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Beer like star Hopf Dunkle Weiße

  • Typ Obergärig, Dunkles Weizen
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 12.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 11 Bewertungen und 7 Rezensionen

#2614

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 11 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
90% Avatar von madscientist79
88% Avatar von game*over
85% Avatar von Hobbytester
78% Avatar von FBier
76% Avatar von Bier-Sven
75% Avatar von HansJ.
74% Avatar von Dirk
72% Avatar von gerdez
71% Avatar von Florian
70% Avatar von Weinnase
62% Avatar von Felix

88% Rezension zum Hopf Dunkle Weiße

Avatar von game*over

Wouw KLASSE

Dunkle fast schon ins schwarze gehende Farbe.
Schöne Schaumkrone.
Geruch ist leicht rauchig, etwas hefig, ein leichter brotiger geruch im Hintergrund.
Antrunk leicht fruchtig, schöne leichte Bitternote, passende Kohlensäure.
Im Abgang kommt dann noch eine gaaaanz leichte malzige Note,
die dem ganzen einen klasse Gesamteindruck bescheren.

Tolles Weissbier, absolut zu empfehlen!!!!!!!!!!!

Bewertet am

78% Wunderbare Dunkle Weisse!

Avatar von FBier

Wirklich tolles, dunkles Weißbier! Schöne kastanienbraune Farbe. Im Geruch Banane, Hefe und Getreide. Schön spritzige Kohlensäure, die das Bier süffig macht, aber nicht den Geschmack überlagert. Im Geschmack starke Malzsüße, etwas bitteres Röstmalz, gut eingebundene Säure und dann im Abgang sogar dezent und angenehm etwas Hofpen-Bittere. Super süffig und dennoch geschmacklich gehaltvoll. Gerne wieder!!

Bewertet am

70% Rezension zum Hopf Dunkle Weiße

Avatar von Weinnase

Hefe-trübes, dunkles kastanienbraun; prächtige, gemischtporige beige-braune Schaumkrone;
dezent würzige Nase mit einem Anflug von Zitrus; die Bananenaromen werden eher von rauchigen und karamelligen Noten überdeckt;
frischer, vor allem von der Kohlensäure dominierter Ansatz; überraschend schlank; etwas "einsilbig": gewisse rauchige Malzaromatik (sehr verhalten), wenig Körper und ein leicht bitterer (wohl nicht vom Hopfen) Nachhall. Insgesamt etwas unausgewogen.

Bewertet am

62% Rezension zum Hopf Dunkle Weiße

Avatar von Felix

Ein schlickiges Braun mit Rubinreflexen zeichnet die Optik dieses Weißbieres aus. Die Schaumkrone ist äußerst fein und mittelgroß. Ästhetisch!

Der Geruch zeigt milchig-hefige Banane in Karamellsauce, leichte Toffeenoten ohne übertriebene Süße. Dahinter kommen sogar noch Aromen von gerösteter Mandel hervor. Das Weißbier ist aromatisch klassisch und dennoch weit nuancierter als viele Kollegen. Es zeigt im Subtext dezent weihnachtliche Noten, tendiert teilweise schon in die Richtung eines sehr süßen Dunklen mit viel Münchner- und Karamellmalzen (Weltenburger Dunkles, König Ludwig Dunkles o.ä.), wird dabei aber keineswegs zu schwer.
Den Geruch finde ich schön gemacht, weil er feine Gewürz- und Toffeenoten mit klassischer Weißbieraromatik verbindet, ohne zu schwer zu werden.

Im Mund bildet das Bier dann doch eher typischere Noten aus, Toffee kommt durch, geht aber zurück, selbst die so klassische Banane wird eher hintergründig, dafür entwickeln sich säuerliche Zitrusnoten, Orangenjoghurt, Kaugummi. Das Bier ist im Mund unerwartet schlank, es hat nicht so viel Würze und Süße wie es im Geruch hat vermuten lassen. Eine leichte Kandiszuckernote aber verbleibt als Erinnerung an diesen Geruch, kann aber leider nicht mit der Erwartung mithalten und ist mir insgesamt nicht voll genug.

Der Körper ist dabei angenehm leicht, das Bier zeigt sich als absolutes Sommerbier, lediglich die Erinnerung an den malzig geprägten Geruch lässt wissen, dass es sich dabei um ein dunkles Bier handelt. Obwohl es noch etwas dichter ist, als viele andere Weißbiere fehlt mir hier noch etwas die Kontur, das Bier hängt von der Textur her in der Luft.

