Hopfenstopfer Citra Ale
Häffner Bräu, Bad Rappenau, Baden-Württemberg
- Typ Obergärig, Ale
- Alkohol 5.1% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 7-10°C
- Biobier nein
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Lieblingsbier 3 Stimmen
Querverweise
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Redaktionsbewertungen für das Bier Hopfenstopfer Citra Ale
Wie viel Hopfen man genau in einen Hopfenstopfer stopfen muss, damit er sich auch Hopfenstopfer nennen darf – wir wissen es nicht. Was wir wissen, ist, dass uns hier ein aromatisches Gebräu der Extraklasse ins Glas gelaufen ist.
Sicher, die Farbe ähnelt trübem Apfelsaft oder Bananensaft und mag für Liebhaber goldig-klarer Lager zunächst nicht sehr appetitlich wirken.
Sicher, die extreme Zitrusfruchtnote im Geruch und im gesamten Geschmackserlebnis ist für Biertrinker, die sich nicht mit aromagehopften Ales auskennen, gewöhnungsbedürftig.
Sicher, den Hopfenstopfer gibt es nur einmal im Jahr, und man muss ihn vorbestellen oder Glück haben, dass ein Getränkehandel in der Nähe dies tut.
Aber es lohnt sich!
Die Fruchtnoten sind einfach herrlich. Blutorangen(schalen), Pfirsich, Banane, Mango, Zitrone(ngras) – die Palette ist reichhaltig und stimmig. Das Bier wirkt trotz seiner vollmundigen, seifigen Dichte enorm frisch. Im Abgang gibt es eine stechende Bitterkeit, die an Salbei und Heu erinnert und die fruchtigen Noten gut kontrastiert.
Insgesamt ist der Hopfenstopfer also fruchtig, ohne zu süß zu sein, und frisch, ohne herbe Noten vermissen zu lassen. Sehr gelungen, und das unter Verwendung einer Hopfensorte UND im Einklang mit dem Reinheitsgebot. Kein Aroma, keine Zusatzstoffe – nur extrem schmackhaftes Brauereihandwerk. So muss das!Verfasst von der Redaktion
Sicher, die Farbe ähnelt trübem Apfelsaft oder Bananensaft und mag für Liebhaber goldig-klarer Lager zunächst nicht sehr appetitlich wirken.
Sicher, die extreme Zitrusfruchtnote im Geruch und im gesamten Geschmackserlebnis ist für Biertrinker, die sich nicht mit aromagehopften Ales auskennen, gewöhnungsbedürftig.
Sicher, den Hopfenstopfer gibt es nur einmal im Jahr, und man muss ihn vorbestellen oder Glück haben, dass ein Getränkehandel in der Nähe dies tut.
Aber es lohnt sich!
Die Fruchtnoten sind einfach herrlich. Blutorangen(schalen), Pfirsich, Banane, Mango, Zitrone(ngras) – die Palette ist reichhaltig und stimmig. Das Bier wirkt trotz seiner vollmundigen, seifigen Dichte enorm frisch. Im Abgang gibt es eine stechende Bitterkeit, die an Salbei und Heu erinnert und die fruchtigen Noten gut kontrastiert.
Insgesamt ist der Hopfenstopfer also fruchtig, ohne zu süß zu sein, und frisch, ohne herbe Noten vermissen zu lassen. Sehr gelungen, und das unter Verwendung einer Hopfensorte UND im Einklang mit dem Reinheitsgebot. Kein Aroma, keine Zusatzstoffe – nur extrem schmackhaftes Brauereihandwerk. So muss das!Verfasst von der Redaktion
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Hier steht der Hopfenstoper aus dem Jahr 2012 vor mir. Im Glas ist es hell-orange, feiner dichter Schaum, erinnert etwas an eine naturtrübe Apfelsaftschorle.
Der Duft ist intensiv fruchtig, etwas malzig und ein wenig nach Kräutern. Der Duftkorb geht dabei von Banane, Grapefruit, bis hin zu Papaya, Apfel und natürlich Zitrone. Sehr aromatisch!! Irgendwie habe ich Assoziationen an Cider in der Nase. Richt auf jeden Fall "anders" aber sehr lecker. Ok, ab in den Mund damit.
Schmackhaft und intensiv fruchtig im Antrunk. Dazu leichte Malznote und eine deutlich wahrnehmbare Süße, die sehr angenehm mit wummert. Der Hopfen ist deutlich wahrnehmbar und genau das macht den interessanten und sehr leckeren Geschmack auch aus. Das Fruchtaroma ist dabei auch deutlich vorhanden und es bleibt für mich etwas Apfellastig.. Allerdings auch die Säure durch die Zitrone. Dabei ist die Säure nicht richtig säurig sondern aromatisch. In etwa so wie mit Zitronenschale und nicht mit der direkten Säure. Super!! Der Abgang ist angenehm herb, weiterhin leicht malzig und ein wenig süßlich. Die Fruchtnote bleibt trotzdem vorhanden.
Ein spannendes Bier mit einem sehr eigenen Charakter, was es deutlich von anderen abhebt. Sehr gelungen!!Verfasst von Bierblogger Felix
Der Duft ist intensiv fruchtig, etwas malzig und ein wenig nach Kräutern. Der Duftkorb geht dabei von Banane, Grapefruit, bis hin zu Papaya, Apfel und natürlich Zitrone. Sehr aromatisch!! Irgendwie habe ich Assoziationen an Cider in der Nase. Richt auf jeden Fall "anders" aber sehr lecker. Ok, ab in den Mund damit.
Schmackhaft und intensiv fruchtig im Antrunk. Dazu leichte Malznote und eine deutlich wahrnehmbare Süße, die sehr angenehm mit wummert. Der Hopfen ist deutlich wahrnehmbar und genau das macht den interessanten und sehr leckeren Geschmack auch aus. Das Fruchtaroma ist dabei auch deutlich vorhanden und es bleibt für mich etwas Apfellastig.. Allerdings auch die Säure durch die Zitrone. Dabei ist die Säure nicht richtig säurig sondern aromatisch. In etwa so wie mit Zitronenschale und nicht mit der direkten Säure. Super!! Der Abgang ist angenehm herb, weiterhin leicht malzig und ein wenig süßlich. Die Fruchtnote bleibt trotzdem vorhanden.
Ein spannendes Bier mit einem sehr eigenen Charakter, was es deutlich von anderen abhebt. Sehr gelungen!!Verfasst von Bierblogger Felix
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