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Beer like star Holsten Edel

  • Typ
  • Alkohol 4.94% vol.
  • Stammwürze 11.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 56% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 4 Rezensionen

Das Bier Holsten Edel wird hier als Produktbild gezeigt.
#93

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
71% Avatar von Chris
65% Avatar von Hendrik
60% Avatar von Felix
54% Avatar von MichaelF
50% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
47% Avatar von Florian
46% Avatar von Bier-Sven

50% Holsten knallt am... edelsten?!

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Hellgelb blank. Die Schaumkrone ist mitteporig, stabil und langanhaltend.

Einstieg: Das Bier riecht malzig. Im Antrunk ist es dann malzig frisch.

Körper: Flach und malzig. Die Textur ist leicht wässrig, was von der Kohlensäure kaschiert wird.

Abgang: Ebenso charakterlos wie der Rest. Leicht würzig und herb. Schneller Abgang. Das wars.

Fazit: Warum ist das Bier jetzt so edel? Weil man sich damit betrinken kann, ohne dass man durch Geschmack "belästigt" wird?! Für mich schlägt dieses Bier den falschen weg ein.

Bewertet am

65% Rezension zum Holsten Edel

Avatar von Hendrik

Ein lecker Bier für warme Tage, den die kleinen Flaschen werden nicht so schnell warm.

Bewertet am

60% Rezension zum Holsten Edel

Avatar von Felix

Dieses wohl beliebteste Biermarke der Norddeutschen stellt mit dem Holsten Edel ein ganz gutes Bier.
Farblich ist es sehr hell und glasklar. Der Kohlensäuregehalt ist enorm hoch, was man bereits am Bild des Bieres im Glas erkennt. Sehr enttäuschend fand ich insbesondere die Schaumbildung, die nämlich beinahe nicht vorhanden ist. Das kleine Krönchen ist absolut grobporig und riecht und schmeckt sehr metallisch. Aus der Flasche also erstmal nicht zu empfehlen. Im Geruch ist es leicht säuerlich birgt jedoch für ein derartig klares, helles Bier eine gewisse aromatische Tiefe. Man merkt bereits zu diesem Zeitpunkt, dass der Hopfen typisch norddeutsch und echt herüberkommt.
Geschmacklich empfinde ich das Edel als absolut durchschnittlich, wobei es dann doch noch gut trinkbar ist unter bestimmten Vorraussetzungen. Damit will ich sagen, dass es durchaus keineswegs schlecht schmeckt. Im Antrunk birgt es eine gewisse Malzigkeit, die aber nur sehr leicht ist, in der Rezenz liegt dafür der absolute Knackpunkt dieses Gebräues. Es ist wirklich wahnsinnig erfrischend! Ich musste mich zusammenreißen meinen Durst nicht mit einer ganzen Flasche auf einmal zu löschen. Man hat auch nicht das Gefühl nur ab und an einen Schluck trinken zu können, wie bei den meisten Bieren, da die Fülle des Körpers äußerst dezent und die Bitterkeit zwar vorhanden, aber ähnlich wie bei einem Flens oder Jever so flächendeckend am Gaumen hängt und eher ein intensiver Geschmack als ein Mundgefühl darstellt. Die Bitterkeit ist für meine Verhältnisse dann aber trotz des wirklich guten Geschmackes zu zurückhaltend, da hätte man noch ordentlich etwas herausholen können.
Insgesamt ist das Edel nicht besonders edel, denke ich. Aber es ist kein schlechtes Bier, nur leider eines, das aus seinem leckeren Hopfengeschmack viel zu wenig Kapital schlägt und so mit nichts anderem aufwarten kann, als mit einer wahnsinnig intensiven Erfrischung. An einem heißen Sommertag wahrscheinlich eine klasse Alternative zu einem Radler, wenn man es mal leichter mag.

Bewertet am

47% Rezension zum Holsten Edel

Avatar von Florian

Holsten Edel... woher diese Bezeichnung kommt vermag ich nur zu spekulieren.

Das goldene Bier duftet malzig-strohig und lässt sich wohl mit den Worten "Frisch, würzig und langweilig" pauschalisieren. Von einem Pils hebt es sich insofern ab, als dass es weniger hopfenbitter ist. Warum es dann nicht gleich als "Helles" verkauft wird - wer weiß. Dem frischen Einstieg folgt ein recht flacher Körper, der neben schwacher Malznoten und einem undefinierten Beiton nichts weiter bringt. Der Abgang ist nicht wirklich bitter und sehr rasch von Dannen gezogen.

Es ist ein durchaus trinkbares Bier, aber so rund und ohne Ecken, dass ich es nicht bevorzugen würde.

Bewertet am