Der Nachtrunk zeigt eine kontrastierende Gegenüberstellung von Kaugummi bzw. Esternoten und Hopfen. Schön ist, dass hier der Hopfen so merklich durchkommt, weniger gefallen tut mir die übertrieben in den Vordergrund gestellte Kaugummisüße. Durch die dichte Malzigkeit und die arbeitende Hefe, fühlt sich diese Note noch intensiver an, als ich es sonst gewohnt bin. Ich vermute, das rührt daher, dass Gletscherbonbonester hier von unten zu stark drücken. Obwohl ich großer Fan dieser Aromatik bin, finde ich sie an dieser Stelle einfach übertrieben und erschlagend und zusammen mit der verbleibenden Zitralität entsteht dadurch ein kurzer, knackiger Abgang mit zu lang anhaltender Säure.

Die Dunkle Weiße ist ein Weißbier, dass ich durchaus zu den besseren zählen würde, besonders erwähnenswert finde ich es aber dennoch nicht. In der Tat überzeugt es mit nuancierten Malzen und merkbarem Hopfen, doch ist die Verbindung von Nase zu Mund, sowie von Körper zu Rezenz noch nicht ganz eindeutig, womit das Bier schwer zu verstehen wird. Es ist also von der Konzeption toll gestaltet, kann das aber nicht unter einen Hut bringen und verbleibt deswegen in sich unstimmig.
Ich vermute, es möchte einfach ein erfrischendes Weißbier sein, und wenn ich ehrlich bin, dann ist es das auch. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Bier seine Liebhaber findet, weil es den Standard von dunklem Weißbier erhöht.
Die dichte Hefe wirkt mit ihrer Kaugummisüße allerdings irritierend und stört die spritzige Rezenz. Das Bier liegt zu schwer im Magen, dafür dass es vorher so widerstandslos die Speiseröhre hinabgerutscht ist. Und auch der Geruch verspricht, was nicht gehalten wird. Das führt zu Unstimmigkeiten, die eigentlich gar nicht notwendig gewesen wären.
Wer unkompliziertes Weißbier mag, kann mit diesem Bier seinen Standard erhöhen. Für hervorhebenswert halte ich es aber noch nicht.

Bewertet am

85% Rezension zum Hopf Dunkle Weiße

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht wie eine Mischung aus Hefe und dunkel gedarrter Gerste, also rauchig und malzig, der Einstieg ist recht süß, allerdings darin nicht so eindeutig wie die helle Weiße. Der Abgang sorgt für leichte Konkurrenz zum dunklen Weißbier von Oettinger, er ist herrlich würzig und die Gerste ermöglicht einen rauchigen und getoastet schmeckenden Malzgeschmack, das ist große Klasse! Mit diesem Schritt schaffen es die Miesbacher Brauer, dem Bier noch mehr Charakter zu geben, als es beim hellen Weißbier der Fall ist. Der Körper ist sehr harmonisch, Hefe und Malz dominieren auf sympathische Weise das Aromaspektrum dieses weichen Biers. Eine bernsteinfarbene Optik erfreut das Auge, der Schaum bleibt eine Weile. Das Zusammenspiel von Vollmundigkeit und Würze sorgt für eine tolle Süffigkeit. Bitterkeit in leichten Tendenzen sorgt hier für den Unterschied zum hellen Weißbier. Genügend Kohlensäure ist vorhanden.
Fazit: Heute durfte ich erfahren, dass die Dunkle Weiße noch um einiges besser als die Helle Weiße schmeckt, das liegt an dem herrlich würzigen Charakter, der sie zu einem sehr guten Bier macht.

Bewertet am

72% Rezension zum Hopf Dunkle Weiße

Avatar von gerdez

Mit der schönen Optik und nach dem wirklich gelingenen Einstieg wird hier leider die Chance auf ein echt gutes Bier verpasst. Der Abgang ist einfach nicht stimmig - die Aromen wabern etwas schwammig herum. Ganz zum Schluss kommen dann doch wieder leichte, aber klare Röstaromen durch - leider zu spät.

Bewertet am

90% Rezension zum Hopf Dunkle Weiße

Avatar von madscientist79

Ein scdhönes, kaffebraunes Weißbier mit anständiger, stabiler Krone. Im Antrunk fruchtig und malzig bei vollem Körper und nicht zu viel Hefe. Insgesamt schmeckt man dunkle Früchte in Kombination mit Karamellund etwas Schokolade. Trotzdem noch eine erfrischende Angelegenheit. Der Abgang zeigt Hefe und leichte, bittere Kakaonoten.

Bewertet am