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Beer like star Karmeliten Kloster Gold

  • Typ Untergärig, Lager
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 12.6%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 15 Bewertungen und 6 Rezensionen

#5905

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 15 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
78% Avatar von Dunkel-Fhyrst
77% Avatar von gerdez
73% Avatar von fraba
73% Avatar von Florian
72% Avatar von Daniel McSherman
71% Avatar von LordAltbier
70% Avatar von game*over
70% Avatar von deadparrot
70% Avatar von remus456
68% Avatar von madscientist79
68% Avatar von Bierkules
66% Avatar von denbar
54% Avatar von Felix
54% Avatar von Puck
49% Avatar von Hobbytester

54% Rezension zum Karmeliten Kloster Gold

Avatar von Puck

Ganz so dünn wie das Bier im Glas aufgrund der hellgelben Farbe anmutet ist es dann doch nicht. Der Geruch malzig süßlich, ebenso wie der Antrunk wobei leichte Bananenaromen zu schmecken sind,, anschließend vermengen sich aber Malz und eine kleine Portion Hopfen, wobei das Ganze nicht gut kombiniert ist. Auffgrund der Rezenz durchaus süffig, aber kein bleibendes Geschmackserlebnis.

Bewertet am

70% Rezension zum Karmeliten Kloster Gold

Avatar von game*over

Hell, dünn, durchsichtig, flach im Geschmack, nix besonderes.

Gibt Schlechtere, aber auch viel Bessere.

Einfaches Bier das man mal gegen den Durst trinken kann.
Mann sollte aber nicht allzuviel erwarten.

Bewertet am

71% Ist OK, aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Hopfig-spritziger, leicht würziger Antrunk. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig und im Hintergrund ist etwas weiches Malz erkennbar. Der Abgang ist etwas malzig-weich aber man erkennt auch eine leicht würzige Hopfen-Note und eine sehr feine Bittere. Fazit: Anständiges Bier, nichts besonderes aber man kann es ganz gut trinken!

Bewertet am

54% Rezension zum Karmeliten Kloster Gold

Avatar von Felix

Perlt stark bei relativ stabiler, doch grober Krone. Nur ganz leicht trüber Sud mit viel Kohlensäure.

Der Geruch ist nicht sehr intensiv, doch sehr zerdrückt und dumpf. Das Bier riecht malzig mit nur schmaler Hopfung und die Noten zeigen sich als eher süßlich, doch nicht weich oder cremig. Das Bier mutet eher dunkel an; dominante Getreidenoten, die aber nicht würzig oder kernig erscheinen. Auch zeigt sich Bananigkeit. Erst nach längerer Zeit lassen sich - auch wirklich schöne - Hopfendüfte ausmachen.

Der Geschmack ist erst von der süßen Banane durchzogen, wird aber rasch von den nun doch kernigen Getreidenoten eingeholt und baut sich in die Cornflakes-Richtung aus. Ein ziemlich einseitiges Müsli ergibt sich, das einzig aus Bananenchips und Cornflakes besteht. Insgesamt wohnt dem auch hier eine zu gewichtige, dunkle Schwere inne. Säuerliche Einflüsse dringen wieder und wieder in die Aromatik ein, was dem Bier jedoch gut tut. Insgesamt erscheint der Antrunk als etwas dünn, wenn auch nicht störend.

Der Körper ist von einer schlanken Kontur, die wenig zum Aroma des Bieres passt. Sie ist viel zu leicht und erscheint dünn unter der dunklen Malzschwere. Andererseits könnte jedoch genauso gut argumentiert werden: Hätte das Bier einen dieser Aromatik angemessenen Körper, wäre es untrinkbar. Es scheint also mehr ein Aroma- denn ein Körperproblem zu sein. Die Rezenz ist kräftig und tut gut daran.

Der Abgang des Karmeliten ist insgesamt weicher und abgestimmter, weil die Noten durchaus ineinander verwachsen. Das vereinfacht das Trinken und verwischt die Kontraste gut. Darüberhinaus jedoch kann man in dieser Trinkphase nicht auf Überraschungen warten. Relativ ausgewogener Abgang mit leichter Rauchigkeit und betont trocken.

An dieses Bier muss man sich mit offenem Geiste etwas heranwagen. Das Karmeliten Kloster Gold ist ein Export mit wenig positiven Überraschungen. Es schmeckt zwar nicht schlecht, kann aber auch kaum begeistern. Vielmehr erscheinen Aroma und Körper nicht übereinzukommen. Der starke Spalt zwischen Bananenmatschigkeit und rauchiger Gerste ist wenig überzeugend. Das Bisschen, was an Aromahopfen durchkommt, ist wirklich in Ordnung, kann aber zu wenig reißen. Die Kohlensäure ist angenehm und weich und sehr unkompliziert.
Ich kann zu diesem Bier nicht allzuviel sagen. Nicht mehr jedenfalls, als dass es gelegentlich wohl mal seinen Job als Bier durchaus tut und nicht schlecht schmeckt, aber auch kaum hervorsticht. Seine Konturen gefallen mir, doch seine Aromatik ist weder mit diesen noch mit sich selbst vollkommen im Reinen. Diese Reibungen sind nicht störend, fallen aber als graue Fleckchen auf, die praktisch nach Farbe kreischen. Dieses Bier hat ein Potenzial, das vielmehr genutzt sein sollte. Im Laufe des Trinkens gefällt es mir mehr und mehr. Es ist eben ein Leichtes, ein Unkompliziertes.

Bewertet am

49% Exportbiervergleich, Teil 2

Avatar von Hobbytester

Das Kloster Gold riecht süß und malzig, bietet also eher den gewöhnlichen ersten Eindruck im Gegensatz zum Fürst Wallerstein Gold. Der Antrunk ist ebenfalls recht süß malzig. Dies nimmt ihm Abgang eine Richtung, die mir nicht so behagt, hier ist mir zu viel Süße vom Malz präsent, Hopfenimpulse mache ich kaum aus, das gefällt mir im Punkte Geschmacksbalance nicht so gut im Vergleich. Es fühlt sich durchschnittlich und gewohnt an, ein solches Exportbier zu trinken. Die Würze wird mir hier nicht genug ausgeschöpft. Das Karmeliten Kloster Gold ist mir deutlich zu süß. Vollmundig ist es schon, aber mit dem Geschmack, der mir zu sehr auf Malz setzt, kann ich nichts anfangen: zu oft erlebt, zu schnell genug davon gehabt. Goldgelbe Farbe trifft auf länger bleibenden Schaum. Das Bier ist recht süffig! Bitterkeit wird vermisst. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Das Karmeliten Kloster Gold kann man schon trinken, ich finde es aber einfach aus genannten Gründen nicht gut. Diesen Vergleich gewinnt das Fürst Wallerstein Gold um Längen.

Bewertet am

70% Rezension zum Karmeliten Kloster Gold

Avatar von deadparrot

Das Bier verströmt einen wenig hopfigen und stark malzbetonten typischen Lagergeruch. Auf der Zungenspitze bemerkt man zuallererst die starke Kohlensäure, die aber mit einem unerwartet frischen und sogar leicht fruchtigen Geschmack einhergeht. Das Bier lässt hier ein wenig grüne Äpfel oder Birnen erahnen. Auch leicht blumige und grasige Geschmäcker finden hier zusammen in einem Körper, der insgesamt - sieht man von der starken Rezenz ab - an einen leichten, trockenen Weißwein erinnert. Auch im Abgang ist das Bier wenig bitter, ein etwas metallischer Geschmack stellt sich jedoch nach einiger Zeit ein, was - neben der übertrieben starken Kohlensäure - für mich noch am meisten Anlass zu Kritik gibt. Aber alles in allem ist das hier ein sehr erfrischendes, leichtes, irgendwie frühlingshaftes Bier.

Bewertet am