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Beer like star Hebendanz Export Hell

  • Typ Untergärig, Export
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 58% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#15982

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
59% Avatar von Hirsch
57% Avatar von JimiDo

57% Rezension zum Hebendanz Export Hell

Avatar von JimiDo

Ich habe noch nie ein so großes Bauchetikett auf einer Euroflasche gesehen wie dieses von der Brauerei Hebendanz aus dem schönen Forchheim. Das Etikett ist vor lauter Hässlichkeit schon wieder schön. Jedenfalls haben da keine hochdotierten Marketingexperten mitgewirkt. Klasse! Es handelt sich um das Export Hell mit 5 vol. % Alkohol. Die Stammwürze ist nicht bekannt.

Das Bier zeigt dann im Glas eine glanzfeine, goldgelbe Farbe. Unter der mittelgroßen Schaumkrone perlt fleißig die Kohlensäure. In der Nase tut sich außer leichtem Getreideduft nicht viel. Beim Trinken zeigt sich dann der typische Charakter eines Exportbieres. Leicht malzig süß und ein milde, erfrischende Säure bestimmen das Trinkgeschehen. Die sehr gute Spundung sorgt für eine schönes Prickeln auf der Zunge. Im Abgang ist es dann aber etwas unerwartet herb. Dadurch wirkt das Bier etwas unrund. Ich hatte schon den Einsatz von Hopfenextrakt in Verdacht. Laut Etikett ist aber nur Hopfen mitgekocht worden. Nun gut, außer dem etwas unrunden Abgang gibt es nichts zu meckern. Trinkbar ist es allemal!

Bewertet am

59% "Wer probt, der lobt"

Avatar von Hirsch

... also diesen Spruch auf den Hebendanz-Bieren mag ich schon irgendwie. Vor allem habe ich Lust auf Loben, nachdem meine Exkursion zu schwäbischen Exportbieren keine Erfolgsgeschichte war. Also her mit einem Hebendanz Export Hell:

Schaum: nur als Phantom wahrnehmbar. Bereits weg, als ich den Kronkorken weggeworfen hatte.
Farbe: volles, klares Goldgelb
Geruch schwach ausgeprägt; einfach „bierig“: etwas Getreide;

Antrunk: Erst die Fülle und Süße eines Märzen, feste getreidig, dabei auch etwas leicht Fruchtiges, was mich an Honigmelone denken lässt. Dann kommt aber schnell eine gewisse Wässrigkeit nach, die diesen Eindruck verwischt.

Rezenz Die Schlappheit beim Einschenken findet sich auch beim Wiederverlassen des Glases und unterstützt – erwartbar oder nicht – damit eine gewisse Fülle, welche die geschilderte Wässrigkeit wieder ausgleicht und sogar eine gewisse alkoholische Schwere an den Tag bringt.

Nachtrunk: ganz leicht kräuterig hopfig, dazu ein strammer, aber nicht hervortretender Bitterton, ohne langen Nachhall.

Kommentar: Man hätte mir dieses Export auch als ein Märzen verkaufen können. Es ist kein schlechtes Bier, aber diese Rumpelstrecke zwischen Fülle und Wässrigkeit, Schwere und Blumigkeit machte es nicht zu meinem Favoriten.

Bewertet am