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Beer like star Heinz vom Stein ~Der Wilde~ Hefeweissbier Hell

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9 °C
  • Biobier ja
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 4 Rezensionen

#6068

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
78% Avatar von MichaelF
78% Avatar von Hobbytester
73% Avatar von schloemi
73% Avatar von WeinArte
65% Avatar von tonne
60% Avatar von Bier-Klaus
54% Avatar von Werner

73% Rezension zum Heinz vom Stein ~Der Wilde~ Hefeweissbier Hell

Avatar von WeinArte

Das Hefeweißbier Heinz vom Stein -Der Wilde- halte ich für eine ein erfrischendes Sommerweizen. Im Glas ist das Hefeweizen orange und sehr trüb mit einem dichten und festen Schaum. Der Geruch weist deutliche Hefe-Aromen und Noten von Zitrusfrüchten auf. Im Anklang findet sich auch der typische Bananen-Ton. Im Antrunk ist das Bier unglaublich frisch, zugleich sämig und erneut drängt sich ein Hauch von Banane an den Gaumen. Der Körper erscheint voll und rund. Trotz der deutlichen Säure ist das Weizen erstaunlich süffig. Im Abgang bleibt das Bier den Geschmackseindrücken treu, Bitterkeit ist kaum vorhanden. Wirklich ein Bier für die Terrasse wenn die Sonne unbarmherzig scheint.

Bewertet am

60% Rezension zum Heinz vom Stein ~Der Wilde~ Hefeweissbier Hell

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist ein helles und trübes Orange. Der Schaum ist feinporig dicht und mittel haltbar. Der Geruch ist leicht hefig, leicht zitrusartig und leicht bitter, das wundert mich bei einem Weißbier, kann die Herkunft der Bitternoten aber nicht ergründen. Der Antrunk ist mittel vollmundig, süffig und stark rezent. Hier werden die leichten Bitternoten des Geruchs wieder aufgegriffen. Ansonsten ist geschmacklich nicht viel los, leicht säuerliche Aromen kommen hinzu, die fördern die Süffigkeit. Der Nachtrunk ist stark säuerlich. Kann ich mir höchstens im Sommer vorstellen, ansonsten nicht.

Bewertet am

78% Ein Weißbier nach meinem Geschmack

Avatar von Hobbytester

Nicht jedes Weißbier kann eine Schneider Weisse sein, das ist gar nicht meine Erwartung. Ich schätze aber diejenigen, bei denen man die Hopfennoten gut herausschmecken kann. Das Weißbier riecht auf jeden Fall schon einmal angenehm grün. Bierfreunde werden mit dieser Synästhesie etwas anfangen können, es geht hier um den Geruchseinfluss vom Hopfen, der sich die Eindrücke mit der Hefe teilt und das bei recht starker Rezenz gleich zu Beginn. Im Abgang intensivieren sich diese Aromen, die Nachwirkung ist citrusartig und ganz leicht kräuterhaft. Ein gutes Weißbier! Der Körper legt Wert auf Frische, das Bier ist immer Sommer sicher ein guter Tipp, was aber nicht darauf anspielen soll, dass es außerordentlich leicht ist. Es wirkt nur sehr spritzig und angenehm sauer. Die Hopfennoten kommen ganz gut gegen die Süße an. Die reife Banane hat hier geschmacklich zum Glück nur eine Randpräsenz, vielleicht könnte man darüber streiten, ab sich hier der deutlich frühere Reifegrad geschmacklich zeigt. Leichte Getreidenoten und Malzimpulse kommen abrundend zur Geltung. Die Hefe ist hier auch geschmacklich nicht entscheidend. Schöne Komposition, viel vielschichtiger, als ich dachte! Schönes Orange trifft auf nicht lang bleibenden Schaum. Das Bier ist sehr süffig. Bitterkeit und leichte Säure gefallen mir. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Heinz vom Stein kommt und nirgends verbreitet sich das Fade, das man von einigen Biobieren kennt! Das Bioweißbier der Schlossbrauerei Stein ist absolut ernst zu nehmen und stellt eine schöne Komposition dar. Empfehlung!

Bewertet am

78% Rezension zum Heinz vom Stein ~Der Wilde~ Hefeweissbier Hell

Avatar von MichaelF

Das „Heinz vom Stein Der Wilde Helles Weißbier“ ist ein Biobier der Schlossbrauerei Stein. Ehrlich gesagt habe ich mit Biobieren öfter so meine Probleme, aber dieses Bier hat mir gut geschmeckt. Ob der Namensgeber so viel Umweltbewusstsein an den Tag gelegt hat, weiß ich nicht. Raubritter des 13. Jahrhunderts waren wohl nicht an Braugerste oder atomfreien Strom, sondern an Profit interessiert. Das naturtrübe Bier steht in einem ungewöhnlich hellen Gelb im Glas und riecht nach Hefe und Gewürznelke. So wild riecht es gar nicht, sondern angenehm hefig-fruchtig, ein ordentlicher Schuss Banane hat auch noch seine Finger im Spiel. Im Einstieg ist es sehr mild, Hefe und Bananenaromen kommen auf, nach und nach gesellt sich eine leichte Malzsüße hinzu. Deutlich zu spüren ist auch Hopfen, der klangvolle Citrus- und Aprikosenaromen mit sich bringt. Der Körper erscheint mir sehr, sehr süffig und gefällt mir mit dieser Mischung aus Fruchtaromen einerseits und hefigen Bananenaromen wirklich sehr gut. Zum Ende hin klingt es mit einer fruchtig – süßen Malz- und Hopfenkomposition aus. Dieses Biobier ist in meinen Augen grundsolide, hat keine Ecken und Kanten und kann mit guten Gewissen empfohlen werden.

Bewertet am