewogen, mit einer leichten Süße. Eine feine Bittere im Hintergrund begleitet einen in den harmonisch ausklingenden und würzigen Abgang. Gut gemacht, Krombacher!

Bewertet am

43% Zum einschlafen

Avatar von Bastus

Na jaaaaaaaaaaaa..........Man kanns trinken.............irgndwie.Krombacher bleibt seiner Linie treu,mainstream Pils, mainstream Dunkel, mainstream Helles.Keine Ecken,keine Kanten,Gesichtslos,laaaaangweilig.Ein weiteres Bier ohne Eier! Gegen ein anständiges Helles aus Bayern hat das Krombacher null Chancen.

Bewertet am