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Beer like star Kitzmann Urbock

  • Typ Untergärig, Doppelbock
  • Alkohol 7.1% vol.
  • Stammwürze 18.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 83% von 100% basierend auf 1 Bewertung und 1 Rezension

#3205

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung
83% Avatar von Hobbytester

83% Wissenswertes über Erlangen

Avatar von Hobbytester

Das Helle hat mich vor längerer Zeit gar nicht recht zufriedengestellt, es wird Zeit, dass der dunkle Bock die Chance erhält sich zu bewähren. Er riecht heftig alkoholisch und kräftig malzig, bislang nichts, was einen verwundern müsste. Der Antrunk ist recht schnapsig aggressiv, Süße und Schärfe machen sich bemerkbar. Dieses Bier sieht rot! Wie brutal im Abgang! Und doch genau mein Fall! Starkbiere dürfen für meine Begriffe richtig garstig und hemmungslos sein, wenn sie ein gutes Malzfundament haben, was hier zweifellos der Fall ist. Der Körper ist recht schlicht, aber enorm effektiv und gut komponiert. Die Rauchmalznoten fangen den Alkohol, der hier heftig durchkommt und als Süßespender fungiert, gut auf. Sie überlassen ihm nicht das Feld, das Bier wirkt sogar recht bitter und ich meine sogar, dies auch noch auf zurückhaltende Hopfenimpulse zurückführen zu können. Wenn der Schaum, der sich sehr schnell verflüchtigt, noch anfangs vorhanden ist, vollendet er ein wunderbar weiches Mundgefühl, dieses Bier ist saugut! Elegante weinrote Farbe liegt verführerisch im Glas. Das Bier ist supersüffig. Die gute hopfige Bitterkeit verhindert, dass das Bier ins Süße abdriftet. Es hat genug Kohlensäure.

Fazit: Ein richtig brutales und böses Bier ist der Erlanger Urbock, er haut dem Genießer seine Eigenheiten gnadenlos um die Ohren und genau deshalb ist er mir sehr sympathisch! Denn sein Körper erlaubt dies. Frei nach dem NDW-Hit: Dies hier ist Wissenswertes über Erlangen!

Bewertet am

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