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Beer like star Insel Kreide

  • Typ Obergärig, Witbier
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 10%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 6 Rezensionen

#27313

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
96% Avatar von E.B.
74% Avatar von tonne
73% Avatar von Bier-Klaus
73% Avatar von Chris
70% Avatar von HansJ.
63% Avatar von LordAltbier
53% Avatar von deadparrot
48% Avatar von Blueshawk

73% Rezension zum Insel Kreide

Avatar von Bier-Klaus

Bei der Insel-Kreide soll es sich um ein Witbier handeln. In der Zutatenliste stehen zwar Gewürze gelistet, ob es sich um Koriander und Orangenzesten handelt ist unbekannt.

Im Glas ist ein leuchtendes hellgelbes Bier mit einer enormen schneeweissen Blume. In der Nase ein intensiv hefiger aber auch blumiger Duft. Dsa Wit beginnt mit einem stark rezenten und wenig vollmundigen Antrunk. Die Textur ist weich von der Hefe, der Geschmack ist leicht säuerlich vom Weizenmalz und etwas Zitrus. Mit den weinartigen Aromen und dem vielen Sprudel durchaus mit einem sprudeligen Sekt oder Champagner vergleichbar. Ein schönes Aperitivbier, das aber mit einem Witbier nicht viel zu tun hat.

Überhaupt stimmen bei den Insel-Brauern oft die angegebenen Bierstile nicht mit dem Flascheninhalt überein.

Bewertet am

48% Wit-Bier mit einer leicht übertriebenen Salz-Koriander-Note

Avatar von Blueshawk

- hellgelb-trübe Farbe mit sehr guter, lang anhaltender Schaumbildung
- Aromen nach Citrus, Hefe, Koriander und etwas Banane
- die Carbonisierung ist angenehm moussierend
- der Antrunk ist spritzig und leicht
- im Mittelteil kommt eine interessante Salzigkeit hinzu
- diese Salzigkeit bleibt bis in den Abgang erhalten und gegen Ende etwas
übertrieben

Bewertet am

74% Rezension zum Insel Kreide

Avatar von tonne

Sehr helle Farbe. Riecht hefesauer mit deutlichen Zitrusnoten. Genau das schmeckt man auch zu Beginn. Säure dominiert, jedoch auf eine angenehme Art. Ziemlich starke Rezenz. Im Abgang kommen Zitrus-/Orangennoten ins Spiel, begleitet von 'ner leichten Würzigkeit (vom Hopfen?). Alles in allem sehr erfrischend, sicher keine Geschmacksexplosion wie so manches IPA, aber das ist es ja auch nicht. Als Witbier vom Einstieg bis Ende rund. Empfehlenswert

Bewertet am

63% Insel Kreide

Avatar von LordAltbier

Dieses Bier ist ein Champagner Ale/Witbier
Zutaten: Brauwasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Traubenzucker, Naturhopfen, Champagner-Hefe, Gewürz (Was für Gewürze?)

Der Antrunk ist hopfig-spritzig und leicht säuerlich. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk aber insgesamt spritziger. Der Abgang ist recht weich und schmeckt interessant, hat was von Sekt. Man erkennt bei diesem Bier feine Citrus- und Orangen-Noten sowie Noten von Koriander. Fazit: Schmeckt interessant und ganz gut aber ein Spitzen-Bier ist es in meinen Augen auch nicht.

Bewertet am

96% Schlemmkreide

Avatar von E.B.

war unser erster Gedanke als wir das Bier im Glas begutachteten...ich finde die Optik sehr passend zum Namen.
Hatte etwas Säure im Geschmack, erinnerte aber auch etwas an Jever!
Hervorheben sollte man auch, dass es sich um Flaschengärung handelt.
Als Urlaubsmitbringsel eine gute Wahl.

Bewertet am

53% Kreide trinken

Avatar von deadparrot

Mit Traubenzucker hat dieses Bier eine ungewöhnliche Zutat auf der Liste stehen, die an letzter Stelle nur "Gewürz" nennt, ohne dieses zu spezifizieren. Orangenschalen und Koriander sind die Klassiker bei Witbier. Wurden sie auch hier verarbeitet? Jedenfalls wurde laut Angaben der Brauerei Champagnerhefe verwendet - mit den Charakteristika unterschiedlicher Hefearten kenne ich mich nicht aus, aber das Bier hat geruchlich jedenfalls in der Tat etwas von Champagner. Es sprudelt auch ähnlich stark. Befremdlich wirkt die tatsächlich kreidetrübe, dabei aber seltsam blässliche Farbe des Gebräus. Das vom Weizenmalz geprägte Aroma lässt sich insgesamt mit den beiden Adjektiven "trocken" und "sauer" ebenso knapp wie treffend umreißen. Es gibt ansonsten nicht viel mehr Details her und verhält sich von Antrunk bis Abgang relativ statisch. Die versprochene "fruchtige" Note etwa kann ich kaum nachvollziehen. Alles in allem ein wenig komplexes, gleichzeitig aber auch nicht besonders subtiles und bestenfalls mittelmäßig süffiges Witbier, dem ich, obgleich ich ihm keinen größeren Fehler anlasten möchte, nicht viel abgewinnen kann. Es langweilt mich ein wenig.

Bewertet am