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Beer like star Krombacher Dunkel

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.35%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 44% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 13 Rezensionen

#8341

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
63% Avatar von madscientist79
57% Avatar von Schmallo
54% Avatar von tonne
53% Avatar von LordAltbier
45% Avatar von Bier-Sven
45% Avatar von fraba
44% Avatar von BarneyGumble
44% Avatar von Hobbytester
42% Avatar von Bastus
42% Avatar von Jeuni
42% Avatar von deadparrot
40% Avatar von wavebush
39% Avatar von Felix
35% Avatar von Puck
35% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
33% Avatar von Bier-Klaus

35% Rezension zum Krombacher Dunkel

Avatar von Puck

Das Beste am Krombacher Dunkel ist die Farbe. Der Geschmack bleibt jedoch irgendwo im Nirwana des Mainstreams stecken. Mit Charakter hat das nichts zu tun und leider ist es noch nicht einmal süffig. Mir kommt es sogar phasenweise wässerig vor. Kann man sich getrost sparen.

Bewertet am

45% Bier ist Leidenschaft...

Avatar von Bier-Sven

... das Krombacher dunkel ist dahingerotzt.

Keine weitere Erklärung notwendig!

Bewertet am

42% Rezension zum Krombacher Dunkel

Avatar von deadparrot

Andere Rezensenten haben es bereits erwähnt, aber ich kann mich nur anschließen: Dieses Bier riecht wirklich nicht wie ein Dunkles. Schließe ich die Augen, habe ich ein klassisches helles Lager vor mir, ein leicht süßliches, wie man es in Polen oft antrifft. Merkwürdig. Das stimmt natürlich einerseits skeptisch, andererseits auch neugierig. In diesem Geruch liegt auch etwas von (leicht vergorenem) Kirschsaft.

Auf der Zunge wird die Braustilthematik dank leicht röstiger Aromen deutlicher erkennbar. Zugleich bleibt jedoch die malzsüße "helle" Aromatik bestehen - das will nicht so recht zusammengehen. Ich empfinde diese Komposition nicht etwa als spannungsgeladen, sondern als wenig abgestimmt. Vage bleibt das Kirscharoma erhalten, aber der Körper hat einfach nicht die Reichhaltigkeit, die ich von einem schön malzigen Dunklen erwarte. Auch wenn man geflissentlich nach Aromen sucht, wird man nicht fündig, ehe man von der hereinbrechenden Bitterkeit des Hopfenextrakts erschlagen wird. Auch diese Herbe ist braustiluntypisch - darüber hinaus außerdem aromatisch wenig filigran.

Dieses Bier hat nichts von der Rundheit und Süffigkeit eines klassischen bayerischen Dunklen. Auch im Abgang kann es nicht überzeugen: Einerseits aufgrund des bereits erwähnten Hopfenextrakts, der aromatische Schwächen mit sich bringt, die wirklich nichts mit dem auf dem Etikett versprochenen "feinsten Aromahopfen" zu tun haben, und andererseits aufgrund eines ganz befremdlichen unrund-röstigen Nachgeschmacks. Das wirkt beinahe wie ein schlechtes Abziehbild von Röstmalzaroma. Manch anderes Dunkle entwickelt hier erst seine ganze Stärke und spielt seinen ganzen Facettenreichtum aus. Das Krombacher Dunkel hingegen schmeckt wie ein billiges Pils, dem künstliches "Röst"-Aroma hinzugegeben wurde. Es wirkt geradezu unauthentisch.

Normalerweise halte ich nichts von Etiketten wie "Themaverfehlung". Ein Bier kann gut sein, auch wenn es Eigenschaften an den Tag legt, die den Erwartungsrahmen des jeweiligen Braustils nicht erfüllen. Doch dieses Bier kann mich wirklich in keinster Weise überzeugen, selbst dann nicht, wenn ich meine Erfahrungswerte darüber, wie ein gutes Dunkles sein soll, zurückstellen sollte.

Bewertet am

44% Anders als erwartet

Avatar von BarneyGumble

Krombacher Dunkel „Die dunkle Spezialität der Krombacher Brauerei“, wollte ich schon ewig probieren nachdem es eine Weile stets während der Sportschau-Werbepausen beworben wurde. Nun ist es also soweit. Auch wenn ich Flaschenbiere direkt aus der Flasche zu trinken Pflege so goß ich zwecks Farb-und Geruchsanalyse etwas davon in ein Glas und erlebte die erste Überraschung. Es nennt sich zwar „Krombacher Dunkel“, aber ich hatte schon eine schwarze Färbung entwickelt. Dieses Bier hat jedoch eher eine rotbraun Farbe, wenn man es positiv beschreiben wollte wäre sie rubinrot. Nach dem ersten Schluck folgt die zweite Überraschung. Im Antrunk schmeckt es nämlich wie ein Pils, um dann kurz die Malzigen Röstnoten von Schwarzbier aufzuweisen und daraufhin einen frischen würzigen Abgang zu haben. Die Kohlensäure prickelt deutlich auf der Zunge. Was bleibt ist ein recht herber Nachgeschmack, der auch eindeutig an ein kräftiges Pils, wie etwa Bitburger erinnert.
Meine Erwartungen wurden enttäuscht. Der typische Schwarzbiergeschmack den ich erwartet hatte, war zwar eindeutig zu erkennen, aber keineswegs dominant und auch nur kurz vorhanden. Wessen Vorstellung von gutem Schwarzbier von Köstrizer geprägt ist wird diese Bier erstmal äußerst kritisch betrachten. Wenn aber die Enttäuschung überwunden ist, dass man kein gutes Schwarzbier hat, dann erkennt man, dass man trotzdem kein schlechtes Bier hat. Die Kombination aus Pils- und Schwarzbiergeschmack ist nämlich durchaus nicht schlecht. Trotzdem ist dieses Bier wohl eher zum Probieren, als zum Kaufen in großen Mengen zu empfehlen. Fans von Schwarzbieren à la Köstritzer werden nicht wirklich überzeugt werden und Pilstrinker auch nicht wirklich auf den Geschmack kommen.

Bewertet am

33% Chance verpasst!

Avatar von Bier-Klaus

Nachdem meine ersten Erfahrungen mit den Krombacher Bier in schon einige Zeit her sind, gebe ich der Brauerei heute mit dem Dunklen noch mal die Chance besser abzuschneiden.

Die Farbe des Dunklen schaut schön aus, es ist ein dunkelbraun mit rötlichen Reflexen und ohne Trübung. Die große, gemischtporige Blume fällt sofort in sich zusammen. Der Geruchseindruck bleibt leer, meine Nase kann keine Aromen erschnüffeln. Der Antrunk ist mittel vollmundig und angenehm rezent. Im Geschmack folgt eine große Leere, wir haben nur ganz leichte röstige Aromen, wie es ihr zu einem Schwarzbier gehört aber nicht zu einem dunklen Bier. Diese bitteren unangenehmen Röstaromen werden im Nachtrunk ergänzt durch eine unangenehme Hopfenbittere, die natürlich mit Hopfenextrakt erzeugt wurde.

Das Bier ist erstens eine Themaverfehlung bezüglich dunklem Bier, das ist ein Schwarzbiertyp und zweitens schmeckt es mit den unrund bitteren Röst- und Hopfen-Aromen auf dem leeren Körper einfach bescheiden.

Chance verpasst.

Bewertet am

53% Naja... Nicht so der Bringer!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist ein bisschen hopfig und auch malzig, eine leicht saure Note ist erkennbar. Der Abgang ist bisschen hopfig, etwas malzig und ein wenig röstmalzig. Fazit: Naja, es gibt wesentlich bessere Biere von Krombacher. Dieses hier ist nicht so der Bringer... Es ist nicht ekelig aber wirklich gut auch nicht...

Bewertet am

35% Kein dunkles

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Dunkelbraun mir leicht hellbraun-rötlichen Stich. Die Schaumkrone ist mittelporig, stabil und hält recht lange.

Einstieg: Das Bier richt malzig und leicht hopfig. Im Antrunk leichte Malznoten, welche ziemlich süß sind.

Körper: Rezenz ist leicht schal. Die Textur ist leicht wässrig. Süffigkeit ist OK.

Abgang: Zu erst leicht Sauer, dann eher hopfenbetont und ein wenig herb. Sehr dezente Malznoten sind dabei.

Fazit: Eher ein helles Lager als ein klassisches Dunkles. Selbst als solches wäre es schlecht.

Bewertet am

44% Ein rheinisches Dunkles

Avatar von Hobbytester

Das Krombacher Dunkle riecht genauso wie das Pils, ich bin leicht irritiert und fühle mich an Walnüsse erinnert. Das Bier folgt einem ganz eigenen Geschmack, mit dem man erst einmal vertraut werden muss. An ein übliches Dunkles wie man es in Bayern, aber auch in anderen Bundesländern kennt, erinnert dieses Krombacher nämlich überhaupt nicht. Der Abgang konkretisiert die nussigen Eindrücke noch, sauer ist dieses Bier und ein wenig bitter. Sehr ausdrucksstark ist dieser Körper beileibe nicht. Walnuss überwiegt, ich finde diese Noten, die wahrscheinlich an die Malzung erinnern sollen, eher muffig, sie schmecken auch ein wenig nach Pappe. Hopfen hat nur einen indirekten Einfluss auf dieses zufällig wirkende Geschmacksarrangement. Dunkelrote Farbe mit mittelmäßig lang bleibendem Schaum fällt auf. Wegen des gewöhnungsbedürftigen Geschmacks ist das Bier nicht sehr süffig. Die Bitterkeit ist nicht aromatisch und auch nicht ausdrucksstark. Das Bier verfügt über genug Kohlensäure.

Fazit: Dieses Dunkle schmeckt mir nicht. Ich halte es nicht für gut komponiert. Eine Katastrophe stellt es aber auch wiederum nicht dar. Wenn man Krombacher trinken will, sollte man auf Pils und Weizen zurückgreifen, damit kann man nichts falsch machen.

Bewertet am

39% Rezension zum Krombacher Dunkel

Avatar von Felix

Filtriert dunkelrot mit starker Perlage und leicht graurosa eingefärbtem Schaum.

Der Geruch gibt eine Mischung aus Kirschsirup und Röstmalz her, wobei jedoch keine Herbe entsteht und die Süße deutlich überwiegt. Die Noten wären vielleicht als nussig zu deuten, für mich tendieren sie eher ins chemisch dunkelfruchtige.

Im Geschmack dann ein uninteressantes Schwanken zwischen Wässrigkeit, Zitronat und Fruchtsirup. Irgendwie schafft es dieses Bier viel Süße abzugeben, ohne Aromatik ins Spiel zu bringen. Kein glanzvoller Schachzug.

Der Körper ist durch die starke Malzigkeit recht dichte geworden, die Kohlensäure ist in Ordnung. Quantitativ stimmt hier eigentlich alles, trotzdem wird wahrscheinlich kaum einer diesen Teil des Bieres positiv werten. Er reißt nichts heraus, er ist einfach da und auch hier ist etwas, das passt irgendwie nicht. Unerklärlich, vielleicht möchte man diesem Bier auch nur keine Chancen geben. Ich denke, der Körper ist trotz alledem von gut dosierter Kohlensäure, nur ist auch hier eine gewisse Wässrigkeit zu vermerken.

Der Abgang schmeckt dann wieder nach wenig mehr als nach Hopfenextraktbittere, Süßstoff und etwas metallischer Säure ohne Form. Karamellnoten mischen sich da hinein, das gefällt mir, trotzdem wird hier nicht viel gerissen.

Es ist schwer ein Bier wie dieses gut zu bewerten. Ich möchte ihm eigentlich doch eine Chance geben, gestehe aber, dass da wenig zu machen ist.
Was man jedoch sagen kann: Dieses Bier ist keine totale Katastrophe. Es ist nicht gut, aber es fällt auch nicht in allem durch. Das ist allerdings keine Entschuldigung.
Ich kann wenig zu diesem Dunklen schreiben als: Dafür lohnt es sich nicht Geld auszugeben. Ein besseres Dunkles findet man allemal.
Ich tue mich allerdings auch schwer, unvoreingenommen an die Bewertung zu gehen. Ich habe es einmal vor längerer Zeit getrunken und fand es langweilig. Heute wird dieses Urteil im negativen Sinne überstiegen.
Ein schlechtes Bier.

Bewertet am

42% Ein dunkles Nix

Avatar von Bastus

Man nehme eingefärbte Massenplörre klebt ein nettes Etikett drauf und viola.Nee Danke.Das doch kei Dunkles!

Bewertet am

57% Ganz ok

Avatar von Schmallo

Für ein dunkles ganz in Ordnung aber auch nicht erste Wahl.
Die Farbe rotbraun und leicht trüblich mit recht stabiler Blume. Der Duft dezent röstig malzig. Dieses setzt sich im Antrunk fort mit einer feinen hopfigen Note und leichter Bitterkeit. Das röstig malzige bleibt bis zum Abschluss und ein wenig Süffigkeit kommt hinzu. Eben kein schlechtes dunkles aber eben auch nicht erste Wahl.

Bewertet am

42% Rezension zum Krombacher Dunkel

Avatar von Jeuni

Ein Nicht gutes Bier!

Bewertet am

63% Rezension zum Krombacher Dunkel

Avatar von madscientist79

Für ein Krombacher gar nicht so verkehrt. Wäre aber nicht die erste Wahl, wenn ich ein Dunkles trinken will.

Bewertet am