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Beer like star Hobgoblin (Bottle)

  • Typ
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 73% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 6 Rezensionen

Das Bier Hobgoblin (Bottle) wird hier als Produktbild gezeigt.
#1824

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
86% Avatar von madscientist79
83% Avatar von Dunkel-Fhyrst
83% Avatar von Micha
81% Avatar von LordAltbier
79% Avatar von Dirk
78% Avatar von Hendrik
73% Avatar von JimiDo
70% Avatar von Schluckspecht
70% Avatar von Florian
63% Avatar von Bier-Klaus
54% Avatar von Hobbytester
51% Avatar von Blueshawk

51% Kein schlechtes Ale, aber einfach eine Spur zu dünn !

Avatar von Blueshawk

- braunschwarze Farbe mit leichter Schaumbildung
- Aromen nach Apfel, Malz Bitterschokolade und etwas Himbeere
- passende Carbonisierung
- der Antrunk ist dann doch etwas enttäuschend, da der Körper zu schlank bzw. eine Spur zu wässrig ist
- der Mittelteil versöhnt durch den schönen Schokoladentouch wieder etwas
- der Abgang wird dann hopfig bitter

Bewertet am

73% Rezension zum Hobgoblin (Bottle)

Avatar von JimiDo

Die Relieflasche mit dem Koboldlabel oder was immer der Typ darauf darstellen soll ist mal wieder ein richtiger Hingucker.

Das Bier mit seinen 5,2 % Alkohol ergießt sich rotbraun mit kleiner fester Schaumhaube ins Glas. Die verschwindet allerdings sehr schnell. In der Nase zeigt sich ein leicht schokoladiger und malziger Duft. Der Antrunk ist dann überraschend schlank. Es zeigen sich kaffeeartige Röstaromen und eine fruchtige Säure von Beerenobst. Das Bier ist recht bitter, was ich jedoch nicht als unangenehm empfinde. Ich bin da eher der herbe Typ. Schokoladige Noten sind, wenn überhaupt, im Nachtrunk vorhanden. Das ist kein schlechtes Bier. Ich hätte hier aber etwas mehr Körper erwartet und auch gewünscht.

Bewertet am

81% Lecker + süffig!

Avatar von LordAltbier

Ich habe dieses Bier in einer Dose bekommen, es handelt sich aber um das selbe wie aus der Flasche.

Der Antrunk ist etwas hopfig-spritzig aber vor allem schön malzig-weich mit einem leichten Hang zum Süßen. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig, ein ganz bisschen säuerlich und auch malzig, das Malz hält sich hier jedoch eher im Hintergrund. Der Abgang ist hauptsächlich malzig-weich, ein ganz bisschen süßlich und im Hintergrund erkennt man den Hauch von etwas Hopfen und eine minimale Säure. Zwischenzeitlich erkennt man immer mal wieder feine Röst-Malz-Noten. Fazit: Ein leckeres und süffiges Bier. Trinke ich sehr gerne wieder!

Bewertet am

70% Ein gutes Ale + Säure + Wässrigkeit = Naja

Avatar von Schluckspecht

Im Glas zeigt sich ein homogenes, dunkles Braun mit starken roten Reflexen, die im Gegenlicht ein zauberhaftes Rubinrot unterbreiten. Es soll sich ja um ein "Ruby Beer" handeln - das passt! Der Schaum dazu ist leicht angebräunt und offenporig, aber nur mäßig stabil.

In der Nase kommt eine Menge an: Hier kräftiges Malz, da ein bisschen muffig, hier ausgeprägt süß und dort wiederum eine lauernde Alkoholnote mit Noten von Rosinen und Dosen-Erdbeeren sowie einer leichten Rauchigkeit. Es hat ein bisschen was von einem Mash-up aus Rum, Whisky und Wasser. Das ist in Kombination aber nicht so übel.

Der Antrunk hat es da etwas schwerer: Er kommt nur schwach in die Gänge. Zunächst wird man zwar von Malz empfangen, das ein gewisses Schokoladen- und Fruchtaroma transportiert, doch dieses wird von einer leichtfertigen Wässrigkeit überrannt. Im weiteren Verlauf baut sich statt Vollmundigkeit eher eine adstringierende Säure auf. Das löst in mir keine Begeisterungsstürme aus, begünstigt aber die Süffigkeit. Uninspiriert säuerlich-bitter und malzig klingt das Red Ale aus. Etwas eingetrocknete Grapefruit bleibt final zurück.

Das Hobgoblin bleibt ein wenig hinter den Erwartungen zurück, die ich gar nicht erst gesetzt hatte. Im weitesten Sinne wirkt es langweilig und trotz verschiedener Geschmacksnuancen eher eindimensional. Die Säure erscheint mir zu hoch und etwas Hefe könnte dem Körper mehr Ausdruck verleihen. So ist das Hobgoblin letztlich ein Ale, das man mal probiert haben kann (es tut nicht weh), auch wenn es alles andere als herausragend ist.

Bewertet am

63% Rezension zum Hobgoblin (Bottle)

Avatar von Bier-Klaus

Es schaut aus wie ein Schwarzbier, dunkelbraun mit rötlichen Reflexen, bedeckt von gemischtporigem nicht stabilem Schaum. Der Geruch erinnert an rote Beeren, wie Erdbeere, an Kräuter und Zistrose. Der Antrunk enttäuscht, er ist schwach und wenig rezent. Im Geschmack bleibt nur die Zistrose vom Geruch über, der Rest ist weg. Leicht schokoladige Aromen kommen hinzu, der Nachtrunk ist nur ein wenig herb und leicht säuerlich. Super Beginn, schwaches Ende

Bewertet am

54% Da steckt nicht so viel dahinter.

Avatar von Hobbytester

Ein sehr sonderbares Bier verkoste ich hier. Über den Einstieg könnte man lang reden, er ist recht komplex. Man hat es mit einem malzigen, dunklen Vertreter zu tun. Das zeigt der optische Eindruck und auch der Geruch in zurückhaltender Form. Ansonsten riecht das Bier nach Apfelblüten und schmeckt ganz zurückhaltend im Antrunk nach Himbeeren. Das klingt jetzt so unglaublich aromatisch, leider beziehen sich die Eindrücke kaum auf den Geschmack, sondern fast nur auf den Geruch. Das Mundgefühl ist mir zu wässrig und der Körper viel zu ereignislos. Diesen Briten muss man nicht getrunken haben.

Bewertet am