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Beer like star Insel Kap

  • Typ Obergärig, Stout
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 12%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 52% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#27312

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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52%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
76% Avatar von Schwarzer Kater
60% Avatar von Daniel McSherman
48% Avatar von Blueshawk
23% Avatar von deadparrot

48% Gute Ansätzen, aber leider zu wässrig und moussierend

Avatar von Blueshawk

- tiefschwarze Farbe mit guter Schaumbildung
- Aromen nach geröstetem Malz, Bitterschokolade, Kaffee und etwas Rauch
- die Carbonisierung ist für diesen Biertyp eindeutig zu hoch
- der Antrunk bringt relativ gute Ansätze von Röstaromen und Kaffee
- für ein Oatmeal Stout hätte ich mir allerdings eine cremigere Textur ge-
wünscht bzw. auch erwartet
- im Mittelteil ist der Körper eine Spur zu schlank bzw. wässrig
- der Abgang bringt dann noch eine schöne Bitterkeit zum Vorschein, wird
dann aber leider durch die zu sehr moussierende Kohlensäure weg
geschwemmt

Bewertet am

60% Rezension zum Insel Kap

Avatar von Daniel McSherman

Schwarz mit beigem beständigen Schaum. Geruch: geröstetes Getreide, etwas Kaffee, dunkle Schokolade, abgebrannter Zucker, Meerwasser. Der Antrunk ist überraschend stark sprudelnd, was unpassend wirkt. Hier hätte ich eine weniger lebhafte und stattdessen cremigere Textur erwartet. Geschmacklich sind angenehme Röstmalzaromen vorhanden. Leider gibt es auch aber auch störende seifige Aromen. Ansonsten wirkt das Bier recht wässrig, im Abgang kurz trocken.

Das Bier kann leider die Erwartungen nicht erfüllen. Schade.

Bewertet am

23% Rezension zum Insel Kap

Avatar von deadparrot

Als Apéritif oder Digestif empfiehlt die Rügener Brauerei ihr Oatmeal Stout, das laut Etikett "perfekt zu Muscheln, Schokolade, Kuchen, Geräuchertem" passen soll. Ich bin gespannt.

Farblich macht es einen imposanten Ersteindruck: Pechschwarz erscheint es auch im Gegenlicht. Der Geruch ist süßlich, erinnert an gezuckerten Kaffee; gleichzeitig liegt auch eine torfige Note darin.

Im Antrunk überrascht die starke Rezenz; das hatte ich so nicht erwartet. In diesem Punkt ähnelt das Kap der Insel Kreide, dem einzigen anderen Bier dieser Brauerei, das ich bisher probiert habe, und das ähnlich stark sprudelnd daherkam. Zu einem Stout will diese fast schon champagnerartig kräftige Kohlensäure für meine Begriffe nicht so recht passen. Ist sie dem zwecks Flaschenreifung hinzugefügten Traubenzucker geschuldet? Mag sein.

Während ich darüber jedenfalls noch hinwegsehen könnte - Geschmäcker mögen da einfach verschieden sein - kann ich die im Folgenden sich einstellende Wässrigkeit nicht unmoniert lassen. Ansätze dunklen Röstaromas werden von perlender Kohlensäure hinweggeschwemmt, die ein wenig salzig wirkt, es verbleibt ein diffus-verbrannt und leicht an Plastik gemahnendes Restaroma. Alles andere als lecker. Dass ein so dunkel aussehendes Bier, das ja zudem noch das Alleinstellungsmerkmal der Zutat Hafer mitbringt, so wenig Malzaroma transportieren kann! Der Abgang kann daran leider auch nichts mehr ändern: Das Bier wird sehr trocken, das Kunststoff(fehl)aroma bleibt bestehen.

Insgesamt wirkt das Bier dünn und substanzlos. Mit seiner starken Kohlensäure kreiert es leider ein nahezu unangenehmes Mundgefühl. Es wirkt insofern nicht nur nicht süffig, sondern verfehlt geradezu sein Braustilthema. Ein leckeres Stout stelle ich mir anders vor.

Bewertet